Mittwoch, 7. Mai 2014

UN-AUSSCHUSS GEGEN FOLTER KRITISIERT VATIKAN WEGEN KINDESMISSBRAUCHS. (HELIODA1)

UN-Ausschuss gegen Folter kritisiert Vatikan wegen Kindesmissbrauchs

Redaktion

Quelle: Kopp Online.

Der Vatikan ist gegenwärtig bemüht, seine Schuldhaftigkeit im Zusammenhang mit dem umfassenden Kindesmissbrauchskandal in der katholischen Kirche als gering darzustellen, nachdem der UN-Ausschuss gegen Folter mit der Kirche hart ins Gericht gegangen war, und ihr ein »Klima der Straffreiheit« vorgeworfen hatte.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, hakten die Ausschussmitglieder bei einer zweistündigen Anhörung in Genf gegenüber der Delegation des Vatikan hartnäckig nach und stellten Fragen über zurückliegende politische Entscheidungen, die juristischen Unterschiede zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Vatikanstaat sowie zu speziellen Einzelfällen.

 

Der Vatikan, der bis Dienstag dieser Woche eine Antwort vorlegen wird, erklärte, die Kirche bemühe sich seit mehr als zehn Jahren um grundlegende Veränderungen und sei entschlossen, Kinder durch eine Reihe weiterer Maßnahmen, die jetzt schon zu einer Abnahme der Zahl sexueller Missbräuche durch Priester geführt habe, zu schützen.

 


Erzbischof Silvano Tomasi, Botschafter des Vatikan in Genf, erklärte darüber hinaus, die UN-Antifolterkonvention gelte nur für den Vatikanstaat, der sich über ein Gebiet von weniger als einem halben Quadratkilometer erstreckt und weniger als 1000 Einwohner besitzt. 

Weiter sagte er, auch wenn der Heilige Stuhl als moralische Kraft gesehen werden könne, seien die Strafverfolgungsbehörden in den Staaten, in denen diese Verbrechen geschehen seien, für die Strafverfolgung der Straftaten gegen Katholiken verantwortlich. 

»Angesichts der großen Verwirrung sollte hervorgehoben werden, dass der Heilige Stuhl über keine allgemeine Gerichtsbarkeit verfügt«, sagte er zu Beginn seiner Stellungnahme. 

»Der Heilige Stuhl beabsichtigt, sich in dieser Hinsicht ausschließlich auf den Vatikanstaat zu konzentrieren«, erklärte er vor dem Ausschuss. 

»Die staatlichen Behörden der jeweiligen Länder sind zum Schutz und eventuell zur Strafverfolgung von Personen verpflichtet, die ihrer Gerichtsbarkeit unterstehen.«

 

Die Amerikanerin Felice D. Gaer, die dem Ausschuss angehört, fragte, warum der Vatikan, wenn er doch so bemüht sei, seine inneren Angelegenheiten in diesem Zusammenhang in Ordnung zu bringen, seinen ersten Bericht an den Ausschuss erst nach neun Jahren vorgelegt habe. 

Die Menschenrechtsexpertin stellte auch die von der katholischen Kirche vorgebrachte »vermeintliche Unterscheidung« zwischen dem Vatikanstaat und dem Heiligen Stuhl, den man in erster Annäherung als die Zentralregierung der katholischen Kirche bezeichnen könnte, infrage. 

Diese Unterscheidung, so sagte sie, »würde wichtige Lücken in der Kontrolle« der Antifolterkonvention entstehen lassen und mache den Eindruck juristischer Spitzfindigkeiten, berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press (AP). 

»Wir fordern alle beteiligten Parteien auf, sich an die strikte Bedeutung der Konvention zu halten«, erklärte Gaer der von Tomasi angeführten Vatikan-Delegation.

 

Im Rahmen dieser Anhörung in Genf wurde der Heilige Stuhl von der Antifolterkommission der UN, die die Einhaltung der Bestimmungen der Antifolterkonvention überwacht, die der Vatikan 2002 ratifizierte, zum ersten Mal vor den Ausschuss geladen.

 

Sollte der Ausschuss der Ansicht sein, die Missbrauchsfälle innerhalb der Kirche seien als Folter und unmenschliche Behandlung zu verstehen, könnte dies eine ganze Flut von Missbrauchsprozessen nach sich ziehen, die teilweise auf Jahrzehnte zurückliegende Missbrauchsfälle zurückreichen könnten, da es in Fällen von Folter keine Verjährung gibt, wie Katherine Gallagher, eine Menschenrechtsanwältin, die für das gemeinnützige Center for Constitutional Rights in New York tätig ist, gegenüber AP erklärte. 

