Sonntag, 9. Februar 2014

DANKE SCHWEIZ! WILHELM TELL LEBT! STIMMVOLK WILL MASSENEINWANDERUNG BEGRENZEN. (HELIODA1)

Danke, Schweiz! Wilhelm Tell lebt!

Masseneinwanderung: Das Volk schiebt Riegel


Das Schweizer Stimmvolk will die Zuwanderung begrenzen. Der Anteil der Ja-Stimmenden dürfte zwischen 50,5 und 50,9 Prozent liegen. 

Quellehttp://schweizerkrieger.wordpress.com/2014/02/09/masseneinwanderung-das-volk-schiebt-riegel/

Wir haben Gewonnen


Danke, Schweiz! Wilhelm Tell lebt!

Quelle: http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/02/09/danke-schweiz-wilhelm-tell-lebt/

Flag_of_Switzerland.svgWilde Einwanderung stoppen: Eine knappe Mehrheit der Bürger setzte sich im Volksentscheid gegen das etablierte Parteienkartell durch. 

Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin


Wieder einmal zeigt die Schweiz dem Rest Europas, was Demokratie heißt: Volksherrschaft, ganz einfach! Nicht die Parteien entscheiden, sondern das Stimmvolk! Was würde uns in Deutschland alles erspart bleiben, wenn wir Schweizer Verhältnisse hätten!


Mit etwa 50,3 Prozent Mehrheit haben die Eidgenossen heute entschieden: Die Einwanderung soll stark eingeschränkt werden. Es wird Kontingente für Einwanderer und Asylbewerber geben, es wird schneller abgeschoben werden, es gibt künftig einen Vorrang für einheimische Arbeitnehmer. 

Das ist nicht rassistisch, das ist vernünftig! 


Die Schweizer müssen sich keine dummdreisten Rassismusvorwürfe von der EU gefallen lassen, denn diese kleine stolze Republik ist seit Jahrhunderten Zuflucht für Menschen aus aller Welt. Mit knapp 24 Prozent ist der Ausländeranteil nominell höher als bei uns. 

Aber die Schweiz ist nicht nur weltoffen, sondern auch traditionsbewusst: Wer in der Schweiz leben oder gar die Staatsbürgerschaft haben will, der muss sich anpassen und sich zur gewachsenen Kultur bekennen. Und da diese Kultur vielfältig ist – es gibt allein vier Staatssprachen, die Bildung ist polyglott, neben den fleißigen Deutschschweizern gibt es die welschen Bonvivants und die Italienità unter Palmen –, kann keiner sagen, dass das einengend ist.


[Hinzugefügt:

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Dank an der SVP, die diese Initiative gegen das etablierte Parteienkartell und gegen ein perverses Bündnis von Großkapitalisten und Gewerkschaften angeschoben und durchgesetzt hat! Mit dem Erfolg erweist sich die starke Verwurzelung der Partei in der Bevölkerung. 

Nun heißt es, den Sieg klug zu nutzen. Ein besonderer Gruß an die Natonalräte Luzi Stamm und Natalie Rickli, die schon in COMPACT vertreten waren, an die COMPACT-Unterstützer Anian Liebrand und A. Benjamine Moser! Ihr dürft heute zu Recht feiern! Gerne wäre ich bei Euch!!


Einige deutsche Gastarbeiter werden vielleicht auch Nachteile durch die Neuregelung der Einwandereung haben. Egal! 

Denn unterm Strich können wir Deutschen und alle anderen Europäer unseren neutralen Nachbarn nur dankbar sein, dass sie ihre Souveränität verteidigt haben. Würden wir ihrem Beispiel folgen, bräuchten nicht so viele unserer Besten in die Schweiz auswandern!


Aber wir können diesem Beispiel nicht folgen, so lange wir in der EU sind. Die Brüsseler Kommissare zwingen die Mitgliedstaaten, die Grenzen für die Zuwanderung offenzuhalten – egal ob aus Trannsylvanien, dem Kaukasus oder dem innersten Afrika! 

Das gute alte Asylrecht, das weiter seine Berechtigung hat, ist so zu einem Durchmischungsimperativ pervertiert worden. Multikulturalismus auf vernünftige Art – das ist die Schweiz! Was wir dagegen hier haben, ist Multi-Rassismus, unter dem die Deutschen ebenso leiden wie viele Zuwanderer.


Wenn wir der Schweiz folgen wollen, müssen wir die EU-Diktatur abschütteln. Ein Europa freier Völker und Nationen von Lissabon bis Wladiwostok ist das Ziel. 

Mit anderen Worten: Eidgenossen aller Länder – vereinigt Euch!



VolksabstimmungSchweizer wollen Einwanderung begrenzen

Quellehttp://www.faz.net/aktuell/politik/volksabstimmung-schweizer-wollen-einwanderung-begrenzen-12792873.html

  ·  Sensation in der Schweiz: Eine knappe Mehrheit der Eidgenossen stimmte gegen den Rat von Wirtschaft und Parteien dafür, die Zahl der Migranten zu limitieren. Damit riskiert das Land einen Riesenkonflikt mit der EU.

[Hinzugefügt by W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum & Madrid:

GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & SCHÖNHEITSLEHRE by Diplom Psychologe WOLFGANG TIMM, HUSUM & MADRID.

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, CHZA, Husum u. Madrid und PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS, Zürich u. Basel, KOOPERIEREN.

Bedeutsames Grundlagenwissen in PSYCHOLOGIE & MEDIZIN:
HEILWISSEN 1898. Autor CARL HUTER, Nichtakademiker, Privatgelehrter.
HAUPTWERK MENSCHENKENNTNIS 1904 bis 1906.
(Wissenschaftshistorische Totalerfassung-Digital by Medical-Manager WOLFGANG TIMM, Husum-Schobuell. Es existieren ca. 12.000 Seiten Original-Material.)

Fachschrift PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE Nr. 72, Oktober 2011, zum 150. Geburtstag vom BEGRÜNDER MENSCHENKENNTNIS publizierte die vom Autor WOLFGANG TIMM recherchierte PRIMÄRLITERATUR 1893 bis 1952.
CARL HUTER (1861-1912): BEGRÜNDER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE.

Fragt man aber: "WER WAR CARL HUTER?" - so lautet die Antwort:
EIN EINFACHER DEUTSCHER MANN, DER DURCH FLEISS UND GUTE BEGABUNG MEHR WAHRHEITEN FAND ALS ANDERE VOR IHM.
Quelle: DgM ZEITUNGSAUSGABE Nummer 3 (von 101). 1932. Hrsg. Amandus Kupfer (1879-1952).

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Diplom Psychologe Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv & Kommission 146.
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© DPA

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In Zürich werden die Stimmzettel der Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ ausgezählt

In einer Volksabstimmung haben sich die Schweizer am Sonntag mit knapper Mehrheit dafür ausgesprochen, die Einwanderung in ihr Land zu begrenzen. 

50,3 Prozent der Eidgenossen stimmten nach dem amtlichen Endergebnis für die von der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) auf den Weg gebrachte Initiative „Gegen Masseneinwanderung“. 

Die Initiative, welche die Regierung binnen drei Jahren umsetzen muss, sieht eine zahlenmäßige Beschränkung der jährlichen Einwanderung vor. Bei der Vergabe von Arbeitsplätzen sollen künftig wieder Schweizer den Vorrang genießen. Mit diesen Einschränkungen soll die hohe Zahl an Einwanderern aus EU-Ländern wie Deutschland, Portugal und anderen Staaten reduziert werden.


In den vergangenen fünf Jahren waren jeweils knapp 80.000 Menschen aus dem Ausland in die Schweiz gekommen, 70 Prozent stammten aus der EU. 

Im Jahr 2013 lebten 284.000 Deutsche in der Schweiz, sie bilden nach den Italienern die zweitgrößte Gruppe von Einwanderern. 

Inzwischen hat die Schweiz bei rund acht Millionen Einwohnern einen Ausländeranteil von knapp 25 Prozent. Das ist fast dreimal so viel wie in Deutschland.

Die Abstimmung hatte in der Schweiz zu heftigen Streitigkeiten geführt. Dem SVP-Begehren hatten sowohl die Regierung in Bern, alle anderen Parteien und die Wirtschaftsverbände widersprochen. Sie hatten sich für die weiter ungehinderte Einwanderung von EU-Bürgern zur Arbeitsaufnahme stark gemacht. 

Während die Deutschschweizer Kantone überwiegend mit Ja stimmten, sprachen sich die französischsprachigen Landesteile entlang des „Rösti-Grabens“ dagegen aus. Im Tessin mit seinen vielen Pendlern war die Unterstützung für das Volksbegehren von allen Kantonen am stärksten. Die Wahlbeteiligung war mit 56 Prozent sehr hoch.


Die Regierung muss nun in den kommenden drei Jahren neue Verträge mit der EU aushandeln, die dem Votum der Bürger Rechnung tragen. Gelingt dies nicht, hat Bern dem Antrag zufolge einseitig eine Zuzugsbeschränkung zu verhängen.



Sieben Verträge mit der EU stehen zur Disposition

Eine Einschränkung der Freizügigkeit könnte weitreichende Folgen für die vertraglichen Beziehungen der Schweiz mit der EU haben. 

Insgesamt sieben Verträge regeln die Sonderbeziehung der Schweiz zur EU, darin sind neben der Personenfreizügigkeit auch Zollerleichterungen, die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden und der Abbau von Handelshemmnissen im Agrarbereich vereinbart.


Eine sogenannte „Guillotine“-Klausel besagt jedoch, dass eine Verletzung eines Vertrages – wie etwa jener über die Niederlassungsfreiheit für EU-Bürger in der Schweiz – die Aussetzung aller sieben Verträge zur Folge haben kann. 

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hatte vor der Abstimmung eine entsprechende Warnung ausgesprochen. 

Man gewähre der Schweiz bekanntlich einen privilegierten Zugang zum europäischen Binnenmarkt mit 500 Millionen Konsumenten, hatte Barroso gesagt. 

Der Schweizer Unternehmerverband Economiesuisse hatte vorgerechnet, dass die Schweiz jeden dritten Franken im Handel mit der EU verdiene: „Davon ist jeder dritte Arbeitsplatz in der Schweiz abhängig.“

Grundsätzlich verlangt die SVP eine „eigenständige Steuerung und Kontrolle der Zuwanderung“. Der Volksentscheid gilt für alle Ausländer „unter Einbezug des Asylwesens“. 

Von einem Ende der „unkontrollierten Einwanderung“ erhoffen sich SVP-Politiker eine Verbesserung in vielen Bereichen. So sollen Probleme wie die Überlastung der Gesundheitssysteme, der Wohnungsmangel, die Bebauung ganzer Landstriche und eine insgesamt empfundene Verschlechterung der Lebensqualität durch die Begrenzung des Ausländerzuzugs gelöst werden.

 

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