Freitag, 4. April 2014

DEUTSCHE ODER AUCH WEISSE MENSCHEN IN DEUTSCHLAND SOLLEN AUSGEDÜNNT ODER AUSGELÖSCHT WERDEN! STRAFANTRAG. (HELIODA1)

Deutsche oder auch weiße Menschen in Deutschland sollen ausgedünnt oder ausgelöscht werden!

Quelle: http://urpils666.wordpress.com/2014/04/04/deutsche-oder-auch-weise-menschen-in-deutschland-sollen-ausgedunnt-oder-ausgeloscht-werden/



Annerose M.

Wer sich immer über Rassismus gegen Ausländer aufregt, welche unseren Staat plündern, wenn auch nur 90% von ihnen, der sollte wach werden, was im Hintergrund so alles abläuft. Falsches Mitleid ist nie angebracht.
Es kann sonst ganz schnell passieren, dass man genau diese Sympathisanten als erste den Drachen zum Fraß vorwirft !

Wer ausdünnt oder

Deutsche oder auch weiße Menschen in Deutschland sollen ausgedünnt oder ausgelöscht werden!

Frau Anetta Kahane u. Marjan Parvand

haben sich auf der ganzen Linie strafbar gemacht!


Der gelenkte Irrsinn als Methode — Strafantrag gegen: Anetta Kahane u. Marjan Parvand

Danke Helmut, ohne Worte, ich bin sprachlos!
 
Ich bin auch sprachlos über so viel Scheiße von den Frauen und deren Stiftung Amadeu Antonio!
 
Der gelenkte Irrsinn als Methode ???
Mann kann der vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des “Kampf gegen Rechts” geförderten “Amadeu Antonio Stiftung” nicht vorwerfen, ihre Feindbilder zu verbergen. Wo andere ihre antideutschen Ziele hinter Begriffen wie “Vielfalt” und “Weltoffenheit” verstecken oder vorgeben, für Gleichheit und gegen Diskriminierung einzutreten, sagt man hier offen, gegen wen sich dieser Aktivismus eigentlich richtet.


Die Leiterin der Stiftung, Anetta Kahane, hatte vor einigen Wochen bereitsWeiße” in Deutschland als Problem bezeichnet, das durch
demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse.

Marjan Parvand, eine Mitarbeiterin bei “ard-akuell”, legt nun nach und beschreibt die “Problematik” deutscher Medien. Diese bestehe darin, daß es dort zu viele “Biodeutsche” gäbe, und zwar konkret “weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern.”
Wie Frau Parvand das Deutschenproblem lösen will, verrät sie zwar nicht, aber ihre Ausführungen sind dennoch hilfreich, weil sie erkennen lassen, wer das eigentliche Ziel darstellt. Hinter der Fassade angeblich angestrebter “Vielfalt” und “Toleranz” verbirgt sich ein Kampf gegen alles, was deutsch ist. Wer immer noch behauptet, daß die staatlich propagierte und geförderte Antidiskriminierungsideologie im Interesse der Deutschen läge, sollte auf solche Äußerungen verwiesen werden.

Deutsche Frauen sind vom Feindbild übrigens nicht ausgenommen, werden jedoch vorläufig noch geschont, solange man sie gegen die “biodeutschen weißen Männer” instrumentalisieren kann. Danach werden auch jene deutschen Frauen, die sich dafür benutzen lassen, erkennen müssen, daß sie in den Augen von Personen wie Kahane nur lästige “Biodeutsche” sind, die im Weg stehen und der angestrebten “Vielfalt” Platz zu machen haben, wenn sie nicht des “Rassismus” bezichtigt werden wollen.
 Ansonsten würden wir uns freuen, wenn man bei der Stiftung noch etwas inklusivere Darstellungen verwendet und auch heidnische weiße Männer wie uns in ihre Feindliste mit aufnimmt.