Die Gruppe legte im Namen von Opfern beiden Ausschüssen – der Antifolterkommission und dem Menschenrechtsausschuss – Berichte vor und drängte auf eine genauere Untersuchung der Kindesmissbrauchsfälle in der katholischen Kirche durch die Vereinten Nationen.

 

Vor der Anhörung erklärte Vatikansprecher Federico Lombardi, die Vereinten Nationen sollten sich nicht durch stark einseitig »ideologisierte« Nichtregierungsorganisationen beeinflussen lassen, die versuchten, die Anhörung im Sinne ihrer eigenen Ziele und Absichten zu manipulieren. 

»Jedem unvoreingenommenen Beobachter ist das Ausmaß klar erkennbar, in dem diese Vorwürfe fadenscheinig und aufgezwungen sind«, sagte er. 

Der Vatikan hoffe dennoch auf einen »objektiven« Dialog, der »mit dem Text der UN-Menschenrechts-Konventionen und ihren Absichten und Zielen im Einklang steht«, berichtete die englische Tageszeitung The Guardian. 

»Im anderen Fall könnten die Konventionen verzerrt werden, und den Ausschüssen droht ein Autoritätsverlust, wenn sie sich zum Werkzeug ideologischen Drucks reduzieren lassen und nicht zu einem notwendigen Anreiz in Richtung des angestrebten Fortschritts hinsichtlich der Förderung des Respekts für Menschenrechte beitragen«, sagte Lombardi.

 

Vor drei Monaten hatte der UN-Menschenrechtsausschuss dem Vatikan vorgeworfen, zu lange zu nachsichtig gegenüber Priestern gewesen zu sein, die Kinder missbraucht hatten, und damit praktisch dem Missbrauch Vorschub geleistet zu haben. 

Der Menschenrechtsausschuss hatte gefordert, der Vatikan müsse alle Pädophilie-Akten offenlegen und die Namen der Priester oder kirchlichen Mitarbeiter enthüllen, die dazu beigetragen hätten, diese Verbrechen unter den Teppich zu kehren.

 

In einem schon beleidigend zu nennenden UN-Bericht, der damals veröffentlicht wurde, wurde dem Heiligen Stuhl systematische Verdunkelung im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch vorgeworfen. Zehntausende von Kindern seien, so wurde behauptet, von Priestern sexuell missbraucht worden. 

»Der Ausschuss ist zutiefst darüber besorgt, dass der Heilige Stuhl das Ausmaß der begangenen Verbrechen nicht anerkennt, nicht die notwendigen Maßnahmen ergriffen hat, das Problem des sexuellen Missbrauchs von Kindern anzugehen und die Kinder zu schützen, und sich einer Politik und Praktiken bedient hat, die zur Fortsetzung des Missbrauchs und der Straffreiheit der Täter geführt haben«, hieß es in dem Bericht.

 

Darüber hinaus kritisierte der UN-Ausschuss den Vatikan wegen seiner Haltung zur Verhütung und Abtreibung massiv und forderte ihn auf, Sexualerziehung in katholischen Schulen zu unterrichten, um sicherzustellen, dass die Rechte der Kinder gewahrt seien und ihr Zugang zur Gesundheitsversorgung garantiert sei. 

In seiner Antwort auf den Bericht erklärte der Vatikan, er bedauere diesen, wie er es nannte, »Versuch, sich in die Lehren der katholischen Kirche hinsichtlich der Würde der menschlichen Person und in die Ausübung der Religionsfreiheit einzumischen«.



ANHANG

Querdenker-Impuls Nr.2. Provokativ - kurz und knackig: Was genau ist eigentlich die Westliche-Werte-Demokratie?

Heute wieder ein Querdenker-Impuls für alle, die noch mehr wissen wollen, wie Gehirnwäsche funktioniert, was die Ziele und Methoden der West-Demokraten sind. Und was das alles mit Globalismus zu tun hat. Provokativ - kurz und knackig.

 

QUELLE: http://www.gehirnwaesche.info/blog-querdenker-impulse/




Wann versteht der eine oder andere eine einfache, wenngleich auch unbequeme Erkenntnis?

  1. Die Westliche-Werte-Demokratie ist uns und vielen anderen Völkern mit Gewalt aufgezwungen worden.
  2. Sie ist das Produkt und die politische Waffe der Globalisten.
  3. Ihre Handlanger mimen hier die Demokraten, grün, rot, gelb, schwarz lackiert.
  4. Sie exekutieren ihr Programm z.B. Geldausgeben für sinnlose Projekte und Tribute in alle Welt, um uns immer tiefer in einer dauerhaften Schulden- und Zinsknechtschaft zu knebeln.
  5. Demokraten haben die Grenzen für die Heuschrecken (“Finanz-Investoren”) geöffnet, die Schleusen zur Drangsalierung und Ausplünderung der Menschen.
  6. Die Statthalter der Globalisten – die West-Demokraten exekutieren darüber hinaus erfolgreich ihre Aufgabe, die Identitäten der Nationen, Völker und Menschen so zu zersetzen, daß am Ende eine amorphe kulturlose Biomasse übrig bleibt. Gerade gut genug zu arbeiten und zu konsumieren.
  7. Die Unterdrückung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und Nationen zieht sich wie ein Roter Faden vom Versailler Diktat über die EUdSSR bis zur Krim 2014.

 



Was sind die Ziele der Globalisten?

  1. Die Zersetzung aller moralischen, ethnischen, wirtschaftlichen und bisherigen (staatlichen) und sozialen Ordnungs-Strukturen ist die Voraussetzung für die Schaffung einer neuen „Ordnung“ – die Neue Welt-Ordnung.
  2. Im Zweifel mit Krieg, wenn die Zersetzung (z.B. der politischen Führung und des Staates, der traditionellen Werte, Gendering) nicht funktioniert.
  3. So waren WK I und WK II die ersten „notwendigen“ Zwischenstufen, um dieses große Ziel zu erreichen.
  4. Bereits Marx, Trotzki und Internationalisten wie Brzezinski („Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ 1997), Rockefeller oder Thomas Barnett haben die Agenda der „Weltrepublik“ bzw. NWO seit 150 Jahren klar kommuniziert.

  

Mit welchen Waffen führen die West-Demokraten und West-Medien uns am Nasenring?

  1. Auf 700 Militärbasen in 120 Staaten stehen die Besatzungs-Söldner der Globalisten.
  2. Die wirtschaftliche Versklavung der Menschen erfolgt mittels Geldschöpfung durch die privaten Zentralbanken, Zinseszins, Zocker-Aktivitäten der Bankiers, Steuertribute, TTIP…
  3. Das Orwell-sche System überwacht die Menschen in allen Lebensbereichen.
  4. Die Menschenrechts-Lyrik ist integraler Bestandteil des westlichen Programms zur Täuschung und Zersetzung aller Werte in den westlichen Staaten und Drittländern mit Hilfe der neuen Medien (Twitter, Facebook), NGOs u.a.
  5. „Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft.“ (Bernays – „Propaganda“).
  6. Seit mehr als 100 Jahren gilt daher in den Westlichen-Werte-Demokratien: Führung durch Suggestion und Manipulation z.B. mit NLP-Techniken. Die West-Demokraten und West-Medien haben gerade im Zusammenhang mit den Ereignissen um die Ukraine bewiesen, wie virtuos sie diese Zersetzungs-Methoden beherrschen.

 

 


Mit welchen Waffen führen die West-Demokraten und West-Medien uns am Nasenring?

  1. Auf 700 Militärbasen in 120 Staaten stehen die Besatzungs-Söldner der Globalisten.
  2. Die wirtschaftliche Versklavung der Menschen erfolgt mittels Geldschöpfung durch die privaten Zentralbanken, Zinseszins, Zocker-Aktivitäten der Bankiers, Steuertribute, TTIP…
  3. Das Orwell-sche System überwacht die Menschen in allen Lebensbereichen.
  4. Die Menschenrechts-Lyrik ist integraler Bestandteil des westlichen Programms zur Täuschung und Zersetzung aller Werte in den westlichen Staaten und Drittländern mit Hilfe der neuen Medien (Twitter, Facebook), NGOs u.a.
  5. Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft.“ (Bernays – „Propaganda“).
  6. Seit mehr als 100 Jahren gilt daher in den Westlichen-Werte-Demokratien: Führung durch Suggestion und Manipulation z.B. mit NLP-Techniken. Die West-Demokraten und West-Medien haben gerade im Zusammenhang mit den Ereignissen um die Ukraine bewiesen, wie virtuos sie diese Zersetzungs-Methoden beherrschen.


Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !