Donnerstag, 30. Januar 2014

OBAMA HAT EIN 8-MILLIARDEN-GEHEIMABKOMMEN MIT DER MUSLIMBRUDERSCHAFT. (HELIODA1)

Obama hat ein 8-Milliarden-Geheimabkommen mit der Muslimbruderschaft 29. Januar 2014


QUELLE: http://koptisch.wordpress.com/2014/01/29/obama-hat-ein-8-milliarden-geheimabkommen-mit-der-muslimbruderschaft/

Einsortiert unter: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:51

Morsi dreht vorm Gericht durch und schreit die Richter an: “Sag mir mal, wer du bist! Weißt du überhaupt, wo wir sind? Ich bin doch der legitime Präsident“! Der Arme tickt nicht mehr richtig …

Ägypter lachen sich schief über den hysterischen Morsi und vergleichen ihn mit Gaddafi:

Wer seid ihr?

 

 

Das z. B. hätte Chomsky ruhig erwähnen können: Die Amerikaner unterstützen noch heute die Muslimbruderschaft Ägyptens, und sabotieren die Militärregierung, wo es nur geht.

Den Grund dafür erfährt man in diesem Artikel: 

 

  

Schockierend: Ein Geheimabkommen im Höhe von 8 Milliarden Dollar zwischen Obama und der Muslimbruderschaft

 

 

SHOCKER: Secret $8 billion deal between Obama and the Muslim Brotherhood

 

Ein Geheimabkommen zwischen der Obama-Regierung und der Muslimbruderschaft (nicht die ägyptische Regierung) wurde abgeschlossen. Ägypten sollte 40% der Sinai an Gaza abtreten. Das Ziel war, auf dieser Weise einen annehmbaren Friedensvertrag zwischen Israel und Palästinensern zu ermöglichen. Dieses Abkommen wurde von Khairat el Shater unterzeichnet (der zweitwichtiste Mann der Bruderschaft) von Morsi selber und von der obersten Führung der Muslimbruderschaft. 8 Milliarden US-Dollar wurden für das Land bezahlt.

ANOTHER SHOCKER!

Egyptian Intelligence reveals documents on the case against the Obama Regime and its secret collaboration with Mohamed Morsi and the Muslim Brotherhood

 

Wake-up-America

SHOCKER: Secret $8 billion deal between Obama and the Muslim Brotherhood


• SECRET agreement between the Obama administration and the Muslim Brotherhood (not the Egyptian government) to give 40% of the Sinai and the annexation of that part of Egyptian territory in Gaza. The objective is to facilitate the conclusion of a comprehensive peace agreement between Israel and the Palestinians.


• This agreement was signed by Khairat el Shater (number 2 of the Brotherhood) by Morsi and the Supreme Guide of the Muslim Brotherhood.


• A sum of U.S. $ 8 billion was paid in exchange for the land.

• An investigation of Morsi and El Shater is ongoing. An arrest warrant was filed against the Guide to MB and other members of his office.


• MB signatories to the agreement are liable to the death penalty for treason.


• The Obama administration would try to reach an agreement with El Sissi (Defense Minister): recognition of the legitimacy of the “coup” in exchange for his silence about the secret agreement. But El Sissi would be more interested in the conviction of MB and discredit their organization which is Egypt’s main source of danger.


• The Republican members of Congress are seriously looking into the case. If proven, the process of Obama impeachment could be triggered.

Obama wünschte jetzt, dass  El-Sisi, der Chef der ägyptischen Militärregierung, dieses Abkommen anerkennt. Aber Sisi will nichts davon hören, er will lieber die Muslimbruderschaft bekämpfen.

 

***




Freitag, 24. Januar 2014

OBAMAS' LÜGEN, NSA-SPITZEL UND DIE SÖHNE DER FREIHEIT. U.S.A. = United Stasi of America. (HELIODA1)

Obamas Lügen, NSA-Spitzel und die Söhne der Freiheit



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Obamas Lügen, NSA-Spitzel und die Söhne der Freiheit:


.. werdet ihr gefährliche Freiheit oder friedliche Sklaverei wählen?

Quelle: http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/obamas-luegen-nsa-spitzel-und-die-soehne-der-freiheit


von John W. Whitehead


Alle Regierungen werden von Lügnern geführt.“ – Independent-Journalist I.F.“Izzy“ Stone

Präsident Obama hat es mit einzigartiger Unterstützung durch den Kongress und die Gerichte geschafft, die Verfassung durch wiederholte Missbräuche, Attacken und Umgehungen durch den Fleischwolf zu drehen.


Das ist nichts neues, wie ich in meinem Buch "A Government of Wolves

The Emerging American Police State" (Eine Regierung von Wölfen: Der aufkommende amerikanische Polizeistaat) dokumentiert habe. 

Wie auch immer, mit seiner neulichen Rede zur NSA – einem berauschendenCocktail aus LügenVerschleierungenWidersprüchen undorwell’schem Doppelsprech – hat Obama es auch geschafft, die Geschichte unseres Landes zu pervertieren und propagandistisch zu verwerten, beginnend bei Paul Revere und den Söhnen der Freiheit, indem er deren Leistungen für die Sicherung unserer Freiheiten mit der Überwachung durch die NSA auf eine Ebene stellte. 

Ehrlich gesagt,George OrwellWinston Smith, der die Nachrichtenmeldungen für den Großen Bruder und das Wahrheitsministerium neu schrieb, hätte die Geschichte nicht besser umschreiben können, um der Parteilinie zu dienen.



Auch wenn sie nicht Gutes für das Nachfolgende verhieß, hier die Eröffnung von Obamas Rede:


„Am Anfang unserer Republik wurde in Boston ein kleines, geheimes Überwachungskomitee gegründet, entstanden aus den „Söhnen der Freiheit.“ Eines der Mitglieder war Paul Revere. In der Nacht patrouillierten sie durch die Straßen und berichteten über alle Anzeichen, dass die Briten Razzien gegen Amerikas frühe Patrioten vorbereiteten. Die amerikanische Geschichte hindurch hat geheimdienstliche Arbeit beigetragen, unser Land und unsere Freiheiten zu sichern“



Obamas Folgerung ist klar: statt die NSA zu verdammen, weil sie unsere privaten Rechte beeinträchtigt, sollten wir sie loben, weil sie dazu beiträgt, „unser Land und unsere Freiheiten zu sichern.“ 


Macht nichts, dass die Söhne der Freiheit in Wirklichkeit gegen die britische Regierung arbeiteten, um das zu untergraben, was sie als repressives Regime empfanden, welches schuldig war, eine Reihe von Machtmissbräuchen gegenüber den Kolonisten zu begehen.


Nach so einer Eröffnung á la 1984 spielt es nicht mehr wirklich eine Rolle, was Obama sonst noch in seiner Rede über NSA-Reformen und dergleichen zu sagen hatte. 

Sie  können sicher sein, dass es weitgehend ein Haufen Lügen war. 

Obama sagte es natürlich eloquent genug und durchsetzt mit all den entsprechend wortgewandten patriotischen Floskeln über individuelle Freiheit und die Notwendigkeit, die Verfassung zu verteidigen und das Leben unseres Landes zu sichern und dabei unsere Freiheiten zu erhalten. 

Immerhin hat Obama bewiesen, dass er sehr gut ein Ding sagen und ein anderes tun kann, sei es sein Beharren darauf, dass „ihr eure Gesundheitsplanung beibehalten könnt,“ dass er Guantánamo schließen wird, oder dass die umstrittenen Drohnenattacken seiner Administration nur Terroristen und keine Zivilisten treffen.

[Hinzugefügt by W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum & Madrid:


Wenn es um die NSA geht, hat Obama das amerikanische Volk schon seit geraumer Zeit belogen. Da gab es die Zeit, in der er behauptete, dass das geheime FISA-Gericht „transparent“ ist. 

Dann beharrte er darauf, dass „wir kein inländisches Überwachungsprogramm haben.“ Und dann, um dem die Spitze aufzusetzen, blieb er tatsächlich dabei, dass es keine Beweise dafür gibt, dass die NSA ihre Macht „wirklich missbraucht.“ 

David Sirota schreibt in Salon: es ist jetzt fast albern geworden zu unterstellen oder anzunehmen, dass der Präsident nicht auch gelogen hat. Warum? Weil, wenn das stimmt – wenn er in der Tat nicht absichtlich gelogen hat – das bedeutet, dass er gefährlich, unverantwortlich und fahrlässig nicht nur nicht wusste, was in der Regierung, die er leitet, sondern auch in den Nachrichtenmeldungen rund um ihn vorgeht.


Ich kaufe ihm das natürlich überhaupt nicht ab. Ich lasse mir nicht einreden, dass ein Verfassungsjurist und Rechtsprofessor nicht wusste, dass das FISA-Gericht geheim ist – sprich das Gegenteil von „transparent.“ 

Ich lasse mir nicht einreden, dass er einfach von den Nachrichtenmeldungen nichts mitkriegte, die zeigten, dass in den Vereinigten Staaten von Amerika Überwachung stattfindet. 

Und ich lasse mir nicht einreden, dass er nicht wusste, dass es Beweise – sowohl im öffentlichen Bereich als auch innerhalb seiner eigenen Administration – dafür gibt, dass die NSA „tatsächlich ihre Macht missbraucht.“


Ich kaufe ihm nichts von all dem ab, weil es keinen Sinn macht, zurückhaltend formuliert. 

Ich kaufe ihm nicht ab, dass er so keine Ahnung hat von der Welt rund um ihn, dass er solche Sachen aus reiner Unwissenheit sagt. 

Darüber hinaus hat er ein Motiv. Ja, Obama hat ein offensichtliches politisches Interesse zu versuchen, so viel wie möglich vom potenziell illegalen Verhalten seiner Administration zu verbergen, was heißt, dass er eine Motivation hat, aus Berechnung zu lügen

Aus allen diesen Gründen ist wohl als sicher anzunehmen, dass der Präsident zu lügen scheint, wenn es um die Situation der NSA geht.


Nach Obamas letzter Rede über die NSA ist also davon auszugehen, wenn man zwischen den Zeilen liest – oder einfach die Worte des Präsidenten ignoriert und auf seine Handlungen achtet – dass sich nichts ändern wird. 

Die NSA wird weiterhin ihre Macht missbrauchen und die Telefonate und Emails der Amerikaner bespitzeln. Sie werden weiterhin Metadaten über unsere diversen Kommunikationen und Aktivitäten sammeln. 

Und sie werden auch damit fortfahren, ihre Überwachung im Geheimen zu betreiben, ohne Versuche in Richtung Transparenz oder Rechenschaft.


Die NSA wird das tun, egal was Obama im Gegensatz dazu behauptet, weil diese mit Mitteln für schwarze Operationen finanzierte Behörde, deren bloße Existenz der Verfassung zuwiderläuft, eine Macht aus sich selbst heraus geworden ist. 

Sie arbeiten in der Tat nicht mehr für uns oder für den Präsidenten. Er arbeitet für sie.  


Denken Sie daran, dass Obama der Chef eines super heimlichtuerischen Überwachungsstaates ist, dessen allumfassendes Ziel es ist, mit allen verfügbaren Mitteln an der Macht zu bleiben. 

Als solcher haben er und seine Überwachungsstaats-Spießgesellen viel mehr mit König George und der britischen Regierung jener Zeit gemein als mit den amerikanischen Kolonisten, die hart daran arbeiteten, eine Rebellion anzufachen und ein despotisches Regime zu stürzen.


In der Tat würden Obama und seine Redenschreiber gut daran tun, ihre Geschichtskenntnisse aufzufrischen. 

Dabei würden sie herausfinden, dass die Söhne der Freiheit, das „kleine geheime Überwachungskomitee,“ das sie bequemerweise mit der NSA unter einen Hut bringen, in Wirklichkeit eine revolutionäre Untergrundbewegung war, die die etablierte Regierung jener Zeit bekämpfte, deren Mitglieder als Aufhetzer, Verräter und Terroristen betrachtet wurden - nicht viel anders als Edward Snowden


Vielfach in derselben Art und Weise, in der die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika unter der Führung Barack Obamas gegen Whistleblowers und Aktivisten, die sich ihren Handlungen widersetzen, vorgeht, ging die britische Regierung gegen die Söhne der Freiheit vor. 

Diese Leute waren weder Karrierepolitiker noch Regierungsbürokraten. Es waren Handwerker, Händler, Künstler und dergleichen – einfache Menschen, die unter dem Druck der unterdrückerischen britischen Herrschaft stöhnten – die beschlossen hatten, dass es jetzt reiche, nachdem sie eine bestimmte Zerreissgrenze erreicht hatten. 

Durch den Einsatz von Verbindungskomitees brachten sie den Kolonisten die von der britischen Krone begangenen Missetaten durch Flugblätter, Reden und Resolutionen ins Bewusstsein und spornten sie an, gegen die unterdrückerischen Handlungen aktiv Widerstand zu leisten und sich mit ihnen zusammenzutun, um zu revoltieren.


Die Behandlung der Kolonisten durch die Briten unterschied sich nicht sehr von den Machtmissbräuchen, die gegen die Menschen Amerikas heute begangen werden: 

auch sie wurden für alles von der Nahrung bis zur Arbeit besteuert, ohne dabei mitreden zu können. Zusätzlich dazu wurde in ihre Häuser eingedrungen, wurde ihr Besitz beschlagnahmt und durchsucht, wurden ihre Familien terrorisiert, ihre Kommunikation, Vereinigungen und Aktivitäten überwacht, und ihre Versuche, sich selbst zu verteidigen und die Schikanen der Regierung zu bekämpfen als Streitsucht, Verrat und Aufwiegelei abgetan.


Anders als die meisten Amerikaner von heute, die über die Machtmissbräuche der Regierung noch immer nichts wissen, fröhlich abgelenkt von den Unterhaltungsspektakeln, die ihnen die sich mitschuldig machenden Medien vorführen, ganz überzeugt, dass die Regierung ihr Bestes im Sinn hat und leicht eingeschüchtert durch die geringste Machtdemonstration, reagierten die Kolonisten auf die Machtmissbräuche der Regierung mit Empörung, Aktivismus und Rebellion. 

Sie boykottierten britische Güter und organisierten öffentliche Proteste, Massenversammlungen, Umzüge, Signalfeuer und andere Demonstrationen, die in ihrem berühmtesten Akt des Widerstands, der Boston Tea Party, kulminierten.


In der Nacht des 16. Dezember 1773 enterte eine Gruppe von als Indianern verkleideten Männern drei Schiffe, die Tee geladen hatten. Bejubelt von einer Menschenmenge am Ufer, warfen sie als Protest gegen eine Besteuerung des Tees 342 Kisten Tee über Bord. 

Viele amerikanische Händler waren über die mutwillige Zerstörung von Eigentum  bestürzt. Eine Stadtversammlung in Bristol, Massachusetts, verurteilte die Aktion. 

Ben Franklinforderte seine Geburtsstadt sogar auf, den Tee zu bezahlen und sich zu entschuldigen. Aber wie die Historikerin Pauline Maier schreibt, war die Boston Tea Party ein letzter Ausweg für eine Gruppe von Leuten, die ihre friedlichen Forderungen vorgebracht hatten, aber von den Briten abgeschmettert wurden: 

Der Tee-Widerstand bildete ein Modell für gerechtfertigten schlagkräftigen Widerstand nach traditionellen Kriterien.“  


Der Rest ist Geschichte, wie man sagt. Dennoch ist es eine Geschichte, die zu vergessen oder neu schreiben zu lassen wir uns nicht leisten können. 

Die Kolonisten litten unter dem Gewicht von zahllosen Tyranneien, bevor sie endlich den Mut fassten, sich auf die Füsse zu stellen. 

Sie versuchten, mit der britischen Krone vernünftig zu reden, ihre Sache zu vertreten, ja sogar zu verhandeln. 

Erst als alle diese Schritte sich als vergebens erwiesen, griffen sie zu offenem Widerstand, zivilem Ungehorsam und letztendlich Rebellion.


Mehr als 200 Jahre danach leiden wir einmal mehr unter einem langen Zug von Machtmissbräuchen und Anmaßungen

Was die Amerikaner heute entscheiden müssen, ist wie sie der Sache der Freiheit verbunden sind und wie weit sie gehen wollen, um das wiederherzustellen, was verloren gegangen ist. 


Nat Hentoff, einer meiner liebsten Freunde und ein beeindruckender Verfechter der Verfassung, befürwortet schon lange das Wiederaufleben von Verbindungskomitees. Nat bemerkte:  


"Dieser Widerstand gegen dreiste Tyrannei wurde zum ersten Mal zu einem Teil unseres Erbes, als Samuel Adams und die Söhne der Freiheit die ursprünglichen Verbindungskomitees bildeten, eine einheitliche Nachrichtenquelle über die britische Tyrannei in den gesamten Kolonien, die zu einem auslösenden Faktor für die amerikanische Revolution wurde. 


Wo sind die Söhne der Freiheit, die Verbindungskomitees und die hartnäckigen mutigen Stadträte jetzt, wo sie ganz dringend nötig sind, um die Charta der Rechte wieder in Geltung zu bringen, die jeden Amerikaner gegen die Tyrannei einer Regierung schützt, die schlimmer ist als die unter König George III? 

Wo sind die Bürger, die fordern, dass diese Türen zur Freiheit geöffnet werden ...? Worauf warten wir?"


Ja wirklich, worauf warten wir? 

Thomas Jefferson sagte: „Mir ist lieber eine gefährliche Freiheit als eine friedliche Sklaverei.“

John W. Whitehead
 



► Quelle: erschienen am 20. Januar 2014 auf > THE RUTHERFORD INSTITUTE > Artikel

Die Weiterverbreitung dieses Artikels ist durchaus erwünscht. In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse www.antikrieg.com nicht zu vergessen! Die deutsche Übersetzung wurde dort freundlicherweise von Klaus Madersbacher / A zur Verfügung gestellt.

► Infos über das Rutherford Institute bei Wikipedia (engl.) - weiter und der Institutsseite - weiter


► Infos über den Autor / Institutleiter John W. Whitehead – weiter


► Bildquellen: Grafiken Nr. 1, 3,4 und 5: Wilfried Kahrs / QPress.de - Nr. 2: Ersteller unbekannt.


[Hinzugefügt:



ANHANG

[Hinzugefügt by W. Timm / Kommission 146:

Feststellung zur Lage:

Jeder Mensch, welcher folgende Sachverhalte fordert, fördert, stillschweigend hin nimmt, aktiv oder passiv durchführt, dient gewollt oder ungewollt den Interessen und Zielen des Kapitäns Tothschild, dem Kommitee der 300, dem Weltbankenimperium, der City of London, der Wall Street, dem EU-Parlament in Brüssel und allen Zweigstellen:

1. Verschweigen der deutschen Frage

2. Akzeptanz der offizielle Darstellung des 11. September 2001

3. Akzeptanz der Klimalüge = C02 Handel für die Neue Welt Ordnung

4. Wer aus Unkenntnis oder Kenntnis das System nur reformieren, aber nicht grundsätzlich verändern will. (z. B. die global gesteuerte Protestbewegungen und die ewigen und erfolglosen Forderungen nach einer anderen Wirtschaftsordnung und einem anderen Geldsystem)

5.  Die gegenwärtigen Forderungen nach  einer neuen Verfassung, obwohl der Artikel 146 a GG ausdrücklich keine neue Verfassung fordert!

Das GG basiert nur auf der gegenwärtig zuletzt anerkannten Weimarer Verfassung und fordert als erstes die Wiedereinsetzung derselben!

Quellehttp://ag-freies-deutschland.de/home/wir-wurden-heimatlos-entrechtet-entmachtet-entmundigt-nazifiziert-und-doppelt-staatlos/


 

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DEMOKRATIE - BUNDESPRÄSIDENT GAUCK LEHNT VOLKSABSTIMMUNGEN AB. (HELIODA1)

Bundespräsident Gauck lehnt Volksabstimmungen ab

Bundespräsident Joachim Gauck findet Volksabstimmungen keine gute Idee. Er glaubt nicht, dass das Volk in der Lage sei, komplexe Entscheidungen so kompetent zu beurteilen wie die Parteien.

Joachim Gauck gilt als ausgesprochen volksnaher Präsident. Hier sehen wir ihn beim Neujahrsempfang für das diplomatische Korps im Schloss Bellevue in Berlin. (Foto: dpa)

Joachim Gauck gilt als ausgesprochen volksnaher Präsident. Hier sehen wir ihn beim Neujahrsempfang für das diplomatische Korps im Schloss Bellevue in Berlin. (Foto: dpa)


Bundespräsident Joachim Gauck glaubt nicht, dass der Slogan de Bürgerrechtler„Wir sind das Volk!“ auch für das neue Deutschland Anwendung finden kann.


In einem Interview sprach sich Gauck gegen bundesweite Volksabstimmungen aus – weil den Bürgern nach Gaucks Einschätzung die Einsicht in die Komplexität der Politik fehlt. 

Der Pfarrer mit Migrationshintergrund Bundespräsident sagte der FAZ: „Nach vielen Jahren in der Bundesrepublik und auch im Hinblick auf die Entwicklung jenseits unserer Grenzen kann ich mir Plebiszite zumindest auf Bundesebene in Deutschland nicht gut vorstellen

Die repräsentative Demokratie hat doch erhebliche Vorteile.“ Diese reduziere komplizierte Sachfragen nicht auf ein „Ja-Nein-Schema“ und biete Populisten weniger Raum.


Dass der Mann des Wortes Gauck diese sinnlose Phrase hervorkramen muss, zeigt, dass er noch doch schon viele Jahre in der Bundesrepublik lebt und hier auch ideologisch angekommen ist.


Gauck hält also, wenn es nicht um Fledermaus-Brücken oder Frosch-Wanderwege geht, die Parteienherrschaft Weisheit der Parteien für besser für die Bürger.


Offen zeigte sich Gauck dagegen für eine Diskussion über die Fünf-Prozent-Hürde bei Bundestagswahlen. 

„Wir sind mit der Fünf-Prozent-Klausel bisher gut gefahren. Aber natürlich kann man darüber diskutieren, ob eine niedrigere Hürde einen Zugewinn an demokratischer Mitwirkung bedeuten würde“, sagte Gauck der FAZ.


In Kürze wird ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts darüber erwartet, ob die Drei-Prozent-Hürde für die Europawahl im Mai Bestand haben kann oder nicht. 

Das Gericht in Karlsruhe hatte die Fünf-Prozent-Hürde für die Europawahl 2011 gekippt, worauf der Bundestag eine niedrigere Sperrklausel beschlossen hatte. Gegen diese wird erneut von etlichen kleineren Parteien in Karlsruhe geklagt.


Gauck betonte, er äußere sich unabhängig vom Ausgang der letztenBundestagwahl, bei der mit der FDP und der AFD zwei Parteien nur knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert waren. 

„Aber die Erfahrungen europäischer Nachbarn mit anderen Quoren können wir uns schon anschauen. Unabhängig davon finde ich es übrigens richtig, sich mit allen Möglichkeiten zu beschäftigen, noch mehr Menschen für Politik zu interessieren.“


Gauck war vor einigen Wochen mit dem Spruch aufgefallen, dass er froh sei, dass die AfD es nicht in den Bundestag geschafft habe. Bernd Lucke von der AfD hatte sich über diese seltsame Demokratie-Auffassung sehr geärgert (mehr dazu hier).


Gauck, der nach eigener Aussage ein Bürgerrechtler in der DDR war, zeigt mit seinen Bemerkungen erneut wenig Innovationskraft. Direkte Demokratie ist in einer Gesellschaft, in der die Parteienherrschaft die dominante Form des politischen Lebens geworden ist, das Gebot der Stunde – wenn man die Demokratie lebendig halten will.


Wenn man freilich die Differenzierung der Hinterzimmer bevorzugt, ist der Umweg über das Volk freilich nicht der richtige Weg.

Denn tatsächlich können hinter verschlossenen Türen oder in Partei-Gremien Entscheidungen, die eigentlich komplex sind, zu sehr einfachen Lösungen führen.

Dem Volk bleibt ja vorerst noch das Demonstrationsrecht, um sich zu komplexen Fragen zu äußern.

So sieht es zumindest das Grundgesetz vor.


KOMMENTARE

  • Scholz sagt:

    Gauck beweist immer wieder, wie lohnenswert es ist, unabhängig in welchem bisherigen als auch aktuellem deutschen Systemen man leben mag, sich diesem anzudienen.

    Sehe ich “Der Untertan”, sehe ich Gauck, den ehemaligen Günstling des DDR – Systemes.

  • von Espenfeld sagt:

    Den Ablauf bei wichtigen Entscheidungen in unserem Land bei wichtigen Themen kennen wir ja. 

    Vor den Wahlen werden kritische Themen ( Sozialtourismus, Euro, Asylrecht, Ausländerkriminalität, Islamisierung ) unterdrückt und gar nicht angesprochen und nach der Wahl werden diese Themen dann in kleinen Politkreisen gegen die Mehrheitsmeinung des Volkes enrtschieden.


    Das Hinterhältige dabei ist, die Mehrheit des Volkes erkennt nicht, dass die zur Wahl gestellten Politiker bei lebenswichtigen Themen ganz anderer Meinung sind als die Mehrheit der Wähler. 

    Man verteilt vor der Wahl dann noch ein paar Wahlgeschenke und die Sache mit den Wahlen ist für die Politik gelaufen.


    Und das ist genau der Grund, warum uns diese Polithalunken keine Volksabstimmungen auf Bundesbebene gewähren wollen . 

    Übrigens – kommt der Name Gauck nicht von gauckeln , vorgauckeln ?


    ANHANG

    Herrscht schon Anarchie im Lande - Wake News Radio TV
    Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News


    Rechtsbeugung, Willkür, nun sogar Anarchie und zwar nicht in der Form wie ihr es annehmt, dass sich etwa die Menschen in einem Land nicht mehr an Gesetze halten wollen, nein, weit gefehlt, es ist die “Regierung”, es sind die sog. “Behörden”, “Ämter”, “Beamten”, “Diener des Systems, die sich nicht mehr an irgendwelche Gesetze halten, sondern in eigener Regie irgendwelche Worthülsen, Copy- und Paste – Paragraphen und Gesetzes-Kürzel verwenden, ohne sich mit der Art, dem Wesen, der Gültigkeit des gesamten Rechtswesens, auch in der sog. Normenhierarchie unter Einschluss der übergeordneten Gesetze vor dem “nationalen” Recht, so wie z. B. dem Völkerrecht, den Internationalen Menschenrechte und gar den Schöpfergesetzen auch nur im Ansatz zu kümmern!

    Vollstreckungsschreiben Harrislee Seite 2Abb.: Wake News

    [VOLLSTRECKUNGSAUFTRAG STADT FLENSBURG]

    Das ist also Herrschafts-Anarchie wie wir es nur aus Diktaturen, Unrechtstaaten, totalitären Staaten usw. kennen!

    [Hinzugefügt by W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum & Madrid:

    Heute wird unter anderem ein Fall aus Harrislee, Schleswig-Holstein, nahe an Flensburg, direkt an der dänischen Grenze besprochen, hier gibt es Ungeheuerlichkeiten, die ihresgleichen suchen!

    Neuer Bürgermeister von Harrislee setzt BRD-Gesetze und Grund- und Menschenrechte ausser Kraft

    Abb.: Collage aus Internetbildern

    Hier mehr darüber:
    http://vugwakenews.wordpress.com/2014/01/23/neuer-burgermeister-von-harrislee-setzt-brd-gesetze-und-grund-und-menschenrechte-ausser-kraft/


    Es gilt den Anarchisten das Handwerk zu legen, diese in ihre Schranken zu weisen, am besten ganz aus den “Ämtern” zu entfernen, damit es wieder Rechtssicherheit geben kann für alle Menschen, damit wieder ein echter Staat auflebt, Friedensverträge mit den Noch-Besatzern geschlossen werden können in Deutschland und eine Verfassung von den Menschen für die Menschen ins Leben gerufen wird, die allzu Mächtigen auf die Finger klopft, wenn diese wieder beginnen wollen das Recht zu beugen!

    ***