Montag, 26. Mai 2014

BRÜSSEL SCHOCKIERT: EU WAHLEN LÖSEN ERSCHÜTTERUNGEN AUS. (HELIODA1)

Brüssel schockiert: EU Wahlen lösen Erschütterungen aus

Montag, 26. Mai 2014

EU-Gegner Farage: „Das erstaunlichste Ergebnis seit 100 Jahren!“

Quelle/Link: http://martynachrichten.blogspot.de/2014/05/brussel-schockiert-eu-wahlen-losen.html

Europa blickt auf diesen Mann: Nigel Farage stellt die EU vor eine kaum lösbare Aufgabe. (Foto: dpa)

Europa blickt auf diesen Mann: Nigel Farage stellt die EU vor eine kaum lösbare Aufgabe. (Foto: dpa)

Der EU-Gegner Nigel Farage stürzt die britische Regierung in ihre bisher schwerste Krise. Er gewann völlig überraschend die EU-Wahl. Auch in Brüssel herrscht deshalb große Nervosität.




Premier Di Rupo abgestraft

Krise in Belgien: Flämische Separatisten gewinnen Parlamentswahlen

 

Belgien steht möglicherweise wieder vor der Unregierbarkeit: Die Sozialisten haben die Parlamentswahl verloren, die flämischen Separatisten sind weiter im Aufwind. 

 


Schlappe für Thorning-Schmidt

Dänemark: Euroskeptische Volkspartei an erster Stelle

Die euroskeptische Volkspartei hat in Dänemark überraschend die EU-Wahl gewonnen. Sie besiegte die regierenden Sozialdemokraten. Die Volkspartei möchte mit den Konservativen aus 

 


Totales Chaos bei Pariser Elite

Nach Wahl-Triumph: Marine Le Pen fordert Neuwahlen in Frankreich

Die Wahlsiegerin der EU-Wahl in Frankreich forderte am Abend in Paris Neuwahlen: Es könne nicht sein, dass die Nationalversammlung das Volk unrepräsentativ vertrete. Die anderen Parteien reagierten schockiert auf die Wahl – wollen aber weitermachten. Für Francois Hollande wird es allerdings immer enger.

“Politisches Erdbeben”

EU-Wahl Frankreich: Front National wird stärkste Kraft

Ersten Prognosen zufolge wird der Front National mit 25 Prozent die stärkste Kraft in Frankreich. Die regierenden Sozialisten kamen demnach mit rund 14 Prozent nur auf den dritten Platz – eine schwere Schlappe für den unpopulären Präsidenten Francois Hollande.

 


Ergebnis der Euro-Rettung

Schande für Europa: Rechtsextreme Goldene Morgenröte zieht ins EU-Parlament ein

Die rechtsextreme Goldene Morgenröte zieht ins EU-Parlament in Straßburg ein. Drei Abgeordnete dieser rassistischen Partei müssen nun vom europäischen Steuerzahler finanziert werden. Auch die Rassisten von der ungarischen Jobbik ziehen ins EU-Parlament ein.

 


Lettas Sozialdemokraten vorne

EU-Wahl Italien: Euro-Skeptiker Beppe Grillo erreicht zweiten Platz

In Italien hat das Movimento 5 Stelle von Beppe Grillo den zweiten Platz bei der EU-Wahl erreicht. Die Sozialdemokraten haben gewonnen, Die Forza Italia von Silvio Berlusconi wurde nur Dritter.

 


Seltsame Korrektur

Falschmeldung in den Niederlanden: Wilders deutlich besser als bei Prognose

Die Niederländer korrigieren ihre Prognose vom Donnerstag und räumen ein: Auch die Freiheitspartei von Geert Wilders in den Niederlanden hat besser abgeschnitten als berichtet. Wilders erreichte den zweiten Platz.



Ungarn – Fidesz-Partei des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Viktor Orban gewinnt mit 51,5 Prozent Europawahl

Quelle: Bayerischer Rundfunk vom 26.05.2014

Ungarn schickt 21 EU-Parlamentarier nach Straßburg. In Ungarn hat die im Land regierende Rechte erwartungsgemäß die Europawahl gewonnen. Dies teilte die Wahlkommission am späten Sonntagabend in Budapest mit. 

Die Fidesz-Partei des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Viktor Orban erhielt 51,5 Prozent der Stimmen und sicherte sich damit 12 der 21 Mandate, die auf Ungarn entfallen. Erstmals hat die oppositionelle rechtsextreme Partei Jobbik (Die Besseren) die gleichfalls oppositionelle Sozialistische Partei (MSZP) bei einer Wahl überholt. Die Jobbik kam auf 14,7 Prozent der Stimmen (3 Mandate), die MSZP auf 10,9 Prozent (2 Mandate). Die links-liberale Demokratische Koalition (DK) des ehemaligen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsany erhielt 9,8 Prozent der Stimmen (2 Mandate). Damit kam sie knapp an die MSZP heran, aus der sich die DK einst abgespalten hatte. Je ein Mandat errangen das links-liberale Bündnis Gemeinsam 2014 – Dialog für Ungarn (7,2 Prozent) des ehemaligen Ministerpräsidenten Gordon Bajnai und die Öko-Partei Politik kann anders sein (LMP) (5 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag mit 28 Prozent unter jener der zwei Europawahlen, an denen Ungarn bisher teilgenommen hat.


 

Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


***

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !