Mittwoch, 6. November 2013

DER "HERZLOSE" PHARAO: WIE STARB TUTANCHAMUN WIRKLICH? (HELIODA1)

Der »herzlose« Pharao: Wie starb Tutanchamun wirklich?


Andreas von Rétyi


Lange herrschte Unsicherheit, ob Krankheit, Unfall oder gar Mord zum frühen Tod des »goldenen Gottes« führte. 

Eine endgültige Antwort auf diese Frage glauben nun britische Archäologen geben zu können. 

Auch der schlechte Zustand der Mumie findet ihnen zufolge eine abschließende, bizarre Erklärung: Sie hat sich selbst entzündet!

Erst kürzlich hat der berühmteste aller Pharaonen indirekt für Schlagzeilen gesorgt, da sein Grab bis ins kleinste Detail nachgebaut wird und die Öffentlichkeit wohl nicht mehr lange die Möglichkeit haben dürfte, das Original zu besichtigen. Jetzt macht der von Mythen und Mysterien umwobene

Kindkönig erneut von sich reden. Denn britische Wissenschaftler sind überzeugt, endlich das Geheimnis seines Todes gelüftet zu haben. Doch wie bei echten Geheimnissen zu erwarten, führt eine nähere Beschäftigung damit oft zu neuen Fragen und Rätseln.

 

Im November 1922, jener Sternstunde der Ägyptologie, als der hartnäckige Ausgräber Howard Carter und sein Finanzier Lord Carnarvon das Grab des Tutanchamun öffneten, wurde die Welt nicht nur vom kostbarsten Schatzfund aller Zeiten überrascht, sondern auch von einem regelrechten Schwall an Geheimnissen einer längst vergangenen, glänzenden Epoche.

 

Ein goldener Schrein barg einen Quarzit-Sarkophag und darin drei prunkvolle, ineinander verschachtelte Särge, in denen die Mumie des letzten Repräsentanten einer alten Herrscherdynastie ruhte. Direkt auf das Gesicht des Toten war eine überirdisch schöne Maske aus purem Gold gelegt worden und seit rund 3000 Jahren unberührt geblieben. Sie trug die Gesichtszüge des gottgleichen Regenten. Ein ebenmäßiges, junges Antlitz. Sicher, die meisten altägyptischen Herrscherpersönlichkeiten wurden auf Grabmalereien und Plastiken ausschließlich in der Blüte ihres Lebens wiedergegeben, jung und vor Kraft strotzend, selbst wenn sie erst im hohen Alter starben. 

Doch schnell war klar, dass Tutanchamun tatsächlich sehr jung verstorben sein musste. Schon die ersten medizinischen Untersuchungen am einbalsamierten Leichnam ergaben ein Alter von nicht mehr als 20 Jahren, was auch spätere Gutachten bestätigten.

 

Je mehr Zeit verstrich, je intensiver sich die Gelehrten mit der Geschichte des Tutanchamun beschäftigten, desto rätselhafter schien alles zu werden. Abgesehen vom angeblichen Fluch, der jeden traf, der das Grab betrat, abgesehen von der auffallenden Zahl an Todesfällen im personellen Umfeld der Ausgräber und der Mythenbildung, die sich um den Pharao und seinen Grabschatz entspann, gab es viele weitere Merkwürdigkeiten um das Leben und Sterben von Tutanchamun. Wer war er überhaupt? 

Wer waren seine Eltern? Wie stand er zu den Ketzereien des Aton-Kultes? War der Ketzerkönig Echnaton sein eigener Vater, die unvergleichliche Nofretete gar seine Mutter? Warum befand sich die Mumie Tutanchamuns in einem so erbärmlichen Zustand? 

Und warum weiß man nichts über das Schicksal seiner Gemahlin Anchesenamun? Waren die beiden Föten im Grab leibliche Kinder? Drangen Carter und Carnarvon bereits früher als offiziell berichtet ins Grab ein? 

Wohin verschwanden die dort aufgefundenen und ursprünglich genau beschriebenen Papyrusrollen? 

Die Liste ließe sich beinahe beliebig fortsetzen. Vor allem aber der frühe Tod des Pharao gab ein ganzes Bündel an Rätseln auf.

 

Bis in die jüngste Zeit hinein wurde die Theorie eines schwer kranken jungen Mannes propagiert, der schließlich an seinen Gebrechen zugrunde ging.

Die vielen Stöcke im Grab deuteten Archäologen als Gehhilfen; wiederholte medizinische Untersuchungen an der Mumie ließen auf eine ganze Reihe an Krankheiten und physischen Anomalien schließen, an denen Tutanchamun offenbar litt: 

Klumpfuß, Gaumenspalte, verkrümmter Rücken, zusammengewachsene Wirbel – um nur einige zu nennen. 

Möglicherweise hatte ihn schließlich dann die Malaria dahingerafft. 

Oder aber er war Opfer eines Mordkomplotts geworden: 

Am Hofe des blutjungen Herrschers trieben sich offenbar einige recht obskure Gestalten herum. Zumindest schienen sowohl der mächtige General Haremhab als auch der Wesir Eje die Gunst jener Stunde zu wittern, um durch ein unerwartet frühes Ableben des jungen Gottkönigs selbst in pharaonisches Amt und höchste Würden zu gelangen. 

Auf alten Röntgenaufnahmen zeigte sich ein Knochensplitter, der sich möglicherweise nach einem kräftigen Hieb in den Schädel gebohrt hatte. 

Er war am Nackenansatz in den Hinterkopf eingedrungen.

 

Wurde der Pharao heimtückisch erschlagen, als er nachts auf der Seite liegend in seinen Gemächern ruhte? 

Die Mordtheorie wurde von renommierten Ägyptologen vertreten, allen voran vom Mumienexperten Dr. Robert Brier. Auch der allseits bekannte langjährige Chef der ägyptischen Antikenverwaltung Dr. Zahi Hawass hing der Theorie ursprünglich an. 

Bis er seine Meinung gleichsam schlagartig änderte und sich radikal gegen dieses Szenario wandte. 

Auch verweigerte der äußerst kontroverse Top-Archäologe lange Zeit eine weitere Untersuchung der Mumie, da »einige Leute die Geschichte Ägyptens ändern wollten«. 

Das klang doch recht geheimnisvoll. Gab es hier vielleicht wirklich etwas zu verbergen? 

Wer sich genauer mit den spannenden Hintergründen befassen und den schillernden »letzten Pharao« Zahi Hawass aus einem unkonventionellen Blickwinkel näher kennenlernen will, sollte unbedingt einmal das gleichnamige Buch von G. F. L. Stanglmeier zur Hand nehmen.

 

Der sehr schlechte Gesamtzustand des Leichnams von Tutanchamun erschwerte eine sichere Beurteilung der Situation. 

Weitere Untersuchungen machten allerdings deutlich, dass einige vermeintliche Krankheiten des Pharao entweder überhaupt nicht existierten oder zumindest weniger ausgeprägt waren als offiziell dargestellt. 

Auch die vermeintliche Skoliose, die stark verkrümmte Wirbelsäule, erwies sich als Folge der Einbalsamierung, war also posthum entstanden. 

Ähnlich soll auch der Knochensplitter erst im Zuge der Mumifizierung in den Schädel des Toten gelangt sein. 

Also doch kein Mord? Zwar gehen die Meinungen hier nach wie vor auseinander, aber britische Wissenschaftler um Dr. Chris Naunton von der Egypt Exploration Society sind überzeugt, dass Tutanchamun weder das Opfer einer Krankheit noch eines Mordanschlags wurde, sondern bei einem Unfall ums Leben kam. Der aktuellen These zufolge starb Tutanchamun im Temporausch! 

Er wurde demnach von seinem eigenen Streitwagen erschlagen. Zusammen mit spezialisierten Untersuchern von Autounfällen modellierten die Wissenschaftler den Ablauf des vermuteten Geschehens und führten mit Experten des Cranfield Forensic Institute am Computer zudem eine »virtuelle Autopsie« durch. Diese Analyse habe ein charakteristisches Verletzungsmuster enthüllt, das sich mit einer entsprechenden Unfallsituation in Einklang bringen lasse. 

Tutanchamun müsse sich bereits außerhalb seines Streitwagens befunden haben und auf die Knie gestürzt sein, als ihn sein Wagen unmittelbar darauf erfasste. 

Dabei habe das Gefährt seine Rippen und die Hüfte zerschmettert und außerdem auch das Herz komplett zerquetscht. 

Der junge Pharao hatte demzufolge also nicht die geringste Überlebenschance. Wenn dieses Szenario zutrifft, muss der Körper des Verunglückten schwer entstellt gewesen sein und kann keine übliche Mumifizierung mehr zugelassen haben. 

Die Einbalsamierer waren schlichtweg überfordert. Tutanchamun gilt als der einzige Pharao, dessen Herz nicht im Körper belassen wurde – nun scheint der Hintergrund klar: 

Es war komplett zerstört und ließ sich nicht mehr behandeln.

 

Fest steht: Tutanchamun hatte ein kurzes Leben, das in jedem Fall schlagartig endete, irgendwann im Zeitraum zwischen Ende Dezember 1324 und Mitte Februar 1323 vor Christus. So richtig zur Ruhe kam er aber auch nach dem Tod nie. Schon die Einbalsamierung verlief ganz offensichtlich nicht nach Plan. 

Wenn Naunton und seine Kollegen nicht irren, erklärte sich das ganze Debakel aus dem Umstand, dass die damaligen Spezialisten zwar gewohnt waren, Verstorbene zu konservieren, jedoch keine schwer entstellten Unfallopfer.

 

Sofort nach der ersten Öffnung der Sarkophage fiel den Archäologen auf, dass die Mumie in einer dicken teerigen Schicht lag und regelrecht mit dieser schwarzen Masse verschmolzen war. Aus irgendeinem Grund hatten die Einbalsamierer sich entschlossen, besonders große Mengen an Harzen zu verwenden. 

Das behinderte auch die anfängliche Untersuchung des Leichnams. Dr. Zahi Hawass gibt Howard Carter wesentliche Schuld am schlechten Zustand der Mumie. 

Tatsächlich war man bei der Bergung alles andere als umsichtig vorgegangen und insbesondere der Anatom Dr. Douglas E. Derry hatte die Mumie äußerst grob behandelt. 

Er brach ihr im Zuge seiner Untersuchungen sogar mehrere Knochen. Auch später wurde dem toten Pharao noch übel mitgespielt. So sei der Brustkorb Tutanchamuns sogar unmittelbar nach Carter und Derry noch intakt gewesen.

Im Zweiten Weltkrieg aber hätten Plünderer versucht, die ebenfalls verharzten Schmuckstücke vom Körper der Mumie zu entfernen, indem sie Rippen und Brustbein heraussägten.

 

Doch der insgesamt erbärmliche Zustand der Mumie geht nach Expertenansicht direkt auf dynastische Zeit zurück. 

Was geschah damals? Der aktuelle Versuch einer Antwort führt zu einem erstaunlichen Vorfall, der eine weitere Besonderheit um den ohnehin so geheimnisvollen Pharao offenbart. Howard Carter hatte hierzu bereits erste Hinweise notiert. In diesen alten Aufzeichnungen fand Dr. Naunton einige ungewöhnliche Bemerkungen. Carter schrieb, der Körper Tutanchamuns sei offenbar verbrannt. Dr. Robert Connolly lieferte einen weiteren Beleg. Connolly, ehedem Anthropologe an der Universität Liverpool, zählte zu jener Forschergruppe, die 1968 erste Röntgenaufnahmen der Mumie anfertigte, auf denen auch das seltsame Knochenfragment im Schädel entdeckt wurde. 

In seinem Büro fand er eine Gewebeprobe von Tutanchamun – übrigens die einzige außerhalb Ägyptens, zumindest nach allem, was man heute weiß. 

Zusammen mit dem forensischen Archäologen Dr. Matthew Ponting untersuchte Connolly diese Probe genauer und fand unter dem Rasterelektronenmikroskop eindeutige Indizien, dass es sich um verbranntes Fleisch handelte. Was nun folgte, waren verschiedene chemische Tests, die ihrerseits ergaben: Tutanchamun muss im bereits versiegelten Sarg plötzlich Feuer gefangen haben! 

Verrückte Wissenschaft oder (eine) verrückte Geschichte?

 

Die Wissenschaftler sprechen klar davon, entdeckt zu haben, dass die zur Einbalsamierung verwendeten Öle in Kombination mit Sauerstoff und Leinentüchern eine chemische Reaktion hervorriefen, die den Körper des Pharao geradezu »kochen« ließ – bei Temperaturen von immerhin mehr als 200 Grad Celsius.

Dr. Naunton spricht von einer völlig unerwarteten Erkenntnis und echten Offenbarung: 

Die infolge jener besonderen Todesumstände missglückte Mumifizierung habe schließlich zur Spontanentzündung des einbalsamierten Körpers geführt.

 

Das klingt wirklich sensationell und scheint kaum glaubhaft. Ein neues Mysterium des Altertums? 

Eine unwillkürliche Selbstverbrennung des verunglückten, unglücklichen Pharao? Bei den neuen Thesen um Tutanchamun dürften zumindest zwei Dinge doch ein wenig nachdenklich stimmen: 

Die fulminante Reaktion müsste Einbalsamierern eigentlich gut vertraut gewesen sein, gerade, wo sie in ihren Werkstätten ständig mit großen Mengen weitgehend gleichartiger Materialien hantierten. Sollten sie nicht gewusst haben, was sie hier auslösen konnten? 

Interessant auch der radikale Wechsel, den die Forschung im »Fall Tutanchamun« ausführt, wenn es um den gesundheitlichen Zustand des Herrschers geht. 

Bislang wurden zahlreiche Indizien und »Fakten« ins Feld geführt, die einen kränkelnden, ja schwer behinderten Pharao suggerierten. Jetzt wird das glatte Gegenteil präsentiert:

ein vor Energie strotzender junger Mann, der seinen Streitwagen in immer wilderer Fahrt durch die Landschaften am Nil jagt und schließlich bei seinen doch recht sportlichen Aktivitäten ums Leben kommt. Sicher, es sind verschiedene Forschergruppen, die da zu abweichenden Ergebnissen gelangen. 

Jene beinahe diametral entgegengesetzten Szenarien scheinen aber Rückschlüsse darauf zuzulassen, wie groß die Unsicherheit bei all jener Forschung letztlich bleibt.

 

 

Interessante Links:

http://folksvalue.de

AUGENÖFFNER - Video Dr. Rath:
http://www.youtube.com/watch?v=e3MTLYahWvw

Junger Mann zum Status Bundesrepublik Deutschland. VIDEO: Inhalt ist korrekt!
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=697262926970223&id=100000595653704

Sie werden die Demokratie und Republiken im Mutterleib ersticken. BRD-WIDERSTANDSRECHT in Tradition der Weißen Rose - In Memoriam Geschwister Scholl, u.a. KOMMISSION 146 steht in Tradition der Weißen Rose. VIDEO:
http://youtu.be/jtFS5VAI6C0

http://helioda1.blogspot.de/2013/11/der-brd-dreck-im-ganzen-aufklarung-was.html?m=0

BVG-Urteil 25.07.2012 Entzieht der BRD-Direktion das Recht auf Steuergeld!
VIDEO:http://youtu.be/wnoW3mFJ1p4

152. GEBURTSTAG VON CARL HUTER (* 9. OKTOBER 1861). IN MEMORIAM DEM GROSSMEISTER DER MENSCHENKENNTNIS IN TRADITION VON ALBRECHT DÜRER (1471-1528): WANDLUNG ZUM 100. TODESJAHR VON CARL HUTER. (HELIODA1) | Helioda1's Weblog
http://helioda1.wordpress.com/2013/10/09/152-geburtstag-von-carl-huter-9-oktober-1861-in-memoriam-dem-grossmeister-der-menschenkenntnis-in-tradition-von-albrecht-durer-1471-1528-wandlung-zum-100-todesjahr-von-carl-huter-helioda1/


http://folksvalue.de/urkunde-146.html

http://dpvm.me/gg-146-umsetzung.html

http://helioda1.blogspot.de/2013/07/handlungsanleitung-heimatpaket-gg-146.html


In Memoriam Hacker-Genie "Tron" (1972-1998)
http://www.tronland.de


ZURÜCKWEISUNG DER WAHLBENACHRICHTIGUNG !
http://youtu.be/9oHw5PKywb8


SCHREIBEN W. TIMM AN STAATSANWALTSCHAFT FLENSBURG OKTOBER 2013 - SEIN INHALT HIERMIT VERÖFFENTLICHT. BEZUG: HAUSDURCHSUCHUNG KRIPO von CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV / WOLFGANG TIMM 22.10.2013. BRD-RAUB DER VERLAGS ARBEITSGRUNDLAGEN von Carl-Huter-Zentral-Archiv und Klientendaten (sensibel/vertraulich) als Diplom Psychologe, hier Eigentum Dritter Mac Mini PC, Privat-Sponsoring für CHZA, Inhaber CHZA Hr. JingJing Zhu, Shanghai, nicht durch Beschluß gedeckt. Beschlagnahme iPhone4 & iPad Mini! Daten wurden zum Schutz total via iPhone-Suche gelöscht.
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EDITED BY WOLFGANG TIMM / KOMMISSION 146 / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV.  www.chza.de !