Dienstag, 11. März 2014

"3-11" IN MEMORIAM FUKUSHIMA. ENERGIE - TROTZ FUKUSHIMA: JAPAN BEREITET RÜCKKEHR ZUR ATOMKRAFT VOR. (HELIODA1)

Energie – Trotz Fukushima: Japan bereitet Rückkehr zur Atomkraft vor

 

Die japanische Regierung will die zahlreichen Atomkraftwerke trotz der Katastrophe von Fukushima wieder eröffnen. 

In Tokio protestierten Tausende gegen die Pläne. 

Drei Jahre nach dem Unfall leben 267.000 Menschen immer noch in Notunterkünften.

In Tokio protestierten am Sonntag tausende Bürger gegen die Rückkehr Japans zur Atomkraft. (Foto: dpa)

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In Tokio protestierten am Sonntag tausende Bürger gegen die Rückkehr Japans zur Atomkraft. (Foto: dpa)


Die japanische Regierung treibt die Pläne zur Wiedereröffnung der zahlreichen Atomkraftwerke des Landes trotz der Katastrophe von Fukushima voran. 

Am Sonntag demonstrierten etwa 12.000 Atomkraft-Gegner in Tokio gegen die Pläne. Teilnehmer sagten der Japan Times, dass Japan auch Jahrzehnte lang als Industrie-Nation ohne Atomkraft ausgekommen sei. Statt die alten AKWs wieder zu eröffnen, sollte Japan auf Erneuerbare Energien setzen. Allerdings haben sich die Wähler bei Wahlen in Tokio gegen zwei Kandidaten entschieden, die in ihrem Wahlkampf als Kernkraft-Gegner aufgetreten waren.


In einer repräsentativen Umfrage hat sich vor einigen Wochen 80 Prozent der Befragten für einen Ausstieg aus der Atomkraft oder wenigstens für eine Reduktion der Zahl der Kernkraftwerke ausgesprochen.


Auch drei Jahr nach der Zerstörung der Anlage von Fukushima sind immer noch 267.000 Menschen aus der Region in Notunterkünften in anderen Gegenden untergebracht. Durch Krankheit und Stress seien 3.000 Menschen in den vergangenen Jahren gestorben oder hätten Selbstmord begangen, berichtet die Japan Times.


Bei dem Versuch, die Atomruine zu beseitigen, sind in den vergangenen Wochen so viele Schwierigkeiten aufgetreten, dass die Betreiber-Firma Tepco die Arbeiten zur Entsorgung auf ein Minimum zurückgefahren hat. Zwischenzeitlich sind nur wenige Personen im Einsatz. Ein US-Berater empfiehlt der japanischen Regierung, das verseuchte Wasser in den Ozean abzuleiten. Dies sei wesentlich weniger gefährlich als die Lagerung in Fukushima, berichtet der Guardian. China und Südkorea sowie die japanischen Fischer protestieren gegen die massive Ableitung des verseuchten Wassers in den Pazifik.


[Hinzugefügt: DAS GROSSE DENNOCH - CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS / MENSCHENLIEBE

GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & SCHÖNHEITSLEHRE by Diplom Psychologe WOLFGANG TIMM, HUSUM u. MADRID.


CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, CHZA, Husum u. Madrid, und PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS, Zürich u. Basel, KOOPERIEREN. Ende]




ANHANG

Spain commemorates 10th anniversary of Madrid train bombings that killed 191 people

Source/Link: http://www.allovernews.net/news/spain-commemorates-10th-anniversary-of-madrid-train-bombings-that-killed-191-people



Spain's King Juan Carlos and Prime Minister Mariano Rajoy are joining families of victims of the Madrid train bombings for a 10th anniversary Mass in memory of Europe's worst Islamic terror attack....

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Published By: Fox News (english, USA) - Today


 

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