Dienstag, 11. Februar 2014

ALTHOCHDEUTSCH UND DIE URSPRACHE DER MENSCHHEIT. (HELIODA1)

Quelle: http://detlefnolde.wordpress.com/2009/02/28/althochdeutsch-weltursprache/


Südamerikanische Maya- und Inka-Hochkulturen kelto-germanischen Ursprungs?

In der Wochenendausgabe vom 24./25. August 1996 veröffentlichte “Neues Deutschland” einen vierspaltigen Artikel mit der Überschrift “Rätsel um Ketschua”, darübergedruckt die Frage, “Inka simi germanischen Ursprungs?”


[NB by W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv: Wissenschaftshidtorisch gesehen stammt der Begriff "NEUES DEUTSCHLAND" ursprünglich vom Sohn von Carl Huter (1861-1912), nämlich Carl Heinrich Huter!]

[Hinzugefügt:

Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein
ENDE]


Die Autorin Elfriede Philipp erklärt darin, der Polyhistor und baschkirische Hochschuldozent em. Dr. phil. Jakob Josifowitsch Gelblu und der deutsche Germanist und Südamerikaforscher Dr. sc. Julius Mader hätten welterstmalig über einhundert Wörter aus der historischen Sprache des herrschenden Inkaadels enträtselt.


Die Sprachforscher Gelblu/Mader hätten Aufsehen erregt, weil sie in in 72 Ketschuawörtern mittel- und althochdeutsche Wortwurzeln und -stämme nachweisen konnten. Sie hätten daraus geschlußfolgert, daß unsere unmittelbaren Vorfahren den Atlantik überquerten und dort den Kern des privilegierten Adels der gottgleich verehrten obersten Inka bildeten, mit Inka simi ihre exlusive Herrschersprache entwickelt und mit dem Inkareich eine politische und kulturell höchste gesellschaftliche Entwicklung der amerikanischen Urbevölkerung geschaffen haben.

Soweit die indirekte Wiedergabe aus dem ND-Artikel.



Für den Sachkundigen sind die Erkenntnisse der beiden Wissenschaftler nichts neues. Wundern tut man sich lediglich, daß das ND sich einst nicht scheute, diese vorzustellen. Natürlich ist klar, daß politisch korrekte Linke danach ihrer Erregung freien Lauf ließen. Schließlich darf es doch nicht sein, daß man in die Nähe von Ansichten gerückt wird, die schon die Nazis verbreitet hätten.


Wer mehr darüber erfahren will, dem empfehle ich das Buch “Des Sonnengottes große Reise – die Wikinger in Mexiko und Peru” von Jacques de Mahieu, dann “Kolumbus kam als Letzter – Als Grönland grün war: 

Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten” und letztlich “Weltbilderschütterung – Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften” von Erhard Landmann.


Die althochdeutsche Sprache – von Helge Steinfelder:
–>
 www.bernd-schubert.de
Erhard Landmann – Weltbilderschütterung (Vortrag, 1. von 9 Teilen):
–> www.youtube.com
Erhard Landmann’s Weltbilderschütterung:
–> www.home.arcor.de
Die Welt sprach Althochdeutsch:
–> www.home.arcor.de
Neuhochdeutsch-althochdeutsches Wörterbuch:
–> www.koeblergerhard.de.pdf
Waren die Maya althochdeutsch? Die Entzifferung der sogenannten Maya-Hieroglyphen und die dahinterstehende Sprache:
–> www.fraktale-zeit.de
Althochdeutsches Atlantis:
–> www.efodon.de
Die Sprache der Europäer – Wie sie entstand und sich entwickelte
–> www.efodon.de

Johann August Egenolf, HISTORIE DER TEUTSCHEN SPRACHE, Leipzig 1735:




 [Hinzugefügt by W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum & Madrid:

GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & SCHÖNHEITSLEHRE by Diplom Psychologe WOLFGANG TIMM, HUSUM & MADRID.

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, CHZA, Husum u. Madrid, und PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS, Zürich u. Basel, KOOPERIEREN.

Bedeutsames Grundlagenwissen in PSYCHOLOGIE & MEDIZIN:
HEILWISSEN 1898. Autor CARL HUTER, Nichtakademiker, Privatgelehrter.
HAUPTWERK MENSCHENKENNTNIS 1904 bis 1906.
(Wissenschaftshistorische Totalerfassung-Digital by Medical-Manager WOLFGANG TIMM, Husum-Schobuell.Es existieren ca. 12.000 Seiten Original-Material.)

Fachschrift PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE Nr. 72, Oktober 2011, zum 150. Geburtstag vom BEGRÜNDER MENSCHENKENNTNIS publizierte die vom Autor WOLFGANG TIMM recherchierte PRIMÄRLITERATUR 1893 bis 1952.
CARL HUTER (1861-1912): BEGRÜNDER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE.

Fragt man aber: "WER WAR CARL HUTER?" - so lautet die Antwort:
EIN EINFACHER DEUTSCHER MANN, DER DURCH FLEISS UND GUTE BEGABUNG MEHR WAHRHEITEN FAND ALS ANDERE VOR IHM.
Quelle: DgM ZEITUNGSAUSGABE Nummer 3 (von 101). 1932. Hrsg. Amandus Kupfer (1879-1952).

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "HAFTUNG VON LINKS" hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von den verlinkten Seiten, ebenso vom Inhalt übernommener Artikel.

Diplom Psychologe Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv & Kommission 146.
www.chza.de

ENDE]



Der dritte (Teil seines Buches) wird handeln von den Beweisthümern, daß jede Europäische Sprache insonderheit, als die Schwedische, Holländische, Dänische, Norwegische, Engeländische, Irrländische, Isländische, Lappländische, Finnische, Churländische, Sclavonische, Moscovitische, Polnische, Böhmische, Illyrische, Tartarische, Ungarische, Phrygische, Griechische, Lateinische, Französische, Spanische, Italienische u. u. eine Tochter der Japhetischen sey, welche von einigen auch die Cimbrische und in gewissen Verstande die Teutsche genennet wird. (Seite 13 Teil I)


Der andere allgemeine älteste Name der Europäischen Völcker ist, daß sie die Scythen, das ist, die Schützen (denn wenn die Ober-Sachsen sagen schiessen sagen die Nieder-Sachsen schueten) genennet worden. Strabo lehret uns, daß die ältesten Griechen Scribenten alle Völcker, so den Griechen gegen Norden gewohnet, Scythen oder Celto-Scythen genennet. (Seite 101 Teil I)


Nachdem aber, wie dernach wird gezeiget werden, einige von des Japhets Nachkommen sich den Namen der Scythen allein zugelegt, und ihren Brüdern, so mehr gegen den Abend gewohnet, alleine den Namen der Celten zugeeignet, vielleicht, weil sie nach den kalten Ländern gezogen, da im Gegentheil die eigentlichen Scythen anfänglich in Asien verblieben, nach der Hand aber, ihre Colonien ebenfalls in Europa geschickt, haben sie ueber besagten ihren allgemeinen auch unterschiedene Namen angenommen, von welchen nachgelesen werden kann, was Herodotus dießfalls weitläuffig angemercket. (Seite 126 Teil I)


So ist nun dieses meine gäntzliche Meynung, die nicht ohne gute Gründe von den vortrefflichen Leuten Salmosio und Burhornio aufgebracht, wiewol sie dieselbe nicht ausgeführet, daß die alte Scythische die Haupt-Quelle der Europäischen Sprachen sey, aus welcher die alte Teutsche und Gothische zuerst entsprungen, wo sie nicht fast eben dieselbe gewesen, und der Griechischen und Lateinischen ihre Wörter gegeben, welches zu beweisen, keine große Mühe erfordern würde…. Die Teutsche Sprache ist in Europa die älteste; welche er hernach gar wohl ausführet. Besser vorher, da er gezeigt hat, wie die Griechischen und Lateinischen Wörter aus der alten Teutschen Sprache herkommen, so schließet er endlich mit diesen Worten: Wenn ihr diese und sonst wenige Stuecke beobachtet, so habt ihr die gantze Babylonische Verwirrung oder vielmehr aller Sprachen Ursprung, Ableitung und Übereinstimmung. (Seite 119 bis 121 Teil I)


Alle Völcker, welche die Griechen und Lateiner Celtas nennen, haben Teutsch geredet, wie denn noch auf diesen Tag in allen Ländern Europens die Wurtzeln und Stamm-Wörter der Teutschen Sprache vorhanden sind, wievol durch allerhand Endungen, Verwirrungen, und Mund-Arten unterschieden, und durch Vermischungen fremder Völcker zerrüttelt und verdorben. Ja noch auf diesen Tag sind so viel Berge, Flüsse, Länder, Städte, nicht allein in Europa, sondern auch Asia zu finden, derer Namen lauter Teutsche Wörter seyn, und bey andern Völckern, die solche Namen gebrauchen, nichts andeuten, aber ihren Verstand in der Teutschen Sprache haben. (Seite 123 Teil I)


Odin, sagt er, der ein guter Schwartzkünstler war, und gut wahrsagen kunte, weil er gewußt, daß er und seine Nachkommen lange Zeit in Mitternächtigen Ländern regieren würden, so hat er seinen Brüdern, deren Namen war Urus und ViKus, das Reich Asgard uebergeben, er selbst aber ist aus Asien mit einer großen Menge Volck nach Moßkau gereiset, woraus er sich nach Sachsen gewendet, welches er unter seine Söhne vertheilet, darauf hat er seine Züge nach Mitternacht gerichtet, und in einer Insul bey Finnland gewohnet, welche letzt Odinsey heisset, u.u. Wenigstens ist nicht zu glauben, daß es zufälliger Weise geschehen sey, daß 2 oder mehr weit von einander gelegene Länder einerley Nahmen haben, sondern wie wir heut zu Tage sehen, daß die Europäer den Ländern in der neuen Welt die Nahmen ihres Vaterlandes beylegen und sagen z. E. Neu-Holland, Neu-Engelland u.u. also ist glaublich, daß 2 Länder eines Nahmens, die aber solchen Nahmen nicht von einer Zeit gehabt, müssen von einem Volcke seyn benennet worden, welches sich aus einem Orte in den anderen begeben, oder seine Colonien dahin geschickt. (Seite 124 bis 125, Teil VI)


Die übrigen Europäer, deren Sprachen mit der Teutschen keine Verwandschafft zu haben scheinen, liegen ebenfalls allesammt an dieser Krankheit darnieder, so wohl wenn sie die Deutschen Nahmen erklären, als wenn sie dieselben in der Lateinischen oder Ihrer Mutter-Sprachen ausdrücken und schreiben sollen. Ein einig Beyspiel anzuführen, so gedencket Paulus Jovius in der Historie seiner Zeit eines Teutschen Edelmannes, welchen er Vodiscum nennet. Ich würde so wenig als jemand anders erraten haben können, was Vodiscus heisse, wenn ich nicht durch Nachschlagen erfahren, daß der wahre Nahme dessen, von welchen gedachter Jovius redet, von Dießkau gewesen. Ich könnte hiervon ein weit mehrers anführen, aber es ist bereits genug gesaget, zu erweisen, daß es nötig und nützlich sey, sich um die wahre Bedeutung der alten Teutschen Nahmen zu bekümmern. (Seite 134 bis 135, Teil VI.)


Dr. Zillmer in seinem o. g. Buch:

In Alteuropa gab es eine gemeinsame Sprache. Die hochdeutsche Sprache ist eine auf diese Decke gelegte Kunstsprache, die dann weiterentwickelt wurde, wobei “sich unter der Decke der germanisch-deutschen Hochsprache noch zahllose Überreste keltischer Prägung erhalten haben’ (Schmoeckel, 1999, S. 432). 

Die Hauptquelle der europäischen Sprachen war nach Johann August Egenolff zufolge die scythische, “aus welcher die alte Teutsche und Gothische zuerst entsprungen, wo sie nicht fast dieselbe gewesen, und der Griechischen und Lateinischen zum Theil ihre Stammwörter gegeben (hat).’ (Egenolff, 1735, Teil I, S. 120). Der interessierte Leser kann erst jetzt Egenolffs Feststellung aus dem Jahre 1735 (Teil I, S. 123) nachvollziehen, daß “viel Berge, Flüsse, Länder, Städte, nicht allein in Europa, sondern auch in Asien zu finden (waren), deren Namen lauter Teutsche Wörter seyn…’. Ich ergänze: sogar auch in Amerika.


Die Kelten kannten keine Staaten mit fixierten Staatsgrenzen, sondern waren als Stamm- und Sippenverbände organisiert. Ist in der Bildung von monströsen Staatsgebilden – wie wir sie heute kennen – überhaupt ein Fortschritt oder sogar ein Vorteil gegenüber dezentral regierten Kulturen zu sehen? Sicherlich nicht, solange es Regeln gibt und das Land die Bevölkerung ernährt. 

Die Keltogermanen siedelten also dezentral in Stammes- und Sippengemeinschaften. Sie kannten kein Eigentumsrecht an Grund und Boden. Die Ansiedlungen waren klein und relativ mäßig über das Land verteilt. Mit der Inquisition erfolgte eine Umverteilung des Landes und Bodens sowie anderer Reichtümer zugunsten der Kirche, der Krone und weiterer Feudalherren. 

Diese Feudalherren gingen aus den zum Christentum bekehrten keltogermanischen Stammeshäuptlingen oder deren Blutsverwandten hervor. Die bis dahin in Freiheit lebenden Völker Europas wurden nicht nur ihrer Ideale und ihres Glaubens beraubt, sondern sie verloren auf brutale, blutige Art und Weise auch ihren Besitz. 

Gleichzeitig wurden erstmal feste Grenzen installiert, die es vorher überhaupt nicht gab. Zu neu fixierten (installierten) Ländern mit festgelegten Staatsgrenzen gehörten auch neue Sprachen, die in den Klöstern und neu geschaffenen Universitäten entwickelt wurden. 

Von den Benediktinerorden wurden neue Sprachen für jedes neu fixierte Land durch Variationen eines vorhandenen mathematischen Sprachmusters erfunden, u.a. die Hochsprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. 

Damit war Europa unter ein paar Feudalherren aufgeteilt und jeder dieser Monarchen (Könige) hatte plötzlich sein eigenes Volk, nämlich einen Teil der europäischen Urbevölkerung, der urplötzlich auch eine neue Sprache aufgezwungen wurde.


In wissenschaftlichen Werken vor 1650 ist von Germanen noch überhaupt keine Rede (vgl. Egenhoff, 1735, Teil I, 98ff.). Die keltischen Völker besaßen in ganz Europa und darüber hinaus eine gemeinsame Sprache, die “keine andere, als die, so man zu den ältesten Zeiten die Scythische und hernach die Celtische oder Gotische genennet hat, welches eine so ähnliche Mutter der Teutschen, daß einige Gelehrten … diese uralte Sprache der Europäischen Lande mit dem Namen der Teutschen belegen.” (Egenolff, 1735, Teil I, S. 116). Egenolff schreibt 1735 “von den Beweisthümern, daß jede Europäische Sprache, insbesondere, als die Schwedische, Holländische, Norwegische, Engeländische, Irrländische, Isländische … Illyrische, Tartarische … Griechische, Lateinische, Französische, Spanische, Italienische u. u. eine Tochter der Japhetischen sey, welche von einigen auch die Cimbrische und in gewissen Verstande die Teutsche genennet wird”. (Egenolff, 1735, Teil I, S. 13.) Johann Boedecker bestätigt um 1730 diese Meinung und zeigt, wie die “Griechischen und Lateinischen Wörter aus der alten Teutschen Sprache hergekommen“ sind (Egenolff, 1735, Teil I, S. 120f.). Und weiter, dass “einige von Japhets Nachkommen sich den Namen Scythen allein zugelegt (die Schützen) und ihren Brüdern, so mehr gegen Abend gewohnet, allein den Namen Celten zugeeignet, vielleicht weil sie nach den kalten Ländern gezogen …” (Egenolff, 1735, Teil I, S. 126).


Die Kelten lebten früher nicht nur in Britannien, sondern sie lebten von Griechenland bis Spanien und von der Südspitze Italiens bis nach Schweden, Norwegen, Island und Grönland. In diesem riesigen Gebiet wurde eine einzige, gemeinsame Sprache gesprochen und eine gemeinsame Währung benutzt. Diese Kultur war dezentral organisiert, das heißt, dass sie völlig ohne die Gründung von Städten auskam. Technisch war diese Kultur recht hochstehend, wie ein gut ausgebautes Netz von Signaltürmen zur Kommunikation und Mega-Bauwerke wie die Steinkreise in Stonehenge zeigen. Bei der Ausbreitung des Christentums gab es ein friedliches Miteinander der Druiden beziehungsweise der keltischen Priester mit den neuen urchristlichen Priestern.


Als begabte Seefahrer reisten unsere Vorfahren schon lange vor Kolumbus nach Nord- und Südamerika, trieben Handel und siedelten dort. So gibt es heute noch schriftliche Aufzeichnungen von der zweiten Besiedlung Amerikas, in der die europäischen Auswanderer verwundert von blonden, hellhäutigen Indianern berichten, die mit etwa achtzig Personen in Langhäusern leben. Diese nordamerikanische Langhäuser sind von der Bauweise exakt identisch mit den Wikinger- Langhäusern. Auch in Nordamerika finden sich Steinkreise wie die in Stonehenge. ähnliche Berichte gibt es auch aus Südamerika, als die Konquistadoren auf blonde, hellhäutige Eingeborene stießen. Diese Eingeborenen überraschten die Neuankömmlinge damit, dass sie Jesus und anderes biblisches Wissen längst kannten.


Um die Jahre 800 – 1000 n. Chr. verschlechterten sich die Lebensbedingungen in Europa dramatisch. Flutkatastrophen, Erdbeben und sinkende Temperaturen verwüsteten das keltische Europa vom Mittelmeer bis zur Nordsee. In dieser Zeit des Chaos gelang es der bis dahin unbedeutenden Organisation der Papst-Kirche in die Trümmer Roms umzusiedeln. 

Die Papst-Kirche riss in der Folge die Macht in ganz Europa an sich. Mit rücksichtsloser Brutalität, Folter und Mord, gemeinhin als Inquisition bekannt, ging sie gegen das alte Urchristentum, die ursprüngliche keltische Religion und das Matriarchat vor. 

Durch Urkundenfälschungen eignete sie sich Länderein an. Um das matriarchale, dezentrale, keltisch-urchristliche Gemeinwesen völlig zu zerschlagen und zu kontrollieren, erschuf die Papst-Kirche eigene Sprachen. So ist das Latein ebenso eine Erfindung von radikalen Mönchen wie die anderen europäischen Sprachen. Diese Sprachen wurden bestimmten Regionen zugewiesen. Gleichzeitig wurde das Land durch die massenhafte Gründung von Städten aufgeteilt und unter die Kontrolle einer der Kirche hörigen Obrigkeit gestellt.


Was hat es mit den sogenannten “Römern” auf sich? Auch Zillmer kommt zu dem Ergebnis, dass es das sogenannte Römische Reich in der Form, wie es uns präsentiert wird, nicht gab. Was an “römischen” Hinterlassenschaften zu bewundern ist, ist etruskisch. Die “Römer” in Germanien waren Kelten, und lateinisch haben sie schon gar nicht gesprochen, denn das ist eine Kunstsprache, die erst im späten Mittelalter erfunden wurde.




Hier gefunden:

Hier ein paar allgemein bekannte arabische Wörter:

DEUTSCH—————————ALTHOCHDEUTSCH—————–ARABISCH
Schwarz—————————–swart———————————–asward
Die Reise—————————dia fari———————————safari
Soldatenschar——————–(di)a skari——————————askari
Republik, Senatorenreich—–gumana riha————————–gumhariya
Der Berg—————————berg, perc, de berg——————dsche bel
Allmächtiger———————Got, allmahu, allmahticu—————-allahu
Mächtiger————————-mahdi————————————-mahdi
Sohn——————————barn—————————————ben
Prüfung—————————-koran——————————koran


Der Name des Koran, des heiligen Buches des Islam, bedeute Buch, so erzählt man uns, aber Buch heißt im Arabischen, im Türkischen und vielen verwandten Sprachen „Kitab, Kitub“, eine Verdrehung des ahd. „tia buoh“, englisch „book“, über „ti bak, ti buk“ wurde „kitab“. KORAN aber heißt im ahd. die PRÜFUNG.


Der allmächtige Gott heißt bei den Arabern „allahu“, hier ist nur ein M verloren gegangen gegenüber dem ahd. „allmahu“. Heute noch wird in Pakistan und Südindien der Name „alahu“ gesungen, sogar in den Hollywoodfilmen.


Der mächtige Befreier und Erlöser heißt bei den Moslems „Mah-di“, ahd. „mahdi“, der MÄCHTIGE. Das H sollte hier wie ich CH ausgesprochen werden, also nicht MAHDI sondern „MACHDI“ aussprechen. Es ist der CH-Laut, den die arabische Sprache und das schweizer Deutsch identisch haben.

 

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