Mittwoch, 25. September 2013

WAHLNACHLESE 2013 - UMSO FRECHER DIE LÜGEN, UMSO EINDRUCKSVOLLER DAS ERGEBNIS. (HELIODA1)

Umso frecher die Lügen, umso eindrucksvoller das Ergebnis – Wahlnachlese 2013

von Heiko Schrang

„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ (Londoner Spectator, 16.11.1959)

Die ehemalige Sekretärin für Agitation und Propaganda kann dank ihres gestrigen Sieges, ihre Politik, die sie die letzten Jahre betrieben hat, ungehindert weiter fortführen.


Angela Merkel zeichnete sich von Anfang an schon dadurch aus, dass sie nach dem Motto lebte, nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht. Sie wusste sehr genau, dass der Beruf des Politikers zu denen gehört, bei dem man nicht, wie bei anderen Berufen eine Qualifikation nachweisen muss, sondern dass man in absoluter Ahnungslosigkeit rhetorisch gut geschult agieren kann. (Mehr Hintergrundinformationen in dem Bestseller: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“. Zum Shop)


Sie selbst sagte beim Festakt zur Deutschen Einheit 2006:

„Herbst 1989. Die Mauer ist gefallen, ich habe Lust bekommen, Politik zu machen. – Raus aus dem alten Beruf an der Akademie der Wissenschaften, rein ins Ungewisse, ins völlig Neue.“

Man könnte annehmen, dass besonders die Wähler in Ostdeutschland sich durch Angela Merkel vertreten fühlen. In der Regierungszeit Merkel, wie der Wirtschaftsforscher Hans-Werner Sinn feststellte, hat sich der Osten Deutschlands zur Armuts- und Problemzone entwickelt und unterliegt hohen und höchsten Zukunftsrisiken.

Unter der Politik leiden besonders die Rentner Ostdeutschlands. Obwohl die Ostrenten um ein Vielfaches geringer sind als vergleichbare West-Renten, erklärt Merkel in der Leipziger Volkszeitung vom 10.10.2008:

„Klar ist, es muss zu einer Ost-West-Systemangleichung bei der Rente kommen und in Fragen des Rentenrechts hat sich bis jetzt gezeigt, dass eine große Koalition sie wirksam lösen kann.

Ein Jahr später sagte sie:

„In dieser Legislaturperiode ist nicht mehr damit zu rechnen. Alle Parteien sehen das aber als eine Dringlichkeitsaufgabe für die nächste Wahlperiode an.“

Die Dringlichkeitsaufgabe ist bis heute nicht erledigt. Offensichtlich ziehen die Kanzlerin und ihre Getreuen den Weg der „biologischen Lösung“ für die meisten Ostrentner vor.


Aber die [amerikanische] Kanzlerin kann sich auch kämpferisch zeigen und für Dinge einsetzen, wenn es darum geht, mit der NATO und den USA die westliche Freiheit am Hindukusch zu verteidigen. So kann sie Seite an Seite mit den Verbündeten immer neue Energie- und Rohstoffquellen erschließen. Das wusste auch der ehemalige Bundespräsident Köhler – und musste gehen. Nebenbei wurde Deutschland in ihrer Amtszeit zum „drittbesten“ Waffenexporteur.


Schnelle Entscheidungskraft zeigt sie auch bei der Rettung der Banken, die mit immer höheren Summen aufgefangen werden müssen. Dazu meint der Hendryk M. Broder, dem Schuldencrash auszuweichen und unsere Schulden wieder loszuwerden, sei so real, wie die Chance, dass Deutschland den Ersten Weltkrieg noch nachträglich gewinnt. Ferner schreibt er in seinem Buch über die gigantischen Schulden, für die deutsche Steuerzahler in der EU bürgen:

„Falls nur ein Teil davon fällig wird, gehen an der Alster und in der Maximilianstraße die Lichter aus.“


Außerdem scheint Merkel auch an massiven Realitätsverlust zu leiden. 2007 sprach sie davon, dass der Aufschwung eine großartige Erfolgsgeschichte sei und endlich auch bei den kleinen Leuten angekommen ist. Fakt ist, dass in der Zeit des Aufschwungs (2003 – 2008) die Vermögenseinkommen um 40 %, die Nettoprofite der DAX-Konzerne um 75 %, die Jahresbezüge der DAX-Vorstände um 170 % gestiegen sind. Bei den kleinen Leuten, von denen Merkel sprach, sanken im gleichen Zeitraum die Reallöhne um 4,5 % und die reale Rente um 11,1 %.


Die Wahlschäfchen haben sich dieses Jahr wieder für dieselbe Farbe ihres Zaunes, der sie umgibt, entschieden. Alle vier Jahre dürfen sie die Farbe des Zauns eigentlich austauschen, sie dürfen wählen, damit den Schafen das Gefühl gegeben wird, sie hätten ja selbst entschieden. Der Zaun, der sie umgibt, bleibt immer derselbe. Gebaut wurde er von den Strippenziehern, die seit vielen Jahren bereits im Hintergrund die Fäden der Politpuppen ziehen.


Zusammenfassend ist festzustellen, gestern wurde der radikale Sozialabbau sowie weitere Steuerverschwendung zugunsten diverser Länder und Banken gewählt.


Original und Kommentare unter:

Nach der Wahl: Merkel denkt über Steuererhöhungen nach

Angela Merkel denkt offenbar über höhere Steuern nach. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet sagte, man müsse sich gegenüber Steuererhöhungs-Wünschen der SPD oder der Grünen offen zeigen. Damit würde Merkel dieselbe Taktik anwenden wie bei der Mehrwertsteuer der Großen Koalition mit Peer Steinbrück.

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Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet verweist auf die Wichtigkeit, einen Koalitionspartner zu finden. Notfalls akzeptiert man damit Steuererhöhungen. (Foto: dpa)

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet verweist auf die Wichtigkeit, einen Koalitionspartner zu finden. Notfalls akzeptiert man damit Steuererhöhungen. (Foto: dpa)

Im Gegensatz zu SPD und den Grünen hat die CDU im Wahlkampf keine Steuererhöhungen angekündigt. Diese würden vor allem den Unternehmen schaden und somit der deutschen Wirtschaft, war aus Unionskreisen zu hören. Doch das eigentlich gute Wahlergebnis für die CDU setzt die Partei nun unter Druck. Sie ist damit eigentlich in einer schlechteren Position, als wenn sie weniger Stimmen bekommen und die FDP in den Bundestag eingezogen wäre. Das wird der Bürger auch in Sachen Steuern zu spüren bekommen.

Die CDU wird nicht als Minderheitsregierung das Land regieren. Sie ist auf einen Koalitionspartner angewiesen. Vor allem die SPD wird davon profitieren. Eine schwarz-grüne Regierung ist angesichts des Widerstands der CSU sehr unwahrscheinlich. So dass am Ende nur die SPD als Partner bleibt. Die SPD kann pokern und wird versuchen, so viele Programmpunkte wie möglich durchzusetzen, wenn es in die Koalitionsgespräche geht. Und selbst wenn eine Koalition mit den Grünen zustande käme, würden auch dann Steuererhöhungen eine große Rolle spielen.

Und die CDU schließt schon vor Beginn der Koalitionsgespräche Steuererhöhungen nicht mehr aus. In einem Interview mit der Welt sagte der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet auf die Frage, ob Steuererhöhungen wahrscheinlicher werden:

„Laschet: Man weiß in der Tat nicht, was aus den Koalitionsverhandlungen herauskommt. Aber Steuererhöhungen wären im Moment schädlich. Wir haben die höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten. Natürlich werden wir in allen Themen kompromissbereit sein müssen. Sonst kriegen wir keine Koalition hin.

Die Welt: Steuererhöhungen sind damit nicht ausgeschlossen.

Laschet: Wir sind definitiv dagegen.“

Die CDU ist dagegen, aber sie schließt es keineswegs aus.

2007 mit Blick auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer war Merkel genauso vorgegangen.

Auch werde es „unter der Führung von Angela Merkel auch in Zukunft in Europa keine Vergemeinschaftung von Schulden geben“. Die Südeuropäer sehen das anders. Spaniens Außenminister kündigte jüngst mit Angela Merkels Wahlsieg die Eurobonds an (hier).

Mit einem Nein der SPD und der Grünen zu einer Koalition rechnet Laschet in jedem Fall nicht:

„Ich bin sicher, dass sich SPD und Grüne ihrer staatspolitischen Verantwortung bewusst sind. Der Wähler hat gesprochen: Er will Angela Merkel als Bundeskanzlerin und er will eine stabile Regierung. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich beide Parteien verweigern. Keiner will Neuwahlen.

Die Partei, die Neuwahlen zu verantworten hätte, würde von den Wählern abgestraft werden. SPD und Grüne sollten es nicht drauf ankommen lassen.“

staatenlos.info - Übergabe Klage anschreiben im ICC Den Haag 05.09.2013

staatenlos.info - Übergabe Klage Anschreiben in der Botschaft von Malaysia am 06.09.2013

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staatenlos.info - Der Präsident der Russischen Föderation W. Putin ist zur Befreiung aktiviert!

ZURÜCKWEISUNG DER WAHLBENACHRICHTIGUNG !

staatenlos.info - Befreiung Alliierte im Kanzleramt Berlin Faschisten in Bedrängnis durch Moskau ! 14.9.2013.


staatenlos info - Botschaft Syrien in Berlin Übergabe Deutsche Friedenslösung GG 146

staatenlos info - Botschaft Iran in Berlin Übergabe Deutsche Friedenslösung GG 146



ABSCHLUSSVORTRAG staatenlos.info HANNOVER, 1. September 2013:

staatenlos.info vs. Bundeskanzlerin Angela Merkel in Rendsburg 2013
Das musst du dir auf YouTube ansehen:



http://staatenlos.info/index.php/2013-01-07-06-54-05/handlungsanleitung-heimatpaket

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !