Montag, 30. Juni 2014

NAHRUNGSMITTEL, KRÄUTER UND GEWÜRZE, DIE DEN GEIST BELEBEN. (HELIODA1)

Nahrungsmittel, Kräuter und Gewürze, die den Geist beleben

Zach C. Miller

In harten Zeiten wie der unsrigen, wo Giftstoffe das Essen, die Luft und Infrastruktur belasten (GVO, drahtlose elektromagnetische Wellen usw.), ist es gut zu wissen, dass es Nahrungsmittel gibt, die seit Jahrhunderten eingesetzt werden, um den Geist zu erfrischen und Stress abzubauen. 

Es heißt: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.«

 

Manchmal brauchen wir eben mehr als nur die Grundnahrung; bestimmte Nahrungsmittel, Gewürze und Kräuter verhelfen uns zu spiritueller Erneuerung und verschaffen uns den benötigten »Schub«, wenn wir nervös sind oder uns unter Druck fühlen. Die folgenden Dinge geben uns neuen Schwung, helfen uns beim Stressabbau und heben die Stimmung.

1. (Dunkle) Schokolade

Menschen auf der ganzen Welt lieben sie vor allem wegen ihres köstlichen Geschmacks, aber Schokolade hat auch medizinischen Wert. Sie verbessert die Stimmungslage und mindert Stress durch die vermehrte Bildung von Serotonin und Endorphin im Gehirn. Laut einem 2009 in der ZeitschriftJournal of Proteome Research erschienenen Artikel senkt schon der Genuss von 40 Gramm dunkler Schokolade täglich innerhalb von zwei Wochen den Cortisolspiegel.

 

Die Kinder von Frauen, die während der Schwangerschaft mehr Schokolade essen, sind weniger stressanfällig, wie die Zeitschrift Psychology Today meldet. Dunkle Schokolade enthält auch Antioxidantien, die für das Herz-Kreislauf-System gesund sind, weil sie den Blutdruck senken, das gute Cholesterin erhöhen und den Blutzucker regulieren können.

 

2. Zimt

Zimt wird seit Jahrhunderten, schon in antiken chinesischen Schriften und in der Bibel, wegen seiner medizinischen Eigenschaften geschätzt. Ob nur der Duft eingeatmet oder Zimt gegessen wird, er kann den Geist erfrischen, die Gehirnleistung erhöhen und das Gedächtnis stärken – perfekt für Tage, an denen wir an »Vernebelung« leiden. Zimt kann Stress mindern und den Blutdruck senken. Für eine Rund-um-die-Uhr-Aromatherapie können Sie in Ihrer Umgebung Zimtstangen aufhängen oder ein Zimtsäckchen deponieren. Zimt hilft auch gegen Magenschmerzen und Verdauungsbeschwerden, er mindert Muskelkater und Arthritisschmerzen, senkt den Blutdruck und verhindert die Bildung von Blutgerinnseln. Und schließlich liefert er Eisen, Kalzium und Mangan.

 

3. Basilikum

Basilikum ist ein Kraut (Ocimum basilicum)aus der Familie der Lippenblütler, das vor allem in der italienischen, indonesischen, thailändischen und vietnamesischen Küche benutzt wird. Der Wortteil »Basil« ist von dem griechischen basileus hergeleitet, und das heißt »König«. Im Oxford Dictionary ist zu lesen, dass Basilikum am königlichen Hof als Einreibung, Badezusatz oder Medizin verwendet wurde. In Frankreich ist es als l’herbe royale (das königliche Kraut) bekannt, in Indien findet es Anwendung in der ayurvedischen Medizin.

 

Laut Untersuchungen des Schweizer Bundesinstituts für Technologie enthält Basilikum neben Antioxidantien auch hohe Konzentrationen an (2)-beta-Caryophyllenen (BCP), die bei derBehandlung von Arthritis und entzündlicher Darmerkrankung hilfreich sein können. Das Beste ist aber seine Stress mindernde Wirkung. Wie der Botaniker Dr. James Duke betont, kann Basilikum den Cortisolspiegel im Blut senken. Geringere Werte dieses Stresshormons und das berauschende Aroma bilden eine ganz besondere Kombination.

 

4. Lavendel

Lavendel finden Sie in vielen Badesalzen, Lotionen, Kerzen und Massageölen, und das nicht ohne Grund. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen seine entspannende Wirkung. Er wirkt stimmungsaufhellend bei Niedergeschlagenheit, lindert Kopfschmerzen, hilft bei einem Kater und wirkt schmerzstillend. Sein Duft belebt den Geist beinahe auf der Stelle, löst Ängstlichkeit, Muskelverspannung und Migräne. Außerdem kann er zu besserem Schlaf verhelfen. Lavendel besitzt antimikrobielle, antimykotische und entzündungshemmende Eigenschaften. Eine Fußnote zum Schmunzeln: Lavendel wurde in der Antike sogar verwendet, um Löwen und Tiger zu zähmen. Wenn das keine Kräuter-Power ist!

 

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

HealthyEating.sfgate.com

Health.com

MedicalNewsToday.com

MoreThanAlive.com

HelpWithCooking.com

BodyEcology.com

NaturalNews.com

 

 

 

 

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Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

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Sonntag, 29. Juni 2014

SOLIDARITÄTSKLAUSEL SCHAFFT RECHTLICHEN RAHMEN FÜR EU-GEWALT GEGEN DIE BÜRGER. (HELIODA1)

Solidaritätsklausel schafft rechtlichen Rahmen für EU-Gewalt gegen die Bürger

Hier trainiert die EuStaPo gegen aufstaendische EU-Buerger

http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/06/29/solidaritatsklausel-schafft-rechtlichen-rahmen-fur-eu-gewalt-gegen-die-burger/

Während sich die „Party People“ an ihrem schwarz-rot-gelben Fußballpatriotismus berauschen und die Realität noch mehr als sonst ausblenden, werden still und leise neue EU-Richtlinien erlassen, um bei Bedarf aufkommenden Bürgerunmut notfalls auch militärisch und mit Waffengewalt zu unterdrücken. 

Im EU-Neusprech wird das als Solidaritätsklausel bezeichnet und wurde am 24. Juni 2014 beschlossen. Sie soll es der EU ermöglichen, „im Falle von Terroranschlägen, natürlichen oder menschengemachten Katastrophen geschlossen zu handeln“. Die EU schafft dadurch den rechtlichen Rahmen für einen europaweiten bewaffneten Einsatz der Polizei und des Militärs.


„Die gestrige Verabschiedung im Rat für Allgemeine Angelegenheiten geschah im Verborgenen: Der Punkt tauchte nicht in der Tagesordnung des Treffens auf. Die Presse war nicht informiert. Jedoch handelt es sich um eine der umstrittensten Regelungen der EU-Verträge. Genau deshalb war die Ausformulierung der ‚Solidaritätsklausel’ bei der Unterzeichnung des Vertrages von Lissabon auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden“, sagte der Bundestagsabgeordnete der Linken, André Hunko.


Die „Solidaritätsklausel“ kann ein Staat geltend machen, wenn eine Krise seine „Bewältigungskapazitäten eindeutig übersteigt“, wie aus einer Stellungnahme des EU-Rats hervorgeht. Die EU-Staaten müssen dann „alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente“ mobilisieren. Die Rede ist von „operativen, politischen oder finanziellen Instrumenten und Strukturen“. Hierzu gehören ausdrücklich auch polizeiliche und militärische Maßnahmen. Auch der Einsatz der „Europäischen Gendarmerie-Truppe“ (EUROGENDFOR) wird durch die „Solidaritätsklausel“ ermöglicht.


Die EU-Apparatschiks, die still und leise, aber absolut zielstrebig an ihrer EUDSSR basteln, mögen charakterlich minderwertig sein, aber sie sind nicht ungeschickt, wenn es darum geht, entscheidende Richtlinien so zu verstecken, daß der in der Regel faule EU-Abgeordnete oft gar nicht bemerkt, wofür er mit „Ja“ stimmt. So geschehen auch seinerzeit mit der Legitimierung der Todesstrafe, die in eine Fußnote gepackt wurde, und die aussagt: „…außer im Falle eines Krieges, Aufstand oder Aufruhr“, dann ist die Todesstrafe möglich. Professor Karl Albrecht Schachtschneider wies einmal darauf hin, daß im Lissabon-Vertrag auf diese Weise die Todesstrafe in der EU eingeführt wurde. Nicht für Schwerstverbrecher, sondern für Bürger, die gegen die heraufziehende EU-Diktatur aufbegehren.


Die EU hat nun alle Gewalt, zu jeder Zeit den Notstand auszurufen und sowohl Polizei als auch das Militär zur Bekämpfung eines Aufstandes einzusetzen und scharf schießen zu lassen. Und man kann sicher sein, daß die EU-Machthaber nur noch auf die Krise warten, oder diese bei Gelegenheit selbst herbeiführen, um dann zu deren Überwindung ihre Diktatur ganz offiziell einzuführen. Wenn dann das Volk aufbegehrt, werden polnische Bewaffnete in der BRD auf Demonstranten schießen und bundesdeutsche in Griechenland. Skrupel sind hinderlich, wenn auf Dissidenten und/oder Demonstranten geschossen werden soll. Und wenn Polizisten oder Soldaten nicht auf die eigenen Leute losgelassen werden, sondern auf gänzlich Fremde, dann tötet es sich leichter – so offenbar das Kalkül der EU-Völkerverderber und ihrer pseudo-gutmenschlichen Handlanger.

http://aufgutdeutsch.info/2014/06/28/eu-schafft-rechtlichen-rahmen-fuer-bewaffnete-einsaetze-gegen-die-buerger/




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Sonntag, Jun 29 2014 

 
 
 
 
 
 
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Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


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VON WEGEN ABHÖRSICHER: NSA KNACKT NEUE "KRYPTO-HANDYS" DER BUNDESREGIERUNG. (HELIODA1)

Von wegen Abhörsicher: NSA knackt neue „Krypto-Handys“ der Bundesregierung

nsa-krypro-hamdy

Sie sollten Kanzlerin Angela Merkel und ihre Minister vor weiteren Lauschangriffen der NSA schützen – doch offenbar halten die neuen Hochsicherheitstelefone der Bundesregierung nicht, was sie versprechen. Einem Medienbericht zufolge hat die NSA die neuen deutschen „Krypto-Handys“ bereits geknackt.

(Bild: Ein abhörsicheres Blackberry am Stand von Secusmart auf der Computermesse CeBIT in Hannover)


Die neuen Krypto-Handys, mit denen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Minister vor Lauschangriffen geschützt werden sollen, sind nicht abhörsicher. 

Wie die „Bild am Sonntag“ berichtet, hat der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) die Hochsicherheitstelefone vom Typ Blackberry10 bereits entschlüsselt.


Weißes Haus schweigt zu Vorwürfen

Das bestätigte ein ranghoher US-Geheimdienstmitarbeiter in Deutschland gegenüber der Zeitung. “Die technischen Veränderungen der Handys beeinträchtigen unsere Arbeit nicht”, sagt er. Das Weiße Haus wollte sich dazu auf Anfrage nicht äußern. Caitlin Hayden, Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats, sagte: “Wir kommentieren das nicht.”

Rund 2500 der Krypto-Telefone, die mit einer speziellen Verschlüsselungstechnik ausgerüstet sind, hat die Düsseldorfer Firma Secusmart bereits an die Bundesregierung geliefert. Der Kauf der Hochsicherheitstelefone steht im Zusammenhang mit der NSA-Abhöraffäre. Der US-Geheimdienst hatte auch Merkels Handy mehr als zehn Jahre lang ausgespäht.


Einige Minister werden weiterhin ausgespäht

Nach dem Bekanntwerden der Abhöraffäre hatte US-Präsident Barack Obama versprochen, dass Merkels Handy künftig nicht mehr überwacht wird. Aber weiterhin belauscht die NSA mehrere Mitglieder der Bundesregierung sowie Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft, heißt es in dem Bericht.

Die Düsseldorfer Firma Secusmart, die den Verschlüsselungscode für die neuen Krypto-Handys entwickelt hat, bestreitet Sicherheitsmängel. “Die hier verwendete standard-isierten Verschlüsselungsverfahren sind vor allen bekannten Angriffsmethoden sicher- auch vor solchen, die auf Supercomputern beruhen”, teilte das Unternehmen gegenüber „Bild am Sonntag“ mit.

Quellen: dpa/FocusOnline vom 29.06.2014


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Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


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BIZ: MÄCHTIGSTE BANK DER WELT ERWARTET "SEHR ZERSTÖRERISCHEN UMSCHWUNG". (HELIODA1)

BIZ: Mächtigste Bank der Welt erwartet „sehr zerstörerischen Umschwung“

Der neue Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Hyun Song Shin, tritt sein Amt mit einer spektakulären Crash-Warnung an: 

Die aktuelle Ruhe an den Märkten sei trügerisch, im Hintergrund baue sich „ein schmerzhafter und sehr zerstörerischer Umschwung auf“. 

Die BIZ ist als Zentralbank der Zentralbanken die einzige Bank der Welt, die wirklich Einblick in alle Zahlen der globalen Finanzströme hat.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/29/biz-maechtigste-bank-der-welt-erwartet-sehr-zerstoererischen-umschwung/

Der Turmbau von Babel - hier als Gemälde von Luca van Valckenborch d. Ä. (vermutlich 1596) - steht symbolisch für die Grenzen der Machbarkeit. Aus dem Turm zu Basel, wo mit der BIZ die mächtigste Bank der Welt regiert, überrascht der neue Chefökonom Hyun Song Shin, mit einer handfesten Crash-Warnung. (Foto: dpa)

Der Turmbau von Babel – hier als Gemälde von Luca van Valckenborch d. Ä. (vermutlich 1596) – steht symbolisch für die Grenzen der Machbarkeit. Aus dem Turm zu Basel, wo mit der BIZ die mächtigste Bank der Welt regiert, überrascht der neue Chefökonom Hyun Song Shin, mit einer handfesten Crash-Warnung. (Foto: dpa)















Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel (BIZ) warnt vor neuen Turbulenzen auf den Finanzmärkten. 

Ausgelöst werden könnten sie durch eigentlich als eher konservativ geltende Großinvestoren wie Pensionsfonds oder Vermögensverwalter. Während viele Banken immer noch ihre Wunden nach der jüngsten Krise leckten, gingen diese angesichts der weltweit niedrigen Zinsen immer höhere Risiken ein, unter Druck teils garantierte Erträge erwirtschaften zu müssen, sagte der neue Chefvolkswirt der BIZ, Hyun Song Shin, in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. 

Aktuell sieht alles zwar sehr gut aus, aber es baut sich möglicherweise ein schmerzhafter und sehr zerstörerischer Umschwung auf.


Shin trat sein Amt bei der BIZ im Mai an. Es ist sein erstes Interview in dieser neuen Funktion. Für den südkoreanischen Ökonomieprofessor und früheren Präsidentenberater in seinem Heimatland sind inbesondere die geringen Schwankungen der Notierungen an den Weltmärkten ein Warnsignal.

Durch die aus seiner Sicht trügerische Ruhe werde verdeckt, dass einzelne Investoren schon heute immense Risiken aufgebaut hätten. Anders als vor der jüngsten Krise seien dieses Mal aber nicht die Banken das Problem. “Das passiert jetzt bei den anderen Spielern. Diesen schließen sich inzwischen auch eigentlich langfristig orientierte Investoren an.” Deren neues Verhalten berge große Gefahren. “Wir betreten hier bis dato völlig unbekanntes Terrain.”


Allerdings hatte Shin in seiner Forschungarbeit bereits eine Waffe entwickelt, die eine Deflation und eine Inflation der Assets verhindern könne: In einem preisgekrönten Papier schlug Shin eine globale Banken-Steuer auf alle nicht zum Kerngeschäft gehörenden Bank-Verbindlichkeiten vor.


Interessanterweise erhielt Shin diesen Preis von dem International Centre for Financial Regulation (ICFR). Die Organisation war nach der Finanzkrise im Jahr 2009 von der Banken-Lobby gemeinsam mit der britischen Regierung errichtet worden, um eine nächste Finanzkrise zu verhindern. Doch die ICFR musste bereits 2012 wieder aufgelöst werden, nachdem ein Board-Mitglied des Kontroll-Vordenker in die Kasse gegriffen und 600.000 Pfund entwendet hatte, wie die Fachzeitschrift accountancy live damals berichtete.


Nun lebt Shins Vorschlag jedoch in einem weitaus einflussreicheren Umfeld auf: Die Banken-Steuer würde die Banken-Landschaft gravierend verändern und eine Entwicklung bestärken, die Kenner der Banken-Szene seit längerem beobachten: Die Staatengemeinschaft will die BIZ selbst als Zentralbank der Zentralbanken massiv stärken, um so Zugriff auf die Bank-Geschäfte zu erhalten (mehr dazu hier).


