Mittwoch, 20. November 2013

FOREVER YOUNG? (HELIODA1)

Forever young?

Immer wieder höre ich, dass es „ganz normal“ sei, mit dem Älterwerden auch mehr Gesundheitsbeschwerden zu bekommen. 

Und immer, wenn ich das höre, frage ich mich: 

Warum eigentlich?


Quelle: http://cayceportal.wordpress.com/2013/11/19/forever-young/


Wenn ich mich selber so beobachte, so stelle ich fest, dass ich jetzt, mit Anfang vierzig, gesünder bin als mit Anfang dreißig. 

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir selbst es in jeder Hinsicht und immer steuern können, wie gesund wir sind oder auch nicht. 

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, dass wir selber bestimmen können, wie lange wir leben wollen. Na, wie provokant ist das?


Der erste Hinweis darauf fiel mir 2007 in die Hände. Damals recherchierten meine Schwester Barbara und ich für das Buch „Vollwerternährung nach Edgar Cayce“. In Reading 311-4 fiel mir dieser Satz auf:

„Würden die Nahrungsaufnahme [assimilation] und die Ausscheidung [elimination] in der Menschenfamilie mehr im Normalzustand gehalten werden, könnte die Lebenszeit auf jede beliebige Dauer verlängert werden.“


Damals eine revolutionäre Aussage. Und heute? Für viele Menschen immer noch unvorstellbar. Für mich höchst faszinierend! 

Ob ich wohl noch mehr dazu in den Readings finden könnte? Konnte ich. Jede Menge.


Den Readings zufolge sind wir mehrdimensionale, ganzheitlich zu betrachtende Wesen mit physischen, mentalen und spirituellen Aspekten. Deshalb wurde für ein gesundes und langes Leben nicht nur richtige Ernährung, ausreichend Bewegung und ausreichend Entspannung (auch geistige) empfohlen, sondern als ganz wichtiger Faktor auch das Erkennen unserer Lebensaufgabe beziehungsweise das Leben unseres spirituellen Ideals. 

Ihm kommen wir am nächsten, wenn wir regelmäßig meditieren und in die Stille gehen

Meditation fördert übrigens auch die Funktion unserer Zirbeldrüse (darauf gehe ich weiter unten ein).

Die noch recht junge Wissenschaft der Epigenetik scheint viele Aussagen von Edgar Cayce zu bestätigen. 

Die Epigenetik beschäftigt sich mit Untersuchungen, inwiefern Umwelt- und Verhaltensfaktoren außerhalb der DNA Veränderungen im genetischen Ausdruck beeinflussen. 

Epigenetische Studien deuten darauf hin, dass die Lebensdauer nicht von den Genen abhängt, sondern auch vom individuellen Lebensstil. 

Viele Wissenschaftler haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass wir unsere DNA bewusst – durch „Intention“, wie man sagt – verändern können. 

Es gibt inzwischen zahllose wissenschaftliche Studien und viele populärwissenschaftliche Bücher dazu. 

Mein Favorit ist das Buch „Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene verändern“, das vom Stammzellenforscher Bruce Lipton geschrieben wurde.

Wollt Ihr mehr lesen? Dies ist nur eine kleine Auswahl aus den revolutionären Aussagen in den Readings. In Reading 294-130, das Edgar für sich selbst gab, heißt es: 

Mäßigung ist der Schlüssel zum Erfolg beziehungsweise zur Langlebigkeit!“ (Ertappt, Edgar!) 


In einem anderen Reading (294-141) für sich selbst erklärte Edgar: 

Halte die Funktion der Zirbeldrüse in Gang und du wirst nicht älter werden – du wirst stets jung bleiben!


Und in Reading Nr. 6 für die Person 2533 lese ich:

„Jeder Pathologe wird dir sagen können, dass es keinen bekannten Grund gibt, warum eine individuelle Wesenheit nicht so lange leben sollte, wie sie es wünscht. 

Und es gibt keinen Tod, außer in deinem Bewusstsein. Nur weil alle anderen gestorben sind, erwartest du es für dich – und du stirbst! Dies ist ein Teil welches Bewusstseins? Des mentalen, des spirituellen – und das physische reagiert darauf. […]

Deine Neigungen bezüglich des Ideals sind gut. Ob du diese weiter verfolgst, musst du selbst bestimmen. Doch Ideale sind nicht dein Verstand – Ideale sind die Prinzipien, anhand derer dein Verstand handelt. 

Denk jedoch daran, dass die Erwartung – weil dein Ur-Ur-Ur-Urgroßvater starb, wirst du auch sterben – vorhanden ist und dass sie Teil der Erwartung jeder Zelle deines Körpers ist! 

Sie kann ausgelöscht werden, ja. Und wie? Durch jene anhaltende Aktivität der Erwartung im Selbst, dass dieser Zustand auf dich nicht zutreffen MUSS!“

Na dann …

Weiterführende Lektüre: Man kann seine DNA wirklich verändern.

aktive neurone

Bemerkung zu HEILUNG:


Alle Menschen, die sich selbst heilen konnten, haben eines gemeinsam:
Sie haben irgendwann aufgehört vor sich selbst davonzulaufen.

In dem Augenblick, indem sie aufgehört haben, sich abzulenken, sind sie sich selbst begegnet, mit allem was sie sind.
Solange du vor dieser Begegnung Angst hast, kannst du nicht geheilt werden.

Copyright Nina Konitzer

[Vergleiche HEILWISSEN 1898 von und nach Privatgelehrten Carl Huter (1861-1912), Begründer ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS]


Edited by Dipl. Wolfgang Timm / Kommission146 / Carl-Huter-Zentral-Archiv: Gesamtschau-Digital CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & Kallisophie. www.chza.de & www.folksvalue.de !