Donnerstag, 8. Mai 2014

IN EUROPA BILDEN SICH ÜBLE BÜNDNISSE FÜR PUTIN. (HELIODA1)

Quelle: Welt-online vom 08.05.2014


Im Zeichen des Ukraine-Konflikts verwischen die Unterschiede zwischen Links- und Rechtsradikalen. Putins Ideologie bietet ihnen ein gemeinsames ideologisches Dach für ihren Kampf gegen EU und Nato.

Von Richard Herzinger

NPD-Kundgebung-in-Eisenhuettenstadt

Foto: picture alliance / dpa Die NPD ist ein erbitterter Gegner der Linkspartei und umgekehrt. Nur im Umgang mit Russland sind Linke und Rechte einer Meinung

 

George Orwell hätte sich das nicht unheimlicher ausdenken können. Die Propaganda Putins rechtfertigt die russische Aggression in der Ukraine damit, “Faschisten” und Antisemiten bekämpfen zu müssen. Der russische Außenminister Lawrow glaubte jüngst sogar, die EU wegen wachsender rassistischer Tendenzen in ihren Mitgliedsländern rügen zu müssen.

Tatsächlich aber pflegt der Kreml beste Beziehungen zur westeuropäischen äußersten Rechten. Von der Front National in Frankreich über den belgischen Vlaams Belang bis zur neonazistischen, antisemitischen Jobbik-Partei in Ungarn haben sich die Parteien dieses Spektrums geschlossen auf Putins Seite geschlagen.

Der Kreml-Chef macht in der Ukraine-Krise vor, wie man nationalistische Machtpolitik effektiv und skrupellos gegen die verhassten “supranationalen” Gebilde USA und EU einsetzt. 

Obendrein inszeniert er sich als Schutzherr des “christlichen Abendlandes” vor der Ausbreitung westlicher Unmoral.


Rechtsextreme Denkschulen

Diese Allianz ist keineswegs einem Missverständnis geschuldet. Folgt doch Putins Eroberungspolitik im Namen des “Wiedereinsammelns russischer Erde” ziemlich genau den Vorgaben der von dem russischen “Nationalbolschewisten” Alexander Dugin entwickelten Ideologie des “Neo-Eurasismus”.

Russia's Foreign Minister Lavrov attends a news conference in Vienna
Ukraine-Krise

Russland schmettert Konferenz-Vorschlag ab


Diese wiederum ist von den ethnisch-nationalistischen Ideen der westeuropäischen “Neuen Rechten” inspiriert, einer in den 70er-Jahren entstandenen, rechtsextremen Denkschule, die sich auf die Tradition der deutschen “Konservativen Revolution” in der Weimarer Republik beruft. Deren Repräsentanten träumten von einem Bündnis des deutschen Nationalismus mit dem Bolschewismus, den sie als “völkische” Erhebung gegen das Vordringen des westlichen Liberalismus und Universalismus interpretierten.

Durch Putins Kombination von großrussisch-völkischem Nationalismus und wiederbelebtem Sowjet-Kult scheint der alte Traum einer Bündelung linker und rechter Kräfte im Kampf gegen den Westen nun in Erfüllung zu gehen. 

Die lange Zeit eher randständigen westeuropäischen Rechtsaußen wittern die Chance, für ihr Ziel der Re-Nationalisierung Europas die politische und ideologische Rückendeckung einer Großmacht zu erhalten. Auf diesen Zug wollte unbedingt auch die deutsche NPD aufspringen.



Rechtsextreme Putin-Liebe

Was sie freilich in einige Kalamitäten brachte, hatte sie doch erst im vergangenen Jahr freundschaftliche Bande zu den ukrainischen radikalen Nationalisten der Swoboda-Partei geknüpft. Die aber ist nach dem Sturz des Janukowitsch-Regimes in die prowestliche ukrainische Übergangsregierung eingetreten und gibt sich nun betont EU-freundlich. 

Mit Lippenbekenntnissen zur “nationalen Identität und Eigenständigkeit” der Ukraine musste sich der NPD-Parteivorstand nun aus dieser alten Liaison herauswinden, um sich um so vehementer gegen eine ukrainische EU- (und schon gar Nato-) Mitgliedschaft aussprechen und dekretieren zu können, dass “eine geistige und nationale Wiedergeburt Europas nur auf den Säulen einer starken russisch-deutschen Freundschaft erfolgen” könne.

Inzwischen ist die NPD vorbehaltlos auf die russische Propagandalinie eingeschwenkt. Jetzt geißelt sie die “Verbrecher” der “illegalen ukrainischen Putschregierung” sowie die “Eskalationsstrategie des Westens” und versucht die in Deutschland verbreitete Kriegsangst auszunutzen, indem sie sich als “Friedenspartei 2014″ anpreist.

In die Kundgebungen einer “lagerübergreifenden neuen deutsche Oppositionsbewegung” will sich die NPD “dezent, aber sichtbar” einreihen, gebe es für sie doch “keine ‘linken’ oder ‘rechten’ Frieden”. In der Tat ist ihre Agitation gegen die “Nato-Kriegspolitik” von der linker “Antiimperialisten”, deren Moskautreue den Untergang des Sowjetkommunismus schadlos überstanden hat, kaum mehr zu unterscheiden.



Nationalbolschewistische Traditionen

Putins “nationalbolschewistisches” Doppelangebot macht möglich, dass sich “Faschisten” und “Antifaschisten” gleichermaßen als seine authentischen Fürsprecher fühlen können. 

So ficht es die Linkspartei, die sich gerne als Speerspitze des Kampfes gegen “rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien” darstellt, nicht an, dass sie sich in Bezug auf das Verhältnis zu Putin mit eben diesen in einem Boot wiederfindet. 

Zwar beteuert die Linken-Spitze rhetorisch, sie ergreife im Ukraine-Konflikt nicht einseitig Partei. Faktisch aber opponiert sie gegen jeden Versuch des Westens, der russischen Annexionspolitik Einhalt zu gebieten.


Ihr Ziel bleibt, was radikalere Stimmen in ihren eigenen Reihen weniger verklausuliert formulieren: 

die Auflösung des westliche Bündnisses. So forderte Linken-Chefin Katja Kipping jüngst, die EU müsse “die Rolle einer blockfreien Kraft einnehmen” und sich “von ihrer Vasallentreue gegenüber den USA” emanzipieren.

Diese Perspektive eines neuen Neutralismus gewinnt im Zeichen des Ukraine-Konflikts nicht nur an den extremen Rändern, sondern auch in der politischen Mitte an Attraktivität. Gewiss ist es unzulässig, “Putin-Versteher” im demokratischen Spektrum – seien es Nationalkonservative wie Peter Gauweiler und Alexander Gauland oder Sozialdemokraten wie Erhard Eppler – mit extremistischen Ideologen in Verbindung zu bringen.



Mythos des sowjetischen Antifaschismus

Doch sollten sie mehr als bisher beachten, dass Putin nicht bloß “nüchterne” geopolitische Ansprüche verfolgt, sondern dazu ein neuartiges ideologisches Gebräu serviert, das nicht nur der Gleichschaltung der russischen Gesellschaft dient, sondern auch antidemokratischen Kräften im Westen Auftrieb gibt.

An Geschicklichkeit, seine autoritäre Politik in vermeintlich hehre Motive zu kleiden, fehlt es der russischen Propaganda dabei nicht. 

Den Jahrestag des Kriegsendes 1945 wird Putin – womöglich mit einem triumphalen Auftritt auf der Krim – nutzen, seinen aktuellen Feldzug in die Tradition des Kampfes gegen die NS-Barbarei zu stellen. 

Dazu passt, dass in Russland soeben ein Gesetz in Kraft getreten ist, das die Leugnung des Holocaust unter Strafe stellt. Als starkes Zeichen gegen den Antisemitismus wäre das nur zu begrüßen, gäbe es nicht einen Haken: 

Dasselbe Gesetz verbietet auch “die falsche Darstellung der Rolle der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg” – und öffnet so der Unterdrückung kritischer Stimmen die Tür, die den Mythos vom allzeit untadeligen sowjetischen Antifaschismus anzuzweifeln wagen.



ANHANG

Eilmeldung – Panzertransporte bei Nürnberg Richtung Südosten

Nürnberg / Deutschland

Ocin Znarfs Foto
Ocin Znarfs Foto

Vor 3 Std nähe Nürnberg in südöstlich Richtung unterwegs! Panzer werden in Richtung Ukraine transportiert!

Ocin Znarfs Foto
Ocin Znarfs Foto

 

Was plant die NATO? Doch Kriegsvorbereitung auf einen Krieg den die Bevölkerungen in Europa nicht wollen? Wahrscheinlich handelt es sich nach der Propaganda der Mainstreammedien um eine “Friedensmission” zur Einführung der Demokratie in der Ukraine?!



ANHANG

Querdenker-Impuls Nr.2. Provokativ - kurz und knackig: Was genau ist eigentlich die Westliche-Werte-Demokratie?

Heute wieder ein Querdenker-Impuls für alle, die noch mehr wissen wollen, wie Gehirnwäsche funktioniert, was die Ziele und Methoden der West-Demokraten sind. Und was das alles mit Globalismus zu tun hat. Provokativ - kurz und knackig.

 

QUELLE: http://www.gehirnwaesche.info/blog-querdenker-impulse/




Wann versteht der eine oder andere eine einfache, wenngleich auch unbequeme Erkenntnis?

  1. Die Westliche-Werte-Demokratie ist uns und vielen anderen Völkern mit Gewalt aufgezwungen worden.
  2. Sie ist das Produkt und die politische Waffe der Globalisten.
  3. Ihre Handlanger mimen hier die Demokraten, grün, rot, gelb, schwarz lackiert.
  4. Sie exekutieren ihr Programm z.B. Geldausgeben für sinnlose Projekte und Tribute in alle Welt, um uns immer tiefer in einer dauerhaften Schulden- und Zinsknechtschaft zu knebeln.
  5. Demokraten haben die Grenzen für die Heuschrecken (“Finanz-Investoren”) geöffnet, die Schleusen zur Drangsalierung und Ausplünderung der Menschen.
  6. Die Statthalter der Globalisten – die West-Demokraten exekutieren darüber hinaus erfolgreich ihre Aufgabe, die Identitäten der Nationen, Völker und Menschen so zu zersetzen, daß am Ende eine amorphe kulturlose Biomasse übrig bleibt. Gerade gut genug zu arbeiten und zu konsumieren.
  7. Die Unterdrückung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und Nationen zieht sich wie ein Roter Faden vom Versailler Diktat über die EUdSSR bis zur Krim 2014.

 



Was sind die Ziele der Globalisten?

  1. Die Zersetzung aller moralischen, ethnischen, wirtschaftlichen und bisherigen (staatlichen) und sozialen Ordnungs-Strukturen ist die Voraussetzung für die Schaffung einer neuen „Ordnung“ – die Neue Welt-Ordnung.
  2. Im Zweifel mit Krieg, wenn die Zersetzung (z.B. der politischen Führung und des Staates, der traditionellen Werte, Gendering) nicht funktioniert.
  3. So waren WK I und WK II die ersten „notwendigen“ Zwischenstufen, um dieses große Ziel zu erreichen.
  4. Bereits Marx, Trotzki und Internationalisten wie Brzezinski („Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ 1997), Rockefeller oder Thomas Barnett haben die Agenda der „Weltrepublik“ bzw. NWO seit 150 Jahren klar kommuniziert.

  

Mit welchen Waffen führen die West-Demokraten und West-Medien uns am Nasenring?

  1. Auf 700 Militärbasen in 120 Staaten stehen die Besatzungs-Söldner der Globalisten.
  2. Die wirtschaftliche Versklavung der Menschen erfolgt mittels Geldschöpfung durch die privaten Zentralbanken, Zinseszins, Zocker-Aktivitäten der Bankiers, Steuertribute, TTIP…
  3. Das Orwell-sche System überwacht die Menschen in allen Lebensbereichen.
  4. Die Menschenrechts-Lyrik ist integraler Bestandteil des westlichen Programms zur Täuschung und Zersetzung aller Werte in den westlichen Staaten und Drittländern mit Hilfe der neuen Medien (Twitter, Facebook), NGOs u.a.
  5. „Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft.“ (Bernays – „Propaganda“).
  6. Seit mehr als 100 Jahren gilt daher in den Westlichen-Werte-Demokratien: Führung durch Suggestion und Manipulation z.B. mit NLP-Techniken. Die West-Demokraten und West-Medien haben gerade im Zusammenhang mit den Ereignissen um die Ukraine bewiesen, wie virtuos sie diese Zersetzungs-Methoden beherrschen.

 

 


Mit welchen Waffen führen die West-Demokraten und West-Medien uns am Nasenring?

  1. Auf 700 Militärbasen in 120 Staaten stehen die Besatzungs-Söldner der Globalisten.
  2. Die wirtschaftliche Versklavung der Menschen erfolgt mittels Geldschöpfung durch die privaten Zentralbanken, Zinseszins, Zocker-Aktivitäten der Bankiers, Steuertribute, TTIP…
  3. Das Orwell-sche System überwacht die Menschen in allen Lebensbereichen.
  4. Die Menschenrechts-Lyrik ist integraler Bestandteil des westlichen Programms zur Täuschung und Zersetzung aller Werte in den westlichen Staaten und Drittländern mit Hilfe der neuen Medien (Twitter, Facebook), NGOs u.a.
  5. Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft.“ (Bernays – „Propaganda“).
  6. Seit mehr als 100 Jahren gilt daher in den Westlichen-Werte-Demokratien: Führung durch Suggestion und Manipulation z.B. mit NLP-Techniken. Die West-Demokraten und West-Medien haben gerade im Zusammenhang mit den Ereignissen um die Ukraine bewiesen, wie virtuos sie diese Zersetzungs-Methoden beherrschen.


Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !