Freitag, 4. Oktober 2013

WAHRHEIT MACHT FREI! VERSAILLES DIE WIEGE DER EUROPÄISCHEN KATASTROPHE. (HELIODA1)

Wahrheit macht Frei! VERSAILLES die Wiege der europäischen Katastrophe.

Geschrieben von Maria Lourdes - 04/10/2013

Germany must perish coverDas gesamte Ausmaß der deutschen Verluste in zwei Weltkriegen, die Millionenopfer an Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern, der Kunst- und Patentraub, die Demontage und die erpreßten Reparationen, die Besatzungskosten und die Wiedergutmachung, die“freiwilligen Zahlungen” der Bundesrepublik in alle Welt und an internationale Einrichtungen, ist kaum bekannt und wird von den Massenmedien fast nie behandelt, während die in Fortsetzung der alliierten Kriegspropaganda den Deutschen vorgeworfene Schuld seit Jahrzehnten ausgiebig vorgestellt wird.


“…Da die Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, gehört es zu den Aufgaben der Besiegten, die notwendigen Korrekturen anzubringen. Wer die Geschichte eines Volkes verbiegt, macht es krank…” 
Paul Schmidt-Carell, Journalist und Pressechef von Außenminister Joachim von Ribbentrop und ehmaliger SS-Obersturmbannführer.

Fortsetzung des Artikels: “Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI!



VERSAILLES wird zur Wiege der europäischen Katastrophe.

Am 18. Januar 1919 begrüßte der Präsident der französischen Republik, Reymond Poincare, im Großen Saal des Quai d’Orsay Präsident Wilson und eröffnete die Friedenskonferenz, zu der siebenundzwanzig Nationen ihre Vertreter nach Paris geschickt hatten. Deutsche durften an den Verhandlungen nicht teilnehmen. Schon in den ersten Worten Poincares konnte man jene französische Hartnäckigkeit erkennen, die später die ganze Versailler Konferenz beherrschte und dann zu diesem katastrophalen Ergebnis führte.


Poincare endete seine Begrüßung, indem er sich an Wilson wandte und prophetisch sagte: “Sie halten in Ihren Händen die Zukunft der Welt.”


President_Woodrow_Wilson_portrait_December_2_1912ClemenceauKaum hatte Poincare geendet, erhob sich Präsident Wilson (Foto links) und schlug Clemenceau (Foto rechts) als dauernden Vorsitzenden des Friedenskongresses vor.Lloyd George und der italienische Vertreter Sonnino schlossen sich ihm an.

So wurde der schärfste Vertreter der französischen Revanche der wichtigste Mann der gesamten Friedenskonferenz.

Man einigte sich schnell auf die “Verantwortlichkeit der Urheber des Krieges” und“Sanktionen gegen die während des Krieges begangenen Verbrechen” als einen der ersten Tagungspunkte.


Tatsächlich entschloß man sich aber teils aus Unkenntnis, teils aus Leidenschaft und Haß zu Lösungen, die ewig den Keim neuer Konflikte schon in ihrer Unlogik und Unbilligkeit tragen. 

Von den Reparationen wurde vorläufig noch nicht gesprochen. Doch gerade sie sollten den entscheidenden Punkt des Vertrages von Versailles bilden. Das Deutsche Reich wurde zur Wiedergutmachung durch Geld- und Sachleistungen in noch festzulegender Höhe verpflichtet. (wer würde einen solchen Vertrag -im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte- unterschreiben?) Die Bedingungen sind zwar später umformuliert worden, blieben aber trotzdem immer unerfüllbar.


Vom Ersten Weltkrieg bis zur Fortsetzung des Schreckens nach 1939 ist es ein ganz gerader Weg! Oder besser gesagt: beide Kriege zusammen bilden den „Dreißigjährigen Krieg” des 20. Jahrhunderts, wie selbst WINSTON CHURCHILL gesteht.

Als die deutschen Truppen, im Vertrauen auf das Friedensangebot des amerikanischen Präsidenten, (14 Wilson-Punkte) im Herbst 1918 ihre Waffen niederlegten, da begann jene Vergewaltigung und Ausbeutung unseres Volkes, ohne die es weder eine nationalsozialistische Bewegung noch die sogenannte „Machtübernahme” vom 30. Januar 1933 gegeben hätte. 


