Montag, 26. Mai 2014

NICHTWÄHLER SIND HELDEN. (HELIODA1)



Quelle: http://www.freiwilligfrei.info/archives/3775


Ist Wählen wirklich ein Gewaltverbrechen?

Unser letzter Beitrag zum Thema Wählen begann mit dem Satz „Wählen zu gehen ist das übelste Gewaltverbrechen, das ein Mensch in seinem Leben begehen kann.“ Ist das wirklich wahr?


Zuerst müssen wir die Begriffe „Wahl“ und „Gewalt“ klar definieren:

Der Begriff der Wahl entspricht der Stimmabgabe für eine Person, die für ein bestimmtes politisches Amt kandidiert. 

Um an einer politischen Wahl teilnehmen zu können, muss man in das Wählerregister eingetragen sein. Das setzt ein bestimmtes Alter voraus und den Wohnsitz innerhalb des Gebietes, für das die zu wählenden Personen zuständig sein sollen. 

An einem besonderen Wahltag erhält jede registrierte Person die Möglichkeit, im Geheimen zu einem Wahllokal zu gehen und seine Stimme einer oder mehreren Personen zu geben, die zur Wahl stehen. 

Am Ende des Tages werden die Stimmen gezählt und diejenige Person bzw. der Personenkreis, der die meisten Stimmen erhalten hat, wird zum Gewinner erklärt und eventuell für das neue Amt vereidigt.

Mit Gewalt meinen wir physische Gewalt. Zum Beispiel der Einsatz von Waffen mit der Absicht, jemanden zu verletzen, zu verstümmeln oder zu töten oder um jemanden einzusperren oder zu enteignen. 

Diese physische Gewalt wird von den Angestellten oder Beauftragten des Staates eingesetzt, also von Polizisten, Gerichtsvollziehern, Sicherheitskräften mit staatlichem Auftrag und Soldaten. 

Sie setzen die Gewalt gegen die Menschen ein, die die staatlichen Gesetze und Regeln missachten. Wir bezeichnen diese Menschen als „Verweigerer“. 

Bei den meisten Menschen reicht die Drohung mit Gefängnis normalerweise aus, um sie gefügig zu machen. Aber die schwerwiegendste Sanktion, die dem Staat und seinem Personal zur Verfügung steht, ist es, die Menschen zu töten, die ihre Kooperation verweigern. 

Einige bekannte Vorfälle sind der Tod von Randy Weavers Frau und Kind, das Massaker von Waco und John Stinger, der mormonische Schulpflichtverweigerer, der von einem „Gesetzeshüter“ 1979 erschossen wurde.



Welche Verbindung besteht also zwischen politischen Wahlen und denen, die im Namen des Staates Gewalttaten begehen? Warum wollen Politiker, dass möglichst viele Menschen an den Wahlen teilnehmen?

Dafür gibt es zwei wichtige Gründe: Erstens, je mehr Menschen zur Wahl gehen, desto eher können diejenigen, die für den Staat und die Regierung arbeiten, behaupten, im „Namen des Volkes“ zu handeln. 



Eine hohe Wahlbeteiligung ist gleichbedeutend mit einer hohen Zustimmung. 

Staatsbedienstete wie Politiker, Präsidenten und Richter benötigen den Anschein der Legitimität ihrer Handlungen, damit sie von einer großen Mehrheit der Bevölkerung als rechtschaffen und rechtmäßig angesehen werden. 

Zweitens, Regierungen speziell demokratische haben entdeckt, dass je höher der Anteil der Bürgerschaft ist, der die Regierung respektiert, desto weniger Gewalt durch die Regierung benötigt wird, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten. 

Zusammengefasst heißt das, dass je mehr Legitimität eine Regierung erhält, desto weniger direkte Gewalt muss sie gegen ihre Gegner einsetzen. 

Eine Regierung, die es nötig hat, direkte Gewalt für ihre Ziele einzusetzen, würde schnell als das gesehen werden, was sie ist: Eine kriminelle Organisation.

Ein erfolgreicher Staat benötigt also Legitimität und einer der einfachsten Wege, um diese zu erreichen ist, eine hohe Wahlbeteiligung herbeizuführen. 



Aber welche Verantwortung haben nun die Wähler für die Handlungen der Regierung?

Indem er zur Wahl geht, erklärt sich jeder Wähler damit einverstanden unter dem System der Regierung zu leben. Durch seine Stimmabgabe sagt jeder Wähler: „Es ist gut und richtig, dass einige Menschen, die im Namen des Staates Gesetze verabschieden und Gewalt dazu einsetzen, um diejenigen Menschen zu bestrafen, die sich nicht daran halten.

Das Wahlkreuz des Wählers für sich betrachtet ist keine Gewalttat – das ist klar. Ein Wahlkreuz zu machen ist nicht das gleiche wie eine Pistole abzufeuern, die auf einen Verweigerer zielt. 

Der Wähler hat keine Gewalt eingesetzt, ebensowenig wie die Gesetzgeber, der Präsident oder die Richter, wenn sie ein Gesetz verabschieden oder ein Urteil verkünden. Trotzdem haben alle diese Leute ein autoritäres System, das am Ende Menschen mit Gewalt zum Gehorsam zwingt, unterstützt oder sich daran beteiligt.

Die Wähler, Amtsinhaber und anderen Beteiligten der Regierung sind also Mittäter oder Komplizen der Polizisten, Soldaten und Gefängniswärter, die tatsächlich physische Gewalt dazu einsetzen, um die Verweigerer zu unterwerfen. 

Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es viele Verfahren vor internationalen Gerichten, bei denen sowohl gewählte Amtsinhaber als auch Diktatoren rechtmäßig als Kriegsverbrecher verurteilt wurden – als rechtlich Verantwortliche für Verbrechen, die sie zwar nicht mit ihren eigenen Händen begangen haben, die aber infolge ihrer Befehle verübt wurden. 

Diejenigen, die also den Soldaten den Befehl erteilen, unschuldige Zivilisten umzubringen, sind verantwortlich, auch wenn sie nicht persönlich die Waffen auf sie gerichtet und geschossen haben.


Obwohl dieses Prinzip der Verantwortlichkeit noch nie von der politischen Führung bis auf diejenigen zurückverfolgt wurden, die an den Wahlen teilgenommen haben, sollte nun eines klar sein: 

Die Kette der Verantwortung beginnt bei denjenigen, die Gewalttaten begehen, sie reicht über diejenigen, die die Befehle dazu erteilen bis zu denen, die zur Wahl gehen, aus denen die Ermächtigung der politischen Führer hervorgeht.



Kehren wir also zurück zur Ausgangsfrage: Ist die Aussage wahr, dass „Wählen zu gehen das übelste Gewaltverbrechen ist, das ein Mensch in seinem Leben begehen kann.“? 

Nehmen wir an, dass die Person, an die sich diese Frage richtet, kein Serienmörder ist oder irgendeine andere offene Form von Verbrechen begeht. Anders gesagt: 

Nehmen wir an, dass die meisten Menschen, die zur Wahl gehen, normalerweise ein friedliches Leben leben. 



Ist zur Wahl zu gehen wirklich das übelste Gewaltverbrechen, das sie in ihrem Leben begehen?

Vor dem Hintergrund der Überlegungen, die wir hier angestellt haben, lautet die Antwort „Ja.“.


Jeder Einzelne, der wählt, genehmigt die Gewalt, die vom Staat und seinen Angestellten gegen andere ausgeübt wird. Mit seinem Wahlkreuz legt er sich die Kette der Verantwortung für diese Gewalt um seinen eigenen Hals. 



[WÄHLEN IST EIN GEWALTAKT]

Wählen ist ein Gewaltakt, weil jeder Wähler für sich das Recht beansprucht, allen anderen einen politischen Vormund aufzwingen zu können. Kein Wähler und auch keine Mehrheit von Wählern hat dieses Recht. 

Wenn sie behaupten, dieses Recht zu haben, dann sollen sie eindeutig erklären, woher dieses Recht kommen soll und wie das mit dem Gleichheitsgrundsatz und den Rechten auf Leben, Freiheit und Eigentum vereinbar sein soll.


Der amerikanische Schriftsteller und Philosoph Henry David Thoreau rief in seinem Essay „Ziviler Ungehorsam“ aus gutem Grund dazu auf, sich von jeglicher Wahlurne fernzuhalten.

Wenn der Unterworfene seinen Gehorsam verweigert und der Beamte sein Amt niederlegt, ist die Revolution vollbracht.


Henry David Thoreau

nach dem Artikel „Is Voting an Act of Violence?“ von Carl Watner

 

Videoempfehlung:

 


KOMMENTARE

  1. Die Idee des Nationalismus ist der allgemeine Patriotismus, der letztlich dazu führt, die Landmasse der Erde in sogenannte “Staaten” aufzuteilen, obwohl alle Menschen von Geburt an zur gleichen Rasse gehören, der menschlichen Rasse.
    Diese unterscheidet sich allgemein von der “Tierheit”, weil Menschen um ihre Vergänglichkeit wissen, und sich bei mangelnder SELBSTERFAHRUNG VOM TOD nur durch Beobachtung mit anderen Mitgliedern der Rasse ein Bild davon geschaffen hat, vor dem sich zu schützen gilt. Dann ist jeder Krieg nichts weiter, als zu verhindern, selber zum Opfer der anderen zu werden, das ist durch die Wahl, zu einem bestimmten Staat zu gehören, organisiert.
    Im Hintergrund haben sich zu diesem Zweck im Laufe der Zeit soziale Glaubensgemeinschaften gebildet, die eng verbunden sind mit Gottesbildern und sakralen Ordnungen, welche nie die gesamte Menschenmasse erreicht, sondern diese in verschiedene ‘Szenen’ unterteilt, Religionen. Diese führen zu Konflikten mit parallel entstandenen Gemeinschaften, unter Umständen im gleichen politischen Raum (Staat), und daraus wurde ein Nationalbewusstsein. Die Regierenden erlassen Gesetze, um diese künstliche Sozietät zu halten, zu schützen und eine entsprechenende Infrastruktur zu geben, um damit andere bestehende Gemeinschaften auszubeuten, notfalls mit Gewalt und Ausrottung.. denn all diese Einrichtungen sind das ‘Geschäft’, das man ‘Wirtschaft’ nennt. Es geht darum, mit diesem Ziel zumindest gleichstarken Konkurenz zu machen, bzw. die kleineren auszu’merzen’ (Bankrott), um dem WACHSTUMSZWANG der Gesamtorganisation zu dienen. Lange war dies auch Expansion mit faschistischen Zielen (fascis, das Rutenbündel, lat.).

    Das ist das alte Menschheitsbild. Und wir stehen nun kurz nach einem Neuanfang, ein paar Tage nach einem Wendepunkt diesen ALTEN GEISTES, wir stehen ALLE vor einer neuen BEWERTUNG unseres Lebens.
    – Freuet Euch und frohlocket, denn der Tag der Abrechnung mit dem Uneinsichtigen ist gekommen! Denn Gott trennte einst das Wasser vom Land für unsern Lebensraum, und alle ‘Länder’ (statische Staaten) brechen demnach zur Zeit zusammen!

  2. Zef sagt:

    Schon die Infizierung mit dem Staatsgedanken ist ein Akt der Gewalt, eine aggressiv-destruktive Intrusion, die den Weg in die Individuation, ins Eigene abschneidet.

    Die Nichtwähler dieser grandiosen, omnipotenten (Staats-)Symbiose sind zweifellos Helden: Sie leisten Widerstand gegen die Entfremdung und Enteignung des Selbst. Sich selbst wählend, sind sie auf andere bezogen.

    Die Definition von Frederic Bastiat ist wunderbar, aber leider viel zu sanft, zu kultiviert:: “Der Staat ist die große Fiktion, nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben”.

    Symbiosen sind monströse Hörigkeitsverhältnisse – mit unendlichem Anspruch, unendlicher Anmaßung, unendlichem Hass und unendlicher Destruktivität. Bei jeder Wahl wird darauf eingeschworen.


    “Fürchte dich nicht, du sollst siegen!” (Kierkegaard)


ANHANG

ES GIBT KEINE EUROPAWAHL! GEHT NICHT ZUR EUROPAWAHL! - VERBRECHER WÄHLT MAN NICHT! CHRISTIAN ANDERS. (HELIODA1)

Christian Anders / ES GIBT KEINE EUROPAWAHL!

Dieses interessante Video habe ich auf YouTube gefunden:

  • ES GIBT KEINE EUROPAWAHL! - YouTube

    www.youtube.com/watch?v=6pkwIgJNB_o
    vor 4 Stunden - Hochgeladen von Christian Anders Learning Channel
    Sign in with your Google Account (YouTube, Google+, Gmail, Orkut, Picasa, or Chrome) to like ...
  • Sehr gute Klarstellung von Christian Anders in Bezug zu Begrifflichkeit Europa, EU ist nicht Europa, Menschen-Schlachthof Brüssel


    http://youtu.be/6pkwIgJNB_o

    Gruß Wolfgang Timm, Husum




    Christian Anders / GEHT NICHT ZUR EUROPAWAHL! - Verbrecher wählt man nicht!


    Quelle/Link: http://skywatchbretten.blogspot.de/2014/05/christian-anders-geht-nicht-zur.html

    Links zum Video:


    Weitere Links zu dem Thema:

    “Das Internet ist für uns alle Neuland und es ermöglicht auch Feinden und Gegnern unserer demokratischen Grundordnung natürlich mit völlig neuen Möglichkeiten
    und Mö … völlig neuen, äh, Herangehensweisen, unsere Art zu Leben in Gefahr zu bringen.”
    (Merkel am 19.6.2013)


    Bildquelle: https://www.facebook.com/Waehlnix



    GRUNDGESETZ ARTIKEL 5

    Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    ANHANG

    Europawahl 2014: Hetzkampagne der Antidemokraten

    Alternative für Deutschland neues BRD-Feindbild

    Quelle/Link: http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-05/europawahl-2014-hetzkampagne-der-antidemokraten/
    Foto: flickr.com, blu-news.org, (CC BY-SA 2.0)

    Zerstörte Wahlplakate, Medienhetze, Gegendemonstrationen der Antifa, radikale Attacken gegen den Bundesvorsitzenden: Solche Aktionen, die einst gegen rechte Parteien durchgeführt, treffen nunmehr die Alternative für Deutschland, kurz AfD. Sogar im kleinen beschaulichen Maintal, Nähe Frankfurt Main, wurden Augenzeugenberichten zur Folge, etliche Europawahlplakate jener Partei beschädigt.


    Mitnichten verwunderlich, daß aufgehetzte Krawallmacher eingesetzt werden, denn etablierte Parteien hegen Ängste betreffend eines erfolgreichen Einzugs der AfD ins Brüsseler Parlament. 

    Slogans wie „Jawohl mein Führer!“ oder „Heil Henkel!“ auf Hetzplakaten gegen die AfD bei einer Gegendemonstration in Stuttgart offenbaren jedoch das wahre Gesicht antidemokratischer Kräfte.

    Foto: flickr.com, caruso.pinguin,  (CC BY-NC 2.0)  

    Foto: flickr.com, caruso.pinguin, (CC BY-NC 2.0)


    Wahre demokratische Staaten würden alle politischen Alternativen gleichermaßen fair behandeln, solange diese Gesetze einhalten, was bei der AfD zweifelsohne gegeben. 

    Im Jahr 2013 konnten Verantwortliche den AfD-Bundestagseinzug denkbar knapp unterbinden, voller „Zuversicht“, daß Wähler daraufhin enttäuscht resignieren. Doch die Zeit bis zur Europawahl war denkbar knapp, woraufhin Bernd Lucke samt AfD die Euphorie trotz mancher Streitigkeiten Richtung Europawahl 2014 bündelten. Mag manch Gegenwind aufgekommen, so war der Europawahlkampf trotzdem erfolgreich. 

    Folglich verbesserte die AfD ihre Umfragewerte dank Standhaftigkeit, demzufolge 7 Prozent möglich sind hinsichtlich der Europawahl am 25. Mai 2014.


    Trügerische Wahlmechanismen verhinderten den Bundeseinzug der AfD; nochmaliges herbeigeführtes Scheitern wäre zu offensichtlich, weshalb die Alternative für Deutschland erfolgreich in Brüssel einziehen wird. 

    Jahrzehntelang kontrollierten CDU, FDP, CSU, SPD sowie die Grünen das politische Geschehen, später kamen die Linken hinzu – jetzt durchbrechen erstmals beherzte AfD-Mitglieder sämtliche politische Bollwerke, welche bisher ungehindert agierten. Selbst wenn „Alternative“ mitunter nicht zwingend tatsächliche Veränderung bedeutet, einige Zweifel aufgrund mancher Aussagen durchaus berechtigt erscheinen, so entsteht samt AfD-Einzug vorerst Unruhe, woraufhin Bürgerinteressen aufleben, schließlich dürfen AfD-Funktionäre keinesfalls sofort umschalten, Wähler verärgern.


    De facto werden Machtverhältnisse unweigerlich verschoben, unterschiedliche politische Richtungen treffen aufeinander. Was Bürger daraus machen, ist natürlich die andere Frage. 

    Medaillen besitzen stets zwei Seiten: bewusste Wahl und eigenverantwortliches, direktes demokratisches Handeln. Letzteres müssen Bürger eigenständig umsetzen, solange neue Parteien fernab gewisser NWO-Einflüsse europaparlamentarische Kontrolle hinauszögern.

    [NB W. Timm / K146 & Carl-Huter-Zentral-Archiv: Ausnahmslos ALLE PARTEIEN sind PYRAMIDAL aufgebaut, inklusive AFD, KONKLUSION: NICHT WÄHLEN, ES GIBT EH KEINE EUROPAWAHL. EU IST NICHT EUROPA! Stichwort: "MENSCHEN-SCHLACHTHOF" BRÜSSEL.]


    Einige Monate bleiben dazu nach der Europawahl 2014, bevor Herrschersysteme kollabieren, unlängst konspirativ angekündigte „Kriege“ Unheil verbreiten. Europawahl 2014 steht also stellvertretend für die letzte Chance seitens Europas Bevölkerung, ihr Schicksal zum Guten zu wenden. Jeder muss Verantwortung übernehmen, sich gesellschaftspolitisch einbringen, das menschenwürdige Wohl von Mitmenschen stärken, abseits eigener egoistischer Bestrebungen.


    Ich schließe mit einem eigenen Zitat:

    „Mensch hat keinerlei „Wahl“ nach der Europawahl: entweder samt Herz und klaren Verstand gemeinsam freiheitlich handeln oder untergehen.“

    Ihr

    Joachim Sondern

     

    Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


    ***

    Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

    Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !