Montag, 26. August 2013

SYRIEN: HINWEISE, DASS DIE SYRISCHE REGIERUNG IHRE EIGENE BEVÖLKERUNG NICHT MIT CHEMIEWAFFEN ANGEGRIFFEN HAT. (HELIODA1)

Zahlreiche Hinweise deuten darauf hin, dass die syrische Regierung ihre eigene Bevölkerung nicht mit Chemiewaffen angegriffen hat

Redaktion


VORWEG by W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv & Kommission 146:

staatenlos info - AUFRUF AN DIE VÖLKER DER WELT - WELT FRIEDEN 2013 !

Das musst du dir auf YouTube ansehen:

http://youtu.be/9y3-2S5QmP4


Von W. Timm iPad Mini gesendet



UPDATE-2

Giftgas Syrien: Man möchte kotzen, wenn man weiss, dass dies ein Angriff war, der von den westlichen Geheimdiensten initiiert wurde

syrischearmee

Wie schon im Irak soll auch in Syrien Giftgas als ultimativer Kriegsgrund dafür dienen damit westliche Staaten in Syrien einmarschieren können. 

Doch dieses Mal geht der Schuss nach hinten los. 

Denn wie gestern bekannt wurde, zündete nicht Assads Armee die Giftstoff-Rakete, sondern islamistische Rebellen, die uns von den Medien als syrische Freiheitskämpfer verkauft werden und von der CIA rekrutiert wurden.

Es wird einem schlecht, wenn man die Bilder der rund hundert Toten des Giftstoffangriffs vom Mittwoch nahe Damaskus sieht. 

Und man möchte kotzen, wenn man weiss, dass dies ein Angriff war, der von den westlichen Geheimdiensten initiiert wurde und medial der Armee Assad in die Schuhe geschoben wird. 

Wie bereits im März, als UN-Experten klar sagten, dass die Rebellen die Giftstoff-Raketen abgefeuert hätten. 

Trotzdem unterstützen zahlreiche westliche Regierungen wie die USA und Frankreich die Rebellen, die sich aus einem blutrünstigen Haufen durchgeknallter Gotteskrieger zusammensetzt, die im ganzen mittleren Osten rekrutiert hat.

Der offene Konfrontationskurs Russlands deckt die Brutalo-Aktionen des Westens nicht mehr. 

Der russische Aussenamtssprecher Aleander Lukaschewitzsch erklärte gestern: „Die selbstgemachte Rakete wurde am frühen Mittwochmorgen von den Stellungen der Regimegegner aus abgefeuert worden“. 

Ziel des Beschusses sei ein östlicher Vorort von Damaskus gewesen, in dem die syrischen Regierungstruppen in den letzten Tagen intensiv gegen die Oppositionskämpfer vorgegangen seien. 

Eine ähnliche Rakete haben Terroristen am 19. März 2013 in Khan al-Assal eingesetzt, hiess es von russischer Seite. 

Am Mittwochmorgen hatten Medien unter Verweis auf Aktivisten berichtet, dass die syrische Regierungsarmee östlich von Damaskus chemische Waffen eingesetzt und mindestens 500 Menschen getötet habe. 

Die syrische Regierung wies diese Information zurück.

gefunden bei:

http://www.seite3.ch/Syrien+Rