Mittwoch, 28. Mai 2014

HORST MAHLER SOLL FÜR GEISTESKRANK ERKLÄRT WERDEN. (HELIODA1)

Eilmeldung – Horst Mahler soll für geisteskrank erklärt werden

von Holger Breit

Habe das Nachfolgende soeben über den Verteiler erhalten und stelle es somit gleich öffentlich!

Horst Mahler soll für geisteskrank erklärt werden



Mitteilung von Peter Mahler (Bruder):

Die Potsdamer Strafkammer will Horst Mahler wegen seiner Buchveröffentlichung
nun in die Irrenanstalt bringen.

Mit Schreiben von 10.04.2014 teilt der vorsitzende Richter am Landgericht, Steiner, dem Verteidiger mit, dass “erwogen werde ein medizinisches Sachverständigengutachten zu den Vorraussetzungen der §§20, 21 StGB (Schuldunfähigkeit wegen Geisteskrankheit) einzuholen”.

Vergleiche dazu die von Horst Mahler gegen die Anklage eingereichte Schutzschrift (siehe Anhang).

Ich bitte um Verbreitung!

Mit freundlichen Grüssen
Peter Mahler

 

Original und Kommentare unter:

http://brd-schwindel.org/eilmeldung-horst-mahler-soll-fuer-geisteskrank-erklaert-werden/



KOMMENTARE

Kommentare zu “Eilmeldung – Horst Mahler soll für geisteskrank erklärt werden

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    Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:

    Wie sich der BRD-Faschismus tarnt und sich zum Richter menschlicher Gedanken gewaltet, um die Verbreitung der Gedanken, die ein Mensch hat, zu unterdrücken und damit kausal gegen den wahrhaftigen Kern christlicher Lehre vorgeht. 

    Da ich weder den Menschen “Horst Mahler” noch das Buch, wegen dessen Inhalt er angeklagt wurde, kenne, aber das Schreiben vom 18. Mai 2014 nun gelesen habe, bewerte ich das Vorgehen der BRD-”Justiz” gegen Horst Mahler als Inquisition und Entrechtung, wie sie schon immer und zu allen Zeiten gegen Juden und Christen vorgenommen wurde, während scheinbar äußerlich so getan wird, als ob es um den Schutz irgendeiner Gruppierung von Menschen ginge. Im Neuen Testament wird dies als Verfolgung bezeichnet.


    “Jede Lüge muß aber sodann deshalb als Sünde bezeichnet werden, weil der Mensch nicht bloß dann, wenn er selbst weiß, was wahr ist, sondern auch dann, wenn er als Mensch bisweilen irrt und sich täuscht, das reden muß, was er in seinem Herzen denkt, mag dies nun wirklich [objektiv] wahr sein oder mag er bloß [subjektiv] der Ansicht sein, es sei wahr, ohne daß es wirklich wahr ist. 

    Jeder aber, der lügt, redet im Gegensatz zu dem, was er wirklich denkt, in der Absicht zu täuschen. Und doch haben wir fürwahr die Sprache nicht zu dem Zwecke, damit sich die Menschen gegenseitig irreführen, sondern damit einer dem andern seine Gedanken mitteilen kann. Diese Sprache also zur Täuschung zu gebrauchen, ist Sünde; denn das ist ihr Zweck nicht. 

    – Auch aus dem Grunde dürfen wir nicht glauben, die Lüge sei keine Sünde, weil wir bisweilen jemandem mit einer Lüge nützen können. Denn wir können ja auch durch Diebstahl nützen, wenn z.B. der Arme, dem [das gestohlene Gut] offen gegeben wird, Vorteil davon hat, während der Reiche, dem es heimlich weggenommen wird, den Nachteil gar nicht empfindet: 

    und doch wird niemand einen solchen Diebstahl darum keine Sünde nennen. Auch durch Ehebruch könnten wir nützen, weil vielleicht das Weib, dem man hierin nicht zu Willen wäre, offenbar vor lauter Verliebtheit sterben würde, während es sich anderseits, falls es am Leben bleibt, durch Buße wieder reinigen könnte: 

    und doch wird niemand sagen, ein solcher Ehebruch sei keine Sünde. Wenn aber mit Recht die Keuschheit unseren Beifall hat, was soll uns dann an der Wahrheit anstößig sein, so daß wegen eines fremden Nutzens zwar die Keuschheit nicht durch Ehebruch, wohl aber die Wahrheit durch Lüge verletzt werden dürfte? 

    Tatsächlich läßt es sich freilich nicht leugnen, daß Menschen, die bloß um des allgemeinen Besten willen zu Lügnern werden, schon sehr viel Gutes getan haben; aber bei allem Erfolg wird mit Recht nur ihre gute Absicht, nicht ihre Täuschung [frommer Betrug!] gelobt oder gar zeitlich belohnt; es ist ja schon genug, wenn die Täuschung nicht weiter beachtet wird, nicht daß sie auch noch Lob erntet und das schon gar nicht von den Erben des Neuen Testamentes, denen das Wort gilt: 

    „In eurem Munde bedeute ja [wirklich] ja und nein [wirklich] nein; denn was darüber ist, das ist von Übel!“ Und weil in dieser Sterblichkeit unaufhörlich solche Übel unterlaufen, müssen sogar die Miterben Christi sprechen: „Vergib uns unsere Schulden!“ Vgl. Matth. 5,37. Matth. 6,12.


    [Das entschiedene Auftreten gegen jede Lüge ist ein gewaltiger Fortschritt des Christentums gegenüber der Antike. „Jedenfalls war Augustinus der erste antike Mensch, der ein eigenes Werk gegen die Lüge geschrieben hat“ [P. Simon, a.a.O. 146].]

    Der Berber Augustinus (354-430) Enchiridion oder Buch vom Glauben, von der Hoffnung und von der Liebe (De fide, spe et caritate)

    Eine Lüge und damit eine Sünde mag irgendein Mensch dem Herr Horst Mahler vielleicht nachweisen können. Darüber bestimmen aber nicht menschliche Rechte oder Gesetze sonder der Richter Jesus Christus, der das Oberhaupt aller Menschen ist. 

    Ein menschliches Recht oder Gesetz kann Herr Horst Mahler aber nicht einmal rechtlich gebrochen haben, denn er legt ja nur seine eigenen Gedanken dar, die sich nur gar keine irdische Instanz anmaßen darf, überhaupt unter Anklage stellen zu dürfen.

    Georg Löding, 28. Mai. 2014

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    Besonders gefällt mir die Aussage: “Widerspruch ist ein Zeichen der Wahrheit- Widerspruchsfreiheit (frei von Widerspruch) ein Zeichen der Unwahrheit.

    Wenn die Argumente ausgehen, dann psychiatrisieren sie und sie tun dies in dem Wissen, dass sie dem Intellekt und den Argumenten nicht gewachsen sind und bekämpfen damit die Intelektuellen in diesem Land, sofern diese eine Wahrheit verbreiten, die sich nicht gebeugt unterwirft! 

    Ist nicht bereits der § 130 selbst die Offenbarung, dass man Wahrheiten bekämpft, von der Verletzung der Meinungsfreiheit gar nicht erst gesprochen. 

    Wer einen solchen “Unterwerfungsparagraphen” schafft, der wird diesen brauchen müssen, um Gefolgschaft zu erzwingen! 

    Erfolgt diese Gefolgschaft nicht, dann wird psychiatrisiert und weggesperrt, ich frage mich wirklich wie nötig es dieses Konstrukt hat mit solcherlei Paragraphen, gegen Meinungen vorgehen zu müssen.

    Sind diese Meinungen vielleicht deshalb so strafbewehrt, weil sonst die Stütze des Konstruktes, die Säule seiner Existenz, wegfallen würde und dieses Konstrukt letztendlich seine Daseinsberechtigung einbüssen würde?