Sonntag, 1. September 2013

VOM TODESTRIBUT DES VERSAILLER VERTRAGS ZUM VERNICHTUNGS-TRIBUT DER EURO-RETTUNGSVERTRÄGE. (HELIODA1)

Vom Todestribut des Versailler Vertrags zum Vernichtungs-Tribut der Euro-Rettungsverträge

Es wurden zwei Weltkriege gegen Deutschland mit dem Ziel geführt, nicht nur die Wirtschaftskraft des deutschen Volkes für immer zu vernichten, sondern auch die Deutschen selbst. Und das hat nichts mit Adolf Hitler zu tun, aber sehr viel mit dem Machtjudentum.

Um Deutschland für alle Zeiten als Export-Konkurrenten auszuschalten, musste es vernichtet werden. Nur dazu war das Diktat von Versailles nach dem 1. Weltkrieg ausgedacht und formuliert worden. 


Die britische Times schrieb dazu:

“Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.” [1]


Die sogenannte Friedensvereinbarung von 1919 zwischen den Kriegsparteien des Ersten Weltkriegs wird gewöhnlich als “Versailler Vertrag” bezeichnet. Doch ein Vertrag kommt durch zweiseitige Verhandlungen zustande. Die 440 Artikel des Versailler Dokuments diktierten aber allein die Sieger. 

Die deutsche Regierung wurde durch ein Ultimatum zur Unterschrift gezwungen. Sie musste im Artikel 231 ohne Diskussion und ohne jeden Vorbehalt unterschreiben, dass Deutschland samt seinen Verbündeten der Urheber des Krieges gewesen sei, den es den “alliierten und assoziierten Regierungen” aufgezwungen hätte und deshalb für alle Verluste und Schäden verantwortlich sei. 

Ein Friedensvertrag, dessen Abschluss durch Androhung oder Anwendung von Gewalt erzwungen wird, ist ungültig, weil eine derartige Nötigung das Völkerrecht gröblichst verletzt. Das galt 1919 und das gilt auch heute noch.

Mit der Dekretierung der Alliierten in Artikel 231 des “Versailler Friedensvertrags”, dass ausschließlich Deutschland und seine Verbündeten die Schuld am Ausbruch des Weltkriegs treffe, wurden die Deutschen als Verbrechervolk beleidigt und moralisch disqualifiziert. Aus dieser den Deutschen zugewiesenen totalen moralischen Minderwertigkeit leiteten die Alliierten das Recht auf ewige Tributforderungen ab. Auch die Annexion riesiger Gebiete wurde damit begründet.

Schloß von Versailles-Friedensvertrag

Diese, in der Menschheitsgeschichte erstmals getestete totale moralische Disqualifizierung eines ganzen Volkes wurde nur eine Generation später von den Siegermächten des 2. Weltkriegs sogar noch weiterentwickelt. Sie machten aus den Deutschen das Holocaust-Mördervolk. Und es funktionierte noch besser als beim ersten Mal.


Die Rechtlosigkeit ist heute total, denn seit 1945 gibt es für die Deutschen keinen Friedensvertrag, die staatliche Existenz des Reiches wurde territorial vernichtet, dem Völkerrechtssubjekt “Deutsches Reich” die Handlungsfähigkeit genommen. Damit stehen die Dekrete der Besatzungsmächte über der Gerichtsbarkeit der BRD. 

Alles, was den Deutschen vermeintlich gehört, besitzen gemäß Verordnungen der Besatzungskommandanturen, wie zum Beispiel die Verordnung BK/O (47) 50 v. 21. Februar 1947, die Siegermächte. 

Und dieser rechtlose Zustand war von Anfang an Kriegsziel der Alliierten. Präsident Roosevelt sprach es aus: “Einen Friedensschluss wird es nicht geben, sondern nur einen Erlass der Großen Vier.” [2] 

Vor US-Soldaten in Ramstein garantierte der gerade zum US-Präsidenten gekürte Barack Obama dem Wall-Street-Finanzjudentum am 5. Juni 2009, dass dieser rechtlose Zustand der Deutschen ewig fortbestehen werde:

Germany is an occupied country and it will stay that way… – Deutschland ist ein besetztes Land. Und es wird auch so bleiben. (cdu-politik.de/ – 27.April 2012.)


