Dienstag, 8. Oktober 2013

WAHRHEIT MACHT FREI: DIE HEUCHLERISCHE THESE VOM "NOTWENDIGEN KREUZZUG GEGEN DIE DIKTATUR". (HELIODA1)

Wahrheit macht Frei: Die heuchlerische These vom „notwendigen Kreuzzug gegen die Diktatur”

Geschrieben von Maria Lourdes - 08/10/2013

Hitler und die grossen DreiÜber die dreißiger Jahre sind unzählige Bücher geschrieben und viele Filme gedreht worden. Immer sollte der Eindruck erweckt werden, in Deutschland habe man sich nach der sogenannten „Machtübernahme” primär mit Aufrüstung, Welteroberungsplänen und Unterdrückungsmaßnahmen gegenüber politischen Gegnern beschäftigt. 


Wer sich wirklich ernsthaft um Wahrheit bemüht, der kann nicht an der Tatsache vorbei, daß die innen- und außenpolitische Entwicklung im Dritten Reich ganz elementar geprägt wurde vom allgemeinen Weltgeschehen und von den Gefahren, die Moskaus „Fünfte Kolonne” im Reich heraufbeschwor. 


Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA … war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.” (Henry Picker, Hitlers Tischgespräche)



Fortsetzung des Artikelreihe: “Wahrheit macht Frei!”

Das Dritte Reich ist das Ergebnis einer ganz spezifischen politischen und wirtschaftlichen Entwicklung nach der freiwilligen Waffenniederlegung der kaiserlichen Armee. Im Vertrauen auf die 14 Punkte von W. Wilson, die später niemanden mehr interessierten. Heute wird das allgemein als militärische Niederlage von 1918 bezeichnet. 


Anders als die Polit-Marionetten der Westmächte, hatten ADOLF HITLER und die anderen führenden Politiker der NSDAP schon sehr früh erkannt, welche Gefahr unserem alten Kontinent aus dem menschenverachtenden- und menschenvernichtenden Kommunismus drohte. 

Niemand kann heute bestreiten, dass die gesamte Entwicklung in Europa, ja rund um den Erdball, einen völlig anderen Verlauf genommen hätte, wenn die marxistisch-leninistische Oktoberrevolution nicht geglückt wäre.


Unsere westlichen Nachbarn sollten sich darüber im klaren sein, dass die ROTE ARMEE und die nachfolgenden Polit-Funktionäre auch bei ihnen jene beklagenswert scheußlichen Zustände geschaffen hätten, die wir zu Zeiten des “Eisernen Vorhang” in den Staaten Ost- und Südosteuropas erlebten.


Die DEUTSCHE WEHRMACHT hat sie vor diesem Schicksal in einem heldenhaften Kampf bewahrt! 

Gängige Lehrmeinung an unseren Schulen ist zwar immer noch, Deutschland habe ab 1933 aufgerüstet, um „andere Staaten zu überfallen”, aber diese siegergefällige Theorie wird eines Tages genauso auf der Müllkippe der Geschichte landen wie die Irrlehren des Kommunismus!


Entkräften kann man die Parolen vom „deutschen Säbelrasseln” alleine schon mit einem Hinweis auf die militärische Nachkriegslage in Mitteleuropa. Nie zuvor in der Geschichte standen sich in Mitteleuropa solch hochgerüstete Armeen gegenüber; alleine auf deutschem Boden beiderseits des EISERNEN VORHANGES waren es rund eine Million Soldaten. 

Wenn es aber nach 1945 aus Sicht der Westmächte notwendig war, ein Riesenheer gegen „die bösen Russen” zu mobilisieren und auf der anderen Seite Millionen zum Schutz vor den „bösen Westmächten” unter Waffen gehalten wurden, um wieviel berechtigter war die verhältnismäßig bescheidene Aufrüstung in Deutschland nach 1933, nachdem unserem Land von allen Seiten mit Vernichtung gedroht wurde! 