In vielen Bereichen der Zeitgeschichtsschreibung herrschen auch heute noch Tabus, die nach Auffassung der »political correctness« und etlicher Medien nicht in Frage gestellt werden dürfen. Der Größenwahn der Siegermächte, der in den perversen Verträgen von VERSAILLES und ST. GERMAIN seine Krönung feierte, wurde zur unmittelbaren Voraussetzung für die Entwicklung hin zum Zweiten Weltkrieg! Darüber sind sich heute alle ernstzunehmenden Historiker einig.

Das dauerte fast hundert Jahre!


Eine neue Historikergeneration, die in England und Amerika, Frankreich und Rußland ohne ideologische Scheuklappen an die Faktenlage herangeht, und die Veröffentlichung von Erinnerungen bedeutender Zeitzeugen, haben in vielen Bereichen zu einer neuen Sicht geführt. So gilt es heute in Fachkreisen als nahezu gesichert, daß der deutsche Angriff auf die Sowjetunion am 22. 06. 1941 einem russischen nur um wenige Tage zuvorkam. 

Auch in Deutschland hat der Historikerstreit zu einem aufbrechen erstarrter Positionen geführt, die Forschungen von seriösen und weithin anerkannten Historikern teils erstaunliche Ergebnisse gebracht.


Vieles was bislang als Lehrmeinung galt oder gilt, wird einer Revision unterzogen werden müssen. Dennoch, die größte Lüge bleibt tabu, wohl noch die nächsten hundert Jahre! Zurück zu Versailles…


Erinnern wir uns erst einmal, wie die Deutschenhasser aus Frankreich, Großbritannien, Polen, aus Italien und anderen Ländern in VERSAILLES eine so maßlose Blutgier an den Tag legten, daß selbst der amerikanische Präsident verärgert abreiste und später dann auch eine amerikanische Unterschrift unter diesen sogenannten „VERSAILLER FRIEDENSVERTRAG” verweigert wurde. Die zutiefst demütigende und beleidigende Behandlung der deutschen Delegation während der Verhandlungen war ein bis dahin in der Diplomatie unbekannter Affront.

Wir erinnern uns, daß Deutschland mit dem mehr als schändlichenArtikel 231 die Alleinschuld am Ausbruch des Krieges auf sich nehmen musste und wie dann unserem Land ELSASS-LOTHRINGEN, DANZIG, POSEN und WESTPREUS-SEN, das MEMELGEBIET, EUPEN und MALMEDY und das HULTSCHINER LÄNDCHEN entrissen wurden, eine Gesamtfläche mit etwa 4 Millionen Bewohnern.


Wir erinnern uns, daß Italien für seinen Verrat mit Südtirol belohnt wurde, und wir erinnern uns auch, daß zum ersten Mal in der Weltgeschichte ein Staat mit dem Namen “Tschechoslowakei” entstand und man diesem Staatsgebilde willkürlich noch einmal etwa 3,7 Millionen Sudeten-Deutsche einverleibte, weil es sonst überhaupt nicht lebensfähig gewesen wäre.  Historisch aufgearbeitet hier.


Wir erinnern uns auch, daß Polen den Neubeginn seiner staatlichen Existenz ausschließlich dem Einsatz deutscher Soldaten gegen das zaristische Rußland verdankt! Mehr als hundert Jahre war Polen Bestandteil des RUSSISCHEN REICHES, bis dann Deutschland im Vertrag von BREST-LITOWSK die Freiheit Polens sowie der baltischen Staaten und auch die Freiheit Finnlands erzwang.

Doch was war der Dank Polens für diese deutsche Hilfe? Als wenig später, im Herbst 1918, die deutschen Truppen im Westenkapitulieren mussten, sah man in Warschau eine unverhoffte Gelegenheit, den eigenen Machtbereich zu erweitern. Polnische Banden und reguläre Truppen überfielen deutsches Reichsgebiet. Gewaltsam wurden dann diese geraubten Gebiete im VERSAILLER VERTRAG vom Deutschen Reich abgetrennt und dem neuerstandenen polnischen Staat zuerkannt.

DANZIG wurde gegen den Willen seiner Bewohner zum „Freistaat”erklärt und dem Völkerbund unterstellt, Polen erhielt weitgehende Rechte in dieser alten deutschen Stadt und schickte sich an, auch dieses Gebiet ganz zu schlucken.

In Oberschlesien machte man für die Weltöffentlichkeit eine Volksabstimmung. Doch obwohl diese Volksabstimmung eine deutliche Mehrheit für Deutschland erbrachte, wurde auch das ostoberschlesische Industriegebiet von Polen kurzerhand annektiert!

Und auch damit war unser östlicher Nachbar nicht etwa zufrieden …Der polnische Chauvinismus zeigte – wie schon so oft in der Geschichte – gefährliche Blüten. Als in Rußland nach der Oktoberrevolution der Bürgerkrieg zwischen ROT und WEISS entbrannte, rückte man 1920 kurzerhand in die russischen Westgebiete ein und annektierte riesige ukrainische und weißrussische Gebiete östlich der sogenannten CURZON-LINIE.


Daran sollten wir unsere Fernsehkommentatoren erinnern, wenn sie heute bei jeder Gelegenheit so mitleidig für Polen Partei ergreifen! Da wird uns eingeredet, Polen habe ja im Osten große Teile an die Sowjetunion verloren, und deshalb schon sei eine Entschädigung auf unsere Kosten irgendwie gerechtfertigt … Tunlichst verschwiegen wird dabei, daß Polen selbst diese Gebiete erst weniger als zwanzig Jahre zuvor geraubt hatte. Gerade dieser Vorgang sollte uns eine Bestätigung dafür sein, dass gewaltsame Besetzungen fremder Gebiete nur so lange Bestand haben, wie die Machtverhältnisse dies zulassen.

Daran sollten gerade auch jene Politiker in Berlin und Warschau denken, die während des deutschen Einigungsprozesses jede Diskussion über die DEUTSCHEN OSTGEBIETE als „Revanchismus” diffamierten und die ODER-NEISSE-LINIE als angeblich „endgültige Grenze” festschrieben.



Aber zurück zu den Raubgrenzen von 1918/1919: Nicht nur in den USA, selbst in London und Paris sprach man in den Jahren nach 1918 in Parlamentarierkreisen ganz offen davon, daß der SCHANDVERTRAG VON VERSAILLES mit seiner Vergewaltigung von Millionen und aber Millionen Deutschen über kurz oder lang zum nächsten Krieg führen müsse.

Und es waren sozialdemokratische, kommunistische und Zentrums-Politiker, die während der zwanziger Jahre immer wieder erklärten, dass sich Deutschland n i e m a I s mit dem Landraub im Osten abfinden wird.


Reichsaußenminister WALTHER RATHENAU, der laut dem Sozialdemokraten Friedrich Stampfer, “der Leiter eines der größten kapitalistischen Unternehmen der Welt war”, schrieb bereits zu Beginn der Versailler Verhandlungen: „In diesen Tagen werden Beschlüsse gefaßt, die auf Jahrhunderte das Geschick der Menschheit bestimmen. Was uns angedroht wird, ist die Vernichtung …” Rathenau -Demokrat und Jude- wurde Opfer der Organisation Consul.


Der sozialdemokratische Regierungschef, PHILIPP SCHEIDEMANN,sprach am 12. Mai 1919 zur Deutschen Nationalversammlung:

„Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt? … Dieser Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könnte einen solchen Betrug ertra-gen, ohne daß aus Millionen Kehlen aus allen Ländern der Ruf erhallt: Weg mit diesem Mordplan!”


Auch der britische Premierminister LLOYD GEORGE erkannte dieGefahr, die aus VERSAILLES erwachsen mußte:

„Die Ungerechtigkeit und die Arroganz, die man in der Stunde des Triumphes übt, werden niemals vergessen und verziehen werden. Ich kann mir keine stärkere Ursache für einen künftigen Krieg vorstellen, als dass das deutsche Volk, welches sich zweifellos als eine der kraftvollsten und mächtigsten Rassen der Welt erwiesen hat, rings von einer Anzahl kleiner Staaten umgeben werden soll, von denen viele aus Völkern bestehen, die noch nie vorher eine stabile Regierung aufgestellt haben, deren jeder aber breite Massen von Deutschen einschließt, die die Vereinigung mit ihrem Heimatland fordern. Der Vorschlag der polnischen Kommission, zwei Millionen einhunderttausend Deutsche der Aufsicht eines Volkes von anderer Religion zu unterstellen, das noch niemals im Laufe seiner Geschichte die Fähigkeit zu stabiler Selbstregierung bewiesen hat, muß meiner Beurteilung nach früher oder später zu einem neuen Krieg in Osteuropa führen.”


Unmittelbar nach Unterzeichnung des Schandvertragessprach der französische Ministerpräsident und Deutschenhasser GEORGES CLEMENCEAU zu den Offiziersschülern in St. Cyr:

„Meine jungen Freunde, seien Sie ohne Sorge über Ihre militärische Zukunft. Der Friede, den wir eben gemacht haben, sichert Euch zehn Jahre der Konflikte in Mitteleuropa.”


Diese wenigen Beispiele bereits zeigen deutlich, daß die Politiker der Gegenseite sehr wohl wußten, was sie mit ihrem sogenannten „Friedensvertrag” anrichteten …

Mit massivem Druck, mit der Drohung einer militärischen Besetzung, ja mit anhaltender Hungerblockade erzwang man die deutsche Unterschrift, die damit für keinen ernst zu nehmenden Rechtsgelehrten juristische Verbindlichkeit haben konnte.


Winston Churchill scheute sich nicht, am 3. März 1919 vor dem britischen Unterhaus zu erklären:

„Wir führen die Blockade mit Nachdruck durch . . . Deutschland ist sehr nahe am Hungertode … Jetzt ist daher der Augenblick zum Verhandeln gekommen.”

Wohlgemerkt: das war lange nach Kriegsende!


Neben den Territorialbestimmungen wurden dem deutschen Volk Lasten in einem Ausmaß auferlegt, wie sie bis dahin noch von keinem Volk der Erde zu tragen waren. Einzelheiten kann man sogar in jedem deutschen Geschichtsbuch nachlesen. Für alle Zeiten sollte unser Land geknebelt, entehrt und als Wirtschaftskonkurrent ausgeschaltet bleiben.


Die Londoner „TIMES” schrieb bereits im Jahre 1919:

„Sollte Deutschland in den nächsten fünfzig Jahren wieder Handel zutreiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt!”

Die astronomischen Reparationsforderungen der Siegermächte sollten denn auch zum völligen wirtschaftlichen Ruin des Reiches führen und die politischen Verhältnisse immer mehr ins Chaos treiben. Die neuerstandene Demokratie von Weimar hatte fürwahr nur geringe Lebenschancen! So löste in schneller Folge ein Kanzler den anderen ab; im Durchschnitt hielt sich eine Regierung ganze sechs Monate.


In diesem Chaos wuchsen auf der äußersten Linken die moskau-hörige Kommunistische Partei Deutschlands und auf der äußersten Rechten die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei in demTempo, wie andererseits die demokratischen Parteien immer mehr an Kraft, Einfluß und Überzeugung verloren.(Adolf Hitler erklärt die ‘Demokratie’)


Die „Weimarer Republik” ging nicht zugrunde, weil uns Deutschen von zu Hause aus jedes Demokratieverständnis fehlt, wie unsere Feinde immer wieder behaupten, sondern sie ging zugrunde, weil das deutsche Volk, ausgeplündert und beraubt an allen Gliedern, hinabgestoßen in bitterste Armut mit mehr als 6 Millionen Arbeitslosen, das Vertrauen in die herrschenden und ständig wechselnden Regierungen verloren hatte und sich nach nichts mehr sehnte als nach Ruhe, Ordnung und wirtschaftlichem Wiederaufbau!


Der 30. Januar 1933 war das endgültige Ende einer Demokratie, der man von seiten der Siegermächte von Anfang an keine Überlebenschancen gegeben hatte. Wenn unsere heutige junge Generation glaubt, ihre Väter und Großväter kritisieren zu müssen, so sollte sie einmal bedenken, dass es gerade die damalige Jugend war, die mit großer Begeisterung für eine neue Idee eintrat, für einen Ausweg zwischen dem menschenvernichtenden Sowjet-Kommunismus auf der Einen – und dem menschenverachtenden Kapitalismus auf der anderen Seite … !


wehret den AnfängenEs ist ja so einfach, als Wohlstandsbürger unserer Wegwerfgesellschaft über vergangene Zeiten zu schimpfen, zu lästern oder in arroganter Selbstgefälligkeit zu behaupten: Uns hätte dies nie passieren können – wir sind ja eine Demokratie und ‘Wehret den Anfängen’ heucheln, genau diejenigen, diese Wohlstandsbürger und fleissig Kreuzchen-machenenden-Demokraten, schauen heute zu, wie ein Europa – mit einem Kunstprodukt genannt “Europäische Union”- auf die Zielgerade zur Diktatur eingebogen ist. (Quelle: hier)

Wo bleibt da der Aufschrei – Wir sind das Volk! 


“. . .Nur wer sich die Mühe macht, das Elend jener Jahre zu begreifen, kann verstehen, daß die übergroße Mehrheit eine Beschneidung demokratischer Rechte willig eintauschte gegen Arbeit und Brot …Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI!. . . “


Linkverweise:

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI! Die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken. hier weiter

Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums – VERSAILLES - Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg entscheidend und auf Jahre geschwächt. Wichtig zu wissen ist, dass der US-Senat trotz dreier Versuche den „Versailler Vertrag“ niemals gebilligt hat, womit er eigentlich hätte automatisch ungültig werden müssen. Da es jedoch Rothschilds Plan war, Deutschland zu zerstören, hat dies keine Rolle gespielt. hier weiter

Rassinier Paul-Die-Jahrhundert-Provokation – Wie Deutschland in den 2.Weltkrieg getrieben wurde. Gratis!

Der zweite 30 jährige Krieg 1914-1945 – in drei Teilen  – unzensiert hier bei Fresh-Seed.de sehen!

 - Deutsche Friedensbemühungen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges? Das klingt zunächst befremdlich. Das paßt nicht in das uns vermittelte Bild von den Plänen der NS-Machthaber. Wir hören seit 1945 permanent, daß Hitler den Krieg gegen den Osten als Kampf um Lebensraum bereits 1923 in seinem Buch „Mein Kampf“ propagiert habe. 

Die Umerziehung des deutschen Volkes - Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.« Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. hier weiter

Eine Untersuchung zur Frage der Kriegsschuld 1914 Es gilt weiterhin als unzweifelhaft, dass das Deutsche Reich einen wesentlichen Anteil am Ausbruch des Weltkriegs 1914 hatte, dass es während des vierjährigen blutigen Ringens sehr expansive Ziele verfolgte und im Falle eines Sieges seinen Gegnern einen harten Frieden auferlegt hätte. Dass es sich tatsächlich anders verhielt, zeigt diese Studie. hier weiter

18 Billionen Euro bis 2010! Deutschland hat, auch im Gefolge der beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts, astronomische Beträge an Reparationen, Wiedergutmachung, Entwicklungshilfe, Ausländerintegration und -beihilfen sowie für ähnliche Aufgaben geleistet, teilweise gezwungenermaßen als Besiegter der Kriege, teilweise aus übertriebener Reue- und Bußhaltung. Bezeichnenderweise gab es bisher keine einigermaßen umfassende Zusammenstellung aller dieser Zahlungen. Im Gegenteil: Von den Verantwortlichen in den Ministerien wurde eher versucht, diese Ausgaben in möglichst vielen verschiedenen Haushaltstiteln zu verstecken, sodass der interessierte Bürger sie nicht finden kann. hier weiter

Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert - von DAVID L. HOGGAN. In seinem letzten Werk: Anmerkungen zu Deutschland -hier gratis- das er noch kurz vor seinem Tode 1988 abschließen konnte, hat Hoggan Gedanken und Urteile zur Geschichte Deutschlands und Europas in den letzten 100 Jahren zusammengestellt und damit eine weitausholende Schau der Ereignisse seit 1871 geliefert. hier weiter

Die reichsdeutsche Absetzbewegung – Reine Phantasie oder das Wunschdenken Ewiggestriger? Verfasst von “Larry Summers” für Lupo Cattivo-Blog: Die reichsdeutsche Absetzbewegung. Einleitung von Maria Lourdes! Seit 1937 gab es in Deutschland den ‚Reichsforschungsrat’, dessen Planungsamt einem Dr. Osenberg  unterstellt war. Diesem Planungsamt wurden ab 1944 sämtliche forschenden Körperschaften des Reichs unterstellt, wie alle Technischen Hochschulen und Universitäten sowie alle Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Industrie und des Militärs. hier weiter

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen - Hier das  - In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter

Die unsichtbare Hand - Große historische Ereignisse wie Kriege, Revolutionen und Wirtschaftskrisen verändern die Weltgeschichte in einem bedeutenden Maße. Sind diese Ereignisse Launen der Geschichte und geschehen immer wieder rein zufällig?
Nein, sagt der Historiker Ralph Epperson. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft. hier weiter

Freispruch für Deutschland - Wie schon nach dem Ersten Weltkrieg war Deutschland auch nach 1945 einer Flut von Lügen ausgesetzt. Mit dieser Schrift liegt uns nun ein gründlich erarbeiteter und wissenschaftlich fundierter Überblick zur einschlägigen internationalen Literatur vor… hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge - Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter