Montag, 19. Mai 2014

ÖFFENTLICH RECHTLICHE LÜGENMEDIEN UND GERICHTE MACHEN GEMEINSAME SACHE. MENSCHENKENNTNIS: DER TYPUS DES RICHTERS NACH HUTER. (HELIODA1)

Öffentlich Rechtliche Lügenmedien und Gerichte machen gemeinsame Sache

 

Öffentlich Rechtliche Lügenmedien und Gerichte machen gemeinsame Sache

Wieder einmal mehr hat sich bestätigt, dass Gerichte mit Politkriminellen, Wirtschaftsverbrechern und Medienkonzernen unter einer Decke stecken.

So hat der Bayerische Verfassungsgerichtshof den Rundfunkbeitrag am 15.05.2014 für verfassungsgemäß erklärt.

In der “Begründung” der Richter heißt es: “Die Abgabe verletze keine Grundrechte und sei auch keine Steuer”.

Hinzugefügt


Die Richter haben sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, auch nur ansatzweise auf die Klage einzugehen und zu den vielen Ungereimtheiten Stellung zu nehmen. Geht auch schlecht, da die Richter genau wussten, dass der Kläger im Recht ist.

Von Vornherein war klar, dass die Richter dieses Gesetz nicht kippen wollen, komme was da kommen wolle. Mit diesem “Gesetz” wird jeglicher Willkür Tür und Tor geöffnet.

Das ist skandalös und einem Verfassungsgericht in einem Rechtsstaat eigentlich unwürdig, aber irgendwie ist es auch lachhaft, weil so durchschaubar und plump zugleich, weil mal wieder zugunsten von politischen Interessen entschieden wurde.

Dass solch realitätsferne, politisch beeinflusste Urteile möglich sind, ist eine Schande für den Freistaat Bayern, denn natürlich ist die “Rundfunkgebühr” eine Steuer.

Wenn völlig undifferenziert, egal ob jemand überhaupt ein Angebot nutzt oder nicht nutzt, eine “Gebühr” erhoben wird, dann ist das eine Steuer, und überhaupt nichts anderes.

Die Erhebung der Rundfunkgebühr verletzt zudem eine Vielzahl weiterer Gesetze, wie zum Beispiel das Vertragsrecht und das Persönlichkeitsrecht.

Die Informationsfreiheit kann man ebenfalls als nicht gegeben sehen. Die Menschen werden einfach dazu verdonnert für etwas zu bezahlen, was sie weder wollen noch nutzen.

Man weiß schon gar nicht mehr, ob man über Sätze wie “im Namen des Volkes” noch lachen oder schon wieder weinen soll, da sich das Volk von solchen Urteilen distanzieren dürfte.

Bei dem miesen Propagandaprogramm, wie es ARD und ZDF abliefern, ist es die Pflicht von Unternehmern und Bürgern, den Rundfunkbeitrag zu boykottieren, indem man diesen einfach nicht mehr bezahlt.

Die Menschen zu zwingen, für Propagandalügen und Kriegshetze zu zahlen, obwohl sie sich diesen Mist weder anschauen, noch anhören, ist wieder einmal ein Justizskandal allererster Garnitur.

Das Wettbewerbsrecht dürfte ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen sein, von Gerechtigkeit ganz zu schweigen, denn was ist mit den privaten Rundfunkanstalten?

Die finanzieren sich über Werbe- und sonstige Einnahmen, was auch mehr als prima funktioniert.


Warum müssen Propagandasendeanstalten wie ARD, ZDF und Deutschlandradio zusätzlich von der Allgemeinheit zwangsfinanziert werden, obwohl diese mit Werbeverträgen ebenfalls Unmegen Geld scheffeln?

Warum erhalten ARD, ZDF und Deutschlandradio zusätzlich Rundfunkgebühren? Wo ist da die Gerechtigkeit gegenüber anderen Mitbewerbern?!



Warum machen es ARD, ZDF und Deutschlandradio nicht so wie etwaige pay-TV-Sender, die ihr Programm verschlüsseln? 

Wer das Programm nutzen möchte zahlt – wer es nicht nutzen möchte, zahlt nicht. So einfach wäre das – und das ist auch problemlos machbar, wie die Alltagserfahrung es zeigt.


Zahlen für etwas, was man weder nutzt, noch in Auftrag gegeben oder bestellt hat??? Wo sind wir hier eigentlich?!!

Kann ein Tankstellenpächter von jemanden 80 Euro für Benzin verlangen, obwohl dieser jemand gar nicht getankt hat – Maßgabe: der Herr Jemand hätte ja tanken können.

Das ist wohl kaum möglich.

Muss jemand in einem Restaurant mindestens ein Essen bezahlen, obwohl er nur hereinkam, um die Toilette zu benutzen? Maßgabe: “der Herr Jemand hätte ja etwas essen können.

Auch dafür gibt es keine gesetzliche Grundlage.

Genausogut könnte man pro Kopf eine Pauschalabgabe für die öffentlichen Verkehrsunternehmen eintreiben, denn man könnte die “Öffis” ja nutzen, auch wenn man es nicht tut.


Auf welcher gesetzlichen Grundlage soll dann also bitteschön eine Zwangsabgabe für Propaganda- und Schwachsinnsrundfunk fußen, obwohl man das Angebot der Öffentlich Rechtlichen weder nutzt, noch wünscht und schon gar nicht bestellt oder in Auftrag gegeben hat?!

Kurzum: Wenn die Zwangserhebung von Rundfunkgebühren rechtens sein soll, dann muss Diebstahl neuerdings wohl auch rechtens sein.


Die Firma Rossmann hatte die Klage gegen die Rundfunkzwangsgebühr erhoben und kündigte an, nun vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen.

Unterstützen Sie Rossmann dabei. Hören Sie auf damit, für vorsätzliche Desinformation, gefälschte Berichte, Propagandalügen und Kriegshetze Rundfunkgebühren zu bezahlen.

Andere Länder kommen auch ohne Rundfunkbeitrag aus. Es ist eindeutig, dass hier Korruption und Betrug stattfindet – gedeckt und gebilligt von Verfassungsrichtern.



Was haben Verfassungsrichter überhaupt zu melden?!!

Deutschland hat keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz. In Deutschland gilt nach wie vor Besatzungsrecht, bis sich das Deutsche Volk eigenständig eine Verfassung gegeben hat.

Wir sollten nicht vergessen, dass unser schönes Land nach wie vor von den alliierten Besatzungsmächten beherrscht wird.

§133 GG: “Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.”

Damit ist klar: Wir sind weder Deutschland noch die BRD, sondern das “Vereinigte Wirtschaftsgebiet”.


Die Medienhoheit liegt ebenso bei den sogenannten “Siegermächten” wie die Ernennung und Kontrollierung der Richter, die eine Funktion innerhalb der Verwaltung ausüben.

Kein Richter wird da gegen seine Vorgaben urteilen, außer: “er hat Eier in der Hose”. Leider funktionieren die meisten dieser Leute lieber, statt “Eier in der Hose” zu entwickeln.

Der Rundfunkbeitrag ist nicht nur überholt – er war auch noch nie rechtskonform und ist daher reine, rechtswidrige Abzockerei.

Wir freuen uns über die Änderung der Rundfunkgebühr ab 01.01.2013 von kündbar zu lebenslang unkündbar – einhergehend mit der Lüge in den Schwindelmedien: “für die meisten ändert sich nichts”.

Das hat nämlich viele Bürgerinnen und Bürger ermutigt, die Zahlungen ganz einzustellen.

Alle Drohbriefe und Erpressungsversuche werden von diesen Bürgern ganz einfach ignoriert.


Es weigern sich auch immer mehr Gerichtsvollzieher für den ARD, ZDF und D-Radio-”Beitragsservice” tätig zu werden, da es sowieso nie zum Abschluss eines solchen Falles kommt.

Auch die Stadtkassen schicken die “Amtshilfeersuchen” dieser Nichtbehörde immer öfter wieder an die Ex-GEZ zurück.

Wir wiederholen daher nochmal: Zahlen Sie bitte nur für das, was Sie auch nutzen, bestellt oder in Auftrag gegeben haben.

Zahlen Sie bitte nicht für Propagandalügen, Kriegshetze und ein Programm, welches selbst Minderintelligenz beleidigt.

Quelle: http://newstopaktuell.wordpress.com/2014/05/19/offentlich-rechtliche-lugenmedien-und-gerichte-machen-gemeinsame-sache/





ANLAGE

WISSENSCHAFTSHISTORISCHES VON WELTBEDEUTUNG

Quelle: Der gute Menschenkenner von und nach Carl Huter's Original-Menschenkenntnis - Großformatige Zeitungsausgabe Nr. 39, März 1936  (von 101 Ausgaben), Hrsg. Amandus Kupfer (1879-1952) in 1932 bis 1941. Es folgte in Nazi-Deutschland Totale Vernichtung aller Huter-Werke, Rettung jedoch über die Schweiz.


LINK: http://helioda1.wordpress.com/2008/06/


Studie über eine

Forderung des Schweizer

Kassationsgerichts Zürich

in Wort und Bild

Zum erstenmal fordert ein Gericht in der Welt etwas absolut Neues!

Das alte Sprichwort, welches sagt: „Kleine Ursachen haben oft große Wirkungen“ – scheint sich hier zu bestätigen.

Das Obergericht in Zürich hatte einem einfachen Postbeamten den bedingten Strafaufschub verweigert.

...

Das Kassationsgericht in Zürich vertritt die Auffassung, daß der bedingte Strafaufschub nicht als ein Gnadenakt zu betrachten sei, sondern daß unter Umständen der Angeklagte ein Recht darauf habe. Das Bundesgericht trat dieser Auffassung bei.

Hierbei hat das Gericht zum erstenmal auf einen Mangel in der Rechtspflege verwiesen, der, einmal erkannt, geeignet ist, das Streben wachzurufen, die ganze Gerichtsbarkeit

auf eine andere Grundlage

zu stellen.

Der Leser denke einmal nach. Der lebendige Mensch, der vor dem Richter steht, der nach Körper, Geist und Seele, Augen, Gesicht und Kopfform alle erdenkbaren Werte und Unwerte greif- und sichtbar in sich trägt, der spielt bei der Beurteilung der Sachlage plötzlich

Eine meist untergeordnete Rolle.

Die Tat und ihre Nebenumstände, die Zeugenaussagen, das Vorleben des Angeklagten, Dinge, über welche sich oft große Akten anhäufen,

spielen die Hauptrolle.

Daß dabei Fehlurteile entstehen können, daß der anständige Mensch oft zu kurz, der minderwertige Mensch aber oft zu gut davonkommt, liegt auf der Hand.

Es entstehen Urteile, die das gute Volk mitunter nicht begreifen und verstehen kann, und die Aufgabe des Gerichts wird durch ein solches Verfahren ganz ungeheuer erschwert.

Der wirklich anständige Mensch hat oftmals eine große Scheu vor dem Gericht. Er überlegt es sich oft zehnmal und noch öfter, ehe er vor Gericht sein Recht sucht, weil der niemals mit Sicherheit weiß,  wie die Sache verläuft.

Damit ist aber doch tatsächlich dem Recht und der Gerechtigkeit nicht gedient.

Man stelle sich vor, der wirklich anständige, gute Mensch sucht vor Gericht sein Recht. In dem Moment nutzt ihm seine Anständigkeit wenig oder gar nichts. Warum? – Weil sie ja nicht erkannt wird.

Sein Gegner kann der gerissenste Gauner sein, er kann alle Merkmale dafür deutlich sicht- und erkennbar an Körper, Aug´und Angesicht tragen, er kehrt aber womöglich durch Kleidung, Benehmen, Leumund, Rang, Titel, Geld usw. das gerade Gegenteil seines wahren Wesens heraus – das Gericht hat keine zuverlässigen Handhaben, das zu erkennen.

Der anständige Mensch ist im Moment nicht mehr wert wie der andere, der vieles auf dem Kerbholz haben kann, ohne daß das Gericht es weiß oder auch nur den Versuch macht

ein wahres Charakterbild

unmittelbar aus dem lebendigen Menschen nach zuverlässigen Grundlagen zu erhalten.

Daß hier ein Mangel vorliegt, wird jedem einleuchten, und zunächst hat der wirklich anständige Mensch dasgrößte Interesse daran, daß er von dem Richter als solcher erkannt und bewertet wird.

Der minderwertige Mensch aber hat das größte Interesse daran, daß seine Minderwertigkeiten vom Gericht nicht erkannt werden, und er bekommt oft ein unglaubliches Geschick, sie zu verbergen.

Daher nimmt der wirklich anständige Mensch die Hilfe des Gerichts viel zu wenig in Anspruch – und für eine gewisse Sorte von Menschen scheint das Gericht eigens wie geschaffen zu sein, sie fühlen sich dort ganz zu Hause.

Das Gericht verfehlt daher oftmals ungewollt seine schönste und beste Aufgabe.

Zunächst soll versucht werden, dem Leser diese Tatsache durch Bilder deutlich zu machen ...

Was lehrt uns Bild 1:

Bild 1. Christus vor Pilatus nach Camuccini

 

Christus vor Pilatus?

Nun frage ich jeden Menschen: Ist hier nicht schon durch die lebendige Gestalt Christi für den natürlichen Menschenverstand das Urteil gesprochen?

Man sehe sich die majestätische, königliche und edle Gestalt Christi an, wie der große Maler ihn darstellt.

Diese Bescheidenheit in der Haltung, dieses edle Profil, dieses wunderbare Haupt sollte sofort jedem Richter zur Erkenntnis bringen, daß hier ein Edelmensch vor ihm steht!

Die schwer bewaffneten Krieger sind in diesem Falle überflüssig, ein Mensch wie Jesus bietet keinen gewaltsamen Widerstand.

Spricht denn diese lebendige Gestalt nicht mehr, wie alles andere? Wozu haben wir denn unsere Augen, sind denn die Menschen blind – mußte nicht die Gestalt Christi, sein Auge, sein Angesicht die beste Widerlegung für seine Schuld

und der beste Zeuge für seine Unschuld

Sein? Hat man denn ganz die Hauptsache vergessen: den lebendigen Menschen nach Körper, Aug´und Angesicht?

Man betrachte die Gestalten vor und hinter Christus, die ihn vorführen, anklagen und richten, sie können ja diesem Edelmenschen nach Gestalt, Aug´und Angesicht nicht das Wasser reichen!

Hätte nicht sofort der Richter, der Menschenkenntnis besitzt – wie es jetzt zum erstenmal in der Welt das Kassationsgericht in Zürich verlangt -, diesen Edelmenschen als solchen restlos erkennen müssen? Hätte er nicht felsenfest überzeugt sein müssen, daß dieser Gottmensch kein Unrecht tut, daß er höheren Gesetzen folgt, die in ihm liegen – die zu prüfen sind, und die unter Umständen höher zu bewerten sind als Rechtsparagraphen, Anklagen und Akten.

Das Bild sagt die Wahrheit, es ist sinnbildlich – denn so zieht sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausendediese Art der Rechtssprechung ohne Menschenkenntnis als unabwendbares Übel, gegen das es kein Mittel zu geben scheint.

Gewiß wird der Jurist sagen, Jesus hat gegen die Gesetze seines Landes verstoßen und ist mit Fug und Recht verurteilt worden.

