Mittwoch, 16. Oktober 2013

LEIPZIGER VÖLKERSCHLACHT VOR 200 JAHREN. 1813 BEFREIUNG VON NAPOLEON. 2013 BEFREIUNG VON BRD/EU-FASCHISMUS. (HELIODA1)

Leipziger Völkerschlacht vor 200 JahrenDer Anfang vom Ende Napoleons1813 BEFREIUNG VON NAPOLEON2013 BEFREIUNG VON BRD/EU-FASCHISMUS

Seit August 2013 offen: das Völkerschlacht-Panorama in Leipzig. Bei einem Umfang von 111 Metern zeigt es auf 32 Metern Höhe Szenen aus der bislang größten Schlacht der Weltgeschichte.
Seit August 2013 offen: das Völkerschlacht-Panorama in Leipzig. Bei einem Umfang von 111 Metern zeigt es auf 32 Metern Höhe Szenen aus der bislang größten Schlacht der Weltgeschichte.
(Foto: picture alliance / dpa)

Leipziger Völkerschlacht vor 200 JahrenDer Anfang vom Ende Napoleons

Von Wolfram Neidhard

Oktober 1813: Bei Leipzig tobt die bislang größte Schlacht der Weltgeschichte. Rund 600.000 Soldaten nehmen an ihr teil. Zehntausende verlieren ihr Leben, noch mehr werden verwundet. Frankreichs Kaiser Napoleon erleidet eine Niederlage, die seine Hegemonie in Europa beendet.

Es sind Bilder des Schreckens und der Verwüstung, die Leipzig am 19. Oktober 1813 prägen: Verwundete Soldaten liegen in den Straßen und auf den Plätzen der Stadt - blutüberströmt, viele von ihnen mit abgetrennten Gliedmaßen. Überall ertönen Schmerzensschreie. Die Ärzte sägen zerfetzte Beine oder Arme ab - ohne Narkose. Die Behandlungsmöglichkeiten der Mediziner zu Beginn des 19. Jahrhunderts sind begrenzt. Die riesige Zahl der Verwundeten überfordert sie, Hilfe kommt oft zu spät. So wächst die Zahl der Toten in der sächsischen Handelsstadt. Hinzu kommen die Gefallenen, die sich auf den Schlachtfeldern außerhalb Leipzigs befinden. Insgesamt hat die Völkerschlacht rund 100.000 Todesopfer gefordert - Leipzig hat zu dieser Zeit rund 40.000 Einwohner. Die Beerdigung der toten Soldaten wird noch Wochen dauern, Verwesungsgeruch erfasst die Stadt. Viele Opfer werden in Massengräbern verscharrt.

In Leipzig herrscht Chaos: Die Truppen des französischen Kaisers Napoleon ziehen sich nach Westen über die Heerstraße nach Lindenau zurück; ihr Ziel ist das Gebiet westlich des Rheins. Die verbündeten Truppen ziehen in das zerstörte Leipzig ein. Die Einwohner bleiben stundenlang in ihren zum Teil zerstörten Häusern. Erst gegen Mittag des 19. Oktober werden die siegreichen Preußen, Russen und Österreicher gefeiert. In Sachsen, das bis zur Schlacht auf der Seite Napoleons ist, arrangiert man sich mit den Siegern. Die verbündeten Truppen werden den geschlagenen Kaiser der Franzosen bis nach Paris verfolgen. Am 6. April 1814 zwingen ihn seine eigenen Generäle zur Abdankung.


Das Völkerschlacht-Denkmal war 1913 zum hundertjährigen Jubiläum der Schlacht eingeweiht worden. In diesem Jahr erstrahlt es frisch saniert.
Das Völkerschlacht-Denkmal war 1913 zum hundertjährigen Jubiläum der Schlacht eingeweiht worden. In diesem Jahr erstrahlt es frisch saniert.(Foto: picture alliance / dpa)

Die Völkerschlacht bei Leipzig vom 16. bis 19. Oktober 1813 ist die bislang größte der Weltgeschichte. 

Rund 600.000 Soldaten sind aufmarschiert. Das Königreich Sachsen hat mit seinen zwei Millionen Bewohnern besonders in der Endzeit der napoleonischen Herrschaft über weite Teile Europas zu leiden. Im Mai 1813 fanden bei Großgörschen, das heute zu Sachsen-Anhalt gehört, und Bautzen Schlachten statt, die Napoleon für sich entscheiden konnte. Preußen und Russen erlitten noch einmal zwei empfindliche Schlappen, die allerdings nicht kriegsentscheidend waren.

Der Kriegsgott in der Defensive

Denn Napoleon ist schwer angeschlagen. Im Sommer lässt er sich auf einen Waffenstillstand ein ("Die größte Dummheit meines Lebens"), der Zeit zu Verhandlungen geben soll. Seine imperiale Politik ist gescheitert, der Russland-Feldzug des Jahres 1812 endet mit einer schweren Niederlage, von der sich der begnadete Feldherr nicht mehr erholen sollte. 

Von rund 600.000 Soldaten können sich gerade einmal rund 80.000 retten, der größte Teil der Soldaten kommt in dem Riesenland um. Russlands draufgängerischer Zar Alexander I. und sein Verteidigungsstratege Marschall Michail Kutusow sorgen für einen Aufschwung der Unabhängigkeitsbewegungen in Preußen, Italien, Österreich und anderswo in Europa. 

Der ewig zaudernde preußische König Friedrich Wilhelm III. wird durch sein nach Reformen dürstendes Volk in die Anti-Napoleon-Front gezwungen. Das napoleonische Reich, das das 1806 erloschene Heilige Römische Reich Deutscher Nation ersetzen sollte, gerät ins Wanken. Überall entstehen Brandherde, die der Kaiser nicht mehr löschen kann.

Der Unbezwingbare, der Kriegsgott, der entschieden gegen den feudalen Absolutismus in Europa zu Felde zog, ist in der Defensive. Die bürgerlichen Reformen stoßen zunächst auf das Wohlwollen der Völker. Napoleons Feldzüge und die Auswirkungen der französischen Fremdherrschaft befördern aber deren nationales Selbstbewusstsein, das sich gegen den Despoten richtete. Die feudalen Dynastien, die Könige und Fürsten, sind ohnehin gegen den Korsen, doch die Gegnerschaft der Völker in den besetzten Ländern legt die Axt an die Grundlagen seiner Herrschaft in Europa und sollte ihn von der Macht fegen.

Napoleon verwundbar wie nie zuvor

BILDERSERIE

Vor dem Leipziger Gemetzel ist das Kräfteverhältnis noch nicht so ungleich. Napoleon findet allerdings nicht mehr zur alten Stärke zurück. 

Nach dem Russland-Desaster muss er seine Truppen auffrischen - für erfahrene, kampferprobte Soldaten kommen junge mit geringer Gefechtserfahrung. Ihre Kampfmoral ist nicht die beste. Das ist ein Problem. Ein anderes ist die eingeschränkte Beweglichkeit des napoleonischen Heeres. Grund ist der große Verlust an Pferden beim Rückzug aus dem riesigen Zarenreich. Sie können nicht in vollem Umfang ersetzt werden. 

Kurzum: Der geniale Feldherr ist so verwundbar wie nie, zumal auch seine Gegner von ihm gelernt haben. Die starre Schlachtordnung, mit der Österreicher und Russen sowie Preußen in Austerlitz (1805) beziehungsweise Jena und Auerstedt (1806) vernichtende Niederlagen erlitten haben, gibt es nicht mehr. Zudem herrscht in ihren Heeren durch den Einzug von Freiwilligen ein neuer Geist.

Napoleon versucht die Flucht nach vorn und drängt auf eine Entscheidung. Dabei bietet ihm der Waffenstillstand noch eine Hintertür. Bonaparte lässt sie aber geschlossen. 