Wir erinnern uns, welcher Haßgesang sofort nach der sogenannten „Machtübernahme” weltweit gegen Deutschland angestimmt wurde, wie Regierungen von geheimnisvollen, dunklen Mächten in eine Einheitsfront gegen Deutschland gezwungen wurden, wie bereits im März 1933 die erste Kriegserklärung gegen unser Land ausgesprochen war, wie von den mächtigen internationalen Drahtziehern bei ihren Kongressen in London, Moskau und Genf ganz offen zum Vernichtungskrieg gegen Deutschland aufgerufen wurde … ! Wir erinnern uns an die Forderung, Deutschland wieder in eine Wüste wie nach dem Dreißigjährigen Krieg zu verwandeln…

Vorgeschoben wurde die heuchlerische These vom „notwendigen Kreuzzug gegen die Diktatur” – gemeint aber war immer die Beseitigung des deutschen Wirtschaftskonkurrenten und die Absicht, Deutschland wieder in das WALL-STREET-Weltwirtschaftssystem hinein-zu-zwingen. Kriegstreibereien und Boykottmaßnahmen gegen das neue Deutsche Reich blieben zwangsläufig in Berlin nicht ohne Eindruck und Reaktion.


Es gehört zur besonderen Tragik unserer Geschichte, dass jeder Versuch einer wirklichen Einigung, dass jede Anstrengung für Sicherheit, Recht und Freiheit unseres Volkes sofort eine Welt von Feinden produziert. Feinde, die skrupellos alles ihrem persönlichen Macht- und Finanzstreben unterordnen, auch wenn Millionen Menschen dabei ihr Leben verlieren.


Historiker haben längst nachgewiesen, dass dies nach 1933 nicht anders war!

Die versprochene, gewaltige Aufbauleistung, die Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit und das bedeutendste Einigungswerk der deutschen Geschichte setzten Frieden, Frieden und noch einmal Frieden voraus! Diesen Frieden zu sichern, war von 1933 an Hauptanliegen deutscher Politik. Die allmähliche militärische Wiederaufrüstung steht in keinem Gegensatz zu diesem Wunsch. Wir können doch nicht übersehen, dass rings um Deutschland Millionen Soldaten unter Waffen standen, Deutschland jedoch nur 100’000 Mann unterhalten durfte und schwere Waffen gänzlich untersagt waren.

Die Reichsregierung machte unzählige Abrüstungsvorschläge, Vorschläge, die bis zu einem totalen Waffenverzicht in Europa gingen! Zitat Hitler: “Abrüstung: wenn nötig bis zu den Fingernägeln!” Doch davon sollen wir heute nichts mehr wissen.

Erst als alles Werben um echte, um ausgewogene Abrüstungsbemühungen bei unseren Nachbarn kein Echo fand und die weltweite Hetze gegen das neue Deutschland immer stärker wurde- da schritt man zur Einführung der Allgemeinen Wehrpflicht auch in Deutschland. Ein Blick auf das Kräfteverhältnis in Europa hätte jeden verantwortungsbewußten deutschen Staatsmann zu dieser Maßnahme gezwungen! Abrüstung wurde in Versailles propagiert – tatsächlich wurde gerüstet wie nie zuvor in der Geschichte!


Amerika und England dachten gar nicht daran abzurüsten, während in Frankreich die deutsche Gefahr mit einer Maginot-Linie, deren Bau mehrere hundert Millionen verschlang, aufgehalten werden sollte! Ein Irrsinn wenn man bedenkt, wie Deutschland am Boden lag. 

Wichtig dabei, die Aktien des verbrecherischen, von Freimauerern beherrschten, Militärisch-Industriellen Komplex, stiegen in astronomische Höhen. Aber auch die “Zion-Bande” an der Wall-Street rieb sich die Hände, versprach doch die nötige Aufrüstung des Deutschen Reiches ebenfalls großartige Gewinne. Nur als Beispiele möchte ich FORD, OPEL und Standard OIL anführen!


Die Worte des ehemaligen Gauner’s und britischen Kriegspremierministers (DAVID) LLOYD GEORGE vom 29. 11. 1934 vor dem Unterhaus beschreiben die tatsächliche Situation jener Zeit:

„Die Signatarmächte des Vertrages von Versailles versprachen den Deutschen feierlich, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre hat Deutschland nun auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet . . . Können wir uns dann wundern, dass die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronische Betrügerei der großen Mächte getrieben wurden?”

Solche Zitate hält man heute natürlich vom Geschichtsunterricht fern. Ebenso soll niemand wissen, daß auch der Flottenvertrag mit England vom Juni 1935 ein Beweis deutscher Verständigungsbereitschaft war. Freiwillig verpflichtete sich Deutschland, nur 35 Prozent der britischen Flottenstärke in Dienst zu stellen. Damit sollte das in England geschürte Mißtrauen gegen Deutschland abgebaut und gut-nachbarliche Beziehungen vorbereitet werden. 

Auch im Verhältnis zu Frankreich sollte nach jahrhundertelanger „Erbfeindschaft” endlich eine Wende herbeigeführt werden. Feierlich verzichtete die Reichsregierung auf das alte deutsche Elsaß-Lothringen, um auch eine Versöhnung zwischen Franzosen und Deutschen zu erreichen.


Die Behauptung von den „kriegslüsternen Deutschen” und auch die These von angeblichen „Welteroberungsplänen” der Reichsregierung sind völlig aus der Luft gegriffen und entbehren jeder Grundlage! Die Reichsregierung wollte nicht kriegerisch, sondern friedlich eine Revision der Versailler Unrechtsordnung.


Wer ADOLF HITLER vorwirft, er habe bereits vor 1939 immer wieder gegen die Bestimmungen des VERSAILLER VERTRAGES verstoßen, der unterschlägt, daß diese Schandbestimmungen mit der Pistole auf der Brust erzwungen wurden und deshalb sowieso von Anfang an null und nichtig waren! Der amerikanische Senat verweigerte sogar die Zustimmung zum Versailler Diktat!


Den deutschfeindlichen Kritikern sollen die nachfolgenden Erörterungen ein Nachhilfeunterricht in „Geschichte” sein:

Deutsch-Österreich – Ostmark

Der Anschluß Österreichs wird heute – wenn überhaupt – im Geschichtsunterricht in völliger Verdrehung der Tatsachen als „Überfall” oder „Annexion” dargestellt. Unsere Jugend soll nicht wissen, daß im März 1938 nichts anderes geschah als die Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts für DEUTSCH-ÖSTERREICH.


Bereits kurz nach dem Ersten Weltkrieg, am 12. 11. 1918, beschloß die Österreichische Nationalversammlung, nach dem Willen der Bevölkerung, den Anschluß an Deutschland und den Namen „Deutsch-Österreich”. Name, Anschluß, ja sogar eine Volksabstimmung über diese Frage wurden kurzerhand von den Siegermächten des Ersten Weltkrieges verboten. Trotzdem fanden dann 1920/21 solche Volksabstimmungen statt, und zwar in Tirol, Salzburg, in der Steiermark und in Kärnten.

99 Prozent der Bevölkerung sprachen sich bereits damals für einen Wiederanschluß an Deutschland aus.

Wird hier nicht mit erschreckender Deutlichkeit klar, wie verlogen die Parolen der westlichen Demokratien waren, wenn sie vom Selbstbestimmungsrecht der Völker sprachen, dem größten Volk in Mitteleuropa aber genau dieses Recht verweigerten?!


Sudetenland

Mit dem Sudetenland war es ähnlich. Gegen ihren Willen zwang man nach dem Ersten Weltkrieg etwa 3,7 Millionen Deutsche in diesen neuen Staat „TSCHECHOSLOWAKEI”, den die Tschechen von Anfang an als ihren Staat betrachteten, obwohl sie insgesamt sogar nur eine Minorität waren. (Neben den Sudetendeutschen hatte man Millionen Slowaken, Ungarn, Polen und Ruthenen in diesen künstlichen Staat gezwungen.) WelcheVerfolgungen und Unterdrückungen diese Deutschen und auch die anderen Minderheiten in zwei Jahrzehnten Tschechenherrschaft erdulden mußten, kann hier nicht annähernd beschrieben werden …


Mit dem MÜNCHENER ABKOMMEN vom Herbst 1938 wurde nicht etwa den Tschechen etwas ihnen Zustehendes weggenommen, sondern lediglich ein Teil des Versailler Unrechts aus der Welt geschaffen und das Selbstbestimmungsrecht der Sudetendeutschen wiederhergestellt!

Zum Münchner Abkommen und zum Sudetenland hat unser Kommentator Friedland sehr gute Artikel erstellt – hier und hier.

Zitat: “. . .Das Münchener Abkommen vom 29. September 1938 hat nicht die Abtretung der Sudetengebiete bewirkt, es ist vielmehr ein Vertrag zwischen den vier Großmächten zur technischen Durchführung der Abtretung des Sudetengebietes, über welche am 21. September 1938 eine Einigung zwischen Frankreich und England einerseits und der tschechoslowakischen Regierung andererseits erfolgt war. . .”


Protektorat „BÖHMEN UND MÄHREN”

Die Errichtung des Protektorats „Böhmen und Mähren” am 15. März 1939 ist gewissermaßen das „gefundene Fressen” der Siegermächte bei der „Beweisführung”für Deutschlands „Kriegswillen”.

Dass auch hier der objektive Historiker andere Maßstäbe anlegen muss als die Siegerpropagandisten und ihre deutschen Helfershelfer, wird jedem klar, der die Vorgeschichte kennt: Nach Wegfall der sudetendeutschen, polnischen und ungarischen Gebiete war die Rest-Tschechoslowakei nicht mehr lebensfähig. Das wußten auch die Erfinder dieser Staatskonstruktion, als sie zwanzig Jahre zuvor Millionen Menschen skrupellos in einen Staat hineinzwangen, der nach den Worten des französischen Luftfahrtministers als Bomber-Start- und Landeplatz in einem künftigen Krieg gegen Deutschland geschaffen wurde. (Man sollte sich mal diese Reden hier und hier anhören – sehr aufschlussreich!)


Innere Unruhen, Streiks und Massenverhaftungen machten die Rest-CSSR zu Beginn des Jahres 1939 zu einem Hexenkessel.

Am 6. März setzt der tschechische Staatspräsident – entgegen allen Verträgen – kurzerhand die ruthenische und drei Tage später die slowakische Regierung ab. Für die Slowakei wird der Ausnahmezustand erklärt und die Verhaftung des slowakischen Ministerpräsidenten angeordnet. Slowakische Politiker fliehen nach Deutschland. Am 14.März erklärt der widerrechtlich abgesetzte Ministerpräsident Dr. Tiso in Preßburg – mit Zustimmung aller Abgeordneten – die Unabhängigkeit der Slowakei.

Daraufhin beeilt sich die heuchlerische britische Regierung zu erklären, dass damit die Tschechoslowakei nicht mehr existiere und die britische Garantie für die tschechoslowakischen Grenzen hinfällig geworden sei. In dieser Situation ruft der tschechische Staatspräsident Dr. Hacha noch am 14. März in Berlin an und bittet Hitler um eine dringende Unterredung. In der Nacht vom 14. zum 15. März wird er auf dem Anhalter Bahnhof mit allen militärischen Ehren empfangen.


Die gängige Lehrmeinung, Hitler hätte Hacha gezwungen, muss wohl auch hier, Einzug in die “Lügen und Propaganda-Märchen” des brit. Chef-Propagandisten Sefton Delmer finden. 

Fakt ist: In der Reichskanzlei erklärt der tschechische Staatspräsident, nach den vergangenen Ereignissen läge das Schicksal der Tschechen nunmehr in den Händen des Führers und er, Dr. Hacha, sei davon überzeugt, dass es in diesen Händen gut aufgehoben sei… Die telefonisch in Prag zusammengerufene tschechische Regierung erklärt sich mit der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren” einverstanden und gibt Anweisung, beim Einmarsch der deutschen Truppen keinen Widerstand zu leisten.