Aber der natürliche Mensch wird sagen: Ein solches Urteil verstehe ich nicht, es ist ungerecht, denn die Gesetze, die Jesus verletzt haben soll, waren höchst mangelhaft und verbesserungswürdig, sie mußten angesichts dieses Falles sofort geändert werden und das, was Jesus getan und gelehrt hatte, das mußte zum mindesten als gleichwertig anerkannt werden.

Dann wäre Jesus nicht verurteilt worden, sondern als das Genie erkannt, geehrt, geachtet, gefeiert worden, und ein Hauch des Rechts und des Glückes wäre durch das gute Volk – ich meine die anständigen Menschen – und die Welt gegangen.

Man betrachte noch das zweite Bild, die Dornenkrönung von van Dyck.

Bild 2. Die Dornenkrönung von van Dyck.

 

Man betrachte die Gestalten um Jesus – man betrachte die Gesichter, die Augen, das Haar, die Mimik und den Ausdruck.

Ja, sind denn das noch Menschen? – ja, es sind wohl starke und sogenannte Gesetzesmenschen, aber es sind minderwertige Naturen, das lehrt die Menschenkenntnis, die jetzt zum erstenmal ein hohes Gericht verlangt, die nie und nimmer einen Edelmenschen quälen, foltern und kreuzigen durften.

Das Bild ist nur undeutlich, aber man erkennt an Körpern und Gesichtern doch, was für moralisch minderwertige Menschen es sind, die so über Jesus herfallen.

Und so zieht sich durch die Jahrhunderte die Dornenkrone des Gerichts – und oft die Furcht und die Scheu der anständigen Menschen vor dem Gericht.

Nun aber hat das Kassationsgericht in Zürich zum erstenmal einen Strich unter das alte System der Gerichtsbarkeit gesetzt und

Menschenkenntnis

für die Diener des Rechts verlangt. Es verlangte eindeutig und vollständig klar eine spezielle Untersuchungsmethode auf dieser Grundlage, um ein genaues Charakterbild von jedem Angeklagten zu erhalten.

Das klingt wie eine Mär und – allein die Tatsache, daß ein hohes Gericht zum erstenmal eine solche Forderung stellt, – söhnt uns mit vielem Ungemacht aus und wir sehen, daß unser Kampf um die Menschenkenntnis für die Justiz nicht vergeblich war. 

Wir sehen die Morgenröte einer besseren Zeit am Himmel der Justiz aufgehen, denn nicht nur die Justiz braucht wie das liebe Brot die Menschenkenntnis, sondern alle Welt braucht sie und das gesamte Leben.

Justitia (Hinzugefügt)

 

Aber bleiben wir bei der Justiz – vielleicht kommt nun bald der große bildende Künstler, welcher der

Göttin der Gerechtigkeit,

das Symbol der bisherigen Gerichtsbarkeit,

die Binde von den Augen nimmt,

der eine neue herrliche Plastik schafft und zwar folgendermaßen:

1. Die Göttin der Gerechtigkeit kann die Wage behalten, denn wie wägt nach Recht und Gerechtigkeit.

2. Aber die Binde von den Augen muß weg, denn niemals kann ein Mensch in der Welt seine Augen besser gebrauchen wie ein Richter, der Recht sprechen soll.

3. Daher muß der Richter Menschenkenntnis haben, und die Göttin der Gerechtigkeit ein Auge von wunderbarer Schönheit mit dem ausgesprochenen Blick für Formenunterschiede und Ausdrucksbewegungen, kurz für den lebendigen Menschen.

Und auch das Gesicht der Göttin muß anders aussehen, sie muß die breite und hohe feinplastische Stirn der allumfassenden Erkenntnis besitzen. Und neben der Strenge in dem Gesicht muß die Weisheit, die Liebe, die Güte und die große herrliche Voraus- und Einsicht da sein! –

Ja, die Göttin der Gerechtigkeit, als Symbol des Rechts, muß neu gestaltet werden – das hat ja das Kassationsgericht in Zürich jetzt im Prinzip mit seiner großartigen Forderung angeregt.

Die Liebe des Volkes wendet sich dann der Gerichtsbarkeit zu, der anständige Mensch wird ohne Scheu sein Recht suchen können, – und die Sonne des Rechts wird durch die Wolken brechen und alles mit ihrem Licht überfluten.


Das Züricher Obergericht hat sehr scharfsinnige, man könnte fast sagen „geniale“ Feststellungen gemacht, die hier mit einer Antwort der Reihe nach wie folgt wiedergegeben sind:

1. Es sei nötig, in ganz anderem Ausmaß, wie es bisher der Fall war, Unterlagen

für das Charakterbild

eines Angeklagten zu beschaffen. (Diese beziehen sich auf die praktische Menschenkenntnis, siehe Punkt 17 und 18.)

Antwort: Alle bisherigen Untersuchungsmethoden hoch in Ehren, sie gehen jedoch um den Kernbereich der Sache herum. Die Hauptsache fehlt, das Charakterbild nach dem Leben, nach dem lebendigen Zustand des Angeklagten, nach der Wirklichkeit, nach Körper, Kopf, Gesicht, Augen, Lebens- und Seelenausdruck.

2. Durch diese äußerst bedeutsame Feststellung des Obergerichts würde die ganze Untersuchungspraxis auf eine andere Basis gestellt.

Antwort: Das entspricht zweifellos der modernen fortgeschrittenen Forschung auf diesem Gebiet. Es ist die Charaktererkenntnis am „grünen Baum des Lebens“, anstatt wie bisher nach „den dürren Blättern“ der Theorie, nach Akten, Protokollen, Tatbeständen, Zeugnissen usw.

3. Bisher war der Richter auf seinen persönlichen Eindruck angewiesen, den speziellen Charakter der Tat und auf das allgemeine Leumundszeugnis.

Antwort: Der persönliche Eindruck des Richters ist an seine Individualität, Organe, Sinne, Nervensystem und Gehirn gebunden und kann oft sehr fragwürdige sein.

Hier muß daher der Fachmann, der objektiv nach naturwissenschaftlichen Grundlagen urteilt und der unter Beweisführung den subjektiven Eindruck des Richters objektiv nachprüfen kann, zugelassen werden. 

Danach findet dann die Tat selbst charakterlich ihre restlose Klärung, die lebendige Wirklichkeit ergänzt das Leumundszeugnis, von dessen Aussteller meist jedes Charakterbild fehlt und das oft sehr fragwürdig sein kann.

4. Die Untersuchungsresultate, die sich aus der Tat ergeben, können nicht als ausschlaggebend

für die Charakterbeurteilung

herangezogen werden.

Antwort: Sehr richtig! Die Vererbung, die Veranlagung des Angeklagten, die Umwelteinflüsse, die Beeinflussungen und Suggestionen, denen er unterliegen kann, die im Verborgenen wirkenden Impulskräfte können nur durch die Menschenkenntnis, und zwar wiederum nur durch das vollkommenste System der Carl Huterschen  Psycho-Physiognomik, erkannt und einwandfrei festgestellt werden. Dadurch erst  und durch den Tatbestand wird das Charakterbild in vollkommenster Weise aufgehellt.

5. Es sei eine spezielle Untersuchungsmethode nötig, die nicht juristisch, sondern psychologischer Natur sein müsse.

...


13. Das Gericht kam zu der Feststellung, daß die Untersuchungsbehörde viel schärfer in der Richtung

der Charakterprüfung

vorgehen müßten.

Antwort: Daher ist nötig, daß die Beamten der Untersuchungsbehörden Unterricht in praktischer psycho-physiognomischer Menschenkenntnis erhalten.

In der Tat, die Psycho-Physiognomik Carl Huters steht einzig in der Welt da, sie ist lehrfähig und kann die höchsten Anforderungen erfüllen.

Das ist im Laufe der letzten 50 Jahre [Stand Jahr 1936] durch Carl Huter und seine Schüler fortlaufend in Wort und Bild und durch das Experiment bewiesen worden. [Anmerkung Timm: Näheres siehewww.chza.de Rubrik „Mensch“.]

14. Die oberste Züricher Instanz brachte den größten Mangel der bisherigen Untersuchungsmethoden zum Ausdruck, das Fehlen zuverlässiger Grundlagen

für die Charakterbeurteilung.

Antwort: Möchte doch das Kassationsgericht in Zürich und das Bundesgericht in der Schweiz sich durch das Experiment davon überzeugen lassen, daß die Möglichkeiten einer einwandfreien Charakterbeurteilung jedes Menschen durch die Psycho-Physiognomik Carl Huters gegeben ist.

Aber diese neue, allumfassende, große Wissensgebiet ist nicht von den Hochschulen, sondern aus dem Volke gekommen. Es ist im Volke fest verankert.

Nach dem Tode Huters erst entstand die große Weltliteratur auf diesem Gebiet und da Huter Hunderte von neuen Entdeckungen gemacht hat, so haben viele gelehrte Personen und auch andere, indem sie Bruchstücke verbreiteten, leicht und schnell Ruhm und Ehre geerntet. Die Lehren Huters wurden entstellt, Stück für Stück aus ihrem Zusammenhang gerissen, sie wurden umbenannt, verändert und oft in unglaublicher Weise plagiiert. Daher ist es so dringend wünschenswert, das Echte und Wahre vom Halbechten und Verfälschten zu trennen,

denn sonst ist alles umsonst.

Viele der Nachahmungen sind, was nur der Kenner beurteilen kann, teils sehr minderwertig und die Originallehren Huters stehen weit, weit darüber. [Anmerkung Timm: Näheres siehe www.chza.de Rubrik„Original“.]


15. Wohl stellt der Psychiater fest, wie das Gericht hervorhob, ob ein Mensch gesund oder krank sei.

Antwort: Die Psychiatrie hoch in Ehren – aber die Feststellungen derselben entbehren ja wiederum samt und sonders der praktischen Menschenkenntnis, die das Gericht nunmehr so eindringlich für seine Zwecke fordert. So kommt es, daß oftmals Verbrecher für gesund und zurechnungsfähig erklärt werden, – wofür das gute Volk kein Verständnis hat, denn es sagt sich mit Recht, daß solche Menschen nicht gesund und normal zurechnungsfähig sein können.

16. Ob aber ein Mensch wirklich böse sei oder ein wirklich anständiger Mensch, darüber gäbe es weder Gutachten noch sonstige Nachweise.

Antwort: Hier ist die Fehlerquote endlich mal von hoher Gerichtsstelle erkannt und klar gekennzeichnet. Das ist es ja gerade, was fehlt: die Menschenkenntnis in der Psychiatrie.

Ein erblich schwer belastetes Individuum ist nicht mehr normal, gesund und zurechnungsfähig und verantwortlich, sondern höchst unnormal und gehört dauernd in Verwahrung genommen, denn sonst kommen bei aller Gerichtsbarkeit die Verbrechen nicht aus der Welt und wiederholen sich trotz aller Maßnahmen wie ein ewiges Übel, das nicht zu beseitigen ist.

Der Nachweis, ob ein Mensch wirklich böse oder wirklich gut ist, läßt sich ja schon durch die Menschenkenntnis per distance meist sofort erbringen und jeder Richter kann ebenso die untrüglichen Belege dafür erhalten.

17. Und doch sei gerade das die einzige Grundlage für die Gewährung oder Verweigerung der bedingten Verurteilung.

Antwort: Es ist aber die Charakterbeurteilung nach der Psycho-Physiognomik auch für alle Rechts- und Straffälle ohne Ausnahme die einzige wirklich zuverlässige Grundlage. Erst durch sie wird die Gerichtsbarkeit wesentlich erleichtert und in Einklang mit dem gesunden guten Volksempfinden gebracht und dadurch wird das ganze Staatsleben fester fundamentiert.

18. Daher verlangt das oberste Gericht in Zürich zum erstenmal

Menschenkenntnis

für die Diener des Rechts.

Antwort: Das ist das erstemal, daß ich nach 30 Jahren Arbeit für die Menschenkenntnis dieses erlebe. Es ist eine erhabene, lichtvolle Tat, die gar nicht hoch genug einzuschätzen ist.

Die Menschenkenntnis sollte obligatorisch werden, denn wenn sie der Richter unbedingt benötigt, dann benötigt sie auch der Arzt, der Erzieher, der Beamte, der Staatsmann, der Diplomat, der Heerführer, der Kaufmann, der Industrielle, der Handwerker, der Arbeiter, kurz, jedermann benötigt sie ebenso wie der Richter.


Es ist der Ruf einer neuen Zeit, der hier erklingt, und solange es eine fortschreitende Kultur gibt und solange der Geist in allen toten und lebendigen Formen, Farben und Erscheinungen lebt, wird dieser Ruf nicht mehr verhallen.

Die Grundlagen der Menschenkenntnis sind durch ein neues Natursystem, die Carl Hutersche Naturell- oder Konstitutionslehre, gegeben. Diese kann jedes Kind leicht begreifen, sie ist genau so lehrfähig in der Schule wie Lesen, Schreiben und Rechnen.

Ja, sie ist wichtiger wie diese Fächer, denn wenn ein Mensch noch so gut lesen, schreiben und rechnen kann, so ist er doch ohne Menschenkenntnis dem ersten besten gerissenen Gauner und Betrüger hilflos ausgeliefert, er verliert womöglich Hab und Gut und nimmt Schaden an Körper, Geist und Seele.


(Wie aus Punkt 17 hervorgeht, ist damit in eindeutiger Weise die Menschenkenntnis gemeint.)

Antwort:  Nach der Psycho-Physioignomik [Physiognomischen Psychologie] kann in jedem Fall sofort erklärt, nachgewiesen und begründet werden, wo und wie die Minderwertigkeiten eines Angeklagten, wie auch seine Vorzüge und guten Seiten an Körper-, Kopf- und Augenausdruck erkannt werden. 

Der Richter kann sich also augenscheinlich selbst von diesen Feststellungen überzeugen, ja, er lernt selbst mit der Zeit, seiner Anlage entsprechend, das klassische Sehen auf Grund der Menschenkenntnis.



Der hier zugrunde liegende Lebensgeist spricht offensichtlich aus den Formen, und das Züricher Gericht hat recht, wenn es nunmehr endlich mit allem Nachdruck als bestes Heilmittel zur Rechtsprechung

Menschenkenntnis

für die Diener des Recht eindringlich und deutlich verlangt.

Quelle: DgM Nr. 39, 1938. Hrsg. Amandus Kupfer (1879-1952)

Link: http://helioda1.wordpress.com/2008/06/


Noch ein Wort zu der Forderung des Gerichtes in Zürich. Das Gericht verlangt Menschenkenntnis für die Diener des Rechts. Das gute Volk wird diesen Ruf unterstützen und den Wunsch äußern, der Richter selbst möge

den Typus des Richters haben.

Was wäre das für ein Glück! Man betrachte das Bild eines alten Freundes der Huterschen Forschungen.

Der Typus des Richters. Archiv

 

Das Bild verkörpert die lebendig gewordene Gerechtigkeit und alle Tugenden des Richters. Mir fehlt der Raum, diesen herrlichen Mann aus dem Volk nach seinem Lebensweg zu beschreiben, die Hochachtung und Verehrung, die ihm selbst Fremde, auch Kinder entgegenbrachten, zu schildern.

Dieser Typus hat den ausgesprochenen juristischen Blick, der Augapfel ist herausgedrängt, die Iris ganz sichtbar, die Lider sind energisch offen.

Alle Formen sind wie abgezirkelt. Die Stirn ist feinplastisch, breit und ebenmäßig nach dem Seiten- und Hinterhaupt ausgewölbt. In breiter feinplastischer Wölbung dacht sich das Oberhaupt darüber – und inwendig ist alles sonnenhaft und licht.

Die Haut ist von feinster gespannter Konstanz, wunderbar nervenreich und rosig durchblutet. Nasenform undKörperhaltung, Mund, Bart und Gesicht können gar nicht klassischer die Gerechtigkeit ausdrücken.

Möge das alte Bildnis erhalten bleiben und der Welt eine Vorstellung von dem klassischen Typus des Richters, wie Carl Huter ihn kennzeichnete, geben.

LINK: http://helioda1.wordpress.com/2008/06/



Und das ist die Ursache:

Die USA und die EU haben den Faschismus  (versteckt in der deutschen Staatsangehörigkeit) in Europa und in der Ukraine, an die Macht geputscht.

Die "deutsche Staatsangehörigkeitnach Artikel 116 Grundgesetz basiert auf der Verordnung über die Staatsangehöriglkeit vom 05. Februar 1934 [von Adolf Hitler im damaligen Nazi-Deutschland].

Diese ist mit dem Jahreswechsel 1999/2000 aufgehoben worden und es ist KEIN anderer STATUS an dessen Stelle getreten.

Schauen Sie mal im Bundesgesetzblattanzeiger BGBL Teil 1 von 1999 Blatt 38 Seite 1623 Abs.4/1  (letzte Seite)

http://www.bgbl.de/banzxaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl199s1618.pdf



Wenn jeder, der mit einem Ausweis "DEUTSCH" seit dem 01.01.2000 tatsächlich staatlos ist, bedeutet das...

# Er darf NICHT wählen (22.09.2013 und EU Wahl 2014 = staatloswahl)
# Er ist NICHT wählbar (22.09.2013 und EU Wahl 2014 = staatloswahl)
# Er ist KEIN Beamter mit Hoheitsrechten
# Er ist KEIN Staatsanwalt
# Er ist KEIN Richter (DRiG §9 / §18 / §19 http://justiz.hamburg.de/contentblob/1289974/data/drig-neu.pdf )
# Grundgesetz Art. 16 => gebrochen
# NATO Vertrag => gebrochen
# 2 + 4 Vertrag => gebrochen
# Vertrag von Amsterdam => gebrochen
# Vertrag von Maastricht => gebrochen
# Vertrag von Lissabon => gebrochen
# Schengener Abkommen => gebrochen
# ESFS Vertrag => gebrochen
# ESM Vertrag => gebrochen
# EURO - Beitritt => gebrochen
uvm.

Alle Verträge sind gebrochen! 

Das letzte internationale Abkommen, dass den kriegsfriedlichen Zustand seit dem WK II aufrecht erhält, ist der Waffenstillstand vom 08. Mai 1945.

Wenn jetzt bei den aktuellen NATO Manövern jemand die Nerven verliert, oder etwas schief geht, dann haben wir die Fortführung des II. Weltkrieges.

Alle Gerichtsurteile sind ex tunc nichtig!
Alle Verwaltungsakte sind ex tunc nichtig!

Völkerrecht, wenn man sich darauf berufen will, gebrochen!

4 Millionen eingebürgerte Mirganten (vorsätzlich) um ihre Staatsangehörigkeit betrogen.

80 Millionen BRD Bürger, durch staatlosigkeit massenhaft versklavt, enteignet, entwaffnet und zur Vernichtung, durch den geplanten und zur Zeit forcierten Krieg in Europa, freigegeben.

Das hat sich noch nicht einmal Adolf Hitler getraut...

Tut mir leid, ich kann Ihnen das nicht kürzer oder einfacher sagen, damit Sie verstehen, was die Staatsangehörigkeit für jeden einzelnen bedeutet. 

Gegenmassnahme: http://folksvalue.de/europawahl2014.html




Todespläne für das deutsche Volk

 

Pit Tromi

Published on Oct 17, 2013

In diesem Kurzfilm wird der verschwiegene und geplante Holocaust am deutschen Volk ansatzweise beleuchtet.


Hier werden 3 der Pläne genannt:
- Hooton-Plan
- Kaufman-Plan
- Morgenthau-Plan

    Nürnberger Tribunal
    Der Gerichtshof

    Der staatlose Bundesgesetzgeber hat seit 01.01.2000 nichts mehr zu beschließen gehabt. Deswegen gehört diese Wirtschafts-, Politik und Staatsverbrecher-Mafia vor den von der Hohen Hand wieder einzurichtenden Militärgerichtshof. 

    Telford Taylor hat damals schon gesagt: Wenn die Schuld dieser Verbrecher nicht ans Licht gebracht wird und wenn sie nicht bestraft werden, werden sie eine viel größere Bedrohung für den zukünftigen Frieden in der Welt darstellen, als der Hauptkriegsverbrecher Hitler. 

    http://www.youtube.com/watch?v=UrTbwB8DSD4
    telford taylor


    ANHANG

    Querdenker-Impuls Nr.2. Provokativ - kurz und knackig: Was genau ist eigentlich die Westliche-Werte-Demokratie?

    Heute wieder ein Querdenker-Impuls für alle, die noch mehr wissen wollen, wie Gehirnwäsche funktioniert, was die Ziele und Methoden der West-Demokraten sind. Und was das alles mit Globalismus zu tun hat. Provokativ - kurz und knackig.

     

    QUELLE: http://www.gehirnwaesche.info/blog-querdenker-impulse/




    Wann versteht der eine oder andere eine einfache, wenngleich auch unbequeme Erkenntnis?

    1. Die Westliche-Werte-Demokratie ist uns und vielen anderen Völkern mit Gewalt aufgezwungen worden.
    2. Sie ist das Produkt und die politische Waffe der Globalisten.
    3. Ihre Handlanger mimen hier die Demokraten, grün, rot, gelb, schwarz lackiert.
    4. Sie exekutieren ihr Programm z.B. Geldausgeben für sinnlose Projekte und Tribute in alle Welt, um uns immer tiefer in einer dauerhaften Schulden- und Zinsknechtschaft zu knebeln.
    5. Demokraten haben die Grenzen für die Heuschrecken (“Finanz-Investoren”) geöffnet, die Schleusen zur Drangsalierung und Ausplünderung der Menschen.
    6. Die Statthalter der Globalisten – die West-Demokraten exekutieren darüber hinaus erfolgreich ihre Aufgabe, die Identitäten der Nationen, Völker und Menschen so zu zersetzen, daß am Ende eine amorphe kulturlose Biomasse übrig bleibt. Gerade gut genug zu arbeiten und zu konsumieren.
    7. Die Unterdrückung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und Nationen zieht sich wie ein Roter Faden vom Versailler Diktat über die EUdSSR bis zur Krim 2014.

     



    Was sind die Ziele der Globalisten?

    1. Die Zersetzung aller moralischen, ethnischen, wirtschaftlichen und bisherigen (staatlichen) und sozialen Ordnungs-Strukturen ist die Voraussetzung für die Schaffung einer neuen „Ordnung“ – die Neue Welt-Ordnung.
    2. Im Zweifel mit Krieg, wenn die Zersetzung (z.B. der politischen Führung und des Staates, der traditionellen Werte, Gendering) nicht funktioniert.
    3. So waren WK I und WK II die ersten „notwendigen“ Zwischenstufen, um dieses große Ziel zu erreichen.
    4. Bereits Marx, Trotzki und Internationalisten wie Brzezinski („Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ 1997), Rockefeller oder Thomas Barnett haben die Agenda der „Weltrepublik“ bzw. NWO seit 150 Jahren klar kommuniziert.

      

    Mit welchen Waffen führen die West-Demokraten und West-Medien uns am Nasenring?

    1. Auf 700 Militärbasen in 120 Staaten stehen die Besatzungs-Söldner der Globalisten.
    2. Die wirtschaftliche Versklavung der Menschen erfolgt mittels Geldschöpfung durch die privaten Zentralbanken, Zinseszins, Zocker-Aktivitäten der Bankiers, Steuertribute, TTIP…
    3. Das Orwell-sche System überwacht die Menschen in allen Lebensbereichen.
    4. Die Menschenrechts-Lyrik ist integraler Bestandteil des westlichen Programms zur Täuschung und Zersetzung aller Werte in den westlichen Staaten und Drittländern mit Hilfe der neuen Medien (Twitter, Facebook), NGOs u.a.
    5. „Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft.“ (Bernays – „Propaganda“).
    6. Seit mehr als 100 Jahren gilt daher in den Westlichen-Werte-Demokratien: Führung durch Suggestion und Manipulation z.B. mit NLP-Techniken. Die West-Demokraten und West-Medien haben gerade im Zusammenhang mit den Ereignissen um die Ukraine bewiesen, wie virtuos sie diese Zersetzungs-Methoden beherrschen.

     

     


    Mit welchen Waffen führen die West-Demokraten und West-Medien uns am Nasenring?

    1. Auf 700 Militärbasen in 120 Staaten stehen die Besatzungs-Söldner der Globalisten.
    2. Die wirtschaftliche Versklavung der Menschen erfolgt mittels Geldschöpfung durch die privaten Zentralbanken, Zinseszins, Zocker-Aktivitäten der Bankiers, Steuertribute, TTIP…
    3. Das Orwell-sche System überwacht die Menschen in allen Lebensbereichen.
    4. Die Menschenrechts-Lyrik ist integraler Bestandteil des westlichen Programms zur Täuschung und Zersetzung aller Werte in den westlichen Staaten und Drittländern mit Hilfe der neuen Medien (Twitter, Facebook), NGOs u.a.
    5. Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft.“ (Bernays – „Propaganda“).
    6. Seit mehr als 100 Jahren gilt daher in den Westlichen-Werte-Demokratien: Führung durch Suggestion und Manipulation z.B. mit NLP-Techniken. Die West-Demokraten und West-Medien haben gerade im Zusammenhang mit den Ereignissen um die Ukraine bewiesen, wie virtuos sie diese Zersetzungs-Methoden beherrschen.


    Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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