Donnerstag, 13. Februar 2014

SCHWEIZ: KAMPF GEGEN FREMDBESTIMMUNG. EIN EIDGENOSSE SPRICHT. EU = DIKTATUR. (HELIODA1)

Schweiz Zuwanderung: Ein Eidgenosse spricht [Kampf gegen Fremdbestimmung!]

Quelle: http://deutschelobby.com/2014/02/13/schweiz-zuwanderung-ein-eidgenosse-spricht/


Was die durch die Elite kontrollierte Mainstream-Presse so wütend macht, hat nichts mit Ausländern zu tun, sondern mit der Tatsache, dass ein Volk die Frechheit besitzt, das eigentlich jedem Volk der Erde zustehende Recht in Anspruch zu nehmen, souverän zu sein und sein Schicksal selbst zu bestimmen.

Die Abstimmung war:
JA, zu unseren Europäischen Mitbürgern!

JA, zu unsere begrenzten Ressoucen!

Aber ein Nein, zur Eurokratur!

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Als Schweizer möchte ich hier auf ein krasses Missverständnis aufmerksam machen: 

Es ging bei dieser Initiative keineswegs darum, weniger Ausländer aufzunehmen, oder sogar Ausländer abzuschieben, wie hier manche Kommentare impliziert haben. 

Es ging bei der Initiative darum, dass ein souveräner Staat selbst darüber bestimmen soll, wie viele Ausländer er aufnehmen will, und sich dies nicht von einer fremdländischen Macht (Brüssel) vorschreiben lassen will.


Wir Schweizer lassen uns nichts von der EU vorschreiben, gerade weil wir etwas haben gegen die machtbesessenen, zentralistischen Kontrollfreaks und Politextremisten in Brüssel.


 [Hinzugefügt by W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum und Madrid:

GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & SCHÖNHEITSLEHRE by Diplom Psychologe WOLFGANG TIMM, HUSUM u. MADRID.

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, CHZA, Husum u. Madrid, und PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS, Zürich u. Basel, KOOPERIEREN.

Bedeutsames Grundlagenwissen in PSYCHOLOGIE & MEDIZIN:
HEILWISSEN 1898. Autor CARL HUTER, Nichtakademiker, Privatgelehrter.
HAUPTWERK MENSCHENKENNTNIS 1904 bis 1906.
(Wissenschaftshistorische Totalerfassung-Digital by Medical-Manager WOLFGANG TIMM, Husum-Schobuell.Es existieren ca. 12.000 Seiten Original-Material.)

Fachschrift PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE Nr. 72, Oktober 2011, zum 150. Geburtstag vom BEGRÜNDER MENSCHENKENNTNIS publizierte die vom Autor WOLFGANG TIMM recherchierte PRIMÄRLITERATUR 1893 bis 1952.
CARL HUTER (1861-1912): BEGRÜNDER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE.

Fragt man aber: "WER WAR CARL HUTER?" - so lautet die Antwort:
EIN EINFACHER DEUTSCHER MANN, DER DURCH FLEISS UND GUTE BEGABUNG MEHR WAHRHEITEN FAND ALS ANDERE VOR IHM.
Quelle: DgM ZEITUNGSAUSGABE Nummer 3 (von 101). 1932. Hrsg. Amandus Kupfer (1879-1952).

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "HAFTUNG VON LINKS" hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von den verlinkten Seiten, ebenso vom Inhalt übernommener Artikel.

Diplom Psychologe Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv & Kommission 146.
www.chza.de

ENDE]


Als man dem EU Vertrag über die Zuwanderung zugestimmt hatte, wurde uns Schweizern suggeriert, es würden etwa 8’000 Menschen pro Jahr aus der EU zuwandern, aber in Wahrheit waren es dann zehnmal so viel!

Es geht uns also nicht primär darum zu sagen, wie viele Zuwanderer es sein sollen – das hängt eben ganz vom jeweiligen Bedarf der Industrie ab. 

Es geht darum, dass die Eidgenossen selbst darüber bestimmen wollen, wie viele es sein sollen, und nicht irgendwelche extremistischen fremdländischen Kommissare.


Um es klar zu machen, diese Initiative würde es dem Schweizer Souverän durchaus erlauben, zukünftig wesentlich MEHR Ausländer aus der EU aufzunehmen, was aber wohl kaum der Fall sein dürfte bei der gegenwärtigen massiven Überbevölkerung in der Schweiz.


Mit “Ausländerfeindlichkeit” oder “Rassismus” hat diese Initiative absolut nichts zu tun, sondern mit einer völligen Überlastung der helvetischen Infrastruktur und einer Ausblutung der helvetischen Sozialsysteme.

Gerade weil die EU-Kommissare diese Probleme völlig missachtet haben, sind wir Schweizer nicht mehr bereit unser Schicksal in die Hände irgendwelcher schräger Vögel zu legen, die kein Herz für unser Land haben, und unsere Gutmütigkeit schamlos ausgenutzt haben.

Was die durch die Elite kontrollierte Mainstream-Presse so wütend macht, hat nichts mit Ausländern zu tun, sondern mit der Tatsache, dass ein Volk die Frechheit besitzt, das eigentlich jedem Volk der Erde zustehende Recht in Anspruch zu nehmen, souverän zu sein und sein Schicksal selbst zu bestimmen.


Wilhelm Tell hatte einst die fremden Vögte aus dem Land gejagt, und die sitzen nun in Brüssel, das ist den Eidgenossen endlich klar geworden, und darum geht es in Wahrheit: Kampf gegen Fremdbestimmung!

[Hinzugefügt:

Quelle: «Der gute Menschenkenner», Nr. 82, November 1939

Im Dritten Reich wurde Schillers «Wilhelm Tell», den Amandus Kupfer als Hauptwerk Schillers bezeichnet, nicht aufgeführt, da man befürchtete, es könnte dadurch der Widerstand gegen das diktatorische Regime beflügelt werden.
Schiller war, was mindestens jedem Gebildeten auch damals bekannt war, der Dichter eines idealistischen und individuellen Freiheits- und Schönheitsideals, das absolut nicht in den Rahmen des Dritten Reiches passte.

Als Nationaldichter konnte ihn das Dritte Reich zwar vereinnahmen; Kupfer [Bedeutsamer Huter-Schüler] jedoch wies daraufhin, dass sich Schiller weniger um Nationalismus, als um Freiheitskämpfe und deren idealen Werte kümmerte, wie das der Inhalt des «Wilhelm Tell» ist. 

Im «Wilhelm Tell» wird die Ermordung tyrannischer Herrscher als eine mit einer sonstigen Mordtat nicht vergleichbare, gerechtfertigte und moralische Tat dargestellt.


Man kann wohl nicht sagen, dass Kupfer damit direkt zur Ermordung Hitlers aufgerufen habe; man kann aber auch nicht sagen, dass er, der durch die Gestapo sorgfältig kontrolliert wurde, sich den Mund hat verbinden lassen. 

In der Tat steckt in diesem Text eine Wertung der damaligen Zeit, die Hitler und den Behörden des Dritten Reiches nicht geschmeichelt hat.

Wer das Dritte Reich physisch überleben wollte, der konnte das, was hier diskret, jedoch unmissverständlich ausgedrückt wird, im Jahre 1939 nicht offen drucken.


Der Hauptartikel in «Der gute Menschenkenner», Nr. 82, November 1939, ist jedoch nicht Schiller und seinem «Wilhelm Tell» gewidmet, sondern dem Bild von Charles Gleyre «Les illusions perdues».