Montag, 10. Februar 2014

EUROKRATEN SCHIEBEN PANIK. IN EUROPA IST ZUR ZEIT EINE REBELLION IN GANG, DIE DAS ESTABLISHMENT ZUTIEFST BEUNRUHIGT. (HELIODA1)

Eurokraten schieben Panik

 

Farage: Die Schlacht hat begonnen; Eurokraten geraten immer stärker in Panik

 

Der Abgeordnete des EU-Parlaments Nigel Farage enthüllte heute im Gespräch mit King World News, dass in Europa derzeit eine entsetzliche neue Technologie eingeführt wird, um die Kontrolle und die Macht des Staats über die Bürger weiter zu festigen. 

Darüber hinaus sprach Nigel Farage darüber, dass in Europa zurzeit eine Rebellion im Gang ist, die das Establishment zutiefst beunruhigt. 

[Hinzugefügt:

Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen

Im Folgenden finden Sie, was Farage in diesem bemerkenswerten Interview zu sagen hatte:

Farage: „Zwischen dem 22.05. und 25.05.2014 werden alle 28 Mitgliedsländer der Europäischen Union neue Vertreter ins Europäische Parlament entsenden, und es steht außer Frage, dass jetzt die Stimmung einer Rebellion in der Luft liegt. 

Die Machthaber haben sehr, sehr viel Angst, dass sie ein Europäisches Parlament bekommen könnten, das nur sehr schwer zu kontrollieren ist.

[Hinzugefügt by W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum & Madrid:

In Frankreich, Großbritannien, Finnland und den Niederlanden haben wir [euroskeptische] Parteien, die zurzeit eine wirklich starke Performance abliefern. 

Fakt ist, dass die Kommentatoren jetzt darauf tippen, dass die euroskeptischen Parteien [die EU-Wahl] in Großbritannien, Frankeich und den Niederlanden gewinnen werden. Das ist eine sehr, sehr bedeutsame politische Rebellion, die die Politik für die nächsten drei Monate beherrschen wird.“


Eric King: „Sie haben diese Rebellion in Europa angeführt und es scheint, als würde sie nun unglaubliche Fortschritte machen. 

Wie schockiert sind die Machthaber, jetzt wo sie dabei zusehen müssen, wie diese Rebellion größer zu werden beginnt?“


Farage: „Sie sind verängstigt und bitten überall, wo es nur geht, um Unterstützung – bei Großkonzernen und ein oder zwei Großbanken, deren Rolle bei all dem nicht sonderlich schön gewesen ist. 

Speziell eine dieser Banken, Goldman Sachs, bildet sich ein, die Regierungen weiter Teile des Mittelmeerraums in ihrer Tasche zu haben. Sie schlagen also zurück.


Und mit den konventionellen Medien verhält es sich ähnlich, und damit meine ich die etablierten Zeitungen, die nun ziemlich unbarmherzige Angriffe gegen diejenigen fahren, die den aktuellen Aufbau und die aktuelle Struktur in Europa hinterfragen. 

Die Schlacht wird jetzt also ziemlich schmutzig und ziemlich fies. Es ist jetzt also an der Zeit, die Stahlhelme aufzusetzen [Lachen bricht aus], da es ein wenig wild werden wird.


Doch das Einzige, was die Machthaber tun können, ist, zu versuchen, diejenigen zu diskreditieren, von denen sie in Frage gestellt werden. 

Auf unserer Seite des Atlantiks spielen wir ja Fußball, und da gibt es ein Sprichwort: ´Willst du schmutzig spielen, spiel den Mann, nicht den Ball.` 

Und derzeit findet einiges statt, um zu versuchen, den Euro-Skeptikern entgegenzutreten. Aber ich glaube nicht, dass das für die europäische Öffentlichkeit – die sich für dieses politische Projekt [Europäische Union] immer weniger begeistert – tatsächlich irgendeinen Unterschied machen wird.“


Eric King: „Ich weiß, dass sich die Freiheit im Laufe der Jahre immer schneller in Luft aufgelöst hat, aber können Sie uns über den aktuellen Stand der Dinge berichten, was die individuellen Freiheiten in Europa und auf der ganzen Welt anbelangt?“

Farage: „Ich erzähle Ihnen eine Geschichte: Das ist es, was unsere Herren und Meister in der Europäischen Union gegenwärtig planen. 

Sie planen nun einen europaweiten ´Polizei-Kooperationsplan`, zu dem auch die Überwachung und die [geheimdienstliche] Informationsbeschaffung gehören. Es gibt hier aber auch eine neue Sache: Die ´Fahrzeug-Fern-Stopp-Technologie`.


Die EU will die Fähigkeit und die Macht, dass, wenn sie unsere Autos zurückverfolgt, wie sie durch Europa fahren, einfach etwas in allen neuen Autos eingebaut ist, das es ihnen erlauben würde, einen Knopf zu drücken und unser Auto buchstäblich anzuhalten, wenn sie nicht mögen, was wir gerade machen. 

Können Sie sich vorstellen, wie weit diese Menschen gehen würden!


Sie haben es hier [auf King World News] zuerst gehört, und ich muss sagen, es zeigt einem einfach die Denkweise, die hier innerhalb Brüssels entsteht. 

Sie haben bereits mit allen Autoherstellern gesprochen. Die Technologie ist da und bereit, um es zu tun. Das Einzige, was sie jetzt noch machen müssen, ist, es durch die europäischen Institutionen zu bringen, und schon leben wir in etwas, auf das selbst [George] Orwell nicht gekommen wäre.“

Interview Ende


Kommentar:

Jetzt wollen die Dummys auch noch unsere Autos manipulieren, sollte das hier kein Scherz sein. Würde sich das durchsetzen, dann heißt das sofort Auto-Boykott und ein Rieseneinbruch für den Kauf von Neufahrzeugen, d.h. die Autoindustrie macht Nasse und da das Ganze nur mit Funk und Elektrik, RFID? funktionieren würde, gibts sicher findige Elektriker, die da Abhilfe schaffen. 

Ansonsten Mittelfinger hoch, das wird nicht toleriert, so einfach ist das!

A.I.

Quellenhttp://www.propagandafront.de/1193680/farage-die-schlacht-hat-begonnen-eurokraten-geraten-immer-staerker-in-panik.html

http://ralfkeser.wordpress.com/2014/02/10/farage-die-schlacht-hat-begonnen-eurokraten-geraten-immer-starker-in-panik/


ANHANG

Mysteriöse Selbstmorde: Zwei weitere Banker tot aufgefunden


In den USA wurden zwei hochrangige Banker tot aufgefunden. Die Polizei geht trotz ungeklärter Umstände von Selbstmord aus. 

Eine Woche zuvor starben in London bereits zwei amerikanische Banker unter zweifelhaften Umständen.

banker suizide

In den USA wurde zwei weitere hochrangige Mitarbeiter der Finanzindustrie tot aufgefunden. 

Obwohl die Todesumstände bei beiden Bankern unklar sind, geht die Polizei von Selbstmord aus.


Richard Talley, CEO und Gründer des Finanz-Dienstleisters American Title Services, wurde in der Garage seines Hauses in Denver gefunden. 

Die Polizei sagt, er starb durch „sieben oder acht selbst-zugefügte Schüsse aus einer Nagel-Pistole in Körper und Kopf“.


Talleys Firma American Title Services wird zurzeit einer Prüfung durch staatliche Kontrollbehörden unterzogen. Dies bestätige die Firma auf Anfrage der Denver Post

Der genaue Grund der Untersuchung blieb jedoch genauso unklar, wie die Frage, ob Talleys Tod mit der Überprüfung zusammenhing.


Bereits eine Woche zuvor wurde in den USA ein hochrangiger Banker tot aufgefunden. 

Mike Dueker war Chef-Ökonom von Russel Investment undehemaliger Vize-Präsident der Federal Reserve Bank (Fed) von St. Louis, wieBloomberg berichtet. 

Dueker wurde neben einer Autobahn am Straßenrand gefunden. Die Polizei spekulierte, dass er über einen Zaun geklettert sein könnte und daraufhin eine Böschung hinunterfiel. 

Sie schloss Fremdverschulden jedoch aus und sagte, alles deute auf einen Selbstmord hin.


Dueker wurde bereits zwei Tage vorher als vermisst gemeldet

Dueker arbeitet seit fünf Jahren bei Russel Investment und entwicklete einen Business Cycle Index, der die zukünftige Rezessionen in der Wirtschaft vorhersagen sollte. 

Zudem veröffentliche Dueker dutzende wissenschaftlicher Aufsätze im Bereich Wirtschaft, als er noch für die Fed arbeitete. 

Sein meist zitierter Aufsatz stammte aus dem Jahr 1995 und trug den Titel „Die Zinsen auf US-Staatsanleihen als Vorhersage für zukünftige Rezessionen“.


Wenige Tage vor dem Tod von Dueker, starb ein hochrangiger Risiko-Managerder Deutschen Bank. 

Der 58 Jahre alte William Broeksmit wurde von der Polizei erhängt in seiner Wohnung im Londoner Nobel-Stadtteil South Kensington gefunden. Die Behörden gehen von Selbstmord aus. 

Deutsche Bank-Chef Anshu Jain plante noch im Jahr 2012 den Amerikaner in den Vorstand zu berufen. 

Er galt als einer der brilliantesten Köpfe und als „einer der Gründer unserer Investmentbank“, wie Jürgen Fitschen und Ashu Jain bekannt gaben (mehr hier).


Noch am selben Tag bestätigte die Londoner Polizei einen weiteren mutmaßlichen Selbstmord im Bankenumfeld. 

Der 39 Jahre Amerikaner Gabriel Magee stürzte am Morgen vom 33-stöckigen Hochhaus der US-Investmentbank JPMorgan im Londonder Bankenviertel Canary Wharf. 

Magee, der seit 2004 für JPMorgan arbeitete, war Experte für hoch-spezialisierte Software, die der Bank massive Gewinne verschafft, indem sie Marktmuster vorhersagt. 

Er war Vizepräsident der Technologie-Abteilung. Seine Freundin hatte ihn am Abend vor seinem Tod alsvermisst gemeldet (hier).


Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/08/mysterioeser-selbstmorde-zwei-weitere-banker-tot-aufgefunden/

 

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