Dienstag, 4. März 2014

BUNDESWEHR: WELKENDES "RÖSCHEN", BLÜHENDES FRAUENPROBLEM. (HELIODA1)

Bundeswehr: Welkendes „Röschen“, blühendes Frauenproblem

Geschrieben von deutschelobby - 04/03/2014

 
 
 
 
 
 
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Von Peter Helmes, conservo

 

Ein vertrauliches Papier aus dem Verteidigungsministerium zeigt: Die Stube brennt! Die Bundeswehr bekommt statt weniger immer mehr Probleme. Jetzt auch noch mit Frauen. Genauer gesagt, mit einer gewissen Frau und mit Frauen generell.Frauen bei der Bundeswehr

 

medien, audio

 

Aber schön der Reihe nach:

Es ist Karneval im Rheinland. Alles ruht, weil alle feiern. Von „Schwerdonnerstag/Weiberfastnacht“ bis „Veilchendienstag“ geht nichts mehr – außer „jeck sein“. Es geht erst wieder los, wenn man sich am Aschermittwoch sein Aschekreuz geholt und/oder sich vom Feier- und Sitzungs-Streß erholt hat. Da meine Frau ziemlich krank ist, entfiel in diesem Jahr unser üblicher Fastnachtsausritt. Also: Zwei Jecken allein zuhaus´. Ein trauriger Zustand, glaubt´s mir!


Sich zusammen mit mir zu zeigen, ist im alten Bonn der Kohls, der Geisslers oder (erst recht) der Merkels nicht unbedingt Karriere fördernd oder eine Empfehlung für einen Beamten, zähle ich doch als Ewiggestriger nicht gerade zu den Freunden der Genannten, also ganz und gar nicht zu den Freunden der Modernisierer und Genderisierer in der Union.



 

So dachte ich mir: Irgendjemand, den ich kenne, müßte doch über Karneval Wache schieben bzw. Notfall-Beauftragte(r) spielen. Das Glück ist mit den Rheinländern: 

Mein Nachbar aus der Eifel, grad´ gegenüber auf der Bonner Rheinseite, kennt die Wehrmacht von ganz oben bis ganz unten besser als ich und hatte mir neulich von großen und neuen Problemen in der Bundeswehr berichtet, die nur im vertrauten Kreis debattiert würden, aber natürlich meine Neugierde weckten. 

Allgemein bekannt sind ja die alten – und immer wieder neuen – Probleme: Ausrüstungsmängel, Beförderungsstau, fehlende Motivation der Truppe, „Reformeritis“ ohne Ende usw. Neu hinzugekommen sind in letzter Zeit zwei ganz besonders heiße Themen:

 

Da haben wir zum einen die neue Oberbefehlshaberin U.v.d. Leyen,Unbenannt spöttisch auch „UvD Laie“ (UvD=Unteroffizier vom Dienst) genannt

Zum anderen gibt es ganz offensichtlich ein allgemeines Frauenproblem in der Truppe, worüber man aber wegen des allgemeinen Gleichberechtigungswahns und der allgemein gebotenen political correctness nicht reden darf. 

Aber hier und jetzt kommt der „Karnevals-Effekt“ zum Tragen: Keiner da, die Zunge locker, und niemand hört mit. Ein ideales Biotop für Polit-Schreiberlinge wie mich – und für „whistleblowers“. 


Es geht nämlich um Themen, „worüber man nicht spricht“. Dazu gehört zum Beispiel:

 



Das Layen-Problem – Familie kaputt

Offensichtlich hat sich „Röschen“, der Kosename für Ursula von der Leyen, so schnell in die Thematik der Bundeswehr „eingearbeitet“, daß sie schon jetzt, kaum im Job, überall aneckt. So forsch, wie sie versucht hatte, im Familienministerium das Ur-Bild der Familie zu zerschlagen, scheint sie jetzt dabei zu sein, das Gefüge der Bundeswehr zu erschüttern – beides natürlich unter der Devise „mehr Modernisierung, mehr Gender und weniger Tradition“. Kommt bei den alten Offizieren besonders gut an! Weshalb sie bei denen vermutlich mit ihrem süßen Köpfchen (und der Beton-Frisur) voll gegen die Pumpe rennen wird.

 

Was sie auch macht, sie verbreitet den unzweifelhaften Eindruck, alles zu tun, die nächste Kanzlerin der Union zu werden. Kaum Ministerin der Soldaten, macht sie – wie doofe Hofberichterstatter der dienende Journaille feststellen – „bella figura“: Ursula hier, Ursula dort, die neue „Mutter der Kompanie“. „Frierst Du, Liebchen? Kriegst jetzt ein langes Unterhöschen! Und freie Familientage noch dazu!“

Auf dieser Ebene schmeißt sich UvdL ran an die Soldaten, sieht aber nicht, daß die Truppe ganz andere Probleme hat. „Macht nix“, würde sie sagen, wenn sie es nur wüßte; denn sie glaubt, alles lösen zu können, alle Probleme, egal wie, „Hauptsache, ich werde Bundeskanzlerin!“

Daß diese Attitüde der Frau Ministerin gerade bei Angela Merkel gar nicht gut ankommt, beobachtet man sehr genau auch im Verteidigungsministerium. Das (angeblich) einst gute Verhältnis zwischen den beiden CDU-Frauen sei „auf dem Gefrierpunkt“, sagt meine Kontaktperson im BMVg.

Und der Generalstab grinst dazu. Einer aus dieser Runde soll trocken kommentiert haben: „Die Merkel hat noch jeden ausgeschaltet, der ihr an den Kragen wollte.“ So isset!





 

Von einer Verteidigungs- zu einer Interventions-Truppe

Da man sich mit warmer Unterwäsche allein nicht (öffentlich) profilieren kann, überraschte sie kürzlich Freunde und Gegner z. B. mit dem Plan, mehr Auslandseinsätze für die Bundeswehr vorzusehen. Eine Mutter von sieben Kindern! Hat die Frau keinen Familienrespekt? (Hat sie nicht, denn sie ist von Ehrgeiz-zerfressen.) So will sie also jetzt – einer ihrer gefürchteten neuen Pläne – unsere Söhne (und Töchter) zum Söldnereinsatz in alle möglichen und unmöglichen Winkel der Erde „entsenden“ und somit aus einer Verteidigungs- eine Interventions-Truppe machen.

Das hat doch was: Wenn man die tradierte Familie schon nicht mit den Mitteln eines Familien-Ministeriums kleinkriegt, schickt man eben die lieben Kinderlein, Söhne und Töchter, an die Front von Kolonialkriegen. So verlieren sie ihre Unschuld, und als bedauerlicher Nebeneffekt beißen – wenn´s gutgeht – Oma und Opa vor Gram und Sorgen vorzeitig ins Gras. Irgendwie muß die Familie doch zu zerschlagen sein!

 

Was Truppe und selbst Freunde verstört, ist, daß Frau Ministerin ihre Hinterkopf-Pläne mit niemandem besprochen und damit Kanzlerin und Fraktion desavouiert hat. Es gibt nicht mehr nur Verärgerung in der Unions-Bundestagsfraktion über UvdL, sondern es herrscht ein eiskaltes Klima zwischen ihr und ihren Kollegen. Auch CSU-Seehofer sah sich bemüßigt, der Dame vors Schienbein zu treten: „Angela Merkel wird 2017 wieder zur Kanzlerin kandidieren“, brüllt der bayrische Löwe. Im Klartext: „Röschen“ wird niemals Kanzlerkandidatin! Aber diese lächelt ihr stählernes Lächeln weiter. Im Übrigen erklärt sie aufgrund der Kritik, in Zukunft werde alles besser, sie werde inskünftig die Fraktion besser informieren. „Rührt Euch!“

 

Mein Kontaktmensch im BVMg tuschelt mir ins Ohr: „Glauben Sie ja nicht, daß das hier bei uns nicht beobachtet und heiß diskutiert wird. Manche warten nur darauf, daß eine Bombe platzt. Jedenfalls stehen die Aktien der Ministerin im Augenblick nicht so gut, wie sie uns das weismachen will.“ Sauer sei die Führungsebene des Hauses vor allem deshalb, weil „nichts ´mal konsequent zu Ende geführt“ würde. Denn:

 

Pläne, Pläne! Statt sich um die überfällige „Strukturreform der Bundeswehr“ zu kümmern, flüchtet UvdL in vermeintlich öffentlichkeitswirksame Aktionen. Besuch in Masr el Sharif, mehr „weichere“ Faktoren in der Truppenbetreuung (Stichwort: warme Wäsche oder Gender für alle etc.). Ihr Hauptmotto lautet: Hauptsache, man spricht von mir! Aber damit löst man nicht die Probleme der Armee. Frau Ministerin löst sie schon deshalb nicht, weil sie unbequem und unpopulär sind. Sie weicht den Problemen aus, bekommt sie nicht in den Griff.

Es wird deutlich, daß der Widerstand gegen diese Frau wächst – in der Fraktion und in der Truppe. Beide Seiten seufzen vernehmbar: „Wenn der Posten eines Verteidigungsministers wieder neu besetzt werden soll, dann „bitte nicht schon wieder eine Frau als Chef“! Das blühende „Röschen“ von einst scheint zu verwelken. Kein Verlust für die Truppe, und mein Mitgefühl hält sich in Grenzen!



 

Heißes Eisen „Frauen in Uniform“ – ein höchst brisanter, vertraulicher Vermerk

Was Frau Ministern offensichtlich nicht zur Kenntnis nimmt, ist ein neues Problem, das aber aus Gleichstellungsgründen allenfalls verschämt und nur hinter vorgehaltener Hand angesprochen wird: „Frau und Bundeswehr“ – ein heißes Eisen, sind wir doch alle stolz darauf gewesen, daß sich die Kasernen auch für das weibliche Geschlecht öffneten. Aber was fröhlich klang, trifft in der rauen Alltagswirklichkeit auf Riesen-Probleme.

 

Leider kann ich hier die Quelle eines Vermerkes, den mir meine Kontaktperson zuspielte, nicht nennen, ohne den Verfasser der Notiz bloßzustellen. Aber so viel kann ich preisgeben: Es handelt sich um einen Vermerk auf der Ebene der Inspekteure der Bundeswehr, also „allererste Sahne”. Es ist ein wohl eher privater Vermerk für … Inspekteure (und den Wehrbeauftragten) der Bundeswehr aus dem Referat..XY.. (Näheres darf ich nicht angeben.).

Dieser Vermerk hat es in sich. (Und ich danke meinem Nachbarn aus den Eifelgefilden, daß er mir Zugang dazu verschafft hat – über abenteuerliche Wege. Vermutlich bin ich bis jetzt noch der einzige Journalist, der über dieses Papier verfügt). Der Vermerk, der aus einer „höheren Etage“ stammt und ganz offensichtlich nicht für die Ministerin gedacht ist, spricht ungewöhnlich Klartext. Er legt schonungslos das „Weibergedöns“ – so heißt es wörtlich in der Vorbemerkung – offen und kritisiert den Glauben an die Gleichheit von „Soldaten und Soldatinnen“. Da heißt es z. B.:

 

„Das Frauenthema ist ein sehr heißes Eisen. Niemand möchte sich karrieretechnisch die Finger daran verbrennen. Im Gegenteil (und der Karriere wegen): Manche Führungskräfte beeilen sich in vorauseilendem Gehorsam, der Frau Oberbefehlshaberin untertänigst ihre Aufwartung zu machen – selbstverständlich stets korrekt in „Hab-Acht-Stellung“ und mit der Schlußformel „Frau Ministerin, bitte wegtreten zu dürfen!“ So stellte z. B. General NN seine Grundrichtung mit einer sehr politischen Aussage fest, als das Gespräch zum Thema “Frauen in der Bundeswehr” aufkam: “Frauen sind für die Bundeswehr ein großer Gewinn; denn sie verändern den Umgangston in der Bundeswehr zum Besseren.” Damit war das Gespräch beendet, und ein vernehmbar betretenes Schweigen griff raum in der Runde…“. Ende dieses Teils des Vermerks. (Mehr dazu siehe unten.)

 

„Die Damen in der Bundeswehr hinwiederum“, klagt ein anderer Offizier aus dem Generalstab, „leben in einer eigenen Welt, werden bevorzugt, werden insbesondere von älteren Vorgesetzten wie die eigene Tochter behandelt und haben für höhere Karriereaussichten deutlich weniger zu leisten als ihre männlichen Kollegen.“ „Ich“, fuhr der Offizier fort, wurde schon Zeuge von Haßausbrüchen von Frauen untereinander, insbesondere wenn eine schwanger war.“

 

„Kameraden sind sie ohnehin nicht“, so der Vermerk weiter. Ein Kamerad (camera = die Kammer) ist ein Stubengenosse. „Ich lebe hier in ..XY.. mit einem mir vorher unbekannten Mann auf engem Raum (6 m x 2,6 m) zusammen. Weil wir Kameradschaft gelernt haben, geht das. Manche müssen sich die Bude sogar zu dritt teilen“, zitiert der Verfasser einen Soldaten.

 

Und weiter: „Trotz allen Gleichberechtigungs-Gefasels wird es nicht geschehen, daß ich mit einer Frau, die auch Soldat ist, unter den gleichen Bedingungen in … leben kann. Also habe ich auch keine Kameradin. Selbst wenn eine Frau dazu bereit wäre, würde ich das ablehnen. Dann hätte ich nämlich ein unlösbares Problem mit meiner Ehefrau. Die würde das mit Recht nicht akzeptieren. Und einige Reste des alten Schutzes von Ehe und Familie sind wohl noch vorhanden. Aber ich bin ziemlich sicher, daß eine Zusammenlegung nicht kommen würde, weil dies für die Damen nicht zumutbar wäre.“

 

Der Verfasser des Berichtes an … fährt fort: „Es ist ja heute nicht einmal zumutbar, als als Soldat verkleidete Frau einen Kurzhaarschnitt zu tragen und auf Ohrringe oder Schminke zu verzichten. Stattdessen wehen die Pferdeschwänze. Und es stimmt. Sieht man einen Pferdeschwanz von vorn, stellt man fest: ein … Also bleibt die Stimmung karnevalistisch: Wir haben eben weniger Soldatinnen als vielmehr verkleidete Frauen…“. Fragt sich nur, wann diese Soldatinnen in ähnlich bunten Klamotten herumlaufen müssen wie unsere Olympia-Teilnehmer in Sotschi.

 

Nun wird der Bericht auf Inspekteurs-Ebene sehr konkret, sehr deutlich und sehr antigenderisch:

 

„Frauen sind kleiner, wirken wie verkleidet: Stiefel und Uniformen lassen ihr breiteres Becken unförmig aussehen, die militärisch sinnvollen Brusttaschen lassen auch eine schöne Büste entweder verschwinden oder würfelförmig erscheinen. Frauen haben keine Kommandostimmen, sind weniger belastbar, haben deutlich schwächere Hände, können schlechter räumlich – und bei schwacher Beleuchtung kaum – sehen, können mit Waffen und technischen Dingen schlechter umgehen und kriegen, weil sie ja Karriere machen, bestimmt keine Kinder mehr.“

 

Liebe Leser, bitte verwechseln Sie nicht den Boten mit der Botschaft. Was ich da im BMVg erfahren habe, ist nicht nur alarmierend, sondern die Fastnachtsbotschaft schlechthin. Oder, wie der Lateiner sagt: „Etiam de soccis sum“ („auch ich bin von den Socken“).



[Hinzugefügt: DAS GROSSE DENNOCH - CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS / MENSCHENLIEBE

GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & SCHÖNHEITSLEHRE by Diplom Psychologe WOLFGANG TIMM, HUSUM u. MADRID.


CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, CHZA, Husum u. Madrid, und PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS, Zürich u. Basel, KOOPERIEREN. Ende]




KOMMENTAR

Frank sagte

 
 
 
 
 
 
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Es wird sich zeigen wenn die deutsche Bundeswehr, denn Armee kann man sie nicht nennen, in RICHTIGE Kampfeinsätze verwickelt wird und nicht nur Mohnfelder bewachen und sonstigen Kram den wirklich auch Frauen machen können. 

Ich war selber nie in einem Krieg aktiv dabei, Bin aber selber zu den Frohndiensten gezwungen worden und habe mir lange die Erzählungen meines Vaters anhören müssen, wie der Krieg wirklich ist und war, besonders an der Ostfront, da wo einst der Vater sein Land verteidigte. 

Natürlich ist es für mich schwer die Ängste und Nöten der Männer auch nur ansatzweise nach zu vollziehen, aber wenn Ich das nicht kann, wie sollen dann die Damen, die viel weicher, schwächer, kleiner, nicht über den Tellerrand schauend, es machen. 

Ich denke das wenn es mal soweit kommt, eben deren Heldentaten NUR in der Schmierenpresse zu lesen sind und sich die Kameraden, die wirklich an den Einsätzen ihr Leben riskierten, nur wundern warum sie die Heldinnen immer aus dem Dreck ziehen mussten. Das auszusprechen wäre aber politisch unkorrekt und würde wahrscheinlich einer Degradierung oder mindestens einem Disziplinarverfahren gleichkommen, die dann von den “Heldinnen” “exekutiert” werden ;-).


Vater sagte das er nicht alles sagen könnte weil es zu unglaublich wäre und verwies, mit Tränen in den Augen, immer auf seinen Kameraden, er lag neben ihm ihm Dreck, der einen Kopfschuß bekam und sein letztes Wort “Mama” war. 



Er erzählte mir das es keinen Krieg gibt wo Soldaten “Menschlich” seien. 

In jeder Sekunde des Krieges kannst du einen Volltreffer bekommen und dann sehen und hören die Kameraden, die abgetrennten Gliedmaßen der schreienden, sterbenden Kameraden, spätestens jetzt realisiert der normale Soldat das sein Leben nicht einen Pfifferling wert ist und sehnt sich nach seiner Heimat, wo er am liebsten JEDE Drecksarbeit machen würde als hier auf dem Schlachtfeld sinnlos sein Leben zu lassen. 

Spätestens jetzt denkt er darüber nach und ohrfeigt sich selber weil er voller Stolz und Bewunderung zu den Soldaten ging um vielleicht in der eigenen Bevölkerung mehr anerkannt zu werden als jene, die er nun beneidet weil sie nicht, wie er/sie im Dreck liegt um verzweifelt ihr Leben zu schützen. 

Spätestens jetzt deckt er die Lügen der Machthaber auf mit denen er/sie zu den Waffen gerufen/gezwungen wurde. 

Spätestens jetzt sind ihm/ihr der materielle Wert der Gesellchaft so was von egal geworden. 

Spätestens jetzt wird er/sie sich bewusst das er/sie ihr Leben NUR für die gefährden, die sie im zivilen Leben auch nur ausbeuten und anlügen. 

Spätestens jetzt fängt sogar der härteste Atheist, das beten zu Gott an, den er im zivielen Leben als nicht existent ansah. 



Ganz speziel für die zukünftig kämpfenden Damen der Armeen dieser Welt: 

Ab dieser Situation, den eigenen Tod vor Augen, hoffen das die nächste Granate nicht bei mir einschlägt, der Gnade des “Feindes” ausgeliefert, zu wissen das es IHRE eigene Entscheidung war, hier im Dreck mit Todesangt zu liegen, spätestens hier wird JEDER Frau plötzlich klar das sie viel lieber eine fürsorgliche Mutter ihre Kinder wäre, auch wird ihr klar das sie HIER nicht hingehört.


Das wird den Soldatinnen und Soldaten NICHT gesagt, sie sollen glauben das sie für eine gerechte Sache kämpfen, das tut der “Feind” allerdings auch!!


Mein Vater erzählte dies und vieles mehr, zu jener Zeit als Ich selber unter Waffen gezwungen wurde und niemals einen Krieg am eigenen Leib erfahren musste. Es ist leicht zu sagen “Papa, ich bin nun Soldat oder Soldatin” um ein stolzes Lächeln der Eltern zu erhaschen, die oftmals selber nicht wissen das ihr Kind nun zum Töten von MENSCHEN ausgebildet wird. 

Alle Soldaten und Soldatinnen, wissen NICHT was auf sie zukommt, sollten sie wirklich mal in lebensbedrohliche Situationen kommen, wo sie den “Feind” um “GNADE” anflehen weil sie den drohenden Tot vor Augen haben und wissen das sie in den nächsten Sekunden abgeschlachtet werden. 

Das sind die Situationen worauf keiner “Gedrillt” werden kann und das von den Machthaber/innen gerne unter den Tisch gekehrt wird, denn die brauchen ja nicht dahin, dafür haben sie ja EUCH!


Liebe Mitmenschen in Uniformen, glaubt ihr denn wirklich das es einen Wert hat, sich für die Machthaber zu opfern, deren eigentlichen Beweggründe ihr noch nicht mal kennt, die euch mit Füßen treten werden weil ihr voller Angst um euer Leben, einen Befehl misachtet habt, der den sicheren Tod bedeutet hätte?– das ist in Jedem Krieg tausendemale vorgekommen. 

Auch in den zukünftigen Kiegen wird es so sein das ihr für Generäle/innen sinnlose Opfer bringen müsst, die diese Drecksbande NIEMALS selber machen würden, weil sie wissen das es ein Himmelfahrtskommando ist, aber aus deren Sicht dieses “vertretbare” Opfer gebracht werden muss, damit sie die Lorbeeren ernten können, die ihr mit eurem Blut gepflückt habt und noch nicht mal auf euer Grab gelegt werden, sollte ma denn überhaupt was finden was “Begrabbar wäre”!!


Schaut euch mal ANTkriegsfilme an zb. “Im Westen nichts neues” darin bekommt ihr mal einen Vorgeschmack von dem, was euch erwarten kann und glaubt nicht den Machthabern, die euch sagen werden das es heute eine ganz andere Zeit ist und die modernen Soldaten dies nicht mehr zu erleiden hätten. 

Weit vorbei geschossen!! Die “humansten” Kriege sind die ältesten Kriege, je moderner ein Krieg wird, desto verlustreicher wird er. 

Denkt selber mal nach, was ihr seid, auf jeden Fall werdet oder seid ihr KEIN “Rambo”, diese Figur oder anderen “Helden” von Hollywood, hat es niemals gegeben und wird es nicht geben und wenn es jemals eine solche Überfigur geben sollte, dann kennen ihn ALLE, nämlich aus dem Kino!
Frank

 

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