Als im Mai 1919 ein Vertragsentwurf dem deutschen Außenminister Graf Brockdorff-Rantzau zugestellt worden war, erklärte dieser: 

“Es steht in schroffstem Widerspruch mit der vereinbarten Grundlage für einen dauerhaften Rechtsfrieden. Nahezu keine einzige Bestimmung des Vertragsentwurfes entspricht den vereinbarten Bedingungen, und der Entwurf fordert in territorialer Hinsicht die Annexion rein deutschen Gebietes und die Unterdrückung des deutschen Volkstums. Es bringt die völlige Vernichtung des deutschen Wirtschaftslebens. Er führt das deutsche Volk in eine in der Weltgeschichte bisher nicht gekannte finanzielle Sklaverei. Die Verwirklichung dieses Vertragsentwurfs würde für die ganze Welt ein neues Unglück bedeuten.” [3] 

Dem stimmte Marschall Ferdinand Foch – 1918 Oberbefehlshaber der verbündeten Heere Frankreichs – lakonisch mit den Worten zu: 

“Das ist kein Friede. Das ist ein Waffenstillstand für zwanzig Jahre.” Genau nach Ablauf dieser Frist und 66 Tagen erklärte die Französische Republik am 3. September 1939 abermals dem Deutschen Reich den Krieg.


Graf Brockdorff-Rantzau trat wenig später von seinem Amt zurück, er konnte es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren, dieses Dokument zu unterschreiben. Kurz darauf trat auch die gesamte deutsche Regierung zurück. 


Die neue Reichsregierung unter dem Sozialdemokraten Gustav Bauer ließ in Versailles eine Protestnote überreichen, bevor sie dem Ultimatum aus Paris folgte. 

In der Note stand: 

“Die Regierung der Deutschen Republik hat aus der letzten Mitteilung der alliierten und assoziierten Regierungen mit Erschütterung ersehen, daß sie entschlossen sind, von Deutschland auch die Annahme derjenigen Friedensbedingungen zu erzwingen, die, ohne eine materielle Bedeutung zu besitzen, den Zweck verfolgen, dem deutschen Volk seine Ehre zu nehmen. 

Durch einen Gewaltakt wird die Ehre des deutschen Volkes nicht berührt. Sie nach außen hin zu verteidigen, fehlt dem deutschen Volk nach den entsetzlichen Leiden der letzten Jahre jedes Mittel. Der übermächtigen Gewalt weichend, und ohne damit ihre Auffassung über die unerhörte Ungerechtigkeit der Friedensbedingungen aufzugeben, erklärt deshalb die Regierung der Deutschen Republik, daß sie bereit ist, die von den alliierten und assoziierten Regierungen auferlegten Friedensbedingungen anzunehmen und zu unterzeichnen.” [4]


Der spätere Außenminister der USA, John Foster Dulles, schrieb als damaliges Mitglied der US-Delegation von 1918/19 in Versailles: 

“Ich erinnere mich lebhaft, wie dort die Mitglieder der deutschen Friedensdelegation in ein mit Stacheldraht eingefasstes Gehege verwiesen wurden, den Blicken wie Tiere in einem zoologischen Garten ausgesetzt und ihnen jede persönliche Berührung mit alliierten Delegierten versagend.” [5]


Zu den folgenschwersten Bestimmungen der Versailler Vertragsartikel gehörten die gewaltigen Gebietsverluste, darunter auch beträchtliche Territorien, die rein deutsch waren und ohne Volksabstimmung anderen Ländern zugeschlagen wurden, was in klarem Widerspruch zu dem von US-Präsident Woodrow Wilson garantierten Recht der Selbstbestimmung stand.


Vom Reich abgetrennt wurden vor allem Elsaß-Lothringen, Westpreußen, Posen, Oberschlesien, das Memelland, Nordschleswig und das Hutschiner Ländchen in Nordmähren. 

Das Saargebiet und das linksrheinische Land samt den Städten Köln, Koblenz und Mainz wurden zunächst für 15 Jahre besetzt, die rein deutsche Stadt Danzig kam unter die Verwaltung des Völkerbundes. In den geraubten Gebieten lebten etwa siebeneinhalb Millionen Deutsche.


Die Bewohner Österreichs und dem Sudetenland hatten wiederholt ihren Willen ausgedrückt, mit Deutschland vereinigt zu werden auf der Grundlage des Selbstbestimmungsrechts der Völker. Dies wurde abgelehnt. 

Das deutsche Heer wurde auf 100.000 Mann reduziert, der Generalstab aufgelöst, die Luftwaffe verboten. Die gesamte Handelsflotte wurde ebenso konfisziert wie alle deutschen Kabel und das deutsche Eigentum im Ausland. Dazu gehörte auch das Privateigentum. Die deutschen Flüsse wurden internationalisiert. 

Artikel 236 bestimmte, dass das Wirtschaftsleben Deutschlands unmittelbar in den Dienst der Kriegsentschädigungen zu stellen sei. Die Wiedergutmachungssumme wurde unter Ausschluss der deutschen Regierung zunächst auf 223 Milliarden Goldmark festgesetzt. Zahlungsziel war das Jahr 1963.


Die Sieger setzten überdies mit Urkunde vom 22. September 1919 durch, dass alle Artikel der Weimarer Verfassung, die mit dem Versailler Vertrag kollidierten, ungültig seien. Die Souveränität des Staates war dadurch aufgehoben worden


Das Ziel dieses Vertrags war der Mord am deutschen Volk. 


Reichsministerpräsident Philipp Scheidemann (SPD) rief am 12. Mai 1919 (39. Sitzung) den Abgeordneten zu: “Dieser Vertrag ist so unannehmbar, dass ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könne ein solches Buch ertragen ohne dass aus Millionen und aber Millionen Kehlen aus allen Ländern, ohne Unterschied der Partei, der Ruf erschallt: Weg mit diesem Mordplan!”


Dass die aktive Vernichtungspolitik der Alliierten auch nach dem sogenannten Friedensschluss von Versailles nicht deaktiviert wurde, testierte sogar Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein: “Frankreich ging nach dem Waffenstillstand 1918 auf die Vernichtung Deutschlands aus. Tatsächlich gab es in den Augen des ‘Tigers’ Clemenceau ’20 Millionen Deutsche in Mitteleuropa zuviel’”. [6]


Nur wenn man sich Versailles in seinem ganzen Ausmaß vor Augen hält, versteht man den kurzen Satz von Theodor Heuss, dem späteren Präsidenten der Bundesrepublik, den er in seinem Buch von 1932 mit dem Titel “Hitlers Weg”festhielt: “Die Geburtsstätte der nationalsozialistischen Bewegung ist nicht München, sondern Versailles.” Heuss gehörte der Deutschen Demokratischen Partei an und war von 1924 bis 1928 und von 1933 bis 1940 Mitglied des Reichstages.


Das Ziel war also abgesteckt, Deutschland dürfe für die USA und Großbritannien nie wieder zum Konkurrenten auf dem Weltmarkt und die Vormachtstellung von Frankreich und Groß Britannien niemals mehr in Frage stellen werden, was erneut 1989 in den britischen Medien bestätigt wurde: 

“Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.” [7]


Das Mord-Diktat von Versailles kostete das Leben von etwa einer Million Kinder, Hunderttausende von Erwachsenen, die ebenfalls an Hunger starben, nicht mitgerechnet. Und das gegenüber einem Staat, der an diesem Weltkrieg tatsächlich keine Schuld hatte, das deutsche Volk schon gar nicht.


Der britische Historiker Niall Ferguson sorgte 1998 mit seinem Buch The Pity of War (dt. 2001: Der falsche Krieg) für Furore, in dem er die Ursachen für den Ausbruch des 1. Weltkriegs untersuchte. 

Dabei kam er zu dem Schluss, dass das Britische Empire für die Eskalation im Sommer 1914 (Kriegsschuldfrage) hauptverantwortlich war. 

Und in dem Dokumentarfilm von Wilhelm Bittorf “Park Avenue, Pratt House, Amerikas heimliche Weltregierung” (gesendet 26.11.1975) heißt es: 

“Pierpont Morgen, der größte Banker aller Zeiten, liebte insbesondere die Deutschen so wenig, dass er im 1. Weltkrieg die Rüstungsfinanzierung für England auf eigene Faust organisierte, bis Amerika in den Kampf eintrat.”



[EU-VERTRÄGE]

Aber was heute im Rahmen der EU-Verträge auf uns zukommen wird, stellt das damalige Todeskonzept des Versailler Vertrags bei weitem in den Schatten: 

“Der Vertrag von Maastricht droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur: Versailles war ein Diktat, Maastricht hat die Regierung [Kohl] freiwillig abgeschlossen.” [8]


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Was mit den Deutschen geschieht, hat gar nichts mit Hitler zu tun, aber alles mit der Finanz-Lobby. Die endlose und ausufernde Gier dieser Leute wollte den totalen Tribut von den Deutschen. Immer wieder formuliert, vom Versailler Diktat bis zu den EU-Verträgen. 

Um dahin zu kommen, wo sie heute sind, den direkten Zugriff auf unsere Steuerabgaben zu haben, war ein Dreißigjähriger Krieg notwendig, weil nur aus diesem endlosen Massenmorden und Massenvernichten die totale Unterwerfung der Deutschen zu bekommen war. 

Aber das war selbstverständlich kein Krieg Hitlers, denn der war am Anfang dieses 30jährigen Kriegs nur einfacher Soldat im Morast der Schützengräben. 

So sah es auch der damalige britische Premierminister John Major, als er am 8. Mai 1995 in seiner Rede anlässlich der von Kohl organisierten Kapitulationsfeier zum Ausdruck brachte, dass es sich bei den zwei Weltkriegen in Wirklichkeit um einen 30jährigen Krieg handelte, der am 8. Mai 1945 endete. 

Auch DER SPIEGEL Nr. 8/2004 bezeugte diese Tatsache auf der Titelseite, die lautete: 

1914-1945: Der zweite Dreißigjährige Krieg”. Im Innenteil dieser Ausgabe fand sich der gleichnamige Beitrag von Prof. Hans Ulrich Wehler dazu.


Dieses den Deutschen zugedachte Schicksal wurde also schon lange vor Adolf Hitler formuliert, wie hier nachgewiesen werden konnnte. 

Zwischendurch bekam dieser Teufelsplan aber erneut Schubkraft durch die Pläne von Kaufman und Morgenthau, die die Ausrottung der Deutschen ganz offen zum Ziel hatten. Darin wird ganz unbefangen erklärt, dass die angestrebte Ausrottung der Deutschen nichts mit Hitler zu tun habe, sondern allein dem genetisch bedingten Mordcharakter der Deutschen geschuldet sei.


1)Haverbeck, Rudolf Steiner, Anwalt für Deutschland, Langen Müller, München 1989, S. 230
2)Hellmut Diwald, Deutschland einig Vaterland, Ullstein 1990, S. 69
3)Akten Auswärtiges Amt.
4)Bundesarchiv
5)Haverbeck, Rudolf Steiner, Anwalt für Deutschland, Langen Müller, München 1989, S. 224
6)Der Spiegel, 1/1995, S. 71
7)The Sunday Correspondent (London), 16.9.1989 (DWZ, 5.4.1996, S. 4)
8)WiWo 42/09.10.1992, S. 3

http://globalfire.tv/nj/13de/zeitgeschichte/weltkriege_welttribut.htm

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Gruß an die Archivleiter

Der Honigmann

staatenlos.info vs. Bundeskanzlerin Angela Merkel in Rendsburg 2013
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http://staatenlos.info/index.php/2013-01-07-06-54-05/handlungsanleitung-heimatpaket

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !