Donnerstag, 17. April 2014

DIE UKRAINISCHE ARMEE IST IN AUFLÖSUNG. DIE BLÖD-ZEITUNG LÜGT!!! (HELIODA1)

Die ukrainische Armee ist in Auflösung

Donnerstag, 17. April 2014 , von Freeman um 12:00

Wie die Geschichte zeigt, wenn Soldaten kein Essen und keinen Sold bekommen, dann kämpfen sie nicht. Wenn die Sache für die sie ihr Leben opfern sollen falsch ist, dann auch nicht. Das war schon seit Jahrtausenden so und das passiert jetzt in der Ukraine. 



Angefangen hat es auf der Krim nach dem faschistischen Putsch vom 21. Februar in Kiew, als ganze Schiffbesatzungen die Flagge wechselten, genau so wie Kasernen dann später. 


 Wir wollen Frieden - Die Eliten brauchen Krieg - Wake News Radio TV

Abb.: Collage aus Internetbild und Wake News




Die ukrainische Flagge wurde durch die Russische ersetzt. 


Jetzt haben die Besatzungen von sechs Panzern die eigentlich für den sogenannten Anti-Terror-Einsatz in die Ostukraine gesandt wurden die Seiten gewechselt. Statt die ukrainische schwenkten sie die russische Flagge und die der Region Donezk. 

Die Soldaten teilten den Menschen die sie trafen mit, das neue ukrainische Putsch-Regime würde sich nicht um sie kümmern, wieso sollen sie dann deren Befehle befolgen?




Die Blöd-Zeitung lügt!!!


"Wir haben seit Wochen nichts Vernünftiges zu essen bekommen, Kiew hat uns vergessen. Jetzt reicht es uns", informierte einer der Soldaten die Menge die sich um die Panzer versammelte. "Wir sind das Volk", rief ein anderer. 
Um ihre Ablehnung des Regimes in Kiew zum Ausdruck zu bringen trugen manche die orange-schwarze Schleife an ihrer Uniform, das Sankt-Georgs-Band. 
Sie sind aber nicht die einzigen welche die Seite wechseln. Aus vielen Teilen der Ukraine wird gemeldet, ganze Brigaden seien zu den prorussischen Kräften übergelaufen. Auch in Kramatorsk und Slawjansk sind ukrainische gepanzerte Fahrzeugen zu den Aktivisten gewechselt.


Eine weitere Erniedrigung für das Kiew-Regime fand am Mittwoch statt. Eine Militäroperation gegen prorussische Kräfte im Osten fiel auseinander, als ein ganzes Kontingent bestehend aus 21 gepanzerten Fahrzeugen sich in zwei Kolonnen aufteilte. 
Die eine ergab sich und die andere zog sich zurück. In einem anderen Fall wurde eine Panzerkolonne von aufgebrachten Menschen auf der Strasse gestoppt. Nach einigen Verhandlungen übergab der Kommandant die gesamte Bewaffnung an die Separatisten die er eigentlich bekämpfen sollte.



Die ukrainische Armee ist in Auflösung.

Was ist das für eine neue "Regierung" in Kiew, die der Westen massiv unterstützt und verteidigt, dessen Militär sich davonmacht und zur Gegenseite überläuft? Wenn ein Grossteil der Armee keine Befehle mehr befolgt und abhaut, ist das Nazi-Regime machtlos. 
Sind deshalb private Söldner von Blackwater im Einsatz, um die Separatisten zu bekämpfen, weil das Regime keine eigene Soldaten mehr hat? 
Dabei, was fordern die prorussischen Aktivisten? Sie wollen die Organisation eines Referendums über die Bildung einer föderalistischen Ukraine. Das muss nach Meinung des Nazi-Regimes mit Panzern bekämpft werden und der Westen stimmt dem zu.


Natürlich wird die Schuld für das Aufbegehren Moskau zugeschoben und nicht weil die Bevölkerung der Ostukraine kein illegales Regime als Regierung will. 
Arsenij Jazenjuk (Jaz die Raz) beschuldigte Russland, den "Terrorismus in die Ukraine zu exportieren". Die russische Regierung benutze verdeckt operierende Truppen, um bewaffnete Separatisten zu organisieren, die die ukrainischen Soldaten angriffen und Verwaltungsgebäude besetzten. 
Wieder gibt es gute und schlechte Gebäudebesetzer. Im Februar in Kiew waren es "friedliche Demonstranten" und in der Ostukrainesind sind es Terroristen.


Die Situation in der Ostukraine läuft so gehen Kiew, Präsident Janukowitsch hat beschlossen über das kommende Wochenende von seinem Exil in Russland über die Grenze zu gehen und den Osten zu besuchen. Das wird aus Diplomatenkreisen in Moskau gemeldet. 
Das Putsch-Regime hat völlig die Kontrolle verloren und kann sich nicht durchsetzen. Wie auch, wenn weder Militär oder Polizei gehorcht?

Es gibt eine weitere Nachricht über "Meuterei" was meinen vorhergehenden Artikel über die Besatzung der USS Donald Cook betrifft. Der rumänische Präsident, Traian Basescu, sagte in Konstanza am Dienstag, das amerikanische Kriegsschiff würde das Schwarze Meer verlassen und durch ein anderes ersetzt. 
Wieso dieser vorzeitige Abbruch der Mission? Die Cook sollte bis zum 24. April bleiben. Damit wird mein Bericht bestätigt, die Mannschaft wurde durch den Scheinangriff der zwei russischen Su-24 völlig demoralisiert und 27 Matrosen gingen von Bord. Deshalb der Ersatz durch ein neues US-Kriegsschiff.

Den US-Matrosen stand die Angst deshalb im Gesicht, weil die russischen Jagdbomber mit neuester Technik für die elektronische Kriegsführung ausgestattet waren. 
Das Früherkennungssystem der USS Donald Cook hat nicht funktioniert und die Mannschaft war verzweifelt. Die russischen Maschinen konnten 90 Minuten lang um sie herumfliegen wie ein Wespenschwarm.


Die NATOT-Soldaten müssen auch überlegen, ob sie weiter die verbrecherischen Befehle von oben gehorchen und ihr Leben für die Finanzelite opfern sollen. Sie stecken hinter der ganzen Kriegshetze. Die Presstituierten und Politiker sind nur ihre Marionetten. 
Die Menschen in Europa und in Russland wollen keinen Krieg. Den wollen nur die Kriegstreiber, am meisten die Bankster, denn Krieg ist das beste Geschäft.

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Der "Schmiergel" stellt die Leute die gegen einen Krieg und für Verständigung sind in die rechte Ecke. Wie originell ist das denn wieder? Dazu muss man bezahlter Profilverleumder sein. 
Wenn keine Argumente helfen dann wird wie üblich die Antisemitismus-Keule hervorgeholt. "Russland-Freunde aus der rechten Ecke". Nein, wenn schon in der richtigen Ecke. Nämlich die, die Frieden will!!!






































































































































































































 

Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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