So kehrten die alten Länder Böhmen und Mähren wieder in den Verband des DEUTSCHEN REICHES zurück, dem sie fast tausend Jahre lang angehörten. Hitler läßt die tschechische Regierung bestehen und gesteht ihr unter ihrem Staatspräsidenten Dr. Hacha weitgehende Selbständigkeit zu. Eine echte Okkupation, eine militärische Besetzung gegen den Willen der Prager Regierung, erfolgte erst dreißig Jahre später, als am 20. August 1968 sowjetische Truppen einmarschierten. Kommen wir nun zum meistgehassten Staat der dreißiger Jahre in Osteuropa…


Polen

Von besonderer Bedeutung für den europäischen Frieden bzw. Unfrieden sollte der Raub deutscher Provinzen (POSEN, WEST-PREUSSEN und OSTOBERSCHLESIEN) durch das chauvinistische POLEN werden. Hier hatten die Versailler Völkervergewaltiger dem deutschen Volk Wunden geschlagen, die von keiner Partei der Weimarer Republik hingenommen wurden. 2,1 Millionen Deutsche wurden unter Aufsicht der chauvinistischen polnischen Regierung gestellt, die sofort erkennen ließ, dass schon in Kürze aus deutschem Land „polnische Erde”werden sollte.

Mit einer Grausamkeit ohne Beispiel versuchte man, das Deutschtum in den geraubten Ostgebieten auszumerzen. Der Magen dreht sich um, wenn man sich die Bilder der furchtbar zugerichteten Menschen betrachtet, die den polnischen Mordbanden in ihrem unbändigen Deutschenhaß zum Opfer fielen. Mit solchen Methoden sollten die Deutschen aus ihrer jahrhunderte-alten Heimat vertrieben und der deutsche Besitz in polnische Hände überführt werden. Neben den polnischen Übergriffen seit 1919 in Posen, Westpreußen und Oberschlesien und den Massakern des Jahres 1939 nehmen die polnischen Vertreibungsverbrechen und die Quälereien in polnischen Nachkriegs-Konzentrationslagern in diesen Werken hier und hier breiten Raum ein.


Gewissermaßen als Begleitmusik rühmten sich polnische Politiker der dreißiger Jahre, daß es ihnen bereits gelungen sei, eine Million Deutsche aus dem Land zu ekeln …

Mehrfach wurde Polen in scharfer Form vom VÖLKERBUND ermahnt und zurechtgewiesen! Polen kündigte daraufhin die Zusammenarbeit mit dem VÖLKERBUND bei der Durchführung des „Minderheitenschutzvertrages” und kümmerte sich nicht um deutsche oder internationale Proteste. Gleichzeitig wurde der Ruf nach einer Besetzung ganz Danzigs und Ostpreußens immer lauter, und in öffentlichen Kundgebungen forderte man bereits damals die ODER-NEISSE-LINIE als künftige polnische Westgrenze!

Und das alles, obwohl man erst zwanzig Jahre zuvor große Teile des DEUTSCHEN OSTENS geraubt hatte. Als dann am 31. März 1939 die berüchtigte englische Garantieerklärung für Polen gegeben wurde, steigerten sich Haß und Kriegsgeschrei immer mehr …!


Über diese „Garantieerklärung” sagt WINSTON CHURCHILL im Jahre 1946 im Krankenbett: „Mit dem 31. März 1939 begann eigentlich der Zweite Weltkrieg.”

Die Monate vor Kriegsbeginn werden in Polen beherrscht vom Terror gegen die verbliebenen Deutschen. Unzählige Familien verbringen ihre Nächte in den Wäldern, weil sie sich dort am sichersten fühlen vor den polnischen Mordbanden. Banden, deren Anführer sich meist aus britischen Agenten rekrutierten. Die besonders hierfür eingerichtete Spezialeinheit “Dirty-Tricks” (schmutzige Tricks) der brit. Armee führte hier die Regie.

Wer glaubt, dies gehöre in die Abteilung Verschwörungstheorie, irrt und höre sich den Vortrag von Udo Walendy (ab Minute 22) an! Die Amerikaner haben diese Vorgehensweise der ‘schmutzigen Tricks’ verfeinert und setzen diese Kämpfer heute, je nach Bedarf, mal als Terroristen, mal als Freiheitskämfer in Ländern ein, die nicht nach Rotschild’s Pfeife tanzen! Jüngste Beispiele, “Arabellion” mit Start in Tunesien, Bomben auf Libyen, dem Mord an Gaddafi, den Machtwechsel in Ägypten und natürlich Syrien!  Zurück zu den von London und Paris aufgehetzten Polen…


Kampfrufe wie „Auf nach Berlin!”, „Wir holen Danzig heim nach Polen!” und Lieder wie „Marsch von Krakau nach Berlin” oder „Unser Feind der Deutsche falle …” hallen durch die Straßen der Städte und Dörfer. Tausende und aber Tausende flüchten über die deutsche Grenze und werden notdürftig in schlesischen Lagern und in Pommern versorgt.

Der polnische Oberbefehlshaber RYDZ-SMIGLY erklärt im Sommer 1939: „Polen will den Krieg, und Deutschland wird ihn nicht verhindern können!” Vielleicht dachte er bei diesem Eingeständnis an WINSTON CHURCHILLS Worte von 1936: „Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!” (Quelle: Der Krieg, der viele Väter hatte - Gerd Schultze-Rhonhof hier.)

Was mag in den Köpfen dieser Kriegstreiber vorgegangen sein, die mit allen Tricks den Krieg vorbereiteten und dabei peinlich darauf bedacht waren, Deutschland zum „ersten Schuß” zu provozieren und damit vor den Augen der Welt zum „Angreifer”, zum „Schuldigen” zu stempeln? Wenige Jahre zuvor versuchte man es noch etwas plumper: Zwischen 1933 und 1936 weilten wiederholt polnische Politiker in Paris mit dem Auftrag, Frankreich zu einem Angriffskrieg gegen Deutschland zu bewegen …

Und das zu einer Zeit, als die deutsche Führung durch großzügigste Gesten erkennen ließ, daß sie auch einen Ausgleich mit Polen suchte. Ziel deutscher Politik war nicht die Zerstörung Polens, sondern immer die Erhaltung eines starken polnischen Staates, gewissermaßen als Puffer zur kommunistischen Sowjetunion. Zu diesem Zweck hatte Hitler als erster deutscher Staatsmann den polnischen Zugang zum Meer respektiert und auf die geraubten Ostgebiete verzichtet. Was er forderte, war die Rückgabe der rein deutschen Stadt DANZIG und eine Landverbindung (Korridor) mit Ostpreußen.


Noch nach dem deutsch-sowjetischen Vertrag vom 23. August 1939 machte die Reichsregierung verzweifelte Versuche zur Rettung des Friedens! Eine Volksabstimmung unter internationaler Kontrolle sollte im „Korridor” endgültige Fakten schaffen. (Gibt es eine gerechtere Lösung?)

Polen dachte nicht an Verständigung. Nach der britischen Garantieerklärung will es den Krieg, um seine Großmachtpläne bezüglich der ODER-NEISSE-LINIE mit Unterstützung der Westmächte verwirklichen zu können. Der polnische Botschafter in Berlin erhält Anweisung, sich auf keine ernsthafte Diskussion einzulassen, und am 30. August ruft die Warschauer Regierung die Generalmobilmachung aus. Die Wochen davor sind gezeichnet von ständigen polnischen Provokationen und Grenzverletzungen. Am 31. August wird dann noch zu allem Überfluß der deutsche Konsul in Krakau ermordet.

Dann gehen in Europa die Lichter aus … Am 1. September 1939 überschreitet bekanntlich die DEUTSCHE WEHRMACHT die polnische Grenze.

Weniger bekannt ist, daß der polnische Rundfunk bereits Stunden zuvor, um Mitternacht, in euphorischer Freudenstimmung verkündete, die polnische Armee sei bereits auf dem siegreichen Vormarsch nach Berlin. Am Ende der Woche wäre man in der Reichshauptstadt; die Deutschen gingen an der ganzen Front in Unordnung zurück …


Zusammen mit den unzähligen polnischen Grenzverletzungen der vergangenen Monate ist diese Rundfunkmeldung der Beleg dafür, dass der deutsche Reichskanzler bei seiner Ansprache vor dem REICHSTAG am Morgen des 1. September 1939 korrekt formulierte, als er sagte:

„SEIT 5 UHR 45 WIRD ZURÜCKGESCHOSSEN” (Hier ist ein Verweis auf die Artikelreihe des Kommentators “Kurzer” angebracht: “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Teil 1 - Teil 2 - ).

Auch jeder, der militärische Maßnahmen zur Lösung von Konflikten strikt ablehnt und den deutschen Einmarsch als „völkerrechtswidrigen Angriff” verurteilt, wird zugeben müssen, daß weder FRANKREICH noch GROSSBRITANNIEN und erst recht nicht die USA in einer ähnlichen Situation die Geduld der damaligen Reichsregierung aufgebracht hätten. Das haben gerade diese Mächte oft genug bewiesen …

Um was es bei diesem “Zweiten Weltkrieg” in Wahrheit ging, das verrät im Herbst 1939 niemand offener als der Säufer WINSTON CHURCHILL selbst, als er über den Rundfunk (Übertragung seiner haßerfüllten Rede vor dem Unterhaus) euphorisch ausruft:

„DIESER KRIEG IST EIN ENGLISCHER KRIEG, UND SEIN ZIEL IST DIE VERNICHTUNG DEUTSCHLANDS!”

Zitat A. H. “Ich habe so oft die Hand geboten, es war umsonst! Sie wollten diesen Kampf sie sollen ihn jetzt haben!”


Deutsche Friedensbemühungen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges? Das klingt zunächst befremdlich. Das paßt nicht in das uns vermittelte Bild von den Plänen der NS-Machthaber. Wir hören seit 1945 permanent, dass Hitler den Krieg gegen den Osten als Kampf um Lebensraum bereits 1923 in seinem Buch „Mein Kampf“ propagiert habe. Wir hören nie, daß er Mitte der dreißiger Jahre, auf so manches Zitat daraus angesprochen, gestöhnt hat: „Hätte ich damals gewußt, daß ich einmal Reichskanzler werden würde, ich hätte das Buch niemals veröffentlicht.” 


Wer nun immer noch nicht weiß, wo die wirklichen Kriegstreiber saßen und wo man – im Gegensatz dazu – versuchte, die Kriegsfackel wieder zu löschen, bevor sie ganz Europa entzündete, dem werden (hoffentlich) mit folgendem Dokument die Augen geöffnet:

Am Abend des 2. September 1939 ruft Außenminister von Ribbentrop (autorisiert vom deutschen Reichskanzler!) in der deutschen Botschaft in London an und beauftragt den Legationsrat Dr. Fritz Hesse, zu seinen Bekannten aus britischen Regierungskreisen zu gehen und ihnen zu erklären, das DEUTSCHE REICH sei bereit, den Polenfeldzug sofort zu stoppen, ja sogar Reparationszahlungen für bereits angerichtete Kriegsschäden zu leisten, wenn LONDON im Konflikt POLEN-DEUTSCHLAND vermittele und die alte deutsche Stadt DANZIG dem REICH zurückgegeben werde.

Die Briten jedoch dachten gar nicht daran, den Fortlauf des Krieges zu verhindern (wie später bei der HESS-Mission!); endlich hatten sie den so lange herbeigesehnten Grund, dem DEUTSCHEN REICH (zusammen mit Frankreich) den Krieg zu erklären, was dann auch am nächsten Tag, am 3. September 1939, geschah …worauf Hitler meinte – “Die Westmächte haben nun ‘ihre Maske’ fallen lassen – sie haben Deutschland die Kriegserklärungen geschickt!…Sie geben es jetzt ganz offen zu, Polen hätte eingewilligt, aber sie wollten das nicht – Sie wollten den Krieg!

So herum, liest es sich etwas anders, als uns die heutige Knopp’sche Fernseh-Geschichts-Darstellung einimpfen möchte…sagt Maria Lourdes und verweist gleichzeitig auf den vierten und letzten Teil der Artikelreihe: Wahrheit macht Frei! Demnächst bei Lupo Cattivo.


Quellen und Linkverweise:

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI! Die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken. hier weiter

Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums – VERSAILLES - Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg entscheidend und auf Jahre geschwächt. Wichtig zu wissen ist, dass der US-Senat trotz dreier Versuche den „Versailler Vertrag“ niemals gebilligt hat, womit er eigentlich hätte automatisch ungültig werden müssen. Da es jedoch Rothschilds Plan war, Deutschland zu zerstören, hat dies keine Rolle gespielt. hier weiter

Rassinier Paul-Die-Jahrhundert-Provokation – Wie Deutschland in den 2.Weltkrieg getrieben wurde. Gratis!

