Dienstag, 8. April 2014

DAS VERSCHWINDEN DES MALAYSIAN AIRLINES FLUGES 370. WER KANN EIN VOLLBESETZTES FLUGZEUG VERSCHWINDEN LASSEN UND WARUM? (HELIODA1)

Wer kann ein vollbesetztes Flugzeug verschwinden lassen und warum?

Quelle: http://globalfire.tv/nj/14de/juden/05nja_flug_mh370.htm

Von Tony Gosling (RT), Übersetzung Widukind


Haltlose Aussagen, Widersprüche und falsche Beweise sind alles, was der militärische Industriekomplex des Westens über das Verschwinden des Malaysian Airlines Fluges 370, gut orchestriert, an die Öffentlichkeit gelassen hat.


Die ursprüngliche Annahme, dass das Flugzeug in Meer gestürzt sei, hat sich als unhaltbar erwiesen. 

Ein außerirdischer Zugriff als irreführendes Szenario greift nicht mehr. Das in den 1970er Jahren populäre Bermuda-Dreieck-Mysterium kann man heute als einen ausgewalzten Schlagzeilen-Betrug zum Schutz des CIA-Drogenhandels abhaken. 

Die Story vom Bermuda-Dreieck musste damals herhalten, um den von der CIA organisierten Handel zwischen südamerikanischen Kokain-Baronen und dem Absatzmarkt in Florida zu vertuschen.




Militärgeheimnisse sind nicht für die Öffentlichkeit gemacht

Hugo Teso demonstrierte in Amsterdam wie man die Bordelektronik von Flugzeugen hackt.

Hugo Teso demonstrierte auf der "hack the box" Konferenz in Amsterdam wie man die Bordelektronik von Flugzeugen hackt. Wie Flugzeuge ferngesteuert werden, ohne dass die Piloten eingreifen können.












Die malaysische Regierung verfügt nicht über hochentwickelte Satelliten- und Radarsysteme. 

Es dauerte einige Tage, bis die Regierung in Kuala Lumpur zugab, dass die Route des verschwundenen Fluges MH370 in westliche Richtung über die Malay-Halbinsel zurückverfolgt werden konnte.


Vom Zeitpunkt des letzten Kontakts mit Flug MH370 waren die malaysischen Behörden vollkommen abhängig von der Unterstützung von Staaten, die über die modernsten militärischen Radarsysteme bzw. über die neueste Satelliten-Supertechnik verfügen.



Das ist das Dilemma. Sieht diese militärische Allianz, die über diese Technik verfügt, Malaysia aber als einen Verbündeten? 

Sind diese Länder wirklich bereit, die Fähigkeiten ihrer Systeme in Friedenszeiten anderen Ländern zu offenbaren? 

Und besitzen sie letztlich die Fähigkeit, die Bordsysteme von Flugzeugen zu hacken, auszuschalten und das Flugzeug ferngesteuert zu lenken, ohne dass der Pilot eingreifen kann? 

Wenn sie dazu fähig sind, werden sie dann auch dazu bereit sein, das vor aller Welt zuzugeben?



Es gibt zwei Haupttheorien dazu. 

Die einfachste Theorie wurde von dem Hacker Hugo Teso, der als Sicherheitsberater für n.runs in Deutschland arbeitet, selbst Verkehrspilot, vorgestellt (Aircraft Hacking: Practical Aero Series). 

Auf der "Box-Hacker-Konferenz" im April 2013 in Amsterdam demonstrierte Teso die Fähigkeit, die Geschwindigkeit, die Reiseflughöhe sowie die Richtung eines virtuellen Flugzeuges zu verändern, indem entsprechende Funksignale an die elektronische Flugkontrolle im Flugzeug gesendet werden. Teso entwickelte sogar ein Android-App, das die Verwundbarkeit der Elektronik von Flugsimulatoren für Verkehrsflugzeuge sowie für Geschäftsjets, PlaneSploit genannt, offenlegt.


Die USA verfügen über mehrere Flugbasen im Indischen Ozean und im Chinesischen Meer von wo aus sie die mit den modernsten Geräten der Kriegs-Elektronik operieren. Bei dieser Hochtechnologie handelt es sich um eine Weiterentwicklung vorhandener Kriegsschiffs- und Cyber-Kriegstechnik, die bislang von den AWACS-Flugzeugen und in Kampfjets genutzt wurde.


Die ehemalige wissenschaftliche Beraterin der britischen Innenministeriums, Dr. Sally Leivesley, wurde vom Londoner Sunday Express am 16. März 2014 mit den Worten zitiert: 

"Hacker können die Geschwindigkeit, und Reiseflughöhe von Flugzeugen ändern, indem sie Funksignale an die Bordcomputer der Flugzeuge senden. Das gehackte Flugzeug kann ferngesteuert gelandet oder zum Absturz gebracht werden." 

Dr. Sally erwähnte die Möglichkeit, dass es sich beim Verschwinden von Flug MH370 um die erste Flugzeug-Cyber-Entführung der Welt gehandelt haben könnte.


Malaysia ist ein technisch relativ unterentwickeltes Land und somit nicht in der Lage zu beurteilen, ob es sich beim Verschwinden von Flug MH370 um einen derartigen Vorfall handelte. 

Darüber hinaus hindert die kulturelle Einstellung zur Gesichtswahrung die malaysischen Behörden daran einzugestehen, dass sie die Lage nicht unter Kontrolle haben.


Es besteht die theoretische Möglichkeit, dass der Pilot von MH370 einen Funkspruch von militärischen Einrichtungen über eine geheime Frequenz, die von der Flugkontrolle der Bodenstationen nicht mitgehört werden konnte, erhielt. 

Der Pilot hätte nicht unterscheiden können, ob dieser Funkspruch von der Flugkontrolle oder von einer feindlichen militärischen Einrichtung stammt. Es könnte darin geheißen haben: 

"Der vietnamesische und der umliegende Luftraum ist für den Überflug wegen militärischer Vorkommnisse unsicher geworden. Bitte ändern Sie Ihre Funkfrequenz und befolgen Sie unsere Anweisungen zur Landung auf einer entlegenen Landebahn, wo Sie sicher sind. Bitte informieren nicht die Passagiere über die Flugänderung, denn das könnte zu Unruhen im Flugzeug führen." 

Es ist wahrscheinlich, dass der Pilot diesen Anweisungen folgte und die Passagiere niemals wahrgenommen haben, dass etwas nicht in Ordnung war. Wenn also so etwas stattgefunden hat, was war dann das Motiv?



Die Geopolitik von Malaysia und China

Durch die ständigen Invasionen und Interventionen, durch die irrsinnige Aufrüstung seit dem Ende des 2. Weltkriegs, haben sich die USA als "Schurkenstaat" der Moderne selbst ausgegrenzt, wie der US-Autor William Blum feststellte. 

Während die Wirtschaft der ehemaligen Supermacht USA auseinanderfällt, präsentiert sich Washington mit Kriegsverbrechen im Irak, in Afghanistan, in Libyen usw. der Weltöffentlichkeit als schamlose Macht. 

Die Drahtzieher in Washington glauben, dass sie mit ein wenig "Soft Power" und Nachrichten-Lügen wie üblich mit allem durchkommen würden.


Europa hat sich schon seit Jahrzehnten der US-Dominanz vollkommen unterworfen. Dies geschieht durch die zugelassene Macht der multinationalen Konzerne, durch die IWF-Kredite und durch die Nato. 

Wie es aussieht, entsteht nunmehr eine sogenannte Transatlantische Handels- und Investment-Partnerschaft (TTIP), die die EU und den Euro mit dem Dollar verschmelzen soll. 

Mit diesem Instrumentarium soll ein einziger Staat geschaffen, der Traum von der Weltregierung soll so wahrgemacht werden.


China und Malaysia sind starke, unabhängige Staaten, was Washington zu schaffen macht. Malaysia hat sich zum Beispiel geweigert, Kredite vom IWF aufzunehmen und China bleibt gegenüber der amerikanischen "Vision" standhaft, sich nicht auf das Konzept der zerfallenden Nationen, wie beispielsweise Groß Britannien, oder wie zuletzt die Ukraine, einzulassen.


Eine Woche nach dem Verschwinden von Flug MH370 weigerte sich China im Sicherheitsrat der Vereinigten Nationen, Russland wegen des Krim-Referendums zu verurteilen. Zur gleichen Zeit unterschreibt die Kiewer Putsch-Regierung bereits Verträge mit der Nato.


Der Tod von über 80 Demonstranten und Polizisten in Kiew muss offenbar als Teil jener Nato-Operationen gesehen werden, die in den 1970er und 1980er Jahren als "Gladio-Operationen” bekannt wurden. 

Die strenggeheimen Operationen, siehe Oktoberfest-Anschlag in München 1980, wurden bereits 1992 in einer Dokumentation der BBC-Serie TIMEWATCH entlarvt


Die Nato bewaffnete Terroristen, die unzählige unschuldige Menschen in ganz Europa ermordeten. Damals wurden die Taten sogenannten Neonazis und sowjetischen Geheimdiensten untergeschoben. 

Gladio wurde im Rahmen parlamentarischer Untersuchungen in Italien, Belgien und der Schweiz enttarnt. So wie am 22. Februar 2014 in Kiew, fanden ähnliche Tötungen von Protestierenden und Polizisten auch in Venezuela statt. Und neuerdings wieder verstärkt in Syrien.


In diesem Zusammenhang muss man wohl die Entführung des Fluges MH370 mit 239 Passagieren sehen, denn die Nato-Geheimdienste messen dem menschlichen Leben keinerlei Wert bei. Sie betrachten Menschen als Schachfiguren in einem wichtigen geopolitischen "Spiel".


Die Nato-Mitgliedsländer antworten auf wirtschaftliche Katastrophen genau so, wie sie es auch schon im Vorfeld der beiden Weltkriege getan haben: mit Aggression und Krieg. 

Wie ein abgehörtes Telefonat Ende März 2014 beweist, sollte der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan einen Krieg mit dem Nachbarland Syrien provozieren. 

Die Tatsache, dass wir uns im Atomzeitalter befinden, scheint an diesen Leuten vorbeigegangen zu sein. Sie leben noch heute in der Vorstellungswelt von 1962, nach der Kuba-Krise, als der Oberbefehlshaber der Strategischen US-Luftstreitkärfte, General Curtis LeMay, die Lage wie folgt beurteilte: 

"Die Sowjetunion hätte jederzeit ausgelöscht werden können ohne nennenswerte Verluste auf unserer Seite."


China und Malaysia sollen mit dem Spiel gegenseitiger Schuldzuweisungen im Zusammenhang mit dem Verlust von MH370 aufeinander gehetzt werden. 

Einflussreiche Kreise in Washington bezeichnen dies als Vergeltung dafür, dass diese Länder den Vorschlägen des UNSC im Zusammenhang mit Kreditaufnahmen vom IWF nicht gefolgt seien. 

Und wer sich dem IWF verweigert, der verweigert sich auch der Nato-Dominanz, dieser verbogenen, zunehmend angriffslustiger werdenden Kriegs-Allianz, so die Denke in Washington.



Psychologische Kriegsführung – Nachrichten-Kontrolle

Am 13. März 2014 wartete Rolls Royce mit der Überraschung auf, dass die zwei Trend-Triebwerke der Boeing 777 noch etwa fünf Stunden lang in Betrieb waren, nachdem die Maschine als "verloren" gemeldet worden war. 

Am 18. März 2014 berichtete die kleine maledivische Zeitung "Haveeru", dass ein halbes Dutzend Inselbewohner einen Jumbo-Jet zuerst gehört und dann niedrigfliegend über dem Insel-Atoll gesehen hätten. Wörtlich stand in der Zeitung zu lesen: 

"Die Augenzeugen sagen, dass es ein weißes Flugzeug mit roten Streifen auf dem Rumpf war – so wie Flugzeuge der Malaysian Airlines aussehen. Das Flugzeug flog nach Süden."


Beide Nachrichten wurden von Regierungs- und Militärexperten unter einer Lawine von Leugnungen und Negierungen begraben. Keiner dieser sogenannten Experten konnte aber wissen, ob es sich bei der Meldung über die Triebwerkstätigkeit und die Sichtung durch die Insulaner um Falschmeldungen oder um Wahrheit handelte. 

Diese massive und sofortige Reaktion ist ein klares Zeichen dafür, dass es sich um eine Nachrichten-Operation mit dem Ziel handelte, diese Tatsachen der Weltöffentlichkeit vorzuenthalten. Die Operation verlief erfolgreich.


Rolls Royce wurde sogar davon "überzeugt", die Meldung über die Triebwerks-Tätigkeit zurückzunehmen. Zu wasserdicht waren diese technischen Beweismittel. Das Militär argumentiert, dass weit weniger Menschen durch Lügen sterben, um ein Volk zu überwältigen, als durch Krieg.


Aber was passiert, wenn ein Journalist, der besser darin ist, die Wahrheit zu schreiben, als zu lügen, heimlich ermordet wird, so wie man es im Zusammenhang mit dem Rolling-Stone-Journalisten Michael Hastings vermutet? 

Hastings schrieb über die Rolle von General Stanley McChrystal in Afghanistan die Wahrheit, was zur Entlassung von McChrystal führte.


Hastings war gerade im Begriff, den neuen CIA-Direktor John Brennan zu entlarven, der die treibende Kraft für die psychologische Kriegsführung (US Army Information Operation, I-Ops) gegen kritische US-Journalisten und US-Politiker ist. 

Es wird selbst vom ehemaligen Sicherheitsberater des Weißen Hauses für Internetsicherheit, Richard Clarke, angenommen, dass die Elektronik von Hastings' Mercedes einem Cyber-Angriff ausgesetzt, also gehackt worden war. Das Gaspedal wurde ohne Zutun des Fahrers bis zum Anschlag durchgetreten und der Wagen direkt auf einen Baum gesteuert. Michael Hastings starb in seinem explodierten Mercedes.


Im Zusammenhang mit Flug MH370 besitzen wir zwei unumstößliche Beweise dafür, dass es sich bei den Nachrichten über das verschwundene Flugzeug um ein militärisches Nachrichten-Management handelt bzw. um einen Nachrichtenkrieg

Anders kann man die Kaskaden von bösartigen Nachrichten, die in Lichtgeschwindigkeit rund um den Globus verbreitet werden, nicht mehr bewerten. Es geht ganz einfach darum, die Wahrheit zu töten.




Ähnlichkeiten mit 9/11 und der Rolle Groß Britanniens sind unübersehbar

Die bizarre Zick-Zack-Route von MH370 deckt sich auffallend mit der Flugbahn der 9/11-Flugzeuge. Am 11. September 2001 wurde die Welt zum ersten Mal Zeuge, dass die Bordelektronik von Flugzeugen auf mysteriöse Weise ausgeschaltet wurde. Wie bei Flug MH370. 

Ob durch Fernsteuerung oder durch den Piloten, die Transponder, die die Geschwindigkeit, die Reisehöhe und die Reisegeschwindigkeit der Flugzeuge weiterleiten sollten, waren abgeschaltet worden. 

Die Boeing 777 ist sogar noch anfälliger für Cyber-Entführungen als der Boeing Typ 767 vom 11. September. Es handelt sich bei der 777 um die erste Produktion von Flugzeugen, wo der Pilot keine direkte Kontrolle mehr über das Flugzeug ausüben kann. Das Flugzeug wird vollständig vom elektronischen Flugmanagement gesteuert.


Die britische Rolle in diesem Spiel ist nicht die eines ehrlichen Vermittlers. Die mit dem Militär zusammenarbeitende Firma Inmarsat erstellte beeindruckendes Kartenmaterial und unterwies die Rettungskräfte dahingehend, wo zu suchen sei. 

Aber niemals gab die Firma das Grunddaten preis, die zu diesen Erkenntnissen führten. Die britische Untersuchungsbehörde für Flugzeugunglücke (UK Air Accident Investigation Branch) erteilte ebenfalls Expertenrat, ohne mitzuteilen, wie sie zu diesen Schlußfolgerungen gekommen ist.


Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.


Dennoch ist Rolls Royce der Star in diesem Spiel, denn die Firma deckte eine ganz offene Lüge im Zusammenhang mit dem "verlorenen" Flugzeug auf. 

Die Rolls Royce Veröffentlichung, dass MH370 noch weitere fünf Stunden in der Luft war, deckt sich nämlich nicht mit der Behauptung, das Flugzeug hätte einen technischen Defekt gehabt. 

Flugzeuge in technischen Schwierigkeiten fliegen nicht fünf Stunden lang weiter, sondern fallen dann ganz einfach ins Meer.


In einem Land, wie vergangene Woche bekannt wurde, wo es Freunden und Familienangehörigen verwehrt wird, ihren Lieben noch nicht einmal die Bibel ins Gefängnis zu schicken (Zeitungen und Bücher sind ohnehin verboten für Gefangene in den USA) kann uns keine Barbarei der Führer aus Übersee gegenüber den Menschheit mehr überraschen.


Tony Gosling begann sein Berufsleben in der Luftfahrt und bei der BBC. Er ist ein britischer Land-Rechte-Aktivist, Historiker und investigativer Journalist. Der Beitrag erschien bei RT. Es hat den Anschein, dass sich der Autor auf Geheimdienstmaterial zweier großer Mächte stützen kann.

Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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