Mittwoch, 1. Januar 2014

1914, 2014 ... KOMMT EIN KRIEG, WENN DER EURO ZERBRICHT? (HELIODA1)

1914, 2014 … Kommt ein Krieg, wenn der Euro zerbricht?



Hundert Jahre, die nicht vergehen wollen:

Die unheimliche Aktualität des Ersten Weltkriegs
”Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.” 
(Zitat Joseph Görres)

Mit dem Ersten Weltkrieg begann unsere Gegenwart. Doch wie geht es weiter? 

Angela Merkels Europapolitik und Chinas Vorgehen im Pazifik lassen ahnen, daß sich jede Geschichte wiederholen kann – auch die schrecklichste.

Die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs , der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts, prägen bis heute die internationale Politik. Schweißt die Erinnerung an Millionen Tote die Völker zusammen, oder befördert sie alte Feindbilder?

Hundert Jahre:
Der Magie dieser Zahl entkommen wir nicht.

Immerzu jährt sich irgendwas. Aber dies hier ist anders. Vor hundert Jahren begann die Geschichte unserer Gegenwart. Wir treten in eine andere Vergangenheit ein. Eine, die nicht mehr vergeht. Der Erste Weltkrieg und alles, was danach geschah, bedeutet uns etwas anderes als die Schlacht an den Düppeler Schanzen”Es ist alles zu nah, zu schrecklich”, hat Gustav Seibt gerade geschrieben.


[Hinzugefügt:

                             Bekanntmachung an die Hohe Hand im  In- und Ausland

 Staatlosigkeit
Massenversklavung
 
     

DE-Post-1945-Occupation


Und es ist nicht vorbei:

Im Pazifik lässt sich China von derselben Verblendung leiten, die einst die Deutschen zugrunde richtete. Und in Europa beweisen diese Deutschen, daß sie noch immer nicht begriffen haben:

Der Kontinent lässt sich nicht ungestraft dominieren. Weder von seinen Waffen, noch von seiner Wirtschaft.

”Wir wollen den Krieg verherrlichen, diese einzige Hygiene der Welt, den Militarismus, den Patriotismus, die Vernichtungstat der Anarchisten, die schönen Ideen, für die man stirbt, und die Verachtung des Weibes.” 

So lauten die berühmten Zeilen aus dem Manifest der italienischen Futuristen von 1909. Wir kennen inzwischen den Weg, den dieses dionysische Denken weist. Wir kennen das industrielle Töten in den Schützengräben von Verdun und in den Vernichtungslagern der Deutschen. Schützt uns dieses Wissen?


Das Jubiläumsjahr 2014 wird auf der ganzen Welt gefeiert werden. Vor allem in Frankreich, Belgien und Großbritannien. Aber auch in Australien und Neuseeland. Der neue SPIEGEL schreibt: ”Es wird das bislang größte mediale Geschichtsereignis des 21. Jahrhunderts werden.” Aber die entscheidende Frage lautet: Sind wir anders als die Menschen von 1914? Leider lautet die Antwort: Nein.


In seinem zu Recht gerühmten Buch über den Ausbruch des Ersten Weltkriegs nennt der australische Historiker Christopher Clark die Akteure von 1914 ”unsere Zeitgenossen”. Sie wussten, daß sie mit dem Feuer spielten, und dennoch versuchten sie, die gegenwärtige Gefahr zum eigenen Vorteil zu nutzen. So halten es die Verantwortlichen heute in der Euro-Krise. In Frankreich, in Griechenland, in Italien, aber auch in Deutschland.



Kommt ein Krieg, wenn der Euro zerbricht?

Trotz vieler Rettungsschirm-Versuche ist er abgestürzt und von uns gegangen: Euro Teuro

Angela Merkel wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie eine Inkarnation von Wilhelm Zwo. Aber der Eindruck täuscht. Wie weiland der Kaiser spielt Merkel sogar das riskanteste Spiel von allen. Niemand hat durch den Euro so viel zu gewinnen und so viel zu verlieren wie die Deutschen, und dennoch hängt der Erfolg der deutschen Politik vom Eintritt eines absolut unwahrscheinlichen Ereignisses ab:
Daß nämlich die Südeuropäer plötzlich alle wie die Deutschen werden.


Sicher, Merkel glaubt, in der europäischen Krise im Recht zu sein. Und die Mehrheit der Deutschen teilt dieses Gefühl. Aber dieses Gefühl, recht zu haben, löst gerade die schlimmsten Verheerungen aus. Jenes berückende ”Augusterlebnis” von 1914, das die Deutschen wie im Rausch in ihr eigenes Verderben taumeln ließ, war umso schöner, als ihm das tiefe Gefühl vorausgegangen war, im Recht zu sein. Und es gibt schon Publizisten und Politiker in Europa und in Deutschland, die würden den Zusammenbruch des Euro mit regelrechter August-Freude begrüßen. Wenn Merkel so weitermacht mit der Zersetzung der europäischen Idee, dann werden sich zweifellos auch wieder Schriftsteller finden, die den Untergang Europas als ”Befreiung” empfinden, wie einst Thomas Mann den Beginn des Ersten Weltkriegs besang.



Soll das heißen, es kommt ein Krieg, wenn der Euro zerbricht?

Sofort möchte man diese Frage verneinen. Und sofort hält man inne. Je unwahrscheinlicher uns ein katastrophaler Verlauf der Zukunft vorkommt, desto mehr sollten wir uns an die Vergangenheit erinnern. Es gibt kein leichtes Entrinnen von den Parallelen: Der Krieg, der 1914 begann, schien zuvor ebenso unwahrscheinlich und ebenso unvernünftig wie er uns heute erscheinen würde.



Die Geschichte wird in die eigene Wiederholung getrieben

Ein regelrechtes Reenactment der europäischen Welten-Krise erleben wir gerade im Ost- und Südchinesischen Meer. China schlüpft in die Rolle, die weiland dem Deutschen Reich zum Verhängnis wurde: 

Der internationale Emporkömmling, der nach Anerkennung strebt und sich von Feinden umgeben sieht. Und die USA geben das neue Großbritannien: die internationale Führungsmacht, deren Zenit überschritten ist und die sich im Kampf gegen den neuen Gegner vielleicht erschöpfen wird. 

Man braucht nicht viel Phantasie, um im wankenden US-Präsidenten Obama einen Wiedergänger des glücklosen Briten-Premiers Asquith zu sehen, der seinerzeit einer tief gespaltenen Nation vorstand, die ihre Führungsrolle in der Welt nicht mehr ausüben konnte und wollte.


”Wenn du Kampf-Jets hochschickst, ist das eine Gelegenheit für Leute, Mist zu bauen”, hat Admiral a.D. William Fallon, der ehemalige Kommandeur der US-Streitkräfte im Pazifik, gesagt. Diesmal wird das Spiel mit dem Feuer über den Senkaku Inseln gespielt. Eine Politik, die den Zufall missachtet, handelt verantwortungslos.

Der Zufall ist ein Problem: Wenn alles anders hätte kommen können, hat die Geschichte gar keinen Sinn. Was wäre aus Europa, aus der Welt geworden, ohne das Attentat von Sarajevo, mit dem vor hundert Jahren der Weltenbrand begann? Wir sind vor solchen Zufällen nicht gefeit: Was wird aus der Welt werden, wenn über jenen fernen Inseln ein Kampfpilot die Nerven verliert? Und was wird aus Europa werden, wenn Italien doch noch die Last der deutschen Strenge abschüttelt?


Wer will, kann düster in das kommende Jahr blicken: Wie von einer unheimlichen Mechanik wird die Geschichte in die eigene Wiederholung getrieben. Und wir ahnen, daß wir nicht in Sicherheit sind.

Quellen:
SPIEGEL-ONLINE, Jakob Augstein am 30.12.2013
Texte und Bilder erweitert von tornante blog

http://www.tornante.pf-control.de/blog1/?p=14544



KOMMENTAR
 
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Ein 3. Krieg ist geplant wie wir von Herrn Pike wissen.
Wir haben ja seit 1918 nur einen Burgfrieden, welcher 1939 gebrochen worden ist.

Die Deutschen haben es in der Hand, weil es um Deutschland bzw. das Deutsche Reich geht.

Die parlamentarische Demokratie (Parteidiktatur), wurde uns von den Alliierten aufgezwungen um einen Waffenstillstand zu bekommen. Da aber das Deutsche Reich noch Anfang 1918 am Gewinnen war und sich so die Sozialisten und Kommunisten sowie Zionisten und Faschisten nicht die Macht hätten aneignen können, haben sie das Deutsche Reich von innen her terrorisiert und das ganze Revolution genannt. 

Die zionistischen Juden haben das schon lange vorher alles geplant, das vergisst auch der conrebbi in seiner Betrachtungsweise. So wurde die USA schon 1871 mit dem “District of Columbia Organic Act of 1871″ im 41. Kongress von europäischen zionistischen Juden zu einer Company gemacht und mit dem “Federal Reserve Act” von 1913 auch noch ihrer Finanzhoheit beraubt. 

Nun wurde jeder Amerikaner zur Aktie gemacht und beliehen, was der USA die Mittel verschaffte hoch zu rüsten um überhaupt in einen Krieg in Europa eintreten zu können. Erst dann hat man den Bündnisfall provoziert, der den ersten Weltkrieg auslösen sollte. 

Das ist kein Zufall, das es Bismarck und der Kaiser im Kaiserreich völlig anders regelten, also nicht als Republik sondern als losen Staatenbund, auf Vereinsbasis, in deren Bundesstaaten auch noch die Menschen der Deutschen Völker die Macht erhielten. 

Das was uns also unter Dolchstoßlegende verkauft wurde ist alles andere als eine Legende und das Chaos im Deutschen Reich haben die Parteien ausgelöst, denn warum sollten freie Menschen ihre entmachteten Monarchen davonjagen, waren sie doch nun genau so gestellt wie der Rest des Indigenats. 

Sie haben aber immer noch Aufgaben in Exekutive, Judikative und Legislative inne gehabt und sorgten so dafür das die Parteien nicht zu mächtig wurden. Das war den Demokraten und Republikanern allerdings alles andere als Recht und so jagten die Demokraten, Zionisten und Faschisten für deren Verfolgung. Ein Beamter wird jede illegale Handlung und Manipulation an den Gesetzen und Verordnungen unterbinden und so ist er natürlich ein Störfaktor und muß weg. 

Erst Hitler hat dem lustigen Treiben der Kommunisten, Zionisten und Demokraten Einhalt geboten. Leider hat er nicht erkannt welch ein Scheiß Spiel man mit ihm spielte und so hat er nachher im Größenwahn alle noch einigermaßen staatlichen Strukturen und Beamte abgeschafft. 

Das ist bis heute unser Problem, denn wie konnten Politiker einzelner Bundesstaaten eine übergeordnete Verfassung des Deutschen Reich und das auch noch im Kriegszustand ändern??? Das ist völlig unmöglich, denn die Menschen des Indigenats hätten das nur per Volksabstimmungen in Einheit und Freiheit sowie voller Souveränität beschließen. 

Seit dem 28. Oktober 1918 ist alles nichtig, denn auch den Kaiser kann man nicht ohne die Deutschen Völker zu fragen abschaffen, denn der Kaiser ist die Prärogative Gewalt und der Transzendenzbezug der Deutschen Völker, ohne ihn keine Gewaltenteilung und damit auch keinen Staat als Völkerrechtssubjekt.

Was ist nur mit conrebbi und Co. los, alle propagieren die parlamentarische Demokratie als wäre sie was Gutes und es wäre ein Fortschritt. In Wirklichkeit ist es eine Parteidiktatur, mit der Parteien Minderheitenbeschlüsse gegen ihre Völker durchsetzen können. Ich glaube nicht, das irgend jemand das will.”

Aus http://staatschuldenluege.wordpress.com/2013/12/28/der-jahrhundertwitz/
u.a zum neuesten Conrebbi-Video

Edited by Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv & K146. www.chza.de !