Donnerstag, 27. Februar 2014

RUSSISCHE KRIEGSSCHIFFE VOR UKRAINISCHER KÜSTE AUFGETAUCHT. (HELIODA1)

Mittwoch, 26 Februar 2014 02:54

Russische Kriegsschiffe vor ukrainischer Küste aufgetaucht

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/255231-russische-kriegsschiffe-vor-ukrainischer-küste-aufgetaucht

Moskau (DTN/IRIB) - Russland rüstet sich derzeit offenbar konkret für eine Konfrontation auf der Krim. Berichten zufolge, sollen bereits russische Kriegsschiffe vor der Küste aufgetaucht sein.




[Diskussion auf FB, 27.02.2014:

W. Timm: Niemals wird PUTIN Krim aufgeben!

Kevin Heptner: Jetzt mal ernsthaft... Wen interessiert es, was die Russen in fremden Ländern machen?! - Wir haben hier genug offene Baustellen.

Darin Hagazussa: Kevin ein wenig kurz gedacht ... denn das Blut der Ukrainer klebt an Merkels Händen ... Stichwort Konrad Adenauer Stiftung ^^

W. Timm: An Kevin Heptner: BRD-Merkel, insbesondere Ihre CDU Konrad Adenauer Stiftung, die seit Jahren politisch deplatzierten Boxer Athleten Klitschko, der in Hamburg lebt, nicht in Ukraine, eben als EU-Befürworter und Einverleibung der UKRAINE in Westen / EU, somit Destabilisierung der UKRAINE massiv auch mit deutschen Steuergeldern promotete hatte. Bundesrepublik Deutschland ist somit voll involviert und geht uns somit zentral als Deutsche an. Nun promotet BK Merkel auch die ehemalige rechtskräftig verurteilte Gas-Tante, die plötzlich als weitere Figur für Präsidentenamt in Ukraine in Stellung gebracht wurde. Also ein wenig weiter die Dinge betrachten.

NIEMALS WIRD PUTIN KRIM AUFGEBEN!!! Ende]

Das große russische Landungsschiff Nikolai Filchenkov soll mit mindestens 200 Soldaten an Bord vor der Krim-Küste aufgetaucht sein. Das Schiff befände sich nun an der russischen Schwarmeerflotten-Basis in Sewastopol, berichtet die International Business Times. 


In Begleitung der Nikolai Filchenkov seien darüber hinaus mindestens vier weitere Schiffe mit einer unbekannten Anzahl von Spezialeinheiten an Bord, die vom russischen Hafen von Anapa gekommen sein sollen.



[Hinzugefügt:

Der 100-jährige Krieg der Bankster gegen die Menschheit

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News


Quelle: www.folksvalue.de (OFFIZIELLE FREIGABE AKTUELLER FORSCHUNG & ENTWICKLUNG BY KOMMISSION 146 mit Datum 2000 Massenversklavung, doppelte Staatlosigkeit BRD/EU des gesamten somit total entrechteten PERSONAL der Bundesrepublik Deutschland!)


Das Blatt beruft sich auf den nationalistischen ukrainischen Politiker Oleh Jaroslawowytsch Tjahnybok („Swoboda“). Er will Beweis für die Bewegung in Form einer Textnachricht haben. 


Ihm zufolge sollen sich rund 200 bewaffnete Soldaten auf dem Schiff befinden. Darüber hinaus sollen 328 Marinesoldaten, die in Temrjuk stationiert seien, und zehn BTR -80 Schützenpanzer verlegt worden sein. In Sewastopol selbst sollen gut 26.000 Soldaten stationiert sein.



[Hinzugefügt:

"Ich rufe dem heutigen schönen Frankreich und dem Zaren von Russland zu, vereinigt euch mit uns zu einer neuen Friedenspolitik!"

Carl Huter 1898


NB BY W. TIMM / Carl-Huter-Zentral-Archiv: In Bezug zum Menschenfreund CARL HUTER, Privatgelehrter und Begründer der bahnbrechenden Original-Menschenkenntnis, nicht akademisch, dennoch praktisch & wissenschaftlich, seiner Mahnung an Frankreich und an damaliges zaristisches Russland folgten dennoch Zwei grauenhafte Weltkriege !!!

Heute Jahr 2014 droht WELTKRIEG DREI. Nichts aus Geschichte gelernt!!!

BRD-REGIME setzt heute Verhältnis zu Russland aufs Spiel. Diese Politik vom BK Merkel & BP Gauck charakterisiert hiermit W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv als verbrecherisch, da diese kriegstreibend zum Dritten Weltkrieg führen könnte und auch Europa ruinieren könnte!

Eine Welt ohne Menschenkenntnis spült charakterlich ungeeignete Macht-Menschen in hohe Positionen! Konsequenz dieser Charakterlosen, oft auch Menschenverächter / Satanisten, sind entsprechend desaströse Handlungen in Politik und Wirtschaft zwingend mit beabsichtigten unendlichem Leid für Menschen, Familie, den Völkern der Erde, statt ernsthafter neuen Friedenspolitik.

Putin als russischer Präsident ist es immerhin zu verdanken, daß beispielsweise durch seine kluge umsichtige russische Diplomatie Sommer letzten Jahres Syrien nicht schon von U.S.A. Militärischen Industriellen komplex in Schutt und Asche gelegt wurde, welches US-Präsident OBAMA nach Privatrecherchen von Carl-Guter-Zentral-Archiv schon als Oberster Befehlshaber angeordnet hatte, im letzten Moment auch wohl intern in Washington DC. unterbunden wurde.

Nun zündelt man in Kiew munter weiter. Nach Aussagen von unserer unseligen TODESFRATZE und Kriegsverbrecher KISSINGER dient Kiew lediglich als sozusagen Blaupause für einen Regimewechsel gewaltsam in Moskau, um u.a. Putin und seine bisherige Friedenspolitik und erfolgreiche Stabilisierung nach Innen nachhaltig auszuschalten, nachhaltig zu destabilisieren. 

Dies würde den Weg für den Dritten Weltkrieg, der EUROPA Zentral mit betreffen wird, noch im Jahr 2014 ebnen!


ENDE]


Unterdessen hatte die USA bereits am Sonntag eine Warnung gen Russland ausgesprochen. Putin solle nicht intervenieren, so die Daily News. Obamas Sicherheitsberaterin Susan Rice bezeichnete ein militärisches Eingreifen in dem Krisenland von Seiten Russlands als „schweren Fehler“.



Bereits vor einigen Tagen wurde aus russischen Regierungskreisen bekannt, dass Russland offenbar bereit ist, einen Krieg über die Krim-Region in der Ukraine zu führen, um die dort lebende russische Bevölkerung und dort stationierten Militärs zu schützen. 


Das Land ist in Sorge, dass die Ukraine an den aktuellen Unruhen zerbricht. Die Krim gehört erst seit 60 Jahren zur Ukraine. Es gab bereits Beratungen über eine Rückkehr zur Russischen Föderation.



[Hinzugefügt: DAS GROSSE DENNOCH - CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS / MENSCHENLIEBE

GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & SCHÖNHEITSLEHRE by Diplom Psychologe WOLFGANG TIMM, HUSUM u. MADRID.


CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, CHZA, Husum u. Madrid, und PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS, Zürich u. Basel, KOOPERIEREN. ENDE]




Bewaffnete besetzen Regierungs- und Parlamentsgebäude der Autonomen Republik Krim

Redaktion

Quelle: Kopp Online

Die Nachrichtenagentur Interfax meldete am Donnerstagmorgen (27.2.2014), bewaffnete Kräfte hätten Gebäude der Regionalregierung und des Regionalparlaments auf der Krim besetzt. 

Am Vortag war es zu bewaffneten Zusammenstößen zwischen prorussischen und proeuropäischen Demonstranten gekommen, was unter anderem dazu führte, dass der russische Präsident Putin die Armee im Westen in Alarmbereitschaft versetzte und am Mittwochnachmittag ein auf vier Tage angesetztes Manöver im Westen und in der Mitte Russlands anordnete.

Möglicherweise handelt es sich bei den Ereignissen in Sewastopol um einen Putschversuch entweder prorussischer oder russenfeindlicher Elemente in der Region. Augenzeugen berichten, mittwochnachts sei russische Militärausrüstung auf die Halbinsel geschafft worden. 


Wie bereits berichtet, würde Wladimir Putin die russische Kontrolle über die Halbinsel und die dortigen

Militärstützpunkte und insbesondere die große Schwarzmeer-Marinebasis in Sewastopol niemals aufgeben. 


Dieser Stützpunkt ist ein Eckpfeiler der russischen Nahmittelostpolitik. 

Sollte er gefährdet sein, beträfe dies unmittelbar die russische militärische Position in Syrien und das strategische Verständnis gegenüber dem Iran.

 

Die Lage spitzte sich am gestrigen Mittwoch zu, als es zu gewalttätigen Zusammenstößenzwischen prorussischen und proeuropäischen Demonstranten in der Stadt Simferopol, dem Finanz- und Verkehrsknotenpunkt der Krim, kam.

 

Beim Großteil der etwa 5000 Mann starken, russlandfeindlichen Demonstranten handelte es sich um Vertreter der Minderheit der so genannten »Krimtartaren«, die aus der Region zusammengeströmt waren, um für den Erhalt der Integrität der Ukraine und die Anerkennung der neuen ukrainischen Führung zu demonstrieren. 

Die Mehrheit der Bevölkerung ist russischsprachig und ging gegen die Tartaren-Demonstranten vor. Bei den Zusammenstößen soll ein Mann getötet worden sein. 

Mit dem Umsturz in der Ukraine brechen auch wieder unterschiedliche historische Ansprüche auf die strategisch wichtige Halbinsel auf, was in Moskau die Alarmglocken klingeln ließ.

 

Die Tartaren beherrschten die Krim im 18. Jahrhundert. Wenn es ihnen heute gelänge, den russischen Einfluss zuerst aus Simferopol und dann aus der restlichen Krim heraus zu drängen, wäre dies ein Signal für zahlreiche andere kleinere Völker und Volksgruppen in der Russischen Föderation. 

Auch dort könnte es dann zu separatistischen Bestrebungen und gegen Moskau gerichteten »Aufständen« kommen. Der Kreml ist daher gezwungen, den Tartaren-»Aufstand« im Keim zu ersticken.

 

Daher befahl Putin seinem Verteidigungsminister Sergei Schoigu, überraschend ein viertägiges Militärmanöver durchzuführen, um die Gefechtsbereitschaft der russischen Streitkräfte im Westen und der Mitte Russlands zu prüfen. Zunächst wurde im der Armee die Alarmbereitschaft erhöht und einige Einheiten zu Schießübungen in die Schießstände verlegt.

 

Das Handelsblatt berichtete: »Geprüft werde die Bereitschaft von etwa 150.000 Soldaten verschiedener Waffengattungen, von 90 Flugzeugen und 120 Hubschraubern sowie von bis zu 880 Panzern, 1200 Einheiten Militärtechnik und 90 Schiffen. 

›Alle Panzer werden schießen, alle Flugzeuge werden im Kampfmodus fliegen‹, sagte Schoigu. Zudem sei eine Übung von Fallschirmspringern geplant.«

An dem Manöver werden auch die Baltische Flotte und die Nordflotte sowie die Luftwaffe beteiligt sein.

 

In einer vom Fernsehen übertragenen Erklärung erklärte Schoigu nach einem Treffen mit führenden Militärs in Moskau: 

Die Streitkräfte »müssen in der Lage sein, auch unbekanntes Übungsgelände aus der Luft anzugreifen«, und »in Krisensituationen, die die militärische Sicherheit des Landes bedrohen, gefechtsbereit sein«, meinte der Minister.

 

Ein hochrangiger russischer Abgeordneter erklärte am Dienstag dieser Woche gegenüber prorussischen Aktivisten auf der Krim, Moskau werde sie schützen, wenn ihr Leben in Gefahr sei.

 

Die militärischen Maßnahmen des russischen Präsidenten machen deutlich, dass er bereit ist, notfalls militärisch in der Ukraine zu intervenieren und das Land zu spalten, sollten die nationalen Interessen Moskaus und die russischsprechende Bevölkerung auf der Krim bedroht sein. 

Nachdem er dies unmissverständlich klargemacht hat, wird er nun abwarten, wie dies von Washington und Brüssel aufgenommen werden wird und wie man dort die neuen Machthaber in Kiew unterstützen will.

 

Aber offenbar haben die westlichen Mächte längst nicht mehr die volle Kontrolle über die früheren Demonstranten in Kiew, die jetzt »mit dem Messer zwischen den Zähnen« ihre eigenen Ziele verfolgen.

 




ANHANG


Serbisches Rezept für die Ukraine


Quellehttp://german.ruvr.ru/2014_02_26/Serbisches-Rezept-fur-die-Ukraine-2001/
Serbisches Rezept für die Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das Unglück von Slobodan Milosevic und Viktor Janukowitsch bestand darin, dass sie dem Westen Nein sagten. Kurz danach wurden sie als Verbrecher eingestuft. Der serbische Ex-Präsident starb im Gefängnis des UN-Tribunals. Was mit dem gestürzten ukrainischen Staatschef weiter geschieht, ist im Moment unklar.

Ein slowenischer Abgeordneter des europäischen Parlaments kündigte am 12. Februar im Interview mit dem bosnischen Sender BHT 1 an: „Wenn Sie die Geschehnisse in der Ukraine verfolgen, werden Sie in einer oder in zwei Wochen sehen, was wir in Bezug auf eine verantwortungslose politische Elite unternehmen. Das wird auch ein Signal an Ihre politische Elite sein.“

Dieser Politiker kennt sich offenbar gut aus. Zwar hat er wahrscheinlich keinen besonderen Einfluss auf politische Kreise in Brüssel. Zum Zerfall eines Landes (und zwar Jugoslawiens) hat er aber schon seinen Beitrag geleistet und weiß, wie das getan wird.


Eine Woche nach der Erklärung von Jelko Kacin und ausgerechnet am Tag, als sich Russland bereit zeigte, zwei Milliarden US-Dollar an die Ukraine zu überweisen, eskalierte die Lage in Kiew drastisch. Die Protestler schienen ein Signal zum resoluten Vorgehen gehört zu haben. Der Rechte Sektor rief über das Social Network vk.com zu einer Mobilisierung auf und der Chef der Partei Swoboda, Oleg Tjagnibok, mahnte zu einem Marsch Richtung Kiew.


Dass Präsident Junukowitsch eine Vereinbarung mit der Opposition signierte, machte kein ukrainischer Politiker bekannt, sondern der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski. Am selben Abend flüchtete Junukowitsch aus Kiew, seine Partei der Regionen brach zusammen. Sie gab ihren Spitzenvertreter auf. Ähnlich war einst die Sozialistische Partei Serbiens mit Milosevic umgegangen – er legte die Macht damals allerdings selbst nieder, ohne offene Einmischung ausländischer Kräfte.


Janukowitsch behauptete, man habe ihm bei den Gesprächen persönliche Sicherheit garantiert. Das wurde allerdings einen Tag später von Sikorski dementiert. Nun werden Forderungen laut, den gestürzten ukrainischen Präsidenten dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu überstellen. Einst hatte auch der neue Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien, Vojislav Kostunica, dem entmachteten Milosevic versprochen, dass es zu keiner Auslieferung an das UN-Tribunal komme. Doch neun Monate später wurde Milosevic nahezu heimlich nach Den Haag gebracht.



Was geschieht nun mit der Ukraine? 

Die soeben aus der Haft entlassene Julia Timoschenko sagte vor den Demonstranten in Kiew, die Ukraine werde der EU beitreten. Doch bevor die Ukrainer von dieser Zukunft träumen, sollten sie Serbien und dessen europäischen Weg betrachten.

Nach der Revolution 2000 versprachen die Politiker in Belgrad, dass Serbien bereits im Jahr 2004 EU-Mitglied werde. Nun schreiben wir das Jahr 2014 und Serbien steht nach wie vor am Anfang seines Weges. Die damalige Bundesrepublik Jugoslawien ist mittlerweile mit Hilfe ihrer „Freunde“ aus den USA und der EU in zwei Teile zerfallen und Serbien hat 15 Prozent seines Territoriums verloren.


Angesichts der kritischen Finanzsituation baten das Finanzministerium und die Zentralbank der Ukraine kürzlich andere Länder, darunter Polen und die USA, um einen 35 Milliarden US-Dollar schweren Kredit. Für diese Zwecke plädierte die Ukraine für eine Geberkonferenz. Am 29. Juni 2001 hatte eine solche Konferenz auch mit Blick auf Jugoslawien stattgefunden. Die Regierung in Belgrad bekam damals rund 1,2 Milliarden Dollar.


Der damalige Regierungschef Zoran Djindjic kommentierte: „Der erste Zuschuss sollte rund 300 Millionen Euro betragen. Uns wurde jedoch gesagt, 225 Millionen davon gebrauche man, um alte Schulden aus der Tito-Ära sowie angehäufte Verzugszinsen aus der Milosevic-Zeit zu tilgen. Es blieben also nur 75 Millionen übrig.“


Seit 13 Jahren auf dem „europäischen Weg“ bekam Serbien zwar 15 Milliarden US-Dollar Investitionen, doch mehr als 60 Milliarden Dollar verließen dagegen das Land. Serbien verlor auf diesem Weg rund 500.000 Arbeitsplätze, seine Staatsschuld verdreifachte sich. 

Das Land tat alles, was die EU und die USA forderten. Das Ergebnis dieser prowestlichen Politik ist nun zu sehen. Also, willkommen auf der europäischen „Titanic“, liebe ukrainische Brüder!


KOMMENTARE

  • BearBear, #
    Das die Ukraine bald in der Eu ist wie Tymoshenko sagt ist eine Luege, geht gar nicht so schnell.. und dann sollten sich mal ehrliche Politiker des Westens finden die den Menschen der Ukraine die Wahrheit sagen was sie erwartet es wird den Ukrainern ueber viele Jahre schlecht ergehen...
  • Andreas KaufmannAndreas Kaufmann, #
    @Bear Die sogenannten westlichen Politiker belügen und betrügen ihre eigenen Völker ja schon nach Strich und Faden. Warum sollten diese Ganoven denn ausgerechnet dem Volk der Ukraine die Wahrheit sagen?
  • SONDEREGGERSONDEREGGER, #
    Dass die Politiker des Westens dies nicht sagen werden, da sie selber am Abgund stehen, jedoch die Ukraine noch rasch ins Boot holen wollen bevor der Westen im Abgrund ist. Denn dann kann der Westen seine Raubbau in der Ukraine nicht mehr taetigen. Noch die NEUE WELTORDUNG erstellen. Dass Russland und China sich dagegen stellen ist zu nachvollziehbar.
  • knutknut, #
    Mütterchen Russland soll endlich aufwachen, auf die Straße gehen und gegen den Westen (US-Imperialisten) Flagge zeigen. Und die russische Politik wäre gut beraten, sich endlich im Westen nach alternativen, aufrichtigen und ehrlichen Partnern umzuschauen. 1,5 Mio Deutsche haben bereits die BRD-Mitgliedschaft gekündigt. Dieses Potenzial sollte nicht einfach übersehen werden. Wir wollen einen Friedensvertrag für Deutschland.
  • knutknut, #
    Übrigens ein sehr guter Artikel, vollkommen richtig erkannt hat der Verfasser die westliche mafiöse Polit-Strukturen. 

    Der Kern der Aussage ist die: dass es dem Westen nie und niemals um Völker, Menschen und deren Schicksale geht, sondern um Geld, Geld, Geld. Dabei geht man über den Deckmantel von Freiheit und Demokratie den verbrecherischen, menschenverachtenden Weg. Nicht einmal Rücksicht auf Mütter und Kinder wird genommen. Einfach nur abscheulich dieser Westen. 

    Das ukrainische Volk bzw. deren Landsmannschaften wären gut beraten ihre Hoffnung und ihren Glauben auf Jesus Christus zu richten und nicht auf das vermeintlich glänzende Licht aus dem Westen; es ist Luzifer, der euch blendet.


  

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