Sonntag, 9. Februar 2014

DEN USA DROHT WIEDER DIE ZAHLUNGSUNFÄHIGKEIT. DAVID ICKE ÜBER SCHATTENREGIERUNG. (HELIODA1)

Den USA droht wieder die Zahlungsunfähigkeit. [DAVID ICKE ÜBER SCHATTENREGIERUNG]

usa-zahlungsunfaehig

Zum vierten Mal innerhalb von drei Jahren konnte sich der US-Kongress nicht auf eine neue Schuldenobergrenze einigen. 

Der letzte Kompromiss galt bis 07.02.2014. 

Ab sofort sind die USA wieder am Limit und dürfen keine neuen Schulden mehr aufnehmen. Es droht wieder ein Showdown.

[Hinzugefügt by W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum & Madrid:

Bisher wurde das Kreditlimit stets noch rechtzeitig angehoben um die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Dies wird auch diesmal so sein, allerdings erleben wir wieder einen Medienwirbel rund um das Thema. 

Finanzminister Jack Lew sagte, dass man sich mit “aussergewöhnlichen Massnahmen” noch bis Ende des Monats finanzieren könnte. Danach tobt wieder der Streit rund um “Shutdown” oder “Fiscalcliff”. Was ist in 2-3 Jahren? 

Wenn das seit Jahrzehnten anhaltende exponentielle Wachstum so bleibt, dann werden die Probleme nicht kleiner sondern größer. “Mehr Kredit” im verzinsten Papier-geldsystem ist vergleichbar mit einer Heroinspritze für einen Junkie; es hilft zwar temporär, macht die Lage aber langfristig immer schlimmer.


[EINSCHUB VIDEO

David Icke spricht über die Schattenregierung

Geschrieben von deutschelobby - 08/02/2014

Lynn Aman: “Also, wer nach dem Anhören dieses Videos immer noch nicht begreift, was abgeht, dem ist echt nicht mehr zu helfen!”



Übersetzung: Dr. Ingo Hagel. http://www.umkreis-institut.de

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Sehr bedeutsamer Inhalt !!!

Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv & Kommission 146, Husum. ENDE]


[GLOBALE SCHULDENKRISE]

Die Schuldenobergrenze ist eine amerikanische Spezialität. Es handelt sich um eine nominelle Größe, also um einen richtigen Geldbetrag. Wir haben eine globale Schuldenkrise. Das hat nicht viel mit der Eurokrise zu tun. Die Eurokrise hat andere Ursachen, wie z.B. den fehlenden Wechselkursmechanismus. 

Man könnte diese Grenze mit einem Dispokredit vergleichen. Immer wenn dieses Kreditlimit erreicht wurde, hat es die Politik per Gesetz erhöht; eine andere Lösung gibt es seit Jahrzehnten nicht. 

Die Schuldenobergrenze wurde früher nur alle paar Jahrzehnte erhöht. Jetzt scheint die Fiskalklippe alle paar Monate erreicht zu sein.


Mehr Schulden heißt auch immer mehr Zinsen und mehr Abhängigkeit von den Kredit-gebern. Dieses System geht immer so lange gut, bis die Leistungserbringer die Zinslast nicht mehr tragen können. 

Dann kommt der Reset und das Spiel beginnt von neuem. Ob wir uns im Endstadium dieses Spiels befinden, weiß ich nicht. Aber eine erneute drohende Zahlungsunfähigkeit der USA ist mehr als ein Anzeichen dafür.


Wir haben Krise in Europa, Krise in den USA und Krise in Ländern wie Indien, Brasilien oder China. Wir haben nicht mehr nur eine Eurokrise sondern eine globale Schuldenkrise; eine Krise unseres Geldsystems. 

Bevor wir uns über Lösungswege streiten, sollte diese Tatsache in der breiten Bevölkerung bekannt sein. Manche sprechen auch von einer Kapitalismuskrise, aber ist es wirklich der Kapitalismus, der in der Krise ist, oder ist es nicht eher das zentral geplante Geldmonopol?

Quellepinksliberal.wordpress.com vom 08.02.2014


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  1. Thomas-CH schreibt:

    ALTE UND VERWESTE DINOSAURIER-STRUKTUREN

    Wir haben Krise in Europa, Krise in den USA und Krise in Ländern wie Indien, Brasilien oder China. Wir haben nicht mehr nur eine Eurokrise sondern eine globale Schuldenkrise; eine Krise unseres Geldsystems.

    An anderer Stelle hier im PRAVDA-TV liest man, dass diese Weltkrise gewollt ist und gesteuert wird mit dem Zweck die Völker mürbe zu machen, so dass es letztendlich ein relativ leichtes Spiel sein wird die ebenfalls gewollte Weltregierung zu installieren.

    Nur besser wird auch dann nichts. Eher das Gegenteil ist der Fall wegen der viel höheren Komplexität. Und dazu kommt, der Volltrottel Mensch ist ja überall der selbe. 

    Machen wir uns doch da nicht vor und bleiben realistisch auf dem Boden der Tatsachen.


    Manche sprechen auch von einer Kapitalismuskrise, aber ist es wirklich der Kapitalismus, der in der Krise ist, oder ist es nicht eher das zentral geplante Geldmonopol?

    Es ist beides. Der Kapitalismus ist eine Ideologie und Ideologien taugen nie etwas. Sie sind alle zum Scheitern verurteilt. Jede Art von Zentralismus ist schlecht und passt überhaupt nicht in ein modern-paradigmisches Denken, das im öffentlichen Leben noch kaum ernstgenommen wird. 

    Was wir haben, sind alte und verweste Dinosaurier-Strukturen.

  2. Xentor schreibt:

    Wen interessiert das noch?
    Es wird wieder nix passieren.


    Solange China das Spiel mitspielt und weitere Kredite erlaubt, (als größte rUSa gläubiger)
    Wird die USA nie Zahlungsunfähig.


    Und ich sehe da keinerlei Wiederstand, ausser heiße Luft.
    Also, kann man da sthema total ignorieren. Die Schuldengrenze wird 10 Sekunden vor Schluss wieder angehoben. Keine Sorge.



ANHANG


u.a. im Bereich der deutschsprachigen Gebiete wird es zu schweren Ausschreitungen kommen….

Geschrieben von deutschelobby - 09/02/2014

Gerald Celente, der wohl renommierteste amerikanische Zukunftsforscher,

Gerald Celente
Gerald Celente

hat in den vergangenen Monaten für Europa gewaltige Deportationsprogramme vorausgesagt, bei denen Millionen Zuwanderer aus fernen Kulturkreisen möglicherweise sogar mit Gewalt wieder von den europäischen Regierungen in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.


Der Italo-Amerikaner Celente und sein bekanntes Trend Research Institute begründen das mit dem erwarteten Zusammenbruch der Sozialsysteme und der Unmöglichkeit, die bestehenden Zustände in Europa weiter zu finanzieren.

globale-soziale-unruhen

Die Forscher um Celente heben hervor, dass, wenn die europäischen Regierungen die Migranten nicht wieder deportierten, die Verantwortlichen in der Politik wohl schnell von der aufgebrachten europäischen Bevölkerung hinweggefegt würden.



Warum es auch im deutschsprachigen Raum schwere Verwerfungen geben wird

Finanzcrash, Euro-Krise, Wutstau, Angst um den Arbeitsplatz, sinkende Renten, immer schlechtere Gesundheitsvorsorge, steigende Lebensmittel- und Energiepreise, Zukunftssorgen, wachsende Kriminalität und Unsicherheit


-    das sind jetzt die Symptome der Realität, die man allerorten beobachten kann. Bei allen früheren Krisenlagen hat uns der Zusammenhalt in der Bevölkerung geholfen. Doch dieses Mal ist alles anders. 


Immer mehr Leistungsträger wandern ins Ausland ab – und unsere Zuwanderer stammen mehrheitlich aus sozial schwachen, bildungsfernen Gesellschaften mit einem völlig anderen Wertesystem. Manche verursachen gar keine Probleme, andere bereiten nur noch Probleme.


Von ihnen können wir keine große Hilfe bekommen. Im Gegenteil: Sie erwarten unsere Hilfe, und wo diese nicht mehr erbracht werden kann, da reagieren viele von ihnen mit Gewalt und Inländerfeindlichkeit. 


Alle Fachleute sprechen inzwischen ganz offen aus, dass der in allen Schichten angesammelte Wutstau der Bevölkerung sich spätestens in Zusammenhang mit den absehbaren Staatsbankrotten in der EU entladen wird. 



So schrieb der Londoner Guardian:


»Wenn die Währungsunion ihre Belastungsgrenze erreicht und sich in einer Orgie der Fremdenfeindlichkeit aufdröselt, wird Großbritannien gegen das Chaos nicht gefeit sein.«


Das gilt ganz sicher nicht nur für Großbritannien. Die schweren Unruhen, bei denen sich im August 2011 Teile von London für mehrere Tage in ein brennendes Bürgerkriegsgebiet verwandelten, schockierten die ganze Welt. 

Alle Bevölkerungsgruppen standen sich auf einen Schlag verfeindet gegenüber.


Es waren Maximal Pigmentierte, früher Neger genannte,
die mit den Unruhen, Plünderungen und Brandschatzungen begannen. Sie zwangen ethnische Briten mit roher Gewalt dazu, sich auf den Straßen nackt auszuziehen und ihnen ihre Kleidung auszuhändigen.


Inder von der Religionsgemeinschaft der Sikhs mussten in London, Liverpool, Manchester und anderen Städten ihre Wohnungen, Geschäfte und Tempel mit Schwertern und Macheten vor Afrikanern schützen.


Gute Nachricht:


Auf den Straßen kämpften Türken gegen Afrikaner -also Migranten gegen Migranten.


Es war für kurze Zeit ein multikultureller Bürgerkrieg. Den Briten selbst blieb in den ersten Tagen nur  noch ein Mittel übrig: Bürger-wehren zu bilden, weil die Polizei Deeskalationden Befehl hatte, deeskalierend zu handeln und die Gewalttäter nicht noch mehr zu provozieren.


Einer der bekanntesten britischen Kommentatoren schrieb in jenen Tagen in der Zeitung Daily Mail, seine Hunde seien zivilisierter und kultivierter als jener Mob, der britische Städte plünderte. Kurz zuvor hätte man so etwas nirgendwo in Europa offen ausgesprochen. 


Wir sahen Vorboten einer Entwicklung, die wir bald wohl auch vor unseren eigenen Haustüren im deutschsprachigen Raum erleben werden.


Wir alle ahnen nicht erst seit der Euro-Krise, den drohenden Staatsbankrotten, den Bildern brennender britischer Städte im August 2011 und den Attentaten von Norwegen im Juli 2011, dass unsere Zukunft wohl eine eher düstere sein wird. 50 Mill Neger nach EU

Wir werden einen fürchterlichen Zusammenprall erleben, den jetzt niemand mehr abwenden kann.


Wie aber geht es dann weiter? Was kommt danach?

Verfügen wir überhaupt noch über jene Ressourcen für eine leuchtende Zukunft, die wir alle uns wünschen?


Warum das so ist, erfahren Ihr auf den nachfolgenden Artikeln…



 

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