Freitag, 8. November 2013

ALTERNATIVE SICHT ZUR REICHSKRISTALLNACHT 1938. (HELIODA1)

Die Reichskristallnacht

judea declares war

(24. März 1933: Das Judentum erklärt dem deutschen Reich den Krieg und ruft zum Boykott deutscher Waren auf)


Quelle:

http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/11/08/die-reichskristallnacht/


Bevor die Medien ihre Lügen über die Geschichte verspritzen können, hier eine alternative Darstellung, die mMn näher an der Wirklichkeit liegt.

1) Im Jahr 1938 war das Verhältnis zwischen Juden und Deutschen gespannt. 

Gleich nach dem Antritt Hitlers trudelte am 24. März 1933 eine Kriegserklärung des Weltjudentums gegen das deutsche Reich ein (siehe Titelbild).


Dieser Boykottaufruf des Judentums, rief als GEGENREAKTION einen Boykott jüdischer Warenhäuser in Deutschland am 1. April 1933 hervor; durchaus verständlich.

Wenn Juden mit ihren Zeitungen zum Boykott deutscher Waren aufrufen, rufen halt die Deutschen zum Boykott jüdischer Warenhäuser in Deutschland auf; quid pro quo.

Es wurde von der Reichsführung bewusst ein Samstag für den Gegenboykott ausgewählt, an dem die jüdischen Geschäfte eh geschlossen hatten- Sabbat.

Wenn ihr diese Erklärung im Hinterkopf habt, ergibt folgendes Bild erst einen Sinn:

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Abwehrboykott


a) Die SA-Leute stehen vor einem geschlossenen Geschäft. 

Es ist normalerweise Unsinn, vor einem geschlossenen Geschäft zum Boykott aufzurufen, aber der Beweis für die Richtigkeit der Darstellung, daß der Boykott an einem jüdischen Feiertag vorgenommen wurde. 

Während also das Judentum bereits Nägel mit Köpfen machte und WIRKLICH deutsche Waren boykottiert wurden, war der deutsche Abwehrboykott eher als “Schuß vor den Bug” gedacht.

Und ebenso können all die Geschichten, daß irgendjemand todesmutig die SA-Leute beiseite geschoben und am Tage des Boykotts trotzdem bei einem Juden eingekauft habe, ins Reich der Legenden verwiesen werden. Denn selbst wenn er die SA-Leute weggeschubst hätte, wäre das Geschäft immer noch zu gewesen…

b) Die Deutschen im Jahr 1933 konnten noch deutsch. Die Aufforderung “Wehrt euch!” ist ein ganz klarer Hinweis darauf, daß man zuvor angegriffen wurde und diese Aktion somit eine Abwehrreaktion auf diesen Angriff darstellt. 

Da die deutschen Medien heutzutage die Kriegserklärung des Judentums und die Boykottaufrufe verschweigen, ergibt “Wehrt euch!” keinen Sinn. 

Erst mit dem Wissen über die vorangegangenen Aktionen des Judentums versteht man, warum dieser Boykott auch als “Abwehrboykott” bezeichnet wurde.

c) Das zweite, kleinere Plakat, macht noch einmal deutlich, daß der Boykott eine REAKTION auf die vorangegangene Propaganda von Seiten der Juden gewesen ist. 

Aus diesem Grund, weil es vielleicht ein paar Leute zum Nachdenken bewegen könnte, wird die linke Seite oft herausgeschnitten. Hier das zweite Originalplakat in etwas besser lesbarer Form:

Women Reading Nazi Notice

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2) Am 4. Februar 1936 erschoss der Jude David Frankfurter den Landesgruppenleiter der NSDAP in der Schweiz, Wilhelm Gustloff.

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3) Am 7. November 1938 erschoss der Jude Grynszpan in der deutschen Botschaft in Paris den Sekretär Ernst von Rath.


Diese Aktion am 7. November 1938 war damals tatsächlich der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte und zur sogenannten Reichskristallnacht führte. 

Das deutsche Volk hatte genug davon, daß Juden zum Boykott deutscher Waren aufrufen, Lügen verbreiten und nach Gusto Deutsche erschießen, nur weil ihnen die Politik des deutschen Reiches nicht gefiel.

Natürlich ist die Generalisierung unzulässig, denn was kann irgendein Jude in Deutschland dafür, was ein Herr Grynszpan in Paris macht?

Aber leider ticken die Menschen so. Wenn deutsche Staatsbürger auf einmal anfangen würden, jüdische Politiker rund um den Globus zu erschießen, würden die Juden mit Sicherheit auch die Scheiben deutscher Geschäfte in Israel zertrümmern, Mercedes-und BMW-Automobile anzünden und zum Boykott deutscher Waren aufrufen.


Was konkret in dieser Reichskristallnacht passierte, ist schwer nachzuvollziehen und auf die Aussagen der jetzigen deutschen Medien gebe ich einen Scheiß.

Also bleibt mir nur metapedia, und dort findet man eine Meldung Heydrichs an Göring, in der es heißt:

An Synagogen wurden 191 in Brand gesteckt, weitere 76 vollständig demoliert. Ferner wurden 11 Gemeindehäuser, Friedhofskapellen und dergleichen in Brand gesetzt und weitere 3 völlig zerstört. Festgenommen wurden rund 20.000 Juden, ferner 7 Arier und 3 Ausländer. Letztere wurden zur eigenen Sicherheit in Haft genommen. An Todesfällen wurden 36, an Schwerverletzten ebenfalls 36 gemeldet. Die Getöteten bzw. Verletzten sind Juden. Ein Jude wird noch vermißt. Unter den getöteten Juden befindet sich ein, unter den Verletzten 2 polnische Staatsangehörige.

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Wikipedia kommt zu ganz anderen Zahlen, doch dahin verlinke ich nicht. 

Wer die Opferzahlen von Dresden um 90% reduziert, dem traue ich auch zu, die Opferzahlen von Juden um den Faktor 1.000 oder 10.000 zu erhöhen. 

Wenn also die Quelle von Heydrich korrekt ist, halte ich sie für belastbarer, weil Deutsche für ihre Korrektheit bekannt sind und sich kein Beamter traut, dem Innenminister grob falsche Zahlen vorzulegen.

Ist aber letztlich eure Entscheidung, ob ihr eher wikipedia oder metapedia glaubt.


In den heutigen Medien wird so getan, als sei die Reichskristallnacht von oben geplant gewesen und der Grund, nämlich die Ermordung des deutschen Botschaftssekretärs in Paris, wird zu einem “Vorwand” abgeschwächt.

Es gibt aber ernstzunehmende Hinweise darauf, daß es sich tatsächlich um eine spontane Entladung des Volkszorns gehandelt hat, die ohne Wissen oder Planung der NS-Führung vonstatten ging.


Der Kammerdiener Hitlers erinnert sich daran, daß Hitlers erste Reaktion nach Kenntnis der Vorgänge war:

Was habt ihr da angestellt und ich kann das später wieder ausbaden…“

(Sehr gutes Interview, aber recht lang. Ich glaube, der Kammerdiener sagt die volle Wahrheit)

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Dr. Naumann, ein Sekretär von Goebbels, beschreibt die Reaktionen seines Chefs so:

“Als wir morgens in Berlin ankamen, begrüßte uns Görlitzer [der stellvertretende Gauleiter von Berlin] auf dem Bahnhof und berichtete von den Ereignissen der letzten Nacht. 

Der Doktor war auf das äußerste empört und machte aus seinem Unwillen kein Hehl, was um so unangenehmer war, als inzwischen viele Mitreisende ihn erkannt und sich in seiner Nähe angesammelt hatten. 

Es gelang mir mit Mühe die beiden miteinander diskutierenden Herren zu bewegen, ihre laute Besprechung im Auto fortzusetzen. – Sie wissen, wieviel Wert Dr. G. darauf legte, daß Berlin als Reichshauptstadt geradezu eine Visitenkarte für Ordnung und Sauberkeit sein sollte. 

In der von ihm geleiteten Reichshauptstadt sollte es keine Kriminalität, keine Tumulte, keine Unruhen geben; geschweige denn einen mit zertrümmerten Schaufensterscheiben übersäten Kurfürstendamm und geplünderte Luxusgeschäfte. Und selbstverständlich auch keine zerstörten Synagogen.”


Goebbels wird von den heutigen Medien als Urheber der Reichskristallnacht angesehen, doch Dr. Naumann entkräftet diese These unter anderem mit hierarchischen Gründen:

Der Verantwortliche für die ›Kristallnacht‹ kann Dr. G. schon deshalb nicht sein, weil er keine Hausmacht besaß und keine Möglichkeit hatte, mit ihm unterstellten Mitarbeitern eine solche Aktion durchzuführen. 

Sie kennen am besten die Zwitterstellung der sogenannten Gaupropaganda- und Landesstellen-Leiter. 

Es ist undenkbar, daß der Gaupropagandaleiter in Königsberg ›auf Anordnung von Dr. G.‹ eine Aktion gegen die Juden veranlassen konnte. Er wäre in diesem Falle innerhalb weniger Minuten vom Gauleiter seines Postens enthoben. 

Und so ist es überall im Reich – mit einer Ausnahme: Berlin. Hier ist Dr. G. zugleich Gauleiter, und in dieser Eigenschaft stehen ihm genügend Möglichkeiten zur Verfügung, in seinem Gau eine solche Aktion durchzuführen. [...]

Aus all diesen Erwägungen ist mit Sicherheit zu sagen, daß eine ›Anordnung‹ für die Zerstörung der Synagogen sowie die Plünderung jüdischer Geschäfte niemals von Dr. G. ausgegangen sein kann, weil ihm jede Möglichkeit fehlte, eine solche Anordnung im Reich – mit Ausnahme von Berlin – durchzusetzen.”

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Hören wir zuletzt, was Goebbels selber in einem Gespräch mit dem Berliner Polizeipräsidenten Graf Helldorf sagte:

„Das Ganze ist ein grober Unfug. So kann man das Judenproblem auf keinen Fall lösen. So nicht. Man macht sie ja nur zu Märtyrern. – Und dann? – Vor der ganzen Welt haben wir uns blamiert, Helldorf. [...] 

Und ich? Ich darf den ganzen Blödsinn ausbaden, soll mit der Propaganda alles wieder ausbügeln. Ein Ding der Unmöglichkeit. 

Wir werden unglaubwürdig, wenn wir solche Sachen machen, verstehen Sie mich? Wenn ich jetzt der Welt gegenüber eine anständige Rede halte, komme ich mir nach diesem Malheur wie eine alte Hure vor, die eine Kirche baut! Wer wird mir noch glauben? Wer, frage ich Sie! Niemand! Man hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Lächerlich haben sie mich gemacht. [...] 

Wir konnten der gegnerischen Propaganda gar keinen größeren Dienst erweisen. 

Unsere Leute haben ein Dutzend Juden totgeschlagen, aber für dieses Dutzend müssen wir vielleicht mal mit einer Million deutscher Soldaten bezahlen! Verstehen Sie, warum ich mich so wahnsinnig darüber aufrege? Nicht die Zahl der Opfer ist entscheidend – nein, die Tatsache als solche! Helldorf, für die Welt ist das eines der furchtbarsten Pogrome – und dieser Tatsache müssen wir ins Auge sehen. Es ist zum Verzweifeln, sage ich Ihnen!“

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So, nun habt ihr alternative Quellen zur “Reichskristallnacht” und könnt bei Interesse selber nachforschen.


[STREITFRAGE ZUR REICHSKRISTALLNACHT]

War also die Reichskristallnacht eine spontane Entladung des deutschen Volkszorns in einer eh schon angespannten Situation oder war sie der geplante Ausgangspunkt einer von oben generalstabsmässig durchorganisierten “Endlösung” im Sinne eines Massenmordes?

Ihr entscheidet.

Fest steht auf jeden Fall, daß Goebbels am 10. November 1938 die Bevölkerung dazu aufrief, sämtliche gegen Juden gerichtete Aktionen einzustellen:

Goebbels Aufruf