Donnerstag, 10. April 2014

DIFFAMIERUNG DURCH MEDIEN. MAHNWACHE FÜR FRIEDEN. (HELIODA1)

Quelle: http://arsenalinjustitia.wordpress.com/2014/04/10/diffamierung-durch-medien-mahnwache-fur-frieden/

 

Veröffentlicht am 09.04.2014

Immer wenn die Wahrheit zu laut und die Menschheit zu mächtig wird, schiessen Diffamierungen und Denunzierungen durch Medien und Politik wie Pilze aus dem Boden! 

Die ach so seriösen Medien in der ganzen Republik trennen sich wie die Streu vom Weizen wenn es um eine ehrliche und wahrheitsgerechte Berichterstattung geht!


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Zu den Menschenrechten geht es geradeaus und Frieden gehört dazu! Rechts und links ist nichts weiter als Propaganda, damit man die Einigkeit des Volkes verhindert. (Teile und herrsche somit unbeirrt weiter!)

Wer das nicht kapiert, der unterliegt noch immer einer Reedukation !

http://de.wikipedia.org/wiki/Umerziehung

http://de.wikipedia.org/wiki/Reeducation

und weils so schön passt:

KenFM über Widerspruch ist die Höchste Form des Patriotismus

Scholl Latour

 

Arsenal Injustitia









ANLAGE

Nato bringt Kanonen in Stellung: verborgene Aspekte der Kriegstreiber-Agenda



Quelle: http://www.krisenvorsorge.com/nato-bringt-kanonen-stellung-verborgene-aspekte-der-kriegstreiber-agenda/

Während Russland und die Ukraine durch großkotziges Gepöbel seitens europäischer Politiker aller Couleur und Vorbereitung wirtschaftlicher Sanktionen so langsam sturmreif geschossen werden, will sich das Nordatlantische „Verteidigungs“bündnis jetzt eine „strategische Neuausrichtung“ verpassen. 


Die Nato-Staats- und Regierungschefs wollen dafür auf der nächsten Gipfel-Konferenz im September den dauerhaften, auch militärischen Konflikt mit Russland in den Mittelpunkt des Interesses rücken. Anders ausgedrückt, es wird jetzt unverhohlen auf Angriff getrimmt.

Wer darauf setzt, dass unsere Führungsriegen schon nicht derart blöd und selbstmörderisch unterwegs sein werden, Putins Russland weiter in Richtung Eskalation zu drängen, könnte sich ab Herbst getäuscht sehen.

Mit einem Schuss Zynismus kann man der Trendwende auch was Gutes abgewinnen, denn wenigstens muss sich die Weltöffentlichkeit dann wohl nicht mehr mit fadenscheinigen moralischen Deckmäntelchen für Angriffskriege für dumm verkaufen lassen. 

Das war leider aber auch schon alles, was sich an „Positivem“ entdecken lässt. Denn Goodwill und Vernunft werden bei den kommenden Entscheidungen, die in hermetisch abgeschlossenen Konferenzräumen fallen werden, nur eine Nebenrolle spielen. Man sollte nicht allzu viel Vertrauen und Gutgläubigkeit in jene  Menschen setzen, die teils seit sehr langer Zeit in teils sehr entrückten Elitezirkeln wie bspw. der Transatlantischen Brücke unterwegs sind. 


Der Weg nach oben in solchen Machtpyramiden dürfte nicht nur mit allerlei Verführungen, sondern auch mit jeder Menge mehr oder weniger subtiler Indoktrination und bizarren Gedankengebäuden gepflastert sein. 

Ein gewisser Realitätsverlust nicht nur im Hinblick auf die Folgen eigener Entscheidungen für andere Menschen ist hier nicht wirklich verwunderlich.


Doch nicht nur diese Mechanismen stecken dahinter, wenn so kleine Eliten mit solcher Hartnäckigkeit immer wieder Kriege vorantreiben, die außerhalb ihrer Elfenbeintürme nicht ein einziger Mensch wirklich möchte. Damit allein wäre es nicht erklärbar, wie Krieg immer wieder durch die Parlamente gedrückt werden kann. 

Es sind nicht allein die Krankhaftigkeit des zugrundeliegenden Wirtschaftssystems und der irregeleitete Fieberwahn machtbesoffener Politiker, die auf ihrem Weg nach oben zu lange in zu dünner Luft unterwegs waren und in schwachen Momenten korrumpiert wurden. 

Der Wahnsinn hat noch weit mehr Methode als gedacht. Hinter dem unermüdlichen Kriegsgetrommel, für das in Deutschland die Von der Leyens, Gaucks und ähnlicher Kader zuständig zeichnen, steckt noch ein weiterer, weithin unbekannter Aspekt. Der macht das Ganze zwar keinen Deut besser, im Gegenteil, doch er lässt das Schauspiel wenigstens nicht mehr ganz so rätselhaft und „sinnlos“ erscheinen:

Es wird in der öffentlichen Wahrnehmung bislang kaum beachtet, dass Kriege neben den belebenden Effekten für die Konzerne und Banken der Kapitaleliten (die in der Machtpyramide in den Stockwerken über Gauck oder Von der Leyen stehen) noch weitere sehr erwünschte Nebenwirkungen haben. 

So wurden in fast allen bisherigen Kriegen insbesondere die Reihen der jungen Generationen ausgedünnt, vor allem die jungen Menschen wurden durch Dienst an der Front oder andere erzwungene Einbindung in die Kriegshandlungen in ihren Potentialen unterdrückt und ihre ursprünglich kreativen Energien wurden in destruktive Richtungen umgelenkt. 

Ein Großteil dieser jungen Menschen konnte das auch nach dem Krieg für den Rest seines Lebens nicht mehr rückgängig machen.


Auf diese Weise hat sich das herrschende Gesellschaftssystem der Großväter und Väter in ihren Machtpyramiden stets auf unauffällige und elegante Weise seiner ärgsten Feinde im Inneren entledigt: 

der jungen Menschen mit ihren neuen Ideen, die ihnen ihre Positionen streitig machen könnten und auch sonst die größte „Gefahr“ für die etablierten Strukturen wären.


Es sind wohl eher selten die Älteren, die für Veränderungen auf die Barrikaden gehen. Einerseits sind sie selbst oft viel zu stark mit alten Paradigmen geimpft, um sich überhaupt etwas Besseres als das überkommene Lebensmodell vorstellen zu wollen können und andererseits hoffen sie ja -   verständlicherweise – auch eher darauf, nach Jahrzehnten an Maloche und gesundheitlicher Entbehrung wenigstens in den letzten Jahren nochmal eine ruhige Kugel schieben zu können, ein paar Früchte zu genießen und die verbleibende Zeit angenehm über die Bühne zu bringen. 

Man sehnt sich dann vielleicht eher nach Golfplätzen, englischen Parks und Gemüsegärten als nach Revolutionen und gesellschaftlichen Aufbruchsbewegungen.


Diese sehr interessanten und aufschlussreichen Gedankengänge eines Historikers der 70er Jahre wurden von Kenfm in diesem Video aufgegriffen und von uns hier ein wenig weitergesponnen. 

Sie sind ein mögliches Puzzleteil im „Verständnis“ eines verkorksten und überkommenen Spiels, in dem der Hase genau so läuft wie in dem parallelen Spiel der endlosen Rettung des Finanz- und Bankensystems: 

alles Handeln des Establishments ist auf Erhalt der verkrusteten Strukturen um jeden Preis gerichtet. Koste es was es wolle, auch wenn es Menschenleben sind.


Sind wir nun dazu verurteilt, entweder hilflos und ängstlich auf die nächste Katastrophe zu warten  oder bei Brot und Spielen weiter so zu tun, als ob nichts wäre? 

Nein, sind wir nicht, wir können dem Treiben den Stecker ziehen, indem wir nicht mehr mit-ziehen und stattdessen unübersehbar zeigen, dass wir keine neuen Kriege wollen. Bewegungen wie die neuen Montagsdemos machen vor, wie hier ein Anfang zustande kommen kann (mehr Infos dazu ebenfalls im oben verlinkten Kenfm-Video).


ANHANG

Putin droht Europa mit Stopp der Gaslieferungen

Russlands Präsident Putin plant die Gastransfers über die Ukraine einzustellen, wenn die Regierung in Kiew ihre Schulden nicht bezahlt. Die Gefahr sei zu groß, dass die Ukraine Gas abzapfe, dass für Europa bestimmt sei, so Putin. Europa bezieht etwa 40 Prozent seiner Gaslieferungen über die Ukraine.

Wenn die Ukraine ihre offenen Schulden nicht bezahle, bleibe Russlands Präsident keine Alternative zum Stopp der Gaslieferungen. (Foto: dpa)

Wenn die Ukraine ihre offenen Schulden nicht bezahle, bleibe Russlands Präsident keine Alternative zum Stopp der Gaslieferungen. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin hat im Schuldenstreit mit der Ukraine eine Drosselung der Erdgaslieferungen in das Nachbarland ins Spiel gebracht. Dies könnte geschehen, wenn die Regierung in Kiew nach einer Umstellung auf Belieferung nur gegen Vorkasse ihre Schulden nicht begleiche, heißt es in einem Brief Putins an mehrere europäische Staats- und Regierungschefs.

Es bestehe das Risiko, dass die Ukraine russisches Gas abzapfe, das eigentlich für Europa vorgesehen sei, heißt es in dem Schreiben. Deshalb bliebe ihm „keine Alternative“ als die Gaslieferungen an die Ukraine einzustellen. Es müssten dringend Gespräche über Maßnahmen zur Stabilisierung der ukrainischen Wirtschaft und Sicherung des Gas-Transports und der Versorgung aufgenommen werden. Die EU erhält ein Drittel ihres Erdgases aus Russland. Davon fließen etwa 40 Prozent über die Ukraine.

Der staatlich kontrollierte russische Energie-Konzern Gazprom beziffert die ausstehenden Schulden der Ukraine auf 2,2 Milliarden Dollar. Das Unternehmen hat seit Ausbruch der Ukraine-Krise die Rabatte auf Gaslieferungen gestrichen (mehr hier). Die Regierung in Kiew spricht von einem politisch motivierten Schritt und versucht russisches Gas aus der EU zu beziehen (hier).




Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !