Mittwoch, 7. August 2013

WENN "JENE" ES NICHT WOLLEN, GIBT ES KEIN KRIEG. (HELIODA1)

Kristjan Rakowski: Wenn »Jene« es nicht wollen, gibt es keinen Krieg!

Geschrieben von Maria Lourdes - 07/08/2013


Auf dem 20. Parteitag der KPdSU im Februar 1956 verblüffte Nikita Chruschtschow (Foto links) die Weltöffentlichkeit durch seine radikale Abrechnung mit Stalin (Foto rechts)und dem Stalinismus.

Die Enthüllungen über grausame Willkürakte und die Massenmorde des sowjetischen Diktators waren damals noch lückenhaft.

Das ganze Ausmaß der Gräuel wurde erst sichtbar, nachdem man Archive in Russland Historikern aus aller Welt zugänglich gemacht hatte,schreibt Donald Rayfield in seinem Buch Stalin und seine Henker.

Während des Ostfeldzuges, dem Unternehmen Barbarossa im Zweiten Weltkrieg, war neben den Streitkräften der Deutschen Wehrmacht unter den Truppenverbündeten‑Mächten auch der Freiwilligenverband aus Spanien, die “Blaue Division”, unter ihrem Kommandanten General Munoz Grande, eingesetzt. Diese Division aus 20.000 Mann kam am 13. Juli 1941 nur wenige Wochen nach Ausbruch des Rußlandfeldzuges mit dem deutschen Präventiv- und Abwehrschlag gegen Stalins militärischen Riesenaufmarsch gegen Europa zum Einsatz.

4.000 Spanier waren im antibolschewistischen Kampf an der Ostfront gefallen, aus sowjetischer Gefangenschaft kehrten am 2. April 1954 – 286 Spanier zurück.

Der strategische Wert einer so kleinen Kampfeinheit wie der spanischen Blauen Division war sicher nicht sehr groß, jedoch war die Treue dieser heldenhaften europäischen Spanier im taktischen Einsatz nicht hoch genug einzuschätzen, und ihr Kampf für Europa wird für immer im Andenken der Gerechten bleiben. (Rochus Misch war Telefonist bei Adolf Hitler und mit Angehörigen der “Blauen Division” in sowj. Kriegsgefangenschaft, er berichtet: wenn die Russen einen Spanier zum Verhör abholen wollten, standen die Spanier geschlossen auf und wollten gemeinsam zum Verhör, um so Folter zu verhindern. Originalton Misch: “was sollten die Russen tun, sie konnten ja nicht gleich alle erschießen!” Quelle: Rochus Misch erzählt)

Doch, die heldenhaften Spanier der “Blauen Division” sollen nicht das eigentliche Thema sein. Während des Russland-Feldzuges fand ein Soldat der spanischen »Blauen Division« in einem russischen Bauernhaus die Leiche eines russischen NKWD-Arztes namens Josef Landowski und dabei eine Anzahl dicht beschriebener Hefte. Er nahm sie an sich und brachte sie nach Spanien. Experten erkannten die brisante Bedeutung dieser Hefte und so entstand Der Fall Rakowski” 

Kristjan (Christian) Jurjewitsch Rakowskij (Rakowski) –Sowjetdiplomat, Trotzkist und Hochgradfreimaurer will Stalins Genickschuß entgehen und packt deshalb aus – über JENE, die sich anmaßen, im Hintergrund das Geschick der Menschheit zu lenken.

Der Fall Rakowski

Ein Artikel von unglaublichkeiten.org - auch veröffentlicht bei berlin-athen.eu.

Sie enthielten Aufzeichnungen über die Vernehmung des Sowjetbotschafters in Paris und London, Kristjan Jurjewitsch Rakowski, am 26. Januar 1938 in Moskau durch den GPU-Beamten Gabriel G. Kuzmin, einen persönlichen Vertrauten Stalins. 1950 wurden diese Protokolle unter dem Titel Sinfonia en rojo major, übersetzt von Mauricion Carlavilla, bei Editorial NOS, Madrid, veröffentlicht. Das Erscheinen dieser Veröffentlichung hatte eine alarmierende Wirkung. In kürzester Frist waren alle Exemplare aufgekauft worden. Zwei Jahre später wurden die Rakowski-Protokolle als 6. Sonderheft der Zeitschrift ‘Der Weg’ beim Dürer-Verlag in Buenos Aires, Argentinien, in deutscher Sprache herausgegeben.

Seinerzeit, 1938, dauerten die berüchtigten Säuberungen Stalins, die unter dem Namen Tschistka liefen und schon etliche zig-Millionen Opfer gekostet hatten, noch an. Neben Rakowski waren auch Tuchatschewski, Gamarnik, Jakir und andere wichtige Persönlichkeiten vornehmlich unter dem Vorwand, Trotzkisten zu sein, verhaftet worden. Ihr Todesurteil war so gut wie sicher.

Rakowski wurde nicht liquidiert. Wir werden sehen warum. Rakowski stammte aus dem Ostjudentum, war ein Kommunist der ersten Stunde, jedoch ein Freund Trotzkis, was er nicht nur zugab, sondern auch während seiner Vernehmung rechtfertigte. Er verheimlichte auch nicht, Freimaurer zu sein, und gab gar zu erkennen, daß er dort einen hohen Grad innegehabt haben mußte: denn sein Wissen um politische Hintergründe, Zusammenhänge und die Absichten »Jener«, welche die eigentliche Weltpolitik dirigieren, versetzte seinen Vernehmer immer wieder in Erstaunen.

Was haben die Rakowski-Protokolle mit denen der ‘Weisen von Zion’ zu tun? Rakowski erwähnt diese mit keiner Silbe, deutet sie nicht einmal an. Doch man erfährt von ihm, wie »Jene« wie aus einem gespenstischen Hintergrund schon seit zwei Jahrhunderten die Geschicke und Geschichte besonders in Europa in ihren Händen gehalten haben.Wenn die ‘Protokolle der Weisen’ gewissermaßen das zionistische Manifest enthielten, also Theorien und Pläne, dann offenbarte Rakowski, wie und mit welchen Methoden »Jene« das Programm zur Durchsetzung der Weltherrschaft in die Praxis umsetzten.

Nichts geschieht zufällig und nichts entwickelt sich irgendwie zwangsläufig; alles ist vorbereitet und organisiert, ob es sich um die Französische Revolution, um die von 1848, den Mord von Sarajewo als Initialzündung zum Ersten Weltkrieg, die russische Revolution, Hitlers Machtergreifung oder den Zweiten Weltkrieg handelt. Wenn »Jene« es nicht wollen, gibt es keinen Krieg.
Was er gegenüber Kuzmin verschwieg, war, daß der Kapitalismus und der Kommunismus, die beide aus derselben Quelle stammten, nur Ideologien waren, um die bestehenden Ordnungssysteme zu zerstören und aus dem Chaos die Notwendigkeit einer Weltherrschaft erwachsen zu lassen; nicht jedoch die der kommunistischen Internationale, wie Kuzmin glaubte, sondern die Weltherrschaft des auserwählten Volkes.

Woltersdorf berichtet dann über Dokumente, die während des 2. Weltkriegs zufällig von einem spanischen Soldaten bei der Leiche eines russischen Arztes gefunden wurden. Es handelte sich um Vernehmungsprotokolle des Sowjetbotschafters in Paris und London, Kristjan Jerjewitsch Rakowsky durch den GPU-Beamten Kuzmin. In dieser Vernehmung wird klar, daß Rakowsky großes Wissen über die Hintergründe der russischen Revolution besaß, da er offenbar nicht nur ein Freund Trotzkis, sondern auch Hochgradfreimaurer war. Rakowsky spricht zwar nur von »Jenen«, deren Namen er nicht nennt, aber seine Darlegung der Zusammenhänge entspricht fast hundertprozentig den »Protokollen der Weisen von Zion«.

»Was er gegenüber Kuzmin verschwieg, war, daß der Kapitalismus und der Kommunismus, die beide aus derselben Quelle stammten, nur Ideologien waren, um die bestehenden Ordnungssysteme zu zerstören und aus dem Chaos die Notwendigkeit einer Weltherrschaft erwachsen zu lassen; nicht jedoch die der kommunistischen Internationale, wie Kuzmin glaubte, sondern die Weltherrschaft des auserwählten Volkes.«

(…) »daß Rothschild als Vertreter des Kapitalismus und Marx als Begründer des Kommunismus gleichen Ursprungs sind, gleichartige Interessen vertreten und derselben Sache dienen, während sie sich nur scheinbar gegenseitig bekämpfen. (…)

Was Rakowsky seinem Vernehmer so nebenbei erklärte, war nichts anderes als der Ursprung des Pentagramms, des fünfzackigen Sterns, der ebenso symbolhaft das bolschewistische Rußland wie das kapitalistische Amerika ziert, die fünf Brüder Rothschild markiert, die jeweils in Frankfurt, London, Paris, Wien und Neapel das Kapital schlechthin vertraten; ebenso ist dieses Pentagramm aber auch zugleich die Symbolik der Freimaurerei.

(…) Die rote Fahne, die rote Armee, der rote Platz in Moskau, niemand vermag genau zu erklären, wer wann und warum dieses Rot als Symbol der kommunistischen Weltrevolution beschlossen hat. Das rote Schild über dem ‘Comptoir’ der Geldwechselstube in der Judengasse von Frankfurt zieht sich hingegen wie ein roter Faden vom kommunistischen Gedankengut Adam Weishaupts bis hin zum unvorstellbaren Terror Stalins.

Als Kuzmin betroffen fragte, ob die Freimaurer dazu bestimmt seien, durch die Hände der Revolution zu sterben, die sie selbst herbeigeführt habe, sagte Rakowsky: ‘Ganz richtig. Sie haben eine tief geheim gehaltene Wahrheit formuliert. Ich bin Freimaurer… Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht – aber das man ihm weder im 25., noch im 33., noch im 93., noch im höchsten Grad enthüllt. Ich kenne dieses Geheimnis nicht, weil ich Freimaurer bin, sondern weil ich zu ‘Jenen’ gehöre.’

(…) Schon die französische Revolution sollte ja, wie Adam Weishaupt gehofft hatte, die Initialzündung für die Komintern, die kommunistische Internationale, gewesen sein. Doch es war Napoleon Bonaparte, der sie wieder in einen französischen Nationalismus zurückverwandelt hatte. (…) Eines Tages, so Rakowsky, “habe sich der Jude Mardochai unter dem Namen Karl Marx um Aufnahme in den von Adam Weishaupt gegründeten Illuminaten-Orden beworben.”

Über den Einfluß von »Jenen« auf die Errichtung des Dritten Reiches in Deutschland sagte Rakowsky: »’Im Jahre 1929, als die nationalsozialistische Partei an ihrer Wachstumskrise litt und ihr die Geldmittel ausgingen, sandten ‘Jene’ ihm (Hitler) einen Botschafter. Ich kenne sogar seinen Namen, es war ein Warburg.’

(…) Er sagte, er sei von einer Finanzgruppe der Wallstreet abgesandt. (…)Rakowksy offenbart überhaupt, daß »Jene«, welche seit der Französischen Revolution die Geschicke und Geschichte manipuliert, initiiert und gelenkt haben, in der Geschichtsliteratur gar nicht existieren. (…) Wo immer sich Amerika in den weit über 100 Kriegen und Revolutionen nach 1945 eingemischt hat, muß man sich jene im Hintergrund befindliche Schattenregierung vorstellen, die jede vernünftige Konfliktlösung durch scheinbare Kompromisse verhinderte und somit neue Konfliktstoffe hinterließ. (…) Schließlich sind die verhaßten Protokolle als Fälschungen erklärt und aus wohl allen Bibliotheken verschwunden, weil sie eine neue Weltordnung prophezeien, auf die sich die Geschichte und Politik zielstrebig hin-entwickelt hat.«

Rakowskij‑Protokoll (Voll-Text) Sowjetdiplomat, Trotzkist und Hochgradfreimaurer will Stalins Genickschuß entgehen und packt deshalb aus über JENE, die sich anmaßen, im Hintergrund das Geschick der Menschheit zu lenken. hier weiter

Das wache Ohr Rothschilds beim “Geopolitical Chess Game” - Nach dem Ende des Kalten Krieges blieb die USA als einzige Supermacht übrig. China war erst im Aufbau während in Russland Boris Jelzin durch Finanzmittel der “City of London” ausgestattet,  gerade dabei war das Land den Oligarchen  (“Finanzsoldaten der Rothschilds”) zu übergeben. Dabei stellte sich in den USA die Frage – Wie könnte die amerikanische Vorherrschaft in den nächsten Jahrzehnten gefährdet werden?  Antwort: Nur auf eine Weise, nämlich dadurch, dass die bestimmenden Spieler der eurasischen Landmasse – Europa, Russland, Ostasien – eine gemeinsame Position gegen Amerika einnehmen. Dies galt es mit allen Mitteln zu verhindern und damit konnte das “Grosse  Spiel” von vorne beginnen. hier weiter

Stalin und seine Henker - Ein Genozid unvorstellbaren Ausmaßes. Nachdem vor einigen Jahren Archive des Politbüros, des KGB und anderer Institutionen des untergegangenen Sowjetreichs für Wissenschaftler geöffnet wurden, konnte Donald Rayfield neue Erkenntnisse über Stalin und seine Henker Dserschinski, Menschinski, Jagoda, Jeschow, Berija und ihre wichtigsten Komplizen gewinnen. So entstand das beklemmende Porträt einer Epoche vom Vorabend der Oktoberrevolution bis zur Exekution Berijas im Dezember 1953 , in der ein skrupelloses Regime gegen das eigene Volk wütete. Auf dem 20. Parteitag der KPdSU im Februar 1956 verblüffte Nikita Chruschtschow die Weltöffentlichkeit durch seine radikale Abrechnung mit Stalin und dem Stalinismus. Die Enthüllungen über grausame Willkürakte und die Massenmorde des sowjetischen Diktators waren damals noch lückenhaft. Das ganze Ausmaß der Gräuel wurde erst sichtbar, nachdem man Archive in Russland Historikern aus aller Welt zugänglich gemacht hatte. hier weiter

Nichts geschieht zufällig und nichts entwickelt sich irgendwie zwangsläufig: “Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft.” hier weiter

Rochus Misch erzählt – Fünf Jahre arbeitete Rochus Misch als Leibwächter, Kurier und Telefonist Adolf Hitlers. Seit 1940 lebte er in dessen engster Umgebung und wurde am Ende auch Zeuge von Hitlers Selbstmord. Rochus Misch war der Letzte der am 2. Mai 1945 aus der bereits von der Roten Armee eingeschlossenen Reichskanzlei entkam. hier weiter

Aus dem Buch von Hermann Hägele –
Wehrmachtssoldat ab dem ersten Tag – OstFront
Euro droht – Geld in Not – kann ich nur empfehlen es zu lesen. S172

Beide handelten im Sinne der Illuminaten und deren wirklichen Anführer war das mächtige Haus der Bankierfamilie Rothschild mit deren Gehilfen
wie Warbur, Rockefeller, Morgan und andere . Rothschild war der geheime Chef sowohl der kommunistischen als auch der kapitalistischen Welt und ist
es bis heute geblieben. Nicht umsonst tragen die amerikanischen und russischen Panzer den gleichen fünfzackigen Stern, welchem man die Symbolik nachsagt,
daß er das Sinnbild Luzifers (strahlender Steern, Lichtträger), der das Kreuz verdrängt hat, sei.
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Rufen wir uns noch einmal ins Gedächtnis, daß Hitler gemäß dem hinterhältigen Plan der Illumniaten zwischen 1929-1933 von der Wall street über 134 Milliarden
Reichsmark zugespielt bekam, mit deren Hilfe es ihm überhaupt er möglich
war, Reichskanzler zu werden. Das Blatt wendete scih jedoch sofort nach seiner Machtergreifung1933, denn nun wurde er vond en gleichen Kräften boykottiert,
wobei eine der Maßnahmen, die Schlechterstellung der Reichsmark zum Dollar auf ruinöse 56,9%m bewerkstelligt wurde. Bei eiem solchen Devisenkurs war es Deutschland unmöglich, die dringend benötigten Rohstoffe auf Dollarbasis zu kaufen.
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Deutschland und sein TauschHandel – Textauszüge
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…..Arbeitslosigkeit ging zurück, es gab keine Inflationsbewegungen, die Börsen-
spekulationen blieben wirkungslos, die Löhne und Preise blieben stabil. Die Arbeiterfamilie in Deutschland konnte den Geldbedarf genau vorausrechen,
denn eine Arbeisstunde und auch ein Ei kosteten 1945 noch immer gleich viel wie 1933. Zinswucher war untersagt und genauso das unerlaubte Transferieren von Bargeld ins Ausland.
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Ein Aufschrei ging durch die internationale Bankenwelt, denn ein solches WirtschaftsSystem war für dei Internationalisten untragbar. Es ist die Wahrheit
, wenn behauptet wird, daß die Abkehr Deutschlands vom Goldstandard und dem Zwang der teuren Kreditaufnahmen der wirkliche Grund für den Kriegsausbruch war.
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Es ging einzig darum, daß Deutschland durch sein abtrünniges Wirschaftssystem
zu mächtig wurde und dabei war, das Vorhaben der Errichtung einer Weltregierungnmittels Beherrschung des Weltkapitals zu verhindern. Schließlich hat das Kapital
gewonnen, die Arbeitswährung jedoch, die eine ehrliche Lösung für ein friedliches, glückliches Zusammenleben der Völker der ganzen Welt gewesen wäre, wurde
fortan totgeschwiegen. Dieses Wirschaftssystem wude nach dem Krieg weder wissenschaftlich geprüft noch in der Weltpresse diskutiert, ja nicht einmal erwähnt.
Es durfte niemand Notiz davon nehmen, um zu verhindern, daß irgendwelche Länder Appetit darauf bekämen.

Daß der Dollar in Bretton woods zur internationalen Leitwährung avancierte, geschah nun nicht aus Liebe zu den Vereingten Staaten, sondern deshalb, weil
derselbe jenes Zahlungsmittel ist, welches der totalen Kontrolle der Wall Street Banker unterliegt. So wie die UdSSR als Versuchsobjekt für die geplante Menschenunterdrückung herhalten mußte, so ist die USA das Exerzierfeld für die Ausbeutung der ganzen Welt.
Man kann die Toten gar nicht zählen, die in diesem Jahrhundert sinnlos geopfert wurden, nur weil auf der einen Seite grenzenlose Macht- und Geldgier und auf der anderen Seite falsches nationales Ehrgefühl und kleinbürgerliches Beleidigtsein gegeneinander standen.

Schaudern überfällt uns, wenn wir in die Zukunft blicken und dabei erahnen, daß das Töten noch nicht zu Ende ist, ja sich umein Vielfaches noch steigern wird.

http://staatenlos.info/index.php/2013-01-07-06-54-05/handlungsanleitung-heimatpaket



EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !