Donnerstag, 2. Januar 2014

STOPPT DIE NEUE WELTORDNUNG !!! FÜR SELBSTBESTIMMUNG !!! VIDEO. (HELIODA1

Weltglobalisten-der Teufel im Detail

 

Wenn der große Knall kommt, sind die schlafenden Schafe alle am jammern, und werden sagen:” Das haben wir alle nicht gewusst”

DOCH,  Ihr wusstet es! Aber habt Ihr es wissen wollen?


[Hinzugefügt:

                             Bekanntmachung an die Hohe Hand im  In- und Ausland

 Staatlosigkeit
Massenversklavung
 
     

DE-Post-1945-Occupation

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“Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.”
Henry Kissinger

[Interessanter Link: http://k146.de/folksvalue/ ]

“Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker… Haben wir das so gewollt?”
Carl Friedrich von Weizsäcker


“Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. 

Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationelen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.”
David Rockefeller


“Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermäßigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. 

Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als Internationalisten und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Weltregierung, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.”
David Rockefeller


“Wir befinden uns am Rande einer globalen Umwälzung. Alles was nötig ist, wäre eine Krise großen Ausmaßes und die Nationen werden die Neue Weltordnung bejahen.”
David Rockefeller


“Aus diesen turbulenten Zeiten heraus kann eine Neue Weltordnung unter der Ägide der Vereinten Nationen entstehen, so wie es ihre Gründer einst realisieren wollten.”
George H.W. Bush


“Heutzutage wäre Amerika empört, wenn UN-Truppen Los Angeles besetzen würden, um die Ordnung wiederherzustellen. In naher Zukunft wird es dankbar sein! Insbesondere dann, wenn man den Leuten erzählt, dass von außerhalb eine Bedrohung existiert – egal, ob die Bedrohung real ist oder lediglich propagiert – die unser aller Existenz bedroht. Dann wird es so sein, dass die Leute der ganzen Welt flehen werden, sie vor diesem Bösen zu retten. 

Das einzige, was jeder Mensch fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn das präsentierte Szenario eintritt, werden die Menschen ihre persönlichen Rechte freiwillig aufgeben, wenn ihnen im Gegenzug das persönliche Wohlergehen durch die Weltregierung garantiert wird.”
Henry Kissinger


“Kurz, das „Haus der Weltordnung” wird man eher von unten nach oben hin statt von oben nach unten herab aufbauen müssen. Es wird wie ein großes „boomendes, geschäftiges Durcheinander” aussehen, um einmal William James’ berühmte Beschreibung der Realität zu zitieren. Denn wenn es darum geht die nationale Souveränität zu zerstören ist es viel effektiver, sie Stück für Stück erodieren zu lassen als den altmodischen Frontalangriff durchzuführen.”
Richard N. Gardner


“Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht.
Die einzigste Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird.”
Paul Warburg


“Der Drang der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Weltregierung zu kreieren, welche Kapitalismus und Kommunismus vereint – unter ihrer Kontrolle. Meine ich eine Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt davon, dass so ein Plan existiert – die Eliten planen es und ihre Absichten sind unglaublich bösartig.”
Larry P. McDonald


“Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann,
dass hier auf Erden ein grosses Vorhaben, ein grosser Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir alle als treue Knechte mitwirken dürfen.”
Winston Churchill


“Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhin kommen, an einigen Stellen auch Souveränität und Rechte an andere abzugeben.”
Angela Merkel


“Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, veraltet sein, alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen.”
Strobe Talbot


Eine Weltregierung kann in die internen Angelegenheiten einer jeden Nation militärisch intervenieren, wenn sie deren Aktivitäten missbilligt.”
Kofi Annan

 

Längst ist erkannt, dass es sich eben nicht um eine Verschwörungstheorie handelt, wenn Menschen erkennen, was hier läuft. Wenn schon Verschwörungstheorie, dann ja wohl von denen, die uns sogar sagen, was sie vorhaben. Auch hier wieder der Umdreheffekt. Wann werden wir uns diesem Verblödungseffekt nicht mehr stellen oder gar daran glauben. Man erkennt Menschen daran, wie sie versuchen alles was Recht ist in Unrecht zu verkehren und umgekehrt, sie sind dem System unterworfen und gehören zu ihm. Das haben wir gern in Politikdarstellern, in JUD-und Exekutive ebenso wie bei den Medien und zwar zunehmend, was wiederum zeigt, wie das System am Ende ist, denn sonst wäre das nicht nötig. Meine Frage aber ist, lässt sich diese Planung, da sie ja nun erkannt wurde,  in die Tat umsetzen und wenn ja, dann,mit wievielen Toten, Diskriminierten unter Totalzerstörung?

Leben ohne Menschen? (N24 Reportage fast täglich) Gibt es noch Vernunft?


Können wir unser Leben noch gestalten, oder ist für uns schon alles bestimmt und werde ich wieder mal dahingemordet, weil ich das nicht will und dieses Mal bleibend? Was für ein krankes System mit permanentem Selbstbetrug. Wer soll eigentlich für die Elitären ihren Wohlstand schaffen, aber 500 Mio Sklaven reichen ja auch, so wie sie es beschreiben in ihrer NWO. Im Grunde haben sie uns den Krieg bereits lange erklärt, wir haben es nur nicht erkannt.


Jetzt wissen wirs!

 

 

Arsenal Injustitia



ANHANG 1

 

Ullsteinbuchverlage.de
 
Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es darauf überhaupt eine Antwort? Wenn ja, liegt sie in uns? Oder ist die Frage falsch gestellt? Terry Eagleton widmet sich diesem existenziellen Thema auf geistreiche und witzige Art. Ein außergewöhnliches Philosophiebuch.


AUSZUG

Menschen schätzen viele ihrer Lebensgrundlagen wegen irgendwelcher Gesinnung, aufgrund zugänglicher Formulierungen  oder infolge der Eignung für zweckdienlich erscheinende Repräsentationen. Das alles hat aber mit den eigentlichen Geheimnissen des Lebens und seinen Gestaltungskräften nichts zu schaffen.
 
Religion ist jedoch die freie Glaubens- und Pflichtlehre dem Idealen gegenüber.

 
Die deckungsgleiche spirituelle Botschaft.

Weltreligionsgründer erfühlten eine gewaltige versöhnende und schöpferische Kraft im Weltallund nannten sie Liebe

Sie erkannten in ihr eine göttliche Energie, die zum Leben führt. Buddha (vor ca. 2500 Jahren), Jesus (vor ca. 2000 Jahren), Mohammed (vor ca. 1400 Jahren), lehrten deckungsgleich die Liebe als zentrale Lebensmacht und ewige göttliche Wahrheit.
 

 
Die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann schrieb:

"Die Geschichte lehrt dauernd, doch sie findet keine Schüler"
Menschen verursachen Geschichte. Wenn wir Menschen erkennen, werden wir die Schüler welche aus der Geschichte gelernt haben.



Psychopathen

Dr. Robert D. Hare *1934 Kriminalpsychologe, emeritierter Professor der University of British Columbia,bezeichnet Menschen, denen die Empathie fehlt als Psychopathen. Sie sind kaltblütig, gewissenlos und zeigen keine Reue. 

Er suchte nach Ursachen im Gehirn und wurde fündig. Er fand bei den untersuchten Strafgefangeneneinen verkleinerten Mandelkern

Das ist der Bereich des Gehirns, der Emotionen verarbeitet. Zudem zeigten sich bei den untersuchten Menschen geringere Aktivitäten des Hirnteils beim Betrachten emotionaler Bilder. 

Der Gehirnteil scheint nicht richtig zu funktionieren. Die Empathieenergie, Liebesenergie oder Helioda, ist schwach, was sich voraussichtlich auch auf das übrige Denkvermögen, die soziale Denkfähigkeit oder die emotionale Intelligenz auswirken könnte.



[PHYSIOGNOMIK]
 
Physiognomik ist heute noch kaum als wesentliche Erkenntnismethode zum Erfassen der individuellen Wirklichkeiten akzeptiert: "Die Blinden bestimmen heute noch, was zu sehen ist, was man sehen kann und was man sehen darf."

Die für das "Human Brain Project" bewilligten 1,5 Milliarden von der EU und 2 Milliarden von der USA, werden Computer kaum zum Empfinden bringen. 

Ohne Lebens- und Liebesenergie ist Bewusstsein nicht möglich. Der angepeilte, die menschliche Intelligenz übertreffenden Roboter ist deshalb kaum zu finden. 

Zu erkennen woher Verluste der Funktionsfähigkeit des Hirns stammen, um dadurch Segenbringende Medikamente zu entwickeln ist ein mögliches, hohes Ziel. 

Die Erkenntnis, dass der Mensch und sein Gehirn mehr ist als ein Computer wäre auch ungemein wertvoll.


ANHANG 2

Dr. Paul Craig Roberts


Für jemanden, der 1961 seinen Abschluss am Georgia Institute of Technology gemacht hatte – einem Jahr, in dem der Absolventenring ein Datum trug, das sowohl normal als auch auf dem Kopf stehend die gleiche Zahl zeigte –, war der Blick auf das 21. Jahrhundert durch Science-Fiction wie Stanley Kubricks Film 2001: Odyssee im Weltraum aus dem Jahr 1968 geprägt. 

Für uns lag George Orwells düstere Vision 1984 so weit in der Zukunft, dass wir sie wohl kaum erleben würden. 

Nun liegt dieses Jahr schon 30 Jahre zurück.

Und haben wir uns in die Richtung entwickelt, die Orwell entworfen hat? In Sachen Überwachungstechnologie sind wir weiter fortgeschritten, als Orwell es sich je hätte vorstellen können. 

Und was die Tatsache angeht, dass die Regierung nicht für ihr Tun zur Verantwortung gezogen wird und auch selbst keine Verantwortung übernimmt, leben wir – die außergewöhnlichen und unverzichtbaren Leute – unter Bedingungen von Orwells 1984. 


In seiner alternativen

Weihnachtsansprache betonte Edward Snowden, ein Mensch, der im 21. Jahrhundert geboren sei, werde niemals wirklichen Datenschutz und den Schutz seiner Privatsphäre genießen. 

Für spätere Generationen werden sich die Begriffe »Datenschutz« oder »Privatsphäre« auf etwas fast Mythisches beziehen, so ähnlich wie der Begriff »Einhorn« in unseren Tagen besetzt ist.

 

Viele Amerikaner nehmen diese Entwicklung nicht einmal wahr oder sie ist ihnen einfach gleichgültig. Ich erinnere mich noch an eine Zeit, in der Telefone als privat galten. 

In den 1940er und 1950er Jahren konnten die Telefongesellschaften noch nicht alle Haushalte mit einem eigenen Telefonanschluss ausstatten. Manche Leitungen wurden von zwei oder mehr Teilnehmern genutzt. 

Es galt damals als extrem unhöflich und fehl am Platz, das Telefongespräch eines anderen Teilnehmers mitzuhören oder die Leitung stundenlang in Beschlag zu nehmen.


 

Die Privatsphäre des Telefongesprächs zeigte sich auch in den Telefonzellen, die an den Straßenecken und an vielen anderen öffentlichen Plätzen bis hin zu Tankstellen aufgestellt waren, an denen ein Mitarbeiter den Tank befüllte, den Wasserstand im Kühler, den Reifendruck und den Ölstand prüfte und die Windschutzscheibe reinigte. Mit einem Dollar konnte man drei Gallonen Benzin (entspricht 11,36 Litern) kaufen, und fünf Dollar kostete eine ganze Tankfüllung.


Selbst in den 1980ern und noch zu Beginn der 1990er Jahre hingen an den Wänden der Warteräume in den Flughäfen zahlreiche Telefone, die von einander durch schallschluckende Platten getrennt waren. 

Ob diese Vorrichtungen nun die Gespräche wirklich dämpften oder nicht, vermittelten sie doch die Vorstellung, die Gespräche seien privat.


 

Dieses Verständnis, Telefongespräche seien eine Privatangelegenheit, prägte das amerikanische Bewusstsein vor den Abhöraktionen der NSA. 

Wenn ich mich recht erinnere, betrat ich irgendwann in den 1990er Jahren einmal die Herrentoilette in einem Flughafen und stellte fest, dass die Männer dort selbst noch inmitten der Pinkelgeräusche und der Geräuschkulisse des Abziehens der Toiletten ihre Handys benutzten. Die Erkenntnis traf mich tief, dass der Begriff der Privatsphäre offensichtlich an Bedeutung verloren hatte.


 

Ich erinnere mich auch noch an die Zeit, als ich 1964 zum ersten Semester am Merton College in Oxford eintraf. Man gab mir den Rat, niemals jemanden anzurufen, den ich nicht zuvor persönlich getroffen hätte; dies würde sonst als Affront und Eingriff in die Privatsphäre einer Person betrachtet, der ich unbekannt sei. 

Das Telefon war Freunden und Bekannten vorbehalten; dieser Anstand und diese Höflichkeit stehen in krassem Widerspruch zum amerikanischen Telefonmarketing. 

Auch die Effizienz der britischen Post schützte die Privatsphäre des Telefons. In jener Zeit war es in England üblich, mit einem Brief um ein Treffen zu bitten oder eine Verabredung zu vereinbaren. Man konnte am Morgen einen Brief per Post nach London schicken und schon am Nachmittag eine Antwort erhalten. 

Früher war es sogar möglich, einen Brief am Vormittag zu schicken und noch am selben Vormittag eine Antwort zu erhalten; das Gleiche galt für den Nachmittag und frühen Abend.


 

Bei heutigen Flügen ist man gezwungen – es sei denn, man verstopft sein Ohr –, die Gespräche seiner Sitznachbarn vor dem Start und unmittelbar nach der Landung mitzuhören. Praktisch jeder führt pausenlos Gespräche. 

Man wundert sich, wie die Wirtschaft vor der Erfindung der Handys auf einem so hohen Einkommensniveau und so erfolgreich überhaupt funktionieren konnte. 

Ich kann mich erinnern, im Zusammenhang mit wichtigen Geschäften und anderen Angelegenheiten sowohl in den USA als auch im Ausland gereist zu sein, ohne überhaupt ein Telefon bei mir zu führen. 

Was ist nur mit Amerika geschehen, dass sich niemand mehr irgendwo aufhalten kann, ohne ständig zu telefonieren.


 

Wenn man an einem Flugsteig auf seinen Flug wartet, hat man manchmal den Eindruck, man lausche einem Pornofilm. 

Die omnipräsenten Bildschirme zeigen zwar normalerweise die Nachrichtensendungen des Fernsehsenders Fox News, aber die Handygesprächsgeräusche um einen herum lassen einen vermuten, es handle sich um junge Frauen, die ihrer besten Freundin von ihrer jüngsten Sexaffäre berichten.


 

Viele Amerikaner verhalten sich derart exhibitionistisch, dass es ihnen praktisch nichts ausmacht, ausspioniert oder abgehört zu werden. Sie fühlen sich dann wichtig. 

Laut Wikipedia berichtete die Millionenerbin Paris Hilton über ihre sexuellen Eskapaden im Internet, und Facebook musste Nutzer davon abhalten, Nacktfotos von sich ins Netz zu stellen. 

Irgendwann zwischen meiner Jugendzeit und heute haben die Leute aufgehört, wirklich zu lesen. Sie verstehen nicht mehr, dass der Verlust der Privatsphäre mit einem Verlust der freien Selbstbestimmung einhergeht. 

Ihnen ist nicht klar, dass ein Verlust an Privatsphäre auch zur Folge hat, dass sie eingeschüchtert, erpresst, verleumdet werden können und praktisch auch im übertragenen Sinne nackt dastehen. 

So gesehen wundert es nicht, dass sie sich bedenkenlos vom Nacktscanner überprüfen lassen.


 

Der Verlust der Privatsphäre ist eine sehr ernste Angelegenheit. Die Privatsphäre der Familie besaß in der Regel hohe Priorität. Heute wird sie gewohnheitsmäßig von Nachbarn, der Polizei, dem Jugendamt, Beamten des Schulwesens und eigentlich fast jedem verletzt.

 

Nehmen wir einmal folgenden Fall, der sich tatsächlich so abgespielt hat: Eine Mutter zweier Kinder im Alter von sechs und neun Jahren sitzt auf einem Gartenstuhl und beobachtet ihre Kinder, die mit ihren Rollern in der Einfahrt und der Sackgasse spielen, an der das Haus liegt. Eigentlich doch eine idyllische Szene, nicht wahr? Aber nicht in Amerika. 

Eine Nachbarin, die offenbar die Mutter nicht gesehen hatte, rief die Polizei an und berichtete, dass bei ihr zwei Kinder unbeaufsichtigt durch einen Erwachsenen spielten. Diese Nachbarin machte sich nicht die Mühe, einmal hinüberzugehen und mit der Mutter der Kinder zu sprechen und ihr zu erklären, dass sie sich Sorgen mache, weil die Kinder unbeaufsichtigt spielten. 

Nein, die Nachbarin rief einfach die Polizei, die dann auch kam. »Wir sind wegen Ihnen hier«, erklärten die Polizisten der überraschten Mutter, die dann in Handschellen abgeführt wurde und die nächsten 18 Stunden in Gefängniskleidung in einer Zelle verbringen musste. 

Aus dem kurzen Bericht geht nicht hervor, was mit den Kindern geschah, ob der Vater gerufen wurde und darauf bestand, sich um seine Kinder zu kümmern oder ob die Polizisten die Kinder in Gewahrsam nahmen und in eine Kinderschutzeinrichtung brachten.


 

Dieser Zwischenfall zeigt die wirklichen Verhältnisse im heutigen Amerika. Weder die Nachbarin noch die Polizei bewiesen das geringste Fingerspitzengefühl. 

Sie waren einzig und allein darauf aus, jemanden zu bestrafen. 

Diese Einstellung ist auch der Grund dafür, dass Amerika das Land mit der höchsten Inhaftierungsrate ist und die höchste Zahl an Gefängnisinsassen weltweit aufweist. Washington kann sich noch so über »autoritäre« Regime in Russland und China empören, aber in beiden Ländern sitzen weniger Menschen im Gefängnis als in Amerika, dem glorreichen Land der »Freiheit und Demokratie«.


 

Ich weiß nicht, ob die heutigen Gesetze es verlangen, dass Kinder beim Spielen unablässig beaufsichtigt werden müssen. Kinder sind sehr unterschiedlich, was die Notwendigkeit ständiger Aufsicht angeht. 

Zu meiner Zeit entschied die Mutter über das Ausmaß und die Art und Weise der Beaufsichtigung. Ältere Geschwister hatten oft die Aufgabe, auf ihre jüngeren Geschwister aufzupassen. Dadurch lernten sie von allein Verantwortung und erwarben ein eigenständiges Urteilsvermögen.


 

Als ich fünf Jahre alt war, ging ich allein in die Schule, die sich in meinem Viertel befand. Heute würde meine Mutter deswegen wegen Gefährdung des Kindeswohls verhaftet. 

In Amerika werden oft Unschuldige, junge Menschen und die Armen und weniger die Bankster bestraft, die enorm vom überquellenden finanziellen Füllhorn der amerikanischen Notenbank Federal Reserve profitieren, das als »Quantitative Lockerung« der Geldpolitik bekannt ist, und die sich bisher jeglicher rechtlichen Verantwortung für die betrügerischen Finanzinstrumente, die sie der Welt andrehten, entziehen konnten. 

Alleinerziehende Mütter, die schwer darunter zu leiden haben, dass sich die Väter ihrer Kinder so wenig – insbesondere auch in finanzieller Hinsicht – um ihren Nachwuchs kümmern, werden wegen des Konsums von Drogen eingesperrt, mit denen sie ihre Depressionen erträglicher machen wollten. 

Ihre Kinder werden von einer Gestapo-ähnlichen Einrichtung, den Child Protective Services, die angeblich den Schutz der Kinder vor Missbrauch und Vernachlässigung gewährleisten soll, in Gewahrsam genommen. 

Oft werden sie schließlich in Pflegefamilien untergebracht, wo sie oft missbraucht werden.


 

Aus zahlreichen Medienberichten geht hervor, dass sechs-, sieben-, acht-, neun- oder zehnjährige Kinder, die in der Pause Cowboy und Indianer oder Räuber und Gendarm spielen und dabei mit ihrem eine Pistole imitierenden Finger auf andere zielen und »Peng, Peng« rufen, verhaftet und in Handschellen ins Gefängnis abgeführt werden, weil sie angeblich eine Gefahr für ihre Mitschüler darstellen. 

In meiner Kindheit hätten dann praktisch alle Jungen und alle Mädchen, die man früher als »Wildfang« bezeichnet hätte, eingesperrt werden müssen. Rangeleien und Kämpfe auf dem Schulhof waren normal und arteten auch in der Regel nicht aus. Aber niemand wäre auf die Idee gekommen, die Polizei zu rufen. Ein Kind in Handschellen abzuführen, wäre niemals toleriert worden.



Immer schon wurde Jungen beigebracht, niemals ein Mädchen zu schlagen. Damals gab es auch keine Berichte oder Meldungen darüber, dass Polizisten Mädchen im Teenageralter oder Frauen brutal verprügelten oder mit körperlicher Gewalt gegen ältere Menschen vorgegangen seien. 

Um sich einmal die Verrohung der amerikanischen Polizei zu Psycho- und Soziopathen vor Augen zu führen, lohnt es sich, sich das Video anzusehen, in dem zu sehen ist, wie Lee Harvey Oswald 1963 in Polizeigewahrsam behandelt wurde. 

Oswald wurde beschuldigt, nur wenige Stunden vor der Aufzeichnung Präsident John F. Kennedy und einen Polizeibeamten ermordet zu haben. Aber er wurde weder geschlagen, noch wurde seine Nase gebrochen, und auch sein Gesicht war unversehrt. Heute findet man im Internet zahllose Videos über Polizeibrutalität und sieht dort die geschwollenen und blutigen Gesichter von Mädchen im Teenageralter, denen vorgeworfen wird, überhebliche Polizisten beschimpft zu haben.

 

Im heutigen Amerika werden Menschen in hohen Funktionen, die ihnen viel Macht und Einfluss bescheren, nicht mehr für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen. Und das bedeutet, die Bürger sind zu Untertanen geworden – ein untrügliches Zeichen für gesellschaftlichen Verfall.





Edited by Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv. www.chza.de !


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