Deutschenfeindlichkeit: Amadeu-Antonio-Stiftung über das “weiße Problem”

Deutschenfeindlichkeit stößt in großen Teilen des deutschen Linksliberalismus und der Linken auf breite Unterstützung. Ein aktuelles Beispiel ist Anetta Kahane, die Leiterin der in Berlin ansässigen “Amadeu Antonio Stiftung” (gefördert u.a. von der US-amerikanischen Ford Foundation und dem bundesdeutschen Familienministerium), die sich nach eigenen Angaben dem Kampf gegen “Rassismus und Antisemitismus” verschrieben hat. Kahane bezeichnet die weiße Bevölkerung Deutschlands offen als “Problem”:
[I]im Osten des Landes [gibt es] noch immer weniger als 1% sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur “ausländerfrei”, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.

Frau Kahane (zu DDR-Zeiten noch als Stasi-Mitarbeiterin “IM Victoria” tätig) erklärt nicht nur Deutsche aus rassischen Gründen zum Problem, sondern sagt auch verbliebenen Räumen mit intakter ethnischer Zusammensetzung den Kampf an. Für Deutsche soll es keine Reservate geben, die diese noch als Heimat betrachten dürfen. Zur Auflösung noch vorhandener homogener Räume soll möglichst viel nichtweiße Fremdbevölkerung nach Deutschland eingeführt werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/
 
Wird der Strafantrag nicht angenommen muss eine Klage beim Menschenrechtsgerichtshof und beim Internationalen Strafgerichtshof eingebracht werden auch gleich gegen den Generalbundesanwalt, wegen Unterlassung und Beihilfe!
Kahane hat eine offene Mordaufforderung / Anstiftung zu Mord – ausgesprochen – das ist höchst kriminell – und MUSS daher vor Gericht kommen!
 
Datei:European Court of Human Rights.jpg
Dienstag, 25. März 2014
Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt Harald Range!
Die Damen Anetta Kahane und Marjan Parvand gehören beide dem Verein „Amadeu Antonio Stiftung“ an.
Der Verein wird aus Mitteln des deutschen Steuerzahlers, nämlich durch das Familienministerium
und auch von der US-amerikanischen „Ford Foundation“ gespeist.
Und der Verein gibt vor, den Kampf gegen „Rassismus“ und Antisemitismus“ zu unterstützen.
Leider ist aber das Gegenteil der Fall:
1.) Kahane bezeichnete die weiße Bevölkerung Deutschlands als Problem, das durch „demographische Ausdünnung und Auflösung“ gelöst werden müsse’.
2.) Die Komplizin Kahanes, die Frauensperson Marjan Parvand, nannte es eine „Problematik“, dass es in Deutschland zu viele „BIO-DEUTSCHE“ gäbe und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“.
Man stelle sich, um die ganze Verwerflichkeit dieser verbrecherischen Umtriebe erfassen zu können, vor, jemand würde allen Ernstes behaupten, auf der Krim gäbe es zu viele Russen, in Nordirland zu viele Iren, in Südtirol zu viele Deutsche, in den „Black Hills“ zu viele Sioux oder in Israel zu viele Juden.
Und dies wäre ein Problem, dass man durch „demographische Ausdünnung „lösen müsse!“
Durch diese Äußerungen seiner führenden Vertreterinnen, Äußerungen, die einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, hat der Verein „Amadeu Antonio Stiftung“ seine tatsächlichen, verbrecherischen Absichten, die in diametralem Gegensatz zu den vorgetäuschten Vereinszielen stehen, eingestanden:
Nämlich der indigenen Bevölkerung Deutschland (das Grundgesetz beschreibt unsere Ethnie mit dem Wort „Volksdeutsche“) um ihrer (weißen) Hautfarbe, ihrer biologischen Herkunft willen, wegen ihrer christlichen Religion und weil sie pro Paar immer noch ein bis zwei Kinder hätten, als Problem darzustellen, weshalb sie durch „demographische Ausdünnung“ (also gesteuerte Geburtenarmut und geplante kompensatorische Immigration) beseitigt werden sollte.


STRAFANTRAG

Dadurch haben die beiden Frauenspersonen, Anetta Kahane und Marjan Parvand, indem sie dem deutschen Volk nicht nur das Recht auf einen eigenen Staat und die freie Religionsausübung absprachen, sondern auch dessen ethnischen und biologischen Fortbestand zu verhindern anregten,
• das rassistische Verbrechen des Aufrufs zum Völkermord und der Verhetzung gegen eine durch ihre Hautfarbe, Abstammung, Muttersprache und Religion beschriebene Gruppe begangen.
• Und sie haben dieses Verbrechen an einer Minderheit dort begangen, wo die Volksdeutschen (im Sinne des Grundgesetzes) bereits in der Minderheit sind, wie in zahlreichen Schulen und Stadtvierteln von Großstädten des Vaterlandes.
Ich beantrage daher die beiden Verbrecherinnen, wegen Fluchtgefahr, Verabredungsgefahr und Wiederholungsgefahr, unverzüglich in Haft zu nehmen und sie entsprechend der einschlägigen deutschen Gesetze anzuklagen.

Weiter beantrage ich, den Verein aufzulösen, sein Vermögen zu beschlagnahmen und unter den Mitgliedern nach weiteren Mittätern zu fahnden.
In diese Untersuchungen sind auch das deutsche Familienministerium und die ausländische, USamerikanische
„Ford Foundation“ einzubeziehen.

Ich verweise auf Hintermänner (Hinterfrauen)!
Seitdem der Herr Finanzminister Schäuble öffentlich einbekannt hat, dass Deutschland nach 1945 seine Souveränität noch nicht wieder erlangt habe, gehört der Hinweis auf schädliche Steuerungsversuche der deutschen Politik durch den Verbündeten, USA, zur Bürgerpflicht und kann nicht mehr bloß als rechtsextreme „Verschwörungstheorie“ abgetan werden.
Ich beantrage daher, der Generalbundesanwalt möge bei der Verfolgung des hier aufgezeigten Genozid- Planes am deutschen Volk nicht nur der Spur zuHintermännern und Hinterfrauen im „Familienministerium“, das diese kriminelle Vereinigung unterstützt hat, nachgehen, sondern auch nach jenen Spuren suchen, die nach den USA führen.

Für diese Notwendigkeit spricht:
• Die kriminelle Vereinigung „Ford Foundation“ trägt nicht nur einen amerikanischen Namen, sie wird auch aus den USA unterstützt.
• Bereits im Zuge der Nachkriegsbehandlung Deutschlands, wurde, wie die Hinterlassenschaft des US-Außenministers Cordell Hull beweist, auf dem „Morganthau- Plan“ aufbauend, eine Politik betrieben, die auf Geburten beschränkende Maßnahmen und damit auf eine „Ausdünnung“ der deutschen Bevölkerung abzielte.
• Die Memoiren von Altbundeskanzler Konrad Adenauer beweisen, dass die USA schon damals nicht an eine „Befreiung“, sondern an einem Genozid gegen das deutsche Volk als biologische Größe interessiert waren.


Ich zitiere aus Adenauers Erinnerungen 1945 bis 1953, erschienen in der Deutschen Verlagsanstalt
Stuttgart, auf Seite 186:
„Ein besonders ernstes und wichtiges Kapitel …ist das deutsche biologische Problem.
…….es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn
u.s. w. …….13.3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7.3 Millionen sind in der Ostzone und in
der Hauptsache in den Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden
verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.“
Ich, als volksdeutscher Österreicher, erwarte von Ihnen, Herr Generalbundesanwalt Harald Range, dass Sie das Netzwerk der Völkermörder, soweit diese deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder sich diese erschlichen haben, nach deutschem Gesetz anzuklagen. Soweit sich die Drahtzieher aber im Ausland befinden, fordere ich Sie auf, dass Sie die Auslieferung derselben an den Internationalen Gerichtshof in den Haag verlangen mögen.
Ich ersuche Sie weiter, mich über den Stand der Ermittlungen auf dem Laufenden zu halten.
Würde die Verfolgung eines so eindeutigen und so schwerwiegenden Verbrechens unterbleiben, so gebe ich Ihnen zu bedenken, dass dadurch auch die Einwanderungspolitik der Bundesregierung, die immer wieder auf den humanitären Charakter ihrer demographischen Zielsetzung zu pochen sucht, vor aller Öffentlichkeit die für sich selbst beanspruchte Unschuld verlieren könnte.

Guten Tag, Herr Generalbundesanwalt!
Gerd Honsik



ANHANG

IN EIGENER ANGELEGENHEIT FÜR WELTFRIEDEN UND ECHTE SELBSTBESTIMMUNG IN DEUTSCHLAND. WIR SIND MENSCHEN, NICHT SACHEN!

[NB BY Wolfgang Tmm / Carl-Huter-Zentral-Archiv / Kommission 146: Es wurden von Wolfgang Volker Dieter Timm am 25. März 2014 diverse Strafanzeigen und Strafanträge bei der Kriminalpolizei in Flensburg gegen Richter und Personen, tätig im Amtsgericht Husum und gegen Flensburger Staatsanwalt Herr Truknus mit Zeuge eingereicht und empfangsbestätigt. Bezug: Hausdurchsuchung am 22.10.2013 wegen angeblicher "Volksverhetzung" via Piratenpartei Schleswig-Holstein gegen Publizisten Diplom Psychologe Wolfgang Timm, Husum. 
Quelle: 
Kommission 146 / www.folksvalue.de 


Wolfgang Volker Dieter Timm
Norderstr. 57

25813 Husum

 

Datum 18. März 2014

 

Kriminalpolizei Flensburg
Kommissariat 5
Norderhofenden 1

24937 Flensburg



Betreff:  Strafanzeige und Strafantrag gegen

Herrn Eggert Sticken, Richter am AG Husum

Frau Helga Kirchhoff, Richterin am AG Husum

Herrn Kay Eichhof, Richter am AG Husum

Frau Rena Ludwig, Richterin am AG Husum

             

wegen Verlust der Staatsangehörigkeit vom 01.01.2000 (BGBl. I S. 1623 v. 15 Juli 1999).Verstoß gegen die Verfahrensgarantie und das Verfahrensgrundrecht Art. 101 (1) Satz 2 GG sowie gleichlautend dem GVG §16 ist der Anspruch auf einen gültigen Geschäftsverteilungsplan durch die oben strafangezeigten Richter und Richterinnen nicht gegeben. Der GVG §16 ist der Anspruch auf einen gültigen Geschäftsverteilungsplan durch die oben strafangezeigten Richter und Richterinnen nicht gegeben. Der GVP und die in 2014 getroffenen Gerichtsentscheidungen sind nichtig. Kriminalrechnologische Untersuchung der Signaturen auf den GVP-Seiten 84 und 85 auf Urkundenfälschung.



Wolfgang Volker Dieter Timm
Norderstr. 57

25813 Husum

 

Datum 18. März 2014

 

Kriminalpolizei Flensburg
Kommissariat 5
Norderhofenden 1

24937 Flensburg



Betreff:  Strafanzeige und Strafantrag gegen

Herrn Lars Truknus, Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Flensburg

Herrn Stefan Veckenstedt, Richter am AG Husum,

der 1. Vertreterin Frau Merle Pelz, Richterin am AG Husum und

der 2. Vertreterin Frau Helga Kirchhoff, Richterin am AG Husum



wegen Verlust der Staatsangehörigkeit vom 01.01.2000 (BGBl. I S. 1623 v. 15 Juli 1999).Verstoß gegen die Verfahrensgarantie und das Verfahrensgrundrecht Art. 101 (1) Satz 2 GG sowie gleichlautend dem GVG §16 ist der Anspruch auf ein faires Verfahren durch den oben strafangezeigten Staatsanwalt, den Richter und die Richterinnen nicht gegeben.


Soweit Auszug der Strafanzeigen und Strafanträge, Teil 1.



Im Aufruf zur gerichtlichen Ladung im Amtsgericht Husum wurde Herr Richter Veckenstedt wegen Befangenheit abgelehnt. Vor Eröffnung der Verhandlung im Aufruf verließen Timm und sein Rechtsbeistand den unüblich total abgedunkelten Sitzungssaal, nur Kunstlicht mit verdunkelten Scheiben am Mittwoch, 26.03.2014 um Punkt 9:47 Uhr! Verhandlung fand somit nicht statt! 

Überprüfung der gespenstigen Atmosphäre eines Standgerichtes wie sozusagen Inquisition und Gestapo im damaligen Nazi-Deutschland von Adolf Hitler, heute, durch Mitglieder von Kommission 146, Datum: 3.4.2014, ergab, daß entsprechender Sitzungssaal ansonsten  NICHT abgedunkelt ist! Gegen Timm wird VERNICHTUNG aufgefahren. Meine Wenigkeit hat sich nach ausgiebiger Beschäftigung mit Ursachen zum Zweiten Weltkrieg sozusagen für Opposition Geschwister Scholl entschieden, eben NICHT für Mitläufertum und Lügen-Mainstream. Zur Zeit wird ja unerträglich Deutsche Bevölkerung in Krieg mit Russland gequatscht! K 146 und CHZA wollen Frieden, keinen Krieg - schon garnicht gegen unsere russischen Seelenbrüder!
Dieser Weg der Geschwister Scholl ist nicht ungefährlich, da fundamental Regierungspositionen torpedierend!

Mir intern von K146 vorgelegtes, gefertigtes Beweisfoto zeigt von Sonnenlicht lichtdurchflutete Fenster, eben nicht abgedunkelt!

Es folgten gestern, 3.4.2014, weitere diverse Strafanzeigen und Strafanträge gegen gesamte Fraktion der Piratenpartei im Kieler Landtag, auch weitere gegen den Vorstandsvorsitzenden der Piratenpartei und den Beteiligten Piratenpartei-Richtern im Land Schleswig-Holstein des Schiedsgerichtes in Bezug zum Parteiausschlußverfahren gegen Wolfgang Timm vom 18.10.2013. Datenelektronische Zustellung erst Anfang November 2013; schriftliche erst Mitte November 2013.

Wolfgang Volker Dieter Timm
Norderstr. 57

25813 Husum

 

Datum 02. April 2014

 

Kriminalpolizei Flensburg
Kommissariat 5
Norderhofenden 1

24937 Flensburg


Betreff:  Aufhebung der Immunität, Strafanzeige und Strafantrag gegen die Abgeordneten 

                der Piratenpartei Deutschland (Piraten) im SH-Landtag

                Frau Angelika Beer,

                Herr Dr. Patrick Breyer,

                Herr Wolfgang Dudda,

                Herr Uli König,

                Herr Sven Krumbeck,

                Herr Torge Schmidt,

Verstoß gegen das Wahlgesetz von Schleswig-Holstein


LWahlG   /   GVOBI 1991, 442

Abschnitt II

Wahlrecht und Wählbarkeit

§ 5

Sachliche Voraussetzungen des Wahlrechts

(1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes,

      die am Wahltag …


      wegen Verlust der Staatsangehörigkeit vom 01.01.2000 BGBl. I S. 1623 v. 15 Juli 1999.


 

Betreff:  Strafanzeige und Strafantrag gegen

               den Vorsitzenden des Landesverbands S-H 
               der Piratenpartei Deutschland HerrnSven Stückelschweiger, 
               und den Vorsitzender Richter Malte Sommerfeld, den Richter
               Alexander Levindie Richterin Friederike Mey, den Ersatzrichter 
              Timo Falk und den Ersatzrichter Stefan Koch von dem
               Landesschiedsgericht der Piratenpartei Deutschland 
               Landesverband Schleswig-Holstein 2012/13.

             

wegen Verlust der Staatsangehörigkeit vom 01.01.2000 (BGBl. I S. 1623 v. 15 Juli 1999).Verstoß gegen die Verfahrensgarantie und das Verfahrensgrundrecht Art. 101 (1) Satz 2 GG sowie gleichlautend dem GVG §16 ist der Anspruch auf einen gültigen Geschäftsverteilungsplan durch die oben strafangezeigten Richter und Richterinnen nicht gegeben


Heute, 4.4.2014, wurden Unterlagen Timm gegen Piratenpartei direkt an Petitionsausschuss im Kieler Landtag durch Mitglieder von Kommission 146 erfolgreich eingangsbestätigt eingereicht. Telefonische Bestätigung, 4.4.2014, 14:07!


fw-fuck-europe

Quelle: www.folksvalue.de / Kommission 146 !!!


Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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