Montag, 12. Mai 2014

UPDATE - FREMDSCHÄMEN BEIM ESC: TRANSE "CONCHITA WURST" IST EIN PRODUKT DER ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN MEDIEN. (HELIODA1)

Fremdschämen beim ESC: Transe »Conchita Wurst« ist ein Produkt der öffentlich-rechtlichen Medien

Gerhard Wisnewski



UPDATE

Nach Conchita Wurst kommt die nächste Transgender Gehirnwäsche
Dienstag, Mai 13 2014 

LIFEBALL 2014 PLAKAT: MÄNNER! lasst euch einen Busen implantieren! dann seid Ihr das Richtige Geschlecht für die abartige Neue Welt Ordnung!


Ja, was hat denn das zu bedeuten: Ein bärtiges Na-was-denn-gleich hüpfte beim Europäischen Gesangswettbewerb 2014 über die Bühne und schrie aus vollem Herzen »Rise like a Phoenix«. Bevor jemand den Arzt holen konnte, hatte der Glitzer-Bubi »Conchita Wurst« den Eurovision Song Contest (ESC) 2014 gewonnen. 

Ein tragischer Unfall? Keineswegs. Wer dahinter nur einen schrillen Auftritt vermutet, liegt falsch. In Wirklichkeit geht es um die Prägung einer neuen transsexuellen Ikone für Europa. Und was wäre da besser als die Riesenbühne des Eurovision Song Contest?

Ist Conchita Wurst in Wirklichkeit ein Würstchen? Was sagt uns der Sieg der abgeschmackten Transe bei dem Eurovision Song Contest? Fragen über Fragen.

 

Die Antwort: Den Auftritt des Glitzer-Bubis »Conchita Wurst« beim Eurovision Song Contest haben wir den öffentlich-rechtlichen Medien zu verdanken, in diesem Fall dem ORF. 

Die Wurst-Show war der bisherige Gipfel der Gender-Provokationen. 

Doch der Reihe nach.


 

Ein Homunculus namens Conchita

 

Schauen wir uns zunächst die Ikonografie dieses politisch-korrekten Homunculus einmal genauer an. Auf den ersten Blick erscheint der langhaarige, feminine Mann wie eine Mischung aus Jesus und Maria Magdalena in einem Ball-Kostüm. In der Maskerade wurde die Verschmelzung der Geschlechter religiös überhöht, auf die Spitze getrieben und optimal zugespitzt. 

Die schlanke weibliche Figur, die weibliche Kleidung und das lange Haar kontrastieren hart mit dem männlichen Vollbart, der natürlich nicht echt ist, sondern pointiert geschminkt wurde: 

»Auf alten Bildern war Conchitas [in Wirklichkeit Thomas Neuwirth] Gesicht allerdings immer so glatt wie ein Baby-Popo«, hat selbst die Bild-Website beobachtet. Na sowas! Woher also der betont männliche Bartwuchs? 

Antwort: Der bestehe nur »zum großen Teil aus echten Haaren«, so Bild: »Der Rest wird via Lidschatten einfach dazugepinselt...«

 

Lustig! Eher nicht: Die Haartracht hat eine propagandistische und erzieherische Funktion. »Vor allem der Bart ist ein Mittel für mich, zu polarisieren, auf mich aufmerksam zu machen«, wird Neuwirth zitiert

»Was ich mir wünsche, wäre, dass sich die Leute ausgehend von meiner ungewöhnlichen Erscheinung Gedanken machen – über sexuelle Orientierung, aber genauso über das Anderssein an sich. 

Manchmal muss man den Menschen einfach und plakativ klarmachen, worum es geht.« Und sie natürlich selbst drauf bringen, darf man hinzufügen.

 

Die gesamte Figur, so kann man also feststellen, ist also nichts weiter als Show. Mit voller Wucht lässt man hier beide Geschlechter aufeinander prallen, dass es knallt – beziehungsweise knirscht. 

Denn wer wollte das bestreiten: Bei diesem Anblick knirscht es tatsächlich gewaltig. Das Gehirn sucht verzweifelt eine Ordnung in den fundamentalen Widersprüchen. Man spürt regelrecht eine seelische Verletzung, die man nicht genau definieren kann. Kurz: Die ganze Aufmachung tut »in den Augen weh«.

 


Österreichischer Beitrag »für den Arsch«

 

Die österreichische Transe Thomas Neuwirth ist der bisherige Gipfel des Umerziehungsprogramms, der Höhepunkt der psychologischen Kriegführung gegen das normale menschliche Empfinden und die schöpferische Ordnung von Mann und Frau. 

Der kleine Tom Neuwirth aus dem österreichischen Gmunden »psychologische Kriegführung«? Ist das nicht ein bisschen übertrieben? Keineswegs. Denn der kleine Tom passte nun wiederum den großen Propaganda-Medien bestens ins Programm.

 

In Wirklichkeit haben wir diese Zumutung den öffentlich-rechtlichen Medien zu verdanken, in diesem Fall dem Österreichischen Rundfunk ORF. 

2006 wurde Thomas Neuwirth dort Zweiter beider österreichischen CastingshowStarmania. In der Wurst-Rolle wurde Neuwirth 2011 Sechster bei der ORF-»Talentshow« Die große Chance. 

Als nächstes sollte die Transe mit dem Bart unbedingt auch ganz Europa beglücken, doch daraus wurde erst mal nichts. 

Das Unternehmen scheiterte 2012 an der österreichischen Vorausscheidung für den Song-Contest.

 

Damals setzte sich in Österreich nämlich noch ein männliches Duo durch – zwei ziemlich verwirrte Opfer von diversen Friseur- und Bekleidungsunfällen, die ebenfalls ein kulturell wichtiges Thema besangen, nämlich den Allerwertesten: »Woki mit deim Popo«. 

Dagegen konnte Wurst erst mal nicht anstinken. Der »Popo« produzierte allerdings auch nur Dünnpfiff, und die beiden »Anal-Erotiker« (taz) fielen durch.

 

Schon beim ESC-Halbfinale 2012 schieden sie aus und kamen nur auf den letzten Platz. »Für die österreichischen Kandidaten schämt man sich immer noch ein bisschen mehr als für dieSchweizer«, befand die Schweizer Boulevardzeitung Blick:»Der Beitrag ist für den Arsch.«



 

Bekenntnis zur Regenbogenkultur

 

Eigentlich gehört Österreich zu den notorischen Verlierern beim Europäischen Gesangswettbewerb. 

Der aktuelle, sprichwörtlich »phoenixartige« Erfolg von Neuwirth-Wurst erschließt sich deshalb nicht so ganz. 

Zuletzt gewann vor fast 50 Jahren für Österreich noch ein richtiger Mann mit einem richtigen Liebeslied, nämlich Udo Jürgens mit Merci, Chérie – womit er höchstwahrscheinlich eine Frau meinte. Auch im letzten Jahr hatte Österreich nichts Vielversprechendes zu bieten.

 

2013 scheiterte die Alpenrepublik ebenfalls bereits im Halbfinale des ESC. Das nichtssagende Geträller Shine von Natália Kelly, einer Österreichisch-Amerikanerin mit brasilianischen Wurzeln, belegte im Halbfinale des ESC nur den vorletzten Platz und schaffte es nicht einmal in die »Endausscheidung«. 

Eigentlich erstaunlich, denn das zugehörige Video war zweifellos ein echter Kunstgenuss. Auch darin legten Männer und Frauen schon ein Bekenntnis zur Regenbogenkultur ab, beschmierten sich gegenseitig mit Farbe und fanden es am Ende wunderbar.

 


Von oben verordnete Transe

 

Aber vermutlich war diese Symbolik zu indirekt. Mit dem bärtigen Mädchen Conchita setzte man lieber auf die plakative Lösung. Und damit der Gender-Murks nicht gleich im Ansatz stecken blieb,verzichtete man in Österreich vorsichtshalber gleich auf eine nationale Vorausscheidung. 

»Conchita Wurst« wurde stattdessen ohne nationalen Wettbewerb von oben verordnet, und zwar vom ORF.

Beim ESC-Finale rollten dann erstaunlich viele Länder der österreichischen Transe den roten Teppich aus. 

An dem Wettbewerbssong Rise like a Phoenix,einem musikalisch trivialen Gekreische, konnte das wohl kaum liegen.

 

Der Text war da schon interessanter. Darin geht es um jemanden, der sich verwandelt und dabei mit allen anderen abrechnet. Während er sich verwandelt, werden die anderen zu seiner »Flamme« und zur Asche, aus der sich der (transsexuelle) Phönix erhebt. 

Ein Fahrplan für das weitere Schicksal der Geschlechter und eine kaum verhohlene Drohung an alle Normalen:


»Ihr wurdet gewarnt,

sobald ich verwandelt bin,

sobald ich wiedergeboren wurde,

werde ich aufsteigen wie ein Phönix,

aber Ihr seid meine Flamme.«

 

Sorgen wir dafür, dass sich die Medien daran die Finger verbrennen. Die Antwort kann nur lauten: Keinen Pfennig mehr für die Propaganda-Medien!

  


Copyright © 2014 Das Copyright für die Artikel von Gerhard Wisnewski liegt beim Autor.

ARD/ESC: Des Kaisers neue Bärte

Bei der ARD – im vorabendlichen Promi- und Massaker-TV – nannte man heute den ESC den “größten Musikwettbewerb der Welt”. So hätte es auch die Aktuelle Kamera der größten DDR der Welt genannt, wenn Frank Schöbel über Udo Jürgens triumphiert hätte.

Bullshit. Die teuerste, gebührenfinanzierteste Musikveranstaltung im TV? Sicher. Aber groß, bekannt? Kennen Sie noch den Sieger von 2011 oder 2012? Haben Sie sich von denen `ne CD gekauft? Wer kann ein Lied von denen nennen? Na bitte.

Was mich jedoch weit mehr stört, ist die hinterhältige Vereinnahmung des Themas “Toleranz” und die antirussische Politisierung durch den Mainstream. Wenn ich einen durchschnittlichen, schwülstigen Song, der bestimmt kein Ohrwurm wird, und eine Transe mit Bart nicht mag, bin ich dann unschwul oder was? Das ESC-Lied dieser Kunstfigur kennt in ein paar Monaten keine Sau mehr. Ebenso wenig wie Hits der Chaoten im Alien-Outfit 2006

Für mich ist das alles nur ein Opiat, ein Trick. Am pseudo-tolerantesten gebärden sich im Umfeld Leute die selber keinen Schwulen näher kennen; und interessanter-komischer-kafkaesker-weise – man sehe sich den Mainstream von heute Morgen an – jene Hauptstrom-Medien, die die geheime NATO-Intervention in der Ukraine cool-legal finden, eine Junta eine “Regierung” nennen, faschistischen Massenmord an Ukrainern in Odessa als „ein Haus geriet in Brand“ verharmlosen und dasMassaker von Mariupol als „Schießerei“ oder “Anti-Terror-Einsatz”, wenn sie es – tolerant wie sie nun einmal sind – überhaupt erwähnen.


Es kreißt ein Sender und gebiert ein Würstchen

Ganz ehrlich, Conchita ist mir Wurst. Und wer schwul ist, ist halt schwul. So what? Wer in Frauenkleidern rumlaufen will soll es tun. Ist mir Wurst. Aber: „Toleranz“ ist nur das passive Dulden einer Sache die man eigentlich nicht normal findet. 

Als weltoffener Hetero finde ich schwul (oder was auch immer) sein alltäglich und akzeptiere es – aktiv, freiwillig. Darum muss ich es nicht verlogen „tolerieren“. Ich muss auch nicht aus Mangel an eigenerMeinung diese Wurst bejubeln.


Deshalb erlaube ich mir die Frage: Was stimmt in dieser Gesellschaft nicht, wenn man eine mittelmäßige, bärtige Transe gut finden muss, aber diffamiert wird, wer sich für die Akzeptanz einer massenhaften, im reinsten Wortsinn „Volks-Abstimmung“ in der Ost-Ukraine ausspricht, die von Faschisten durch Massenmorde zu unterbinden versucht wird? 


Die geheuchelte Wurst-Toleranz ist eine oktroyierte, von oben vorgegebene. Conchita Wurst ist ein Feigenblatt für eine politisch zunehmend degenerierte Gesellschaft. 

Wie geheuchelt die „Toleranz“ ist wird man bald sehen. Daran, ob sich die Wurst-Versteher die Conchita-Platten kaufen und seine Poster in den Partykeller hängen, wenn die Kumpels von der Freiwilligen Feuerwehr mit einem Kasten Bier vorbeikommen.

Hallo Mitläufer, systemerhaltende NATO-Versteher und Heuchler, ich sehe des Kaisers neue Bärte nicht.

Quelle: Hinter der Fichte Blog vom 12.05.2014


ANHANG

Querdenker-Impuls Nr.2. Provokativ - kurz und knackig: Was genau ist eigentlich die Westliche-Werte-Demokratie?

Heute wieder ein Querdenker-Impuls für alle, die noch mehr wissen wollen, wie Gehirnwäsche funktioniert, was die Ziele und Methoden der West-Demokraten sind. Und was das alles mit Globalismus zu tun hat. Provokativ - kurz und knackig.

 

QUELLE: http://www.gehirnwaesche.info/blog-querdenker-impulse/




Wann versteht der eine oder andere eine einfache, wenngleich auch unbequeme Erkenntnis?

  1. Die Westliche-Werte-Demokratie ist uns und vielen anderen Völkern mit Gewalt aufgezwungen worden.
  2. Sie ist das Produkt und die politische Waffe der Globalisten.
  3. Ihre Handlanger mimen hier die Demokraten, grün, rot, gelb, schwarz lackiert.
  4. Sie exekutieren ihr Programm z.B. Geldausgeben für sinnlose Projekte und Tribute in alle Welt, um uns immer tiefer in einer dauerhaften Schulden- und Zinsknechtschaft zu knebeln.
  5. Demokraten haben die Grenzen für die Heuschrecken (“Finanz-Investoren”) geöffnet, die Schleusen zur Drangsalierung und Ausplünderung der Menschen.
  6. Die Statthalter der Globalisten – die West-Demokraten exekutieren darüber hinaus erfolgreich ihre Aufgabe, die Identitäten der Nationen, Völker und Menschen so zu zersetzen, daß am Ende eine amorphe kulturlose Biomasse übrig bleibt. Gerade gut genug zu arbeiten und zu konsumieren.
  7. Die Unterdrückung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und Nationen zieht sich wie ein Roter Faden vom Versailler Diktat über die EUdSSR bis zur Krim 2014.

 



Was sind die Ziele der Globalisten?

  1. Die Zersetzung aller moralischen, ethnischen, wirtschaftlichen und bisherigen (staatlichen) und sozialen Ordnungs-Strukturen ist die Voraussetzung für die Schaffung einer neuen „Ordnung“ – die Neue Welt-Ordnung.
  2. Im Zweifel mit Krieg, wenn die Zersetzung (z.B. der politischen Führung und des Staates, der traditionellen Werte, Gendering) nicht funktioniert.
  3. So waren WK I und WK II die ersten „notwendigen“ Zwischenstufen, um dieses große Ziel zu erreichen.
  4. Bereits Marx, Trotzki und Internationalisten wie Brzezinski („Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ 1997), Rockefeller oder Thomas Barnett haben die Agenda der „Weltrepublik“ bzw. NWO seit 150 Jahren klar kommuniziert.

  

Mit welchen Waffen führen die West-Demokraten und West-Medien uns am Nasenring?

  1. Auf 700 Militärbasen in 120 Staaten stehen die Besatzungs-Söldner der Globalisten.
  2. Die wirtschaftliche Versklavung der Menschen erfolgt mittels Geldschöpfung durch die privaten Zentralbanken, Zinseszins, Zocker-Aktivitäten der Bankiers, Steuertribute, TTIP…
  3. Das Orwell-sche System überwacht die Menschen in allen Lebensbereichen.
  4. Die Menschenrechts-Lyrik ist integraler Bestandteil des westlichen Programms zur Täuschung und Zersetzung aller Werte in den westlichen Staaten und Drittländern mit Hilfe der neuen Medien (Twitter, Facebook), NGOs u.a.
  5. „Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft.“ (Bernays – „Propaganda“).
  6. Seit mehr als 100 Jahren gilt daher in den Westlichen-Werte-Demokratien: Führung durch Suggestion und Manipulation z.B. mit NLP-Techniken. Die West-Demokraten und West-Medien haben gerade im Zusammenhang mit den Ereignissen um die Ukraine bewiesen, wie virtuos sie diese Zersetzungs-Methoden beherrschen.

 

 


Mit welchen Waffen führen die West-Demokraten und West-Medien uns am Nasenring?

  1. Auf 700 Militärbasen in 120 Staaten stehen die Besatzungs-Söldner der Globalisten.
  2. Die wirtschaftliche Versklavung der Menschen erfolgt mittels Geldschöpfung durch die privaten Zentralbanken, Zinseszins, Zocker-Aktivitäten der Bankiers, Steuertribute, TTIP…
  3. Das Orwell-sche System überwacht die Menschen in allen Lebensbereichen.
  4. Die Menschenrechts-Lyrik ist integraler Bestandteil des westlichen Programms zur Täuschung und Zersetzung aller Werte in den westlichen Staaten und Drittländern mit Hilfe der neuen Medien (Twitter, Facebook), NGOs u.a.
  5. Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft.“ (Bernays – „Propaganda“).
  6. Seit mehr als 100 Jahren gilt daher in den Westlichen-Werte-Demokratien: Führung durch Suggestion und Manipulation z.B. mit NLP-Techniken. Die West-Demokraten und West-Medien haben gerade im Zusammenhang mit den Ereignissen um die Ukraine bewiesen, wie virtuos sie diese Zersetzungs-Methoden beherrschen.


Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !