Donnerstag, 2. Januar 2014

NEUJAHRSGRUSS VON PAUL SCHÄRER - LAUPER / EHRENPRÄSIDENT PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ. (HELIODA1)

Neujahrsgruss [von Paul Schärer - Laupper]

                       

 

Wieder geht ein Jahr dem Ende entgegen und wir blicken zurück.


Ein Weltaugenblick war es, sagt der Philosoph Peter Sloterdijks und stellt damit einen Bezug zur schon Millionen Jahre dauernden Evolution her. 


Zentral für jedes Lebewesen ist darin Liebe oder Intuition. Sie erschaffte das Leben. Der kurze, aber sehr wesentliche, vergangene Weltaugenblick  brachte Vieles. 


Einiges entsprach den Wünschen und hat beglückt. Anderes ließ den Kopf schütteln, war unbegreiflich, unbefriedigend. 


Beim Zurückschauen dürfen wir jedoch erkennen, all das Erlebte, die beglückenden oder schmerzlichen Augenblicke berührten uns, sie regten an, unser einmaliges Wesen wurde dadurch bereichert und vertieft. 



Es hatte einen Sinn. Folgen wir diesem Gedanken:


 

Der Sinn des Lebens

Paul Schärer - Laupper


Beginn des Lebens Zeugung ist.
 Du wirst!


Der Sinn des Seins Dein Wesen ist.
 Du bist!


Der Zweck von Dir Dein Wirken ist.
 Du tust!



Liebe ermöglichte Leben auf Erden.                                     

Drängte Geschlechter dauernd zum Werden!                                                       

Liebe wirkt in jedem Lebewesen gleich,                                                                       

macht mitfühlend und im Herzen reich.                                                   

Gibt auch in letzter Stunde Zuversicht.                                                                      

Den Tod als Ende - kennt sie nicht.                                                      

Wer dies erfasst, wird innerlich beschwingt!
                                                         

Trotz Unbill er gelassen  singt:                                                     

Ich bin - ich bin - ich bin

 

 

Wir wünschen Gelassenheit bei Allem

was das neue Jahr bringt und

viele Stunden ausgefüllt mit Liebe.

                     

 

 

 

 

Im Dezember 2013

Paul und Vreni  Schärer-Laupper Gustav Baystrasse 16,

CH-4142 Münchenstein

 

Artoz / Goldene Blüten     1367914-116

 

Ullsteinbuchverlage.de
 
Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es darauf überhaupt eine Antwort? Wenn ja, liegt sie in uns? Oder ist die Frage falsch gestellt? Terry Eagleton widmet sich diesem existenziellen Thema auf geistreiche und witzige Art. Ein außergewöhnliches Philosophiebuch.


AUSZUG

Menschen schätzen viele ihrer Lebensgrundlagen wegen irgendwelcher Gesinnung, aufgrund zugänglicher Formulierungen  oder infolge der Eignung für zweckdienlich erscheinende Repräsentationen. Das alles hat aber mit den eigentlichen Geheimnissen des Lebens und seinen Gestaltungskräften nichts zu schaffen.
 
Religion ist jedoch die freie Glaubens- und Pflichtlehre dem Idealen gegenüber.

 
Die deckungsgleiche spirituelle Botschaft.

Weltreligionsgründer erfühlten eine gewaltige versöhnende und schöpferische Kraft im Weltall und nannten sie Liebe

Sie erkannten in ihr eine göttliche Energie, die zum Leben führt. Buddha (vor ca. 2500 Jahren), Jesus (vor ca. 2000 Jahren), Mohammed (vor ca. 1400 Jahren), lehrten deckungsgleich die Liebe als zentrale Lebensmacht und ewige göttliche Wahrheit.
 

 
Die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann schrieb:

"Die Geschichte lehrt dauernd, doch sie findet keine Schüler"
Menschen verursachen Geschichte. Wenn wir Menschen erkennen, werden wir die Schüler welche aus der Geschichte gelernt haben.



Psychopathen

Dr. Robert D. Hare *1934 Kriminalpsychologe, emeritierter Professor der University of British Columbia, bezeichnet Menschen, denen die Empathie fehlt als Psychopathen. Sie sind kaltblütig, gewissenlos und zeigen keine Reue. 

Er suchte nach Ursachen im Gehirn und wurde fündig. Er fand bei den untersuchten Strafgefangenen einen verkleinerten Mandelkern

Das ist der Bereich des Gehirns, der Emotionen verarbeitet. Zudem zeigten sich bei den untersuchten Menschen geringere Aktivitäten des Hirnteils beim Betrachten emotionaler Bilder. 

Der Gehirnteil scheint nicht richtig zu funktionieren. Die Empathieenergie, Liebesenergie oder Helioda, ist schwach, was sich voraussichtlich auch auf das übrige Denkvermögen, die soziale Denkfähigkeit oder die emotionale Intelligenz auswirken könnte.



[PHYSIOGNOMIK]
 
Physiognomik ist heute noch kaum als wesentliche Erkenntnismethode zum Erfassen der individuellen Wirklichkeiten akzeptiert: "Die Blinden bestimmen heute noch, was zu sehen ist, was man sehen kann und was man sehen darf."

Die für das "Human Brain Project" bewilligten 1,5 Milliarden von der EU und 2 Milliarden von der USA, werden Computer kaum zum Empfinden bringen. 

Ohne Lebens- und Liebesenergie ist Bewusstsein nicht möglich. Der angepeilte, die menschliche Intelligenz übertreffenden Roboter ist deshalb kaum zu finden. 

Zu erkennen woher Verluste der Funktionsfähigkeit des Hirns stammen, um dadurch Segenbringende Medikamente zu entwickeln ist ein mögliches, hohes Ziel. 

Die Erkenntnis, dass der Mensch und sein Gehirn mehr ist als ein Computer wäre auch ungemein wertvoll.


Münchenstein, 2. Januar 2014

Lieber Wolfgang Timm .
 
Der ererbte Hintergrund ist grundlegend für unseren Lebensweg. Wir leben diesen in einer nicht selbst gewählten Umgebung, die uns beeinflusst und die wir durch unser Leben beeinflussen. Es ist ein einmaliges, individuelles Sein, in welchem wir nicht immer alles Erhoffte erreichen. Einen Trost versuchten wir zu formulieren. Siehe Anhang.
 
Wir wünschen in allen persönlichen Lebenslagen eine besinnliches Jahr mit Taten, Worten, Tönen, Bildern !

Herzliche Grüsse
 
Paul in Vreni Schärer-Laupper


Am 1.1.2014 16:01 Uhr schrieb "Medical-Manager Wolfgang Timm" unter <helioda1@icloud.com>:

Sehr geehrter Herr Paul Schärer, lieber Poldi,

Ihnen und Ihrer Frau insbesondere gesundes Jahr 2014 wünscht Ihr Wolfgang Timm

Von meinem iPad gesendet

Anfang der weitergeleiteten E‑Mail:

Von: Medical-Manager Wolfgang Timm <helioda1@icloud.com>
Datum: 1. Januar 2014 15:17:37 MEZ
An: Wolfgang Timm <helioda1@icloud.com>
Betreff: Neujahrsgruss_W. Timmhttp://helioda1.blogspot.de/2014/01/neujahrsgruss-

http://helioda1.blogspot.de/2014/01/neujahrsgruss-2014-zehn-jahre-verlag.html

Glückliches und gesundes Neues Jahr 2014 wünscht Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv.

Wolfgang Timm, Husum
VOLKSUNIVERITÄT DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS" VON UND NACH CARL HUTER, IN LEIPZIG 1910-1911.


Edited by Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv. www.chza.de !