Der IWF hat erst dieser Tage einen Plan entwickelt, wie die globale Staatsschuldenkrise durch einen Schuldenschnitt bei den privaten Gläubigern beendet werden kann (mehr hier). Es ist kein Wunder, dass die Investoren im Bonds-Markt in andere Geschäfte ausweichen: 

Weil viele Baby-Boomer in die Rente gehen, müssen die Pensionsfonds Rendite machen. Sie sind also auf Zinsen angewiesen. Der staatliche norwegische Pensionsfonds hat eben erst beschlossen, seine Investments in Staaten zurückzufahren und stattdessen in Start-Ups und sanierungsbedürftige Mittelständler zu investieren (mehr hier).


Doch auch auf diese Investments hat die BIZ ein Auge geworfen: Die Bemühungen um eine umfassende Regulierung der Finanzbranche dürfen nach Ansichts Shins nicht bei den Banken stehen bleiben. “Wir haben die Regulierung der Banken verstärkt, aber die Risiken haben sich verändert. Wir dürfen nicht blind werden für neue Risiken.” 

So seien Investoren inzwischen oft bereit, teils hoch riskante Wertpapiere, etwa Anleihen von Firmen mit niedrigerer oder zweifelhafter Bonität, zu zeichnen. So wurden im vergangenen Jahr weltweit pro Quartal im Schnitt riskante Unternehmensanleihen im Wert von 90 Milliarden Dollar emittiert, die reißenden Absatz fanden. Vor der Krise waren es pro Quartal im Schnitt 30 Milliarden Dollar.


Um durch die Jagd der Investoren nach Rendite entstehenden Spekulationsblasen entgegenzuwirken – etwa an den in vielen Ländern angespannten Immobilienmärkten – sprach sich Shin für staatliche Gegenmaßnahmen aus. In vielen Industrienationen seien die Behörden mit dem Einsatz solcher Mittel zu zurückhaltend. 

Länder wir Südkorea oder die Stadtstaaten Hongkong und Singapur hätten dagegen sehr gute Erfahrungen damit gemacht, sagte Shin, der vor einigen Jahren in seinem Heimatland an der Einführung entsprechender Instrumente beteiligt war. “Die Zurückhaltung liegt auch daran, dass diese Instrumente kaum erprobt worden sind in den Industrienationen.” Den Entscheidungsträgern seien die Möglichkeiten, die sie hätten, oft kaum bekannt. “Da ist noch einiges zu tun.”


Großbritannien führt ab Oktober wegen des Immobilienbooms in London und anderen Großstädten Grenzen bei Hypothekenkrediten ein. Diese dürfen das 4,5-Fache des Einkommens des Schuldners nicht mehr übersteigen. Nach Angaben der Notenbank wird die neue Regel bei 85 Prozent der neuen Kredite greifen. Zudem müssen Häuslebauer bald auch nachweisen, dass sie auch dann noch in der Lage sind ihre Raten zu schultern, wenn das Zinsniveau steigt, also die Zentralbank ihren Leitzins wieder erhöht. 

Auch in Deutschland sind die Preise für Immobilien in den Ballungsräumen und auch in mittelgroßen Städten zuletzt massiv gestiegen. Die Bundesbank spricht zwar noch nicht von einer Spekulationsblase, wohl aber von lokalen Überhitzungen.


Die im schweizerischen Basel ansässige BIZ gilt als die “Zentralbank der Zentralbanken”. Sie wurde 1930 ursprünglich dafür gegründet die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg an die Siegermächte abzuwickeln. 

Heute dient sie als Plattform für den Auftausch von Notenbankern in aller Welt und verwaltet zudem in deren Auftrag Teile der globalen Goldreserven. Die BIZ hatte vor der Krise 2007/2008 gewarnt, konnte die Kernschmelze jedoch nicht verhindern.

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Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier.

Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier.

DWN-Herausgeber Michael Maier hat der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in seinem neuen Buch ein eigenes Kapitel gewidmet. 

Er beschreibt, wie die diskreten Herren des Geldes eine knallharte Agenda verfolgen. Die Banker der BIZ sehen sich traditionell als über der Politik stehend. 

Ihr Ziel ist es, dasWeltfinanzsystem durch eine Zentralsteuerung zu kontrollieren. So edel die Motive einzelner Banker sein mögen, so verheerend sind die Wirkungen. 

Eine globale, zentrale Geld-Bürokratie führt zwangsläufig in die Abschaffung der Freiheit und begünstigt eine kleine Elite, die sich um den erlauchten Kreis der Zentralbanker versammelt.

Michael Maier, Die Plünderung der Welt. Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen.

Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich. Beim Verlag kann es hier bestellt werden.

Das Buch ist auch bei Amazon erhältlich – hier.



 

Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 


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