Freitag, 4. Oktober 2013

BRD 2.0.: ES STINKT IN DIESEM LAND UND DER GESTANK WIRD IMMER UNERTRÄGLICHER. NSU-HINTERGRUND-INFORMATIONEN. (HELIODA1)

    Preisfrage: Wer von denen heißt Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos?

    verfasst von nereus, 02.10.2013, 15:44

    Die Südwestpresse meldete am 10.06.2013 dies:

    Die Redaktion (der Südwest Presse, d.V.) konnte in die geheimen Ermittlungsakten zum Polizistenmord blicken: Die Zeugen berichten von bis zu sechs Tätern – tatsächlich passt keines der Phantombilder zu Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe. 


    Es sind Aussagen und Phantombilder abgedruckt, die vom Polizisten Martin A. stammen – dabei wird von den Behörden kommuniziert, er könne sich nicht an die Tat erinnern.
    Im geheimen Bericht der Sonderkommission ›Parkplatz‹ ist vermerkt, A. habe ›klare und konkrete Erinnerungen. 


    Quellehttp://wolfwetzel.wordpress.com/2013/09/04/der-mordanschlag-auf-polizisten-in-heilbronn-2007-drei-plus-x/#more-4189



    Wundern tut man sich eigentlich nicht mehr, aber man kommt auch einfach nicht dran vorbei.
    Die Sonderkommission berichtet von klaren Erinnerungen und die Behörden verbreiten, Martin A. könnte sich nicht mehr erinnern.
    Ohne Kommentar.

    »Kontext konnte mehrere Phantombilder aus den Ermittlungsakten einsehen. Das Bild, das nach Angaben von Martin A. von dem Mann erstellt worden war, der sich den beiden Polizisten auf seiner Wagenseite näherte, zeigt weder Mundlos noch Böhnhardt. Auch die anderen Phantombilder, die die Polizei aus Zeugenaussagen erstellen ließ, ähneln den beiden Männern nicht.« (kontextwochenzeitung.de vom 19.6.2013) 



    Na dann schauen wir mal auf die Phantombilder.

    [image]

    Warum durften die Bilder damals nicht veröffentlicht werden?
    Naaa.. ?


    Daher kann man sich diesem Fazit durchaus anschließen.

    Wenn Ermittler Spuren und Hinweisen nicht nachgehen, die den Mordanschlag an Kollegen aufklären können, wenn Falschaussagen im Amt gemacht werden, wenn ›Kollegen‹ ihren eigenen Kollegen entmündigen, dann handelt es sich um keine Panne. Es müssen Umstände sein, die schwerer wiegen als eine tote Polizistin und ein schwerverletzter Polizist zusammen.


    Alleine die uns hier vorliegenden Indizien sind von einer Brisanz, die das ganze Konstrukt vom ›Zwickauer Terrortrio‹, von einer neonazistischen Terrorgruppe aus exakt drei Mitgliedern ad absurdum führen würde. 


    Ja, das ist wohl so.


    Doch leider können die linken Aufklärer, die z.T. wirklich gutes Material ausgraben, nicht aus dem Irrgarten ihrer Weltsicht ausbrechen.


    Der Nazi-Krempel ist doch wieder nur eine Maske für etwas ganz anderes.



    Um welche Wurst es tatsächlich geht, sieht man doch wenn man die Nachrichten drum herum überprüft.

    Polizei und Landeskriminalamt (LKA) beschäftigt der Tod eines 21-Jährigen aus dem Landkreis Heilbronn, der sich am Montag in Bad Cannstatt in seinem Auto selbst verbrannt hatte. Der junge Mann gab vor, Hinweise zum NSU-Trio geben zu können. Er soll sich nach Angaben von Horst Haug, Pressesprecher des LKAs in Stuttgart, zeitweise in der rechten Szene aufgehalten haben.
    ..


    Nach Angaben von Thomas Ulmer, Pressesprecher der Stuttgarter Polizei, hatte ein Zeuge am Montag gesehen, wie der 21-Jährige alleine in sein Auto gestiegen war. Danach habe es eine Explosion gegeben. Im ausgebrannten Fahrzeug fanden die Ermittler einen geschmolzenen Plastikbehälter. „Der Brandschutt wird auf Rückstände von Brandbeschleuniger untersucht“, sagt Ulmer. Das Ergebnis der Untersuchung stehe noch aus. 


    Quellehttp://wolfwetzel.wordpress.com/2013/09/04/der-mordanschlag-auf-polizisten-in-heilbronn-2007-drei-plus-x/#more-4189

    Der Mann, der eine brisante Aussage machen möchte, zündet sich einfach vor seiner Aussage mal eben an.


    Hier wird ohne Rücksicht auf Verluste getötet!



    Und was meinen die Sprecher des Organisierten Verbrechens dazu?

    Die Bundesanwaltschaft beauftragte das LKA im Januar 2012, den Mann als Zeuge zu vernehmen. „Seine lediglich vagen und teilweise widersprüchlichen Angaben haben sich als nicht tragfähig erwiesen“, sagt Marcus Köhler, Pressesprecher der Bundesanwaltschaft. Deshalb sei er nicht in der Anklageschrift gegen Beate Zschäpe und die vier weiteren Angeklagten benannt. 

    [[kotz]]

    So, und worum geht es nun eigentlich wirklich?

    Ein Zeuge, der kurz nach den Schüssen auf die zwei Beamten in Heilbronn einen blutverschmierten Mann gesehen hat, war ein V-Mann der Polizeidirektion Heilbronn. Das steht in Ermittlungsunterlagen, die Kontext jetzt einsehen konnte. 


    Der Zeuge hielt sich wenige Hundert Meter vom Tatort Theresienwiese auf. Er gab an, ein Mann sei direkt vor ihm in ein Auto mit laufendem Motor gesprungen. Der rechte Arm des Mannes soll voller Blutflecken gewesen sein. Auch auf seinem T-Shirt soll vorne rechts Blut zu sehen gewesen sein. Der Fahrer des Autos soll "dawei, dawei" gerufen haben (Russisch für "schnell, schnell"). Das Auto sei mit quietschenden Reifen davongefahren. 


    Der Zeuge meldete sich am selben Tag bei der Polizei. Die erstellte zwei Tage später ein Phantombild. Es ist Bild 9 der insgesamt 14 Fahndungsbilder, die Kontext in der Ausgabe 120 Mitte Juli 2013 veröffentlichte. 



    Der V-Mann der Polizei, aktenintern als "V-Person 1749" geführt, soll bis heute auch in anderen Städten in und außerhalb Baden-Württembergs eingesetzt werden, vor allem im Drogenbereich. Er soll als erfahren und zuverlässig gelten. Warum er am 25. April 2007 in der Nähe der Theresienwiese war, ob er einen Auftrag hatte, geht aus den Unterlagen nicht hervor.


    Neben VP 1749 gab es zwei weitere V-Personen der Heilbronner Polizei, die zeitlich und räumlich in der Nähe des Tatorts gewesen sein müssen. Laut den Ermittlungsunterlagen machten sie unabhängig voneinander ähnliche Angaben zu möglichen Tätern, die im Bereich der "organisierten Kriminalität" (OK) zu suchen waren. 


    Quellehttp://www.kontextwochenzeitung.de/macht-markt/130/agententreff-theresienwiese-1749.html



    Wie war damals mit Michelle Kiesewetter?


    Sie hatte als verdeckte Ermittlerin im Drogenmillieu gearbeitet und mit ihrer Hilfe wurden zwei Frauen verurteilt, die im Vertrieb aktiv waren.


    Diese Aktion wurde höchstwahrscheinlich brutal gerächt.



    Offenbar wimmelte es am Mordtag nur so von V-Leuten in Heilbronn. Insgesamt haben sich mindestens fünf Informanten von Polizei und Verfassungsschutz sowie mindestens ein LfV-Führer um den bis heute ungeklärten Mordfall herum bewegt.
    ..
    Doch damit nicht genug. Auch Vertreter US-amerikanischer Sicherheitskräfte waren damals in Heilbronn unterwegs. 


    Ein Fahrzeug der Special Forces Group wurde auf der Autobahn vor Heilbronn geblitzt. 


    Diese Militäreinheit ist in Böblingen stationiert, wo auch die Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) der baden-württembergischen Polizei ihren Sitz hat, zu der wiederum die ermordete Polizistin Kiesewetter und ihr schwer verletzter Kollege Arnold gehörten. 


    Und schließlich: Nicht aufgeklärt, aber auch nicht widerlegt, ist bis heute die mögliche Anwesenheit von FBI-Männern.


    Waren alle diese Personen aus dem Sicherheitsapparat Teil einer größeren Operation an dem Tag in Heilbronn? Und wem hätte die gegolten? 


    Die Nazi-Scheiße kann man sich nun endgültig von der Backe putzen.


    Es geht um Drogen-Kriminalität im ganz großen Stil, in dem auch der Staatsschutz, die Polizei und die Justiz tief verstrickt sind.


    Die Rolle, die der Erste Staatsanwalt Meyer-Manoras bei den Heilbronn-Ermittlungen bis heute spielt, wird immer fragwürdiger. 


    Er verhinderte die Verwendung von Phantombildern für die Fahndung. 


    Er verhinderte die Sichtung der privaten E-Mails der getöteten Polizistin Kiesewetter. 


    Er verbreitete, der verletzte Polizeibeamte könne sich an nichts mehr erinnern, obwohl das Gegenteil der Fall ist. 


    Und er täuschte den NSU-Untersuchungsausschuss in Berlin. 

    Quellehttp://www.kontextwochenzeitung.de/macht-markt/130/agententreff-theresienwiese-1749.html

    Es stinkt in diesem Land und der Gestank wird immer unerträglicher.

    mfG
    nereus


    gesamter Thread:

  • Offtopic: Die Kronzeugin gegen Beate Zschäpe - nereus, 01.10.2013, 14:31