Mittwoch, 19. März 2014

KREML: FLUG MH370 DER MALAYSIA AIRLINES WURDE VON DER US-MARINE ENTFÜHRT, UM "VERDÄCHTIGE LADUNG" ZU SCHÜTZEN. (HELIODA1)

Kreml: Flug MH370 der Malaysia Airlines wurde von der US-Marine entführt, um »verdächtige Ladung« zu schützen

Redaktion


Quelle: Kopp Online

Im Kreml zirkuliert gegenwärtig ein aktueller Bericht der Hauptverwaltung für Aufklärung beim Generalstab der Streitkräfte der Russischen Föderation (GRU). 

Dort heißt es, die Experten der russischen Raumverteidigungskräfte (VKO) hätten immer noch keine Erklärung dafür, warum die US-Marine ein malaysisches Verkehrsflugzeug »kaperte« und dann von seinem geplanten Kurs zu ihrem großen und streng geheimen Stützpunkt im Indischen Ozean auf dem Atoll Diego Garcia »umleiteten«.

Laut diesem Bericht handelte es sich bei dem Flug Malaysia Airlines Flug 370, der wie üblich bei Nutzung durch andere Fluggesellschaften auch mit der Flugnummer China Southern Airlines Flug 748 bezeichnet wurde, um einen planmäßigen Passagierflug von Kuala Lumpur auf Malaysia zur chinesischen Hauptstadt Peking. 



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Nicht anlügen lassen!

Merkt jemand den vorsätzlichen Betrug? Genauso wenig wie Flugzeuge Hochhäuser in freiem Fall zum Einsturz bringen können, genauso wenig “verschwinden” Großraumflugzeuge ohne das Wissen der internen, weltumspannenden (Un-) Sicherheitsagenturen. 
Wenn sie wollen, kennen sie lückenlos jedes Telefonat und jede Bewegung, erst recht bei Flugzeugen.777-200
Weltregierung und weltweite Überwachung sind stark etabliert und zum Hohn des ganzen steht es praktisch täglich in der Zeitung. 
Es gibt kein Ost gegen West, Cheops Pyramideganz oben sind sie sich im Namen des gefallenen Luzifers alle einig – Praxis der Verschwörung und keine Theorie. 
Und die große “christliche” Presse in Deutschland frisiert meist ihre Schafe, wie im Windkanal, in der Strömung der Zeit, damit es ja ruhig bleibt und die die nahe an der Wahrheit wären, ja nicht frech und gefährlich werden. 
Dort in den elitären Spitzen der NWO herrscht Angst vor der Wahrheit und Lüge ist ihr Schwarzbrot.

UhrWarum so viele Desinformanten und Günstlinge im System mitmachen ist wohl vielfältig zu beantworten. 
Es liegt sicher daran, dass sie in der Lüge leben und nichts für die Wahrheit aufgeben wollen. Sakko, Job, Auto Konto ist heute näher als morgen der Himmel. 
Das Erwachen wird böse sein, schon bald. Deswegen lieber heute noch aussteigen, als morgen vielleicht noch Günstling des Systems zu sein. Ausspucken wird es die meisten sowieso, nur eine Frage der Zeit.

Die einzelnen Bürger, oder gar ganze Gesellschaften werden zunehmend ihres Vermögens und Eigentums beraubt. Übermäßige Steuern und Gebühren aller Art, gibt es schon lange, nicht nur an der Tankstelle. Überall wird abkassiert. Neue Raubzüge finden – höchst richterlich legitimiert – über den ESM und anderen politischen Zentralismus statt.

Plötzlich leuchtet doch manchmal die Wahrheit teilweise auf, oft von unerwarteter Seite. 
Die kommunistische Plattform, oder aber ein scheinbarer Rechtspopulist sagen manchmal die Wahrheit, die doch so offensichtlich zu sehen ist. Aber schnell wird dafür gesorgt, dass es nicht zur allgemeinen Meinung wird. 
Hier geht es um babylonischen Dualismus, heute auch Hegel´sche Dialektik genannt. Die vorhandene allgemeine These wird vom selben Informationsgeber mit dem Gegenteil konfrontiert, um final in der Synthese aufzugehen. 
Genau das geschieht auch innerhalb vieler Organisationen. Der weiße Drache als Vertreter des “Guten”, und der schwarze Gegenspieler als Vertreter des Bösen, wirken zusammen und bilden die notwendige Basis für das endgültig produzierte Ergebnis (Synthese). 
So rechtfertigen deren Vertreter das Böse auch als Notwendigkeit zum Erreichen des höheren Ziels der Selbstvergöttlichung mit dem gefallenen, angeblich allsehenden, Luzifer an der Spitze.
annuit coeptisDeswegen wissen meist die Menschen in den Organisationen nicht, in welchem Boot sie da sitzen und so ist Haß gegen sie unangebracht. 
Nur die kleine Pyramidenspitze und deren versklavten Betreiber sind über die größeren Zusammenhänge eingeweiht und vermutlich meist über den Punkt einer persönlichen Umkehr hinweg. 
Das NWO-Boot fährt geradewegs in die Hölle.
Also nicht anlügen lassen, sondern fürchte GOTT und seine biblischen Gebote, aber nicht die NWO.


Aber am 8. März »verschwand« die Boeing 777-200ER plötzlich

während des Fluges mit 227 Passagieren aus 15 Ländern, von denen die meisten Chinesen waren, und zwölf Besatzungsmitgliedern an Bord praktisch spurlos.

 

Interessanterweise wurde, so der Bericht, Flug MH370 zu diesem Zeitpunkt bereits von der GRU überwacht, nachdem das Flugzeug mit einer »verdächtigen Fracht« beladen worden war, die bis zur Republik Seychellen, einem Inselstaat im Indischen Ozean, zurückverfolgt werden konnte und die sich zuvor an Bord des unter amerikanischer Flagge fahrenden Containerschiffes MV Maersk Alabama befunden hatte.


Die GRU war zunächst auf die MV Maersk Alabama aufmerksam geworden, so der Bericht weiter, als sich herausstellte, dass innerhalb von 24 Stunden nach der Entladung dieser »hochverdächtigen Fracht«, die für den Weitertransport mit Flug MH370 bestimmt war, die beiden gutausgebildeten früheren Angehörigen der US Navy SEALs, die die Ladung schützen sollten – Mark Daniel Kennedy (43) und Jeffrey Keith Reynolds (44) –, unter »verdächtigen Umständen« tot aufgefunden wurden.


Kennedy und Reynolds waren beide Mitarbeiter des auf Seesicherheit spezialisierten Sicherheitsunternehmens The Trident Group aus Virginia Beach im US-Bundesstaat Virginia, das von früheren Angehörigen der SEAL-Spezialeinheit der US-Marine und hochrangigen früheren Offizieren für Oberflächen-Seezielbekämpfung (Naval Surface Warfare) gegründet wurde. 

Die GRU weiß seit Langem, dass dieses Unternehmen oft dazu eingesetzt wurde, wichtiges atomares oder biologisches Material bei dessen Transport durch die ganze Welt zu begleiten.



 

Unter Berufung auf Quellen, die bestätigen, dass sich diese »hochverdächtige Ladung« am 8. März an Bord von Flug MH370 befand, informierte die GRU das chinesische Ministerium für Staatssicherheit (MSS) über diese Befürchtungen. 

Peking habe zugesichert, dass alles unternommen werde, um herauszufinden, was es mit der geheimnisvollen Fracht auf sich habe, nachdem das Flugzeug chinesischen Luftraum erreicht hatte.

 

Aber, so heißt es in dem Bericht weiter, dann habe das MSS aus bisher unbekannten Gründen mit Vorbereitungen begonnen, Flug MH370 von seinem ursprünglichen Bestimmungsort Peking zum Internationalen Flughafen Haikou Meilan in der Provinz Hainan (eine Inselgruppe) umzuleiten.


Bevor Flug MH370 dann das von China zur »Luftverteidigungszone« erklärte Gebiet über dem Südchinesischen Meer erreicht habe, in der sich auch die Inselgruppe der Spratly-Inseln befindet, sei Flug MH370, fährt der Bericht fort, »deutlich vom vorgegebenen Kurs abgewichen«. 



VKO-Satelliten und Radarstellungen hätten das Flugzeug weiterverfolgt, das nun in Richtung Indischer Ozean geflogen sei und schließlich seinen fast 3447 Kilometer langen Flug auf Diego Garcia beendet habe.


 

Wichtig sei noch der Hinweis im Zusammenhang mit der Kursänderung von Flug MH370, so die GRU-Experten, dass diese Kursänderung genau zu der Zeit erfolgte, als alle Handy-Kommunikationen auf den Spratly-Inseln, die über den Betreiber China Mobile abgewickelt wurden, blockiert und gestört wurden.


China Mobile hatte sein Netz 2011 auf den Spratly-Inseln ausgebaut, so dass dort stationierte Soldaten, Fischer und Handelsschiffe in der Region diese Handy-Dienste nutzten konnten und zugleich Hilfe und Unterstützung im Falle von Stürmen und Seenotrettungsmaßnahmen geleistet werden konnte.


 

Wie war es der US-Marine unter diesen Umständen möglich, Flug MH370 zum Stützpunkt Diego Garcia umzuleiten? 

Laut GRU-Bericht möglicherweise per Fernsteuerung, da dieses Flugzeugmodell Boeing 777.200ER mit einem Fly-by-Wire-System (FBW) ausgerüstet war, das es ermöglicht, die herkömmliche manuelle Steuerung eines Flugzeugs durch eine elektronische Schnittstelle zu ersetzen, über die das Flugzeug wie eine Drohne ferngesteuert werden kann.

 

Aber auch wenn das Flugzeug ferngesteuert werden kann, so der Bericht weiter, so gilt Gleiches nicht für die Kommunikationssysteme, die per Hand ausgeschaltet werden müssen. 

Im Falle von Flug MH370 wurde das System zur Datenübermittlung um 1:07 Uhrabgeschaltet. Um 1:21 Uhr wurde dann auch der Transponder, der Informationen über die Flughöhe und den Ort sendet, abgeschaltet.

 

Unerklärlich aus Sicht der GRU-Mitarbeiter bleibt im Zusammenhang mit diesem Zwischenfall, dass die amerikanischen Mainstreammedien bisher immer noch vergeblich von der Regierung ObamaEinsicht in die Radar- und Satellitenbilder der Region des Indischen Ozeans und des Südchinesischen Meers einfordern, obwohl das amerikanische Militär diese gesamte Region von Diego Garcia aus aufgrund der strategischen Bedeutung der dortigen Schifffahrtswege und Flugkorridore wie kaum eine andere Weltregion überwacht.

 

Leider, so schließt der Bericht, seien die USA tatsächlich in der Lage, die Gründe für das »Verschwinden« von Flug MH370 zu verheimlichen, wie sie es schon im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 taten, als das damalige Bush-Regime den Flug American Airlines Flug 77 mit seinen 64 Passagieren und der Besatzung »verschwinden« ließ, nachdem fälschlicherweise behauptet worden war, das Flugzeug sei ins Pentagon geflogen, was aber, wie dieses Video des Fernsehsenders CNN News Services bestätigt, nicht der Fall war.

 

 

 

 

 


   

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