Österreichs Staatsminister Klemens Wenzel Lothar von Metternich, der nationale und liberale Bewegungen hasst wie die Pest, versucht den Herrscher der Franzosen am 26. Juni 1813 in Dresden in einem Gespräch zu Zugeständnissen hinsichtlich Polens, Preußens, Norddeutschlands und Illyriens (die Gebiete an der Ostküste der Adria und im Ostalpenraum, die zwischen 1807 und 1809 von Frankreich erobert und annektiert wurden) zu bewegen. 

Napoleon lehnt ab, denn eine Annahme der Bedingungen Metternichs hätte die Einengung seiner Herrschaft auf das Frankreich westlich des Rheins bedeutet. Auch das Zugeständnis des Vertreters des Hauses Habsburg, Frankreichs revolutionäre Errungenschaften anzuerkennen, verfängt beim kleinwüchsigen Korsen nicht.

So sind die Machthaber in Wien gezwungen, nach Ablauf des Waffenstillstands am 10. August 1813 der Allianz gegen Napoleon beizutreten. Napoleon sieht sich bei Leipzig Russen, Österreichern, Preußen und Schweden gegenüber. Auf seiner Seite sind noch Sachsen, Bayern, Württemberger und die Rheinbundstaaten.

Das große Sterben

Die Erstürmung von Probstheida: Napoleons Niederlage nimmt ihren Lauf. (Gemälde von Ernst Wilhelm Straßberger, 1796–1866)
Die Erstürmung von Probstheida: Napoleons Niederlage nimmt ihren Lauf. (Gemälde von Ernst Wilhelm Straßberger, 1796–1866)

Bereits 14. Oktober kommt es südlich von Leipzig zu Gefechten zwischen Reiterstaffeln beider Seiten, die viele Todesopfer fordern. Sie weiten sich aber noch nicht zur Schlacht aus. Napoleon und seine Gegner warten ab und bringen ihre Truppen in Stellung - 190.000 Mann hat der Franzose unter sich, 205.000 führen die Verbündeten aufs Feld. Dazu kommen 690 zu 918 Kanonen. 

Am 19. Oktober hat die Anti-Napoleon-Allianz 365.000 Mann und 1500 Kanonen zur Verfügung. Zu Beginn der Schlacht muss Bonaparte, der den größten Teil seiner Truppen im Süden hat, noch Soldaten nach Norden schicken, wo der preußische Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher früher als erwartet ins Kampfgeschehen eingreift. Die Umgruppierung sorgt dafür, dass mehrere tausend Soldaten Napoleons am ersten Tag der Schlacht nicht an den Kampfhandlungen teilnehmen.

Der 17. Oktober ist ein Sonntag. Im Norden erobert Blücher Eutritzsch und Gohlis und nähert sich weiter Leipzig. Im Süden bleibt es weitestgehend ruhig. Der 18. Oktober bringt die Entscheidung. Schwere Gefechte gibt es in Wachau, Probstheida und Connewitz. Napoleons Truppen werden im Süden und Osten in die Stadt gedrängt. Und der Krieg verlässt - untypisch für diese Zeit - das Schlachtfeld und sucht nun die Handelsstadt heim. Leipzig sieht sich einem regelrechten Beschuss ausgesetzt. Napoleon verlässt die Stadt in Richtung Westen, seine geschlagenen Truppen folgen ihm. Zurück bleiben die vielen Toten und Verwundeten und unzählige beschädigte und zerstörte Häuser.

Einheitlicher deutscher Staat erst später

Obwohl nach dem Russland-Debakel geschwächt, ist es die Leipziger Völkerschlacht vom Oktober 1813, die Napoleon endgültig zum Verlierer macht. Napoleons System in Europa bricht zusammen, die neue Ordnung wird auf dem Wiener Kongress 1815 festgelegt. 

Der Rheinbund wird aufgelöst, Deutschland wird befreit, bleibt aber zersplittert - der revolutionäre, bürgerliche Geist hat die Deutschen allerdings erfasst. Dennoch muss Deutschland noch Jahrzehnte warten, bis es 1871 durch Bismarcks Blut-und-Eisen-Politik ein einheitlicher Nationalstaat unter preußischer Hegemonie und unter Ausschluss Österreichs wird.

In Frankreich kehren mit Ludwig XVIII. die Bourbonen zurück auf den Thron - trotz Begünstigung von Adel und Klerus bleibt die liberale Verfassung. Napoleon kehrt 1815 noch einmal nach Frankreich zurück. Bei der Schlacht nahe des südlich von Brüssel gelegenen Dörfchens Waterloo wird er aber - diesmal mit Hilfe Großbritanniens - endgültig geschlagen. Auf der Atlantikinsel St. Helena stirbt er 1821. Die feudale Restauration ist nur von kurzer Dauer und unvollständig. Die nächsten Revolutionen, die die letzten feudalen Überbleibsel tilgen, folgen 1830 und 1848.

Napoleon Bonaparte, der ein Kind der Französischen Revolution von 1789 bis 1795 ist, hat Europa verändert. Gemeinsam mit Großbritannien wird Frankreich in den nächsten 100 Jahren die europäische Politik maßgeblich mitbestimmen. Massiv gestört wird die neue Ordnung durch den neuen deutschen Nationalstaat, dessen Bildung durch die militärische Niederlage Frankreichs unter Napoleons Neffen Napoleon III. im Krieg von 1870/71 ermöglicht wird. 

Nur ein Jahr nach der Einweihung des riesigen Völkerschlachtdenkmals 1913 in Leipzig, befindet sich Europa wieder im Krieg: 

Diesmal sterben Millionen Menschen. Die Monarchien in Deutschland, Österreich-Ungarn und Russland sind dabei dem Untergang geweiht. Die europäische Landkarte erfährt eine weitere gravierende Änderung.


[HINWEIS BY W. TIMM / KOMMISSION 146: Heute Abend, 16.10.2013 zum 200. Jahrestag der Befreiung von Bapoleon fand via "TEAMSPEAK" Konferenz mit Kommission 146 statt. Herr Burger Lohmann, ag-freies-deutschland.de/Kommission 146, führte Herrn Wolfgang Timm ein. Freitag zuvor Telefonat mit dem Initiator von Kommission 146, Rechtsabteilung, Herr Norbert Gogolin. Hinweis: Rüdiger Klasen von staatenlos.info ist nicht in Kommission 146]



Befreiung! Liveticker aus Moskau & Berlin 16.102013:

staatenlos.info - Moskau Berg der Verehrung Москва гора поклонения Befreiung vom Faschismus 2013

 

staatenlos.info - Befreiung 1813 von Napoleon - Befreiung Deutschlands & Europas 2013 vom Faschismus!

 

staatenlos.info дружба Russische Delegation im Reichstag Berlin 15.10.2013

 

staatenlos.info - ZDF informiert am Reichstag Berlin am 15.10.2013

http://folksvalue.de

Junger Mann zum Status Bundesrepublik Deutschland. VIDEO: Inhalt ist korrekt!
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=697262926970223&id=100000595653704

gesperrte Webseite www.staatenlos.info zur Zeit provisorisch unterhttp://staatenlos.square7.ch erreichbar


152. GEBURTSTAG VON CARL HUTER (* 9. OKTOBER 1861). IN MEMORIAM DEM GROSSMEISTER DER MENSCHENKENNTNIS IN TRADITION VON ALBRECHT DÜRER (1471-1528): WANDLUNG ZUM 100. TODESJAHR VON CARL HUTER. (HELIODA1) | Helioda1's Weblog
http://helioda1.wordpress.com/2013/10/09/152-geburtstag-von-carl-huter-9-oktober-1861-in-memoriam-dem-grossmeister-der-menschenkenntnis-in-tradition-von-albrecht-durer-1471-1528-wandlung-zum-100-todesjahr-von-carl-huter-helioda1/


http://folksvalue.de/urkunde-146.html

http://dpvm.me/gg-146-umsetzung.html

http://helioda1.blogspot.de/2013/07/handlungsanleitung-heimatpaket-gg-146.html

staatenlos.info - Übergabe Klage anschreiben im ICC Den Haag 05.09.2013
http://youtu.be/GShR7lwg734

staatenlos.info - Übergabe Klage Anschreiben in der Botschaft von Malaysia am 06.09.2013
http://youtu.be/0W8O_GWYWj8

In Memoriam Hacker-Genie "Tron" (1972-1998)
http://www.tronland.de

staatenlos info - AUFRUF AN DIE VÖLKER DER WELT - WELT FRIEDEN 2013 !
http://youtu.be/9y3-2S5QmP4

staatenlos.info - Der Präsident der Russischen Föderation W. Putin ist zur Befreiung aktiviert!
http://youtu.be/3Al1VYO1_yI

ZURÜCKWEISUNG DER WAHLBENACHRICHTIGUNG !
http://youtu.be/9oHw5PKywb8

staatenlos.info - Befreiung Alliierte im Kanzleramt Berlin Faschisten in Bedrängnis durch Moskau ! 14.9.2013.
http://youtu.be/eZHRaiQYID4

staatenlos info - Botschaft Syrien in Berlin Übergabe Deutsche Friedenslösung GG 146
http://youtu.be/LwnnMDjCBeA

staatenlos info - Botschaft Iran in Berlin Übergabe Deutsche Friedenslösung GG 146
http://youtu.be/T46ewuo3g3I

ABSCHLUSSVORTRAG staatenlos.info HANNOVER, 1. September 2013:
http://youtu.be/-eGMrABSgeU (TEIL-1)
http://youtu.be/fHOgrLqiOsg (TEIL-2)

staatenlos.info vs. Bundeskanzlerin Angela Merkel in Rendsburg 2013
Das musst du dir auf YouTube ansehen:

http://youtu.be/2FBKcSMz4tE


http://staatenlos.info/index.php/2013-01-07-06-54-05/handlungsanleitung-heimatpaket

http://www.zwergle.com/index.php/news/verschwoerung/198-geheime-staatsstreich

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !


Von W. Timm iPad Mini gesendet


200 Jahre Völkerschlacht - 100 Jahre Völkerschlachtdenkmal

Völkerschlachtdenkmal_Themenbild© Dieter Grundmann / Westend
Vom 16. bis 19. Oktober 1813 tobte rund um Leipzig die Völkerschlacht. Die verbündeten Heere Russlands, Preußens, Österreichs und Schwedens errangen dabei den entscheidenden Sieg über Napoleon und dessen Alliierte auf deutschem Boden. Mit rund einer halben Million Soldaten und mehr als 110.000 Gefallenen wurde das Geschehen zur größten Schlacht des 19. Jahrhunderts. 1913 wurde das Völkerschlachtdenkmal als Nationaldenkmal eingeweiht.
Die Veranstaltungen der Gedenkwoche konzentrieren sich auf drei prominente Veranstaltungsorte.
• Das Völkerschlachtdenkmal wird ein zentraler Ort des Gedenkens, der Konzerte, kritischer Geschichtsbefragung und Jugendbegegnungen.
• Am 17. Oktober wird die Russische Gedächtniskirche mit den Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Kirchweihe den Auftakt zu den Erinnerungsveranstaltungen geben. Die russisch-orthodoxe Gemeinde und der Stadtökumenekreis Leipzig widmen diesen Tag besonders den christlichen Positionen zum Thema Krieg und Frieden.
• Historische Schauplätze des Geschehens von 1813 wie Wachau, Markkleeberg, Dölitz oder Liebertwolkwitz bilden den Hintergrund für Reenactment, Schlachtnachstellungen und andere traditionelle Elemente der Geschichtsrekonstruktion mit touristischem Potential.


VERANSTALTUNGEN

DatumOrtVeranstaltung
16.10.2013Schauspiel LeipzigPodiumsdiskussion "Ach, Europa! Ein Kontinent zwischen Untergang und Wiedergeburt"
17.10.2013Russische GedächtniskircheGedenkgottesdienst
17.10.2013Russische GedächtniskircheGöttliche Liturgie
17.10.2013 - 20.10.2013Historisches Biwak
17.10.2013VölkerschlachtdenkmalÖkumenisches Friedensgebet "Kommt, alles ist bereit!"