Dienstag, 31. Dezember 2013

MERKELs NEUJAHRANSPRACHE FÜR 2014. Fassung nach Freeman. FED 100 JAHRE. (HELIODA1)

Merkels Neujahransprache für 2014



Dienstag, 31. Dezember 2013 , von Freeman um 07:00

Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de vom 31.12.2013


[Hinzugefügt:

                             Bekanntmachung an die Hohe Hand im  In- und Ausland

 Staatlosigkeit
Massenversklavung
 
     

DE-Post-1945-Occupation

 Hier die Rede der Kanzlerin Angela Merkel an alle Bürger in Deutschland wie sie ursprünglich lautete. In ihrer Neujahrsansprache zeigt Angela Verständnis für die grossen Rückschläge im Leben – fordert aber dennoch, dass noch mehr Opfer von jedem Einzelnen geleistet werden müssen:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Jahreswechsel ist traditionell ein Zeitpunkt guter Vorsätze. (…) Doch dann kommt das neue Jahr, und schnell hat uns die Härte des Alltag wieder und wir vergessen sie oder können sie nicht umsetzen. 

Ein Ereignis jagt das andere, dafür sorgen wir ständig, damit ihr an nichts anderes denkt, als zu überleben. Meistens verändert sich vieles, wenn nicht gar alles in unserem Leben zum Negativen.


Warum nenne ich euch Mitbürger? Weil ihr für alle Schulden und andere Missetaten die wir anrichten im Endeffekt bürgt. Das ist so und ihr habt es zu akzeptieren.


Durch eure Wahlentscheidung können wir weitere vier Jahre noch mehr Schaden anrichten als auch schon. Dank der GroKo wird es keinerlei Widerstand im Bundestag geben. Eine Flut an neuen Steuern und Abgaben haben wir gemeinsam beschlossen, denn da ist noch einiges bei euch zu holen.


Der Staat benötigt Geld und das habt ihr zu liefern. So viele Löcher sind zu stopfen, Banken zu retten und Krisenländer der EU müssen bei der Stange gehalten werden.

(…) Und natürlich ist fern der grossen Schlagzeilen auch in unserem persönlichen Leben viel geschehen, Schönes wie Enttäuschendes. Viele von Euch haben ihren Arbeitsplatz verloren oder sind nur noch als Leiarbeiter beschäftigt. Das muss sein, damit Deutschland auf dem Weltmarkt mit tiefen Löhnen konkurrenzfähig bleibt.


Es ist wahrlich nicht alles so, wie wir es uns erhoffen oder wünschen. Doch immer wieder gibt es Chancen zu neuen Anfängen. Viele in Deutschland – Junge wie Alte – sagen: Ich wage es … und such mir ein anderes Land mit mehr Zukunftsperspektive. Denen wünsche ich eine gute Reise.

Jede Lebensgeschichte steht für sich – und trägt zugleich ihren Teil zu dem bei, was unser Land im Kern ausmacht: Leistungsbereitschaft für geringen Lohn, blinder Gehorsam gegenüber der Obrigkeit, Leidensdruck ohne zu Murren. Was jeder Einzelne von uns im Kleinen erreicht, das prägt unser Land im Ganzen.

Der Staat kann sparen. Er kann die Bedingungen verschlechtern. Doch die Politik könnte nur wenig bewirken ohne Sie alle in unserem Land, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, gleich welcher Herkunft.

Das ist auch der Grund für die wenigen guten Nachrichten in diesem Jahr. Es erklärt, warum bei uns so viele Menschen wie noch nie zuvor so wenig verdient haben, warum wir im harten weltweiten Wettbewerb so gut mithalten und warum sich so viele Menschen von der Gesellschaft abgewendet haben.


Es gibt viel zu tun, damit Deutschland auch in Zukunft noch schwächer wird. Besonders wichtig ist mir, dass wir unsere Finanzen der nächsten Generation ungeordnet übergeben, dass wir die Energiewende noch planloser führen, dass wir gute Arbeit und ein gutes Miteinander in unserem Land weniger lohnend machen – gerade auch weil unsere Gesellschaft älter und vielfältiger wird.


Wir wollen die Familien vernachlässigen – obwohl sie das Herzstück unserer Gesellschaft eigentlich wären. Wir wollen, dass alle Kinder und Jugendlichen die tiefste Bildung bekommen, damit sie keine Chance haben und noch leichter zu manipulieren sind.

Dabei wissen wir, dass die Rückschritte unseres Landes stets davon abhängig sind, dass wir noch mehr Europa durchsetzen und die Staatsschuldenkrise tatsächlich dauerhaft auf alle Länder ausweiten.


Im kommenden Mai können rund 375 Millionen Bürgerinnen und Bürger Europas ein neues Europäisches Parlament wählen – also genau 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges, 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges und 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, dem Anfang vom Ende der Teilung Deutschlands und Europas. Europa wurde dadurch von einem Traum zu einem Albtraum und ist für Millionen ein Ort des Leidens und der Armut geworden.

Das zeigt einmal mehr, wie viel wir erreichen können, wenn wir nur genug den Menschen was vormachen und was vorlügen. Es müssen noch mehr Länder in die Gemeinschaft einbezogen werden, damit Europa ständig wächst. Wachstum ist wichtig, denn ohne geht das Pyramidenspiel nicht auf.


[EINSCHUB via K146 / Kommission 146 Mail mit Foto von "IM Erika"


---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: wolfgang.ruehmann@t-online.de <wolfgang.ruehmann@t-online.de>
Datum: 29. Oktober 2013 21:31
Betreff: ferkel-foto ...als frischling...
An: istván torday <tordaytorday@gmail.com>


 

das ferkel beim marschieren....

 

lg wolfgang [Ruehmann]


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

für das kommende Jahr wünsche ich uns allen die Entschlossenheit, unsere Vorsätze umzusetzen, jedenfalls die wichtigsten, den Mut zu immer neuen kleinen Anfängen und die Kraft und den Trost, auch das Schwere im Leben zu tragen, denn das werdet ihr nötig haben.”


ANHANG

Federal Reserve: Folgt auf den 100. Geburtstag der Todestag?

Vor genau 100 Jahren wurde dank einer der größten Verschwörungen aller Zeiten die US-Notenbank Federal Reserve ins Leben gerufen. Ihre Zeugung sowie ihre Geburt verliefen nicht weniger undemokratisch wie ihre heute angewandten Auswüchse eines gigantischen Billionenbetrugs. Doch die Macht dieser rein privaten Institution scheint nun kurz vor ihrem Ende zu stehen.


QUELLE: CrashNews vom 23.12.2013


Der Terminplan zum Crash scheint seitens der selbsternannten “Elite” festzustehen. Ob er auch tatsächlich fristgerecht umgesetzt werden kann, wird sich zeigen, denn die finsteren Mächte, welche hinter den Kulissen die Fäden ziehen, sind keineswegs allmächtig. 

Dennoch war ihr Einfluss und der ihrer Väter und Großväter bzw. ihrer Vorgänger groß genug, die Fed 100 Jahre lang in Position zu halten und ihre Macht auszuweiten.


Mittels dieser vermeintlich staatlichen US-Zentralbank gelang es ihnen, den Dollar zur weltweit stärksten Währung aufzubauen, die Welt quasi vollständig in ihre Hände zu bekommen. 

Währenddessen hat sich der “Wert” des Dollars um über 95% reduziert, seine Kaufkraft ist nur noch äußerst bescheiden. Und wer die derzeitige Entwicklung genau betrachtet, kann bereits das Ende des Dollars am Horizont erkennen.


Dass die Weltleit- und Weltreservewährung demnächst vor ihrem Ende steht, mag auf den ersten Blick wie ein großes Versagen der Finanz-”Eliten” erscheinen. Bei näherem Hinsehen allerdings zeigt sich, dass auch dieser Abschnitt zum Plan der dämonischen Machthaber gehört. 

Der kommende Absturz des Dollars und sein Ende als globale Leitwährung wird nämlich dafür sorgen, dass die hochverschuldeten Staaten der Welt mit in den Abgrund gerissen werden.


Die enorme Abhängigkeit der Nationen von der Fed ist in etwa mit einem weitverzweigten Stromnetz vergleichbar, dessen zentraler Generator sternförmig jeden Winkel der Erde erreichen und versorgen kann. 

Sprichwörtlich jede einzelne Lampe auf dem Planeten ist inzwischen von ihm abhängig. Ein Ausfall wäre daher fatal, denn kaum jemand hat noch Kerzen für den Notfall im Haus, geschweige denn gar einen Ersatzgenerator.


Wird nun die zentrale Lichtmaschine plötzlich abgeschaltet, gehen weltweit die Lichter gleichzeitig aus. Es wird dann nicht lange dauern, bis verzweifelte Rufe nach Hilfe laut werden. 

Doch der Fed-Generator wurde bewusst manipuliert und zum Durchbrennen gebracht, eine Reparatur ist nicht mehr möglich, wenn das Gerät erst einmal steht.


Die für die weltweite Energieversorgung zuständige Behörde IWF wird jedoch im entscheidenden Moment mit einer Lösung parat stehen und verkünden, dass sie rein zufällig einen ganz neuen Dynamo entwickelt hat. 

Sie wird anbieten, ihn schnell einsatzbereit zu machen und an das vorhandene Stromnetz anzuschließen – möglicherweise mit einigen regulierenden Vorgaben, welche den künftigen Betrieb der Lampen betrifft. Dennoch wird die Welt froh und glücklich sein, binnen kürzester Zeit wieder mit Energie versorgt zu werden.


Wie das Szenario übertragen auf unser bewusst mit einem elementaren Fehler aufgebauten und kurz vor der finalen Zerstörung stehenden Geld- und Finanzsystem konkret aussehen wird, wissen wir natürlich erst zu einem späteren Zeitpunkt. 

Dieser liegt jedoch nicht mehr in allzu ferner Zukunft, denn die Unwucht des Fed-Generators wegen seiner heißgelaufenen Lager ist inzwischen überall zu spüren, hin und wieder flackern bereits die Lampen.


Ob die Fed auch ihren 101. Geburtstag feiern wird, ist unklar. Den 110. wird sie jedoch ganz gewiss nicht mehr erleben. Dieses gefährliche Machtkonstrukt hat seinen Zweck mittlerweile erfüllt und wird wohl bald seinem Nachfolger Platz machen. 

Kluge Menschen haben daher genügend Kerzen und Batterien gebunkert. Doch selbst der größte Vorrat wird einmal zur Neige gehen. Wohl dem, der sich auf eine bessere Energiequelle verlassen kann.


Edited by Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv. www.chza.de !