 - Deutsche Friedensbemühungen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges? Das klingt zunächst befremdlich. Das paßt nicht in das uns vermittelte Bild von den Plänen der NS-Machthaber. Wir hören seit 1945 permanent, daß Hitler den Krieg gegen den Osten als Kampf um Lebensraum bereits 1923 in seinem Buch „Mein Kampf“ propagiert habe. 

Die Umerziehung des deutschen Volkes - Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.« Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. hier weiter

Eine Untersuchung zur Frage der Kriegsschuld 1914 Es gilt weiterhin als unzweifelhaft, dass das Deutsche Reich einen wesentlichen Anteil am Ausbruch des Weltkriegs 1914 hatte, dass es während des vierjährigen blutigen Ringens sehr expansive Ziele verfolgte und im Falle eines Sieges seinen Gegnern einen harten Frieden auferlegt hätte. Dass es sich tatsächlich anders verhielt, zeigt diese Studie. hier weiter

18 Billionen Euro bis 2010! Deutschland hat, auch im Gefolge der beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts, astronomische Beträge an Reparationen, Wiedergutmachung, Entwicklungshilfe, Ausländerintegration und -beihilfen sowie für ähnliche Aufgaben geleistet, teilweise gezwungenermaßen als Besiegter der Kriege, teilweise aus übertriebener Reue- und Bußhaltung. Bezeichnenderweise gab es bisher keine einigermaßen umfassende Zusammenstellung aller dieser Zahlungen. Im Gegenteil: Von den Verantwortlichen in den Ministerien wurde eher versucht, diese Ausgaben in möglichst vielen verschiedenen Haushaltstiteln zu verstecken, sodass der interessierte Bürger sie nicht finden kann. hier weiter

Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert - von DAVID L. HOGGAN. In seinem letzten Werk: Anmerkungen zu Deutschland -hier gratis- das er noch kurz vor seinem Tode 1988 abschließen konnte, hat Hoggan Gedanken und Urteile zur Geschichte Deutschlands und Europas in den letzten 100 Jahren zusammengestellt und damit eine weitausholende Schau der Ereignisse seit 1871 geliefert. hier weiter

Die reichsdeutsche Absetzbewegung – Reine Phantasie oder das Wunschdenken Ewiggestriger? Verfasst von “Larry Summers” für Lupo Cattivo-Blog: Die reichsdeutsche Absetzbewegung. Einleitung von Maria Lourdes! Seit 1937 gab es in Deutschland den ‚Reichsforschungsrat’, dessen Planungsamt einem Dr. Osenberg  unterstellt war. Diesem Planungsamt wurden ab 1944 sämtliche forschenden Körperschaften des Reichs unterstellt, wie alle Technischen Hochschulen und Universitäten sowie alle Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Industrie und des Militärs. hier weiter

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen - Hier das  - In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter

Das Münchener Abkommen von 1938 - Dies ist die Geschichte von einem kleinen Völkchen in Mitteleuropa, das man in den Wirren in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg einfach vergessen hatte, da es für die Ränkespiele der großen Politik einfach zu uninteressant war. In früheren Zeiten nannte man es die Deutschböhmen und erst viel später, als es zum politischen Kampfbegriff wurde, die Sudetendeutschen, abgeleitet vom Gebirgszug der Sudeten. hier weiter

Die unsichtbare Hand - Große historische Ereignisse wie Kriege, Revolutionen und Wirtschaftskrisen verändern die Weltgeschichte in einem bedeutenden Maße. Sind diese Ereignisse Launen der Geschichte und geschehen immer wieder rein zufällig?
Nein, sagt der Historiker Ralph Epperson. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft. hier weiter

Freispruch für Deutschland - Wie schon nach dem Ersten Weltkrieg war Deutschland auch nach 1945 einer Flut von Lügen ausgesetzt. Mit dieser Schrift liegt uns nun ein gründlich erarbeiteter und wissenschaftlich fundierter Überblick zur einschlägigen internationalen Literatur vor… hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge - Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter