Montag, 7. April 2014

KRISE IN DER UKRAINE - DONEZK: "VOLKSRAT" VERKÜNDET REFERENDUM UND BITTET PUTIN UM TRUPPENEINSATZ. (HELIODA1)

Donezk: „Volksrat“ verkündet Referendum und bittet Putin um Truppeneinsatz

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine


Quellehttp://de.ria.ru/politics/20140407/268220488.html
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Kundgebungsteilnehmer in Donezk


DONEZK, 07. April (RIA Novosti).

Pro-russische Demonstranten in Donezk haben am Montag einen „Volksrat“ gegründet. 

Das selbsternannte Gremium hat ein Referendum über einen Beitritt dieser ostukrainischen Industrieregion zu Russland angekündigt und den russischen Präsidenten Wladimir Putin um einen Friedenseinsatz gebeten.


„Die Ukraine ist seit Monaten Schauplatz katastrophaler Ereignisse, die unsere Gesellschaft in sozialen und wirtschaftlichen Kollaps, in Bürgerkrieg und Zerspaltung stürzen“, heißt es in einem Appell an Putin. 

Den Appell verlas einer der Leiter des „Volksrats“ am Montag im Gebäude der Gebietsverwaltung, das die Demonstranten am Sonntag trotz massiven Polizeiaufgebots unter ihre Kontrolle gebracht hatten.


Die Kiewer Junta geht mit Repressalien und Festnahmen gegen russischsprachige Bürger vor“, hieß es weiter. Menschen würden aus politischen Motiven strafrechtlich verfolgt, russische Sender würden blockiert. „Russland ist für uns der einzige Beschützer unserer russischen Kultur. Nur Friedenskontingente der russischen Armee können der Kiewer Junta, die mit Waffen und durch Blut an die Macht gekommen ist, ein überzeugendes Signal geben.“


Der „Volksratkündigte ein Referendum über die Gründung einer „Donezker Volksrepublik“ und einen Beitritt zu Russland an. Die Volksabstimmung soll spätestens am 11. Mai zustande kommen.


Pro-russische Demonstranten hatten am Sonntag in Donezk die Stadtverwaltung besetzt und auf dem Dach die russische Fahne gehisst, nachdem  das regionale Parlament sich geweigert hatte, ein Referendum über den Status der Region auszuschreiben. Am Sonntag war es auch in Charkow und Lugansk zu Massenprotesten gekommen. Die Demonstranten forderten eine Föderalisierung der Ukraine.


Tumulte in der Ost-Ukraine hatten nach dem Machtwechsel in Kiew begonnen, bei dem die prowestliche Opposition den prorussischen  Präsidenten Viktor Janukowitsch gestürzt hatte. 

Von Russen dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, von Nationalisten geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt. 

Die Bevölkerung der Schwarzmeerhalbinsel Krim stimmte in einem Referendum am 16. März mit überwältigender Mehrheit für eine Abspaltung von der Ukraine und eine Wiedervereinigung mit Russland. Zwei Tage später wurde in Moskau ein Vertrag über den Beitritt der Krim unterzeichnet.




Unruhen in Ostukraine: Sicherheitschefs fliegen nach Lugansk - Timoschenko nach Donezk

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine


Quellehttp://de.ria.ru/politics/20140407/268219242.html
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Kundgebungsteilnehmer in Donezk

KIEW, 07. April (RIA Novosti).

Der Sekretär des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Andrej Parubij, und der Chef des Sicherheitsdienstes der Ukraine, Valentin Naliwaischenko, eilen nach Lugansk. In dieser ostukrainischen Stadt sind Aktionen von Anhängern der Föderalisierung des Landes im Gange. 


Wie Viktoria Sjumar, Vizechefin des Sicherheits- und Verteidigungsrates, via Facebook mitteilte, ist Vizepremier Vitali Jerema bereits in Donezk, während Innenminister Arsen Awakow in Charkow eingetroffen ist. 


„Sie alle verfügen über Vollmachten für adäquate Aktionen, um dem Separatismus Widerstand zu leisten“, schrieb Sjumar.


Julia Timoschenko, [unsere Gas-Tante] Ex-Ministerpräsidentin und Chefin der Vaterlandspartei (Batkiwschtschina), reist nach Donezk, teilte der Pressedienst der Partei mit. 

Sie wandte sich an die bewaffneten Strukturen und die Regierungsbehörden mit der Forderung, Maßnahmen zur Bekämpfung von „Terroristen“ zu ergreifen. „Das Land hat heute alle notwendigen Kräfte für einen schnellen und adäquaten Widerstand gegen Separatisten“,  heißt es in einer Erklärung von Timoschenko. 


Am Sonntag hatten in den ostukrainischen Städten Donezk, Charkow und Lugansk Straßenaktionen stattgefunden, deren Teilnehmer Referenden über den Status ihrer Regionen forderten. Die Kundgebungsteilnehmer in Donezk und Charkow erstürmten die Gebäude der jeweiligen Gebietsverwaltungen. In Lugansk wurde das Quartier der regionalen Sicherheitsbehörde erstürmt. 

Das Verwaltungsgebäude in Charkow konnte inzwischen von den Demonstranten befreit werden.



Ukrainischer Premier: Behörden werden Lage in Ostukraine stabilisieren

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine

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Kundgebungsteilnehmer in Donezk

KIEW, 07. April (RIA Novosti).

Die ukrainischen Behörden werden laut dem kommissarischen Premier Arsenij Jazenjuk die Situation in der Ostukraine stabilisieren können.


Ein Plan zur Normalisierung der Lage liege bereits vor, teilte Jazenjuk am Montag in einer Regierungssitzung mit.


„Ich bin sicher, dass wir sowohl im Gebiet Charkow als auch im Gebiet Donezk Ordnung schaffen werden.“


Kundgebungen von Anhängern einer Föderalisierung hatten am Sonntag in den ostukrainischen  Städten Donezk, Charkow und Lugansk stattgefunden. Ihre Teilnehmer versammelten sich unter russischen Fahnen und forderten, Referenden über den Status ihrer Regionen durchzuführen.


Kundgebungsteilnehmer besetzten in Donezk das Gebäude der Gebietsadministrationund in Lugansk das Gebäude der regionalen Verwaltung des Sicherheitsdienstes der Ukraine.


„Gestern Nacht haben wir an einem Aktionsplan gearbeitet – es gibt einen klaren Plan“, sagte er weiter. Mit diesem Plan sei Innenminister Arsen Awakow bereits nach Сharkow abgereist. Der erste Vizepremier Vitali Jarema, der für das Militär und die Sicherheit zuständig ist, halte sich momentan in Donezk auf.


Die Regierung werde alle rechtmäßigen Maßnahmen ergreifen, um Ordnung zu schaffen, so Jazenjuk. „Wir als Koalition werden ausschließlich politisch vorgehen, um in unserem Land selbständig darüber klar zu werden, was für eine Verfassung und was für eine Sprache es sein werden.“ Die Ukraine brauche diesbezüglich keine Ratschläge, fügte er an.



[Hinzugefügt: NB W. Timm startete seine berufliche Laufbahn in Dresden 1991. Carl Huter starb 4.12.1912 in Dresden und wurde dort beerdigt.

Piratenpartei-Mitglied begrüßt DRESDEN-Hologramm mit wohl über 200.000 elendig lebend verbrannten deutschen Zivilisten, Kinder, Mütter, etc. KEINE OFFIZIELLE DISTANZIERUNG DIESBEZÜGLICH IN PIRATENPARTEI VON VORSTÄNDEN IN BUND UND LÄNDERN, INKLUSIVE u.g. STRAFANGEZEIGTE PIRATENFRAKTION IN KIEL, SOWIE PIRATENVORSITZENDEN LANDESVERBAND KIEL UND SCHIEDSGERICHT!!!
Den Namen dieser Frau möchte ich, Wolfgang Timm, ausdrücklich nicht benennen, da diese Frau in Piratenpartei sich feige als Menschen-Schlächter-Fan von Bomber Harris geoutet hat. Unsägliches Leid von so vielen Menschen, hier Dresden, insbesondere von Deutschen Opfern dürfen weiter ungestraft verhöhnt werden. VERWEIS AUF HOLOGRAMM von Kommission 146 auf www.folksvalue.de

ENDE]







Anhang


IN EIGENER ANGELEGENHEIT FÜR WELTFRIEDEN UND ECHTE SELBSTBESTIMMUNG IN DEUTSCHLAND. WIR SIND MENSCHEN, NICHT SACHEN!

[NB BY Wolfgang Tmm / Carl-Huter-Zentral-Archiv / Kommission 146: Es wurden von Wolfgang Volker Dieter Timm am 25. März 2014 diverse Strafanzeigen und Strafanträge bei der Kriminalpolizei in Flensburg gegen Richter und Personen, tätig im Amtsgericht Husum und gegen Flensburger Staatsanwalt Herr Truknus mit Zeuge eingereicht und empfangsbestätigt. Bezug: Hausdurchsuchung am 22.10.2013 wegen angeblicher "Volksverhetzung" via Piratenpartei Schleswig-Holstein gegen Publizisten Diplom Psychologe Wolfgang Timm, Husum. 
Quelle: 
Kommission 146 / www.folksvalue.de 


Wolfgang Volker Dieter Timm
Norderstr. 57

25813 Husum

 

Datum 18. März 2014

 

Kriminalpolizei Flensburg
Kommissariat 5
Norderhofenden 1

24937 Flensburg



Betreff:  Strafanzeige und Strafantrag gegen

Herrn Eggert Sticken, Richter am AG Husum

Frau Helga Kirchhoff, Richterin am AG Husum

Herrn Kay Eichhof, Richter am AG Husum

Frau Rena Ludwig, Richterin am AG Husum

             

wegen Verlust der Staatsangehörigkeit vom 01.01.2000 (BGBl. I S. 1623 v. 15 Juli 1999).Verstoß gegen die Verfahrensgarantie und das Verfahrensgrundrecht Art. 101 (1) Satz 2 GG sowie gleichlautend dem GVG §16 ist der Anspruch auf einen gültigen Geschäftsverteilungsplan durch die oben strafangezeigten Richter und Richterinnen nicht gegeben. Der GVG §16 ist der Anspruch auf einen gültigen Geschäftsverteilungsplan durch die oben strafangezeigten Richter und Richterinnen nicht gegeben. Der GVP und die in 2014 getroffenen Gerichtsentscheidungen sind nichtig. Kriminalrechnologische Untersuchung der Signaturen auf den GVP-Seiten 84 und 85 auf Urkundenfälschung.



Wolfgang Volker Dieter Timm
Norderstr. 57

25813 Husum

 

Datum 18. März 2014

 

Kriminalpolizei Flensburg
Kommissariat 5
Norderhofenden 1

24937 Flensburg



Betreff:  Strafanzeige und Strafantrag gegen

Herrn Lars Truknus, Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Flensburg

Herrn Stefan Veckenstedt, Richter am AG Husum,

der 1. Vertreterin Frau Merle Pelz, Richterin am AG Husum und

der 2. Vertreterin Frau Helga Kirchhoff, Richterin am AG Husum



wegen Verlust der Staatsangehörigkeit vom 01.01.2000 (BGBl. I S. 1623 v. 15 Juli 1999).Verstoß gegen die Verfahrensgarantie und das Verfahrensgrundrecht Art. 101 (1) Satz 2 GG sowie gleichlautend dem GVG §16 ist der Anspruch auf ein faires Verfahren durch den oben strafangezeigten Staatsanwalt, den Richter und die Richterinnen nicht gegeben.


Soweit Auszug der Strafanzeigen und Strafanträge, Teil 1.



Im Aufruf zur gerichtlichen Ladung im Amtsgericht Husum wurde Herr Richter Veckenstedt wegen Befangenheit abgelehnt. Vor Eröffnung der Verhandlung im Aufruf verließen Timm und sein Rechtsbeistand den unüblich total abgedunkelten Sitzungssaal, nur Kunstlicht mit verdunkelten Scheiben am Mittwoch, 26.03.2014 um Punkt 9:47 Uhr! Verhandlung fand somit nicht statt! 

Überprüfung der gespenstigen Atmosphäre eines Standgerichtes wie sozusagen Inquisition und Gestapo im damaligen Nazi-Deutschland von Adolf Hitler, heute, durch Mitglieder von Kommission 146, Datum: 3.4.2014, ergab, daß entsprechender Sitzungssaal ansonsten  NICHT abgedunkelt ist! Gegen Timm wird VERNICHTUNG aufgefahren. Meine Wenigkeit hat sich nach ausgiebiger Beschäftigung mit Ursachen zum Zweiten Weltkrieg sozusagen für Opposition Geschwister Scholl entschieden, eben NICHT für Mitläufertum und Lügen-Mainstream. Zur Zeit wird ja unerträglich Deutsche Bevölkerung in Krieg mit Russland gequatscht! K 146 und CHZA wollen Frieden, keinen Krieg - schon garnicht gegen unsere russischen Seelenbrüder!
Dieser Weg der Geschwister Scholl ist nicht ungefährlich, da fundamental Regierungspositionen torpedierend!

Mir intern von K146 vorgelegtes, gefertigtes Beweisfoto zeigt von Sonnenlicht lichtdurchflutete Fenster, eben nicht abgedunkelt!

Es folgten gestern, 3.4.2014, weitere diverse Strafanzeigen und Strafanträge gegen gesamte Fraktion der Piratenpartei im Kieler Landtag, auch weitere gegen den Vorstandsvorsitzenden der Piratenpartei und den Beteiligten Piratenpartei-Richtern im Land Schleswig-Holstein des Schiedsgerichtes in Bezug zum Parteiausschlußverfahren gegen Wolfgang Timm vom 18.10.2013. Datenelektronische Zustellung erst Anfang November 2013; schriftliche erst Mitte November 2013.

Wolfgang Volker Dieter Timm
Norderstr. 57

25813 Husum

 

Datum 02. April 2014

 

Kriminalpolizei Flensburg
Kommissariat 5
Norderhofenden 1

24937 Flensburg


Betreff:  Aufhebung der Immunität, Strafanzeige und Strafantrag gegen die Abgeordneten 

                der Piratenpartei Deutschland (Piraten) im SH-Landtag

                Frau Angelika Beer,

                Herr Dr. Patrick Breyer,

                Herr Wolfgang Dudda,

                Herr Uli König,

                Herr Sven Krumbeck,

                Herr Torge Schmidt,

Verstoß gegen das Wahlgesetz von Schleswig-Holstein


LWahlG   /   GVOBI 1991, 442

Abschnitt II

Wahlrecht und Wählbarkeit

§ 5

Sachliche Voraussetzungen des Wahlrechts

(1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes,

      die am Wahltag …


      wegen Verlust der Staatsangehörigkeit vom 01.01.2000 BGBl. I S. 1623 v. 15 Juli 1999.


 

Betreff:  Strafanzeige und Strafantrag gegen

               den Vorsitzenden des Landesverbands S-H 
               der Piratenpartei Deutschland HerrnSven Stückelschweiger, 
               und den Vorsitzender Richter Malte Sommerfeld, den Richter
               Alexander Levindie Richterin Friederike Mey, den Ersatzrichter 
              Timo Falk und den Ersatzrichter Stefan Koch von dem
               Landesschiedsgericht der Piratenpartei Deutschland 
               Landesverband Schleswig-Holstein 2012/13.

             

wegen Verlust der Staatsangehörigkeit vom 01.01.2000 (BGBl. I S. 1623 v. 15 Juli 1999).Verstoß gegen die Verfahrensgarantie und das Verfahrensgrundrecht Art. 101 (1) Satz 2 GG sowie gleichlautend dem GVG §16 ist der Anspruch auf einen gültigen Geschäftsverteilungsplan durch die oben strafangezeigten Richter und Richterinnen nicht gegeben


Freitag, 4.4.2014, wurden Unterlagen Timm gegen Piratenpartei direkt an Petitionsausschuss im Kieler Landtag durch Mitglieder von Kommission 146 erfolgreich eingangsbestätigt eingereicht. Telefonische Bestätigung, 4.4.2014, 14:07!


fw-fuck-europe

Quelle: www.folksvalue.de / Kommission 146 !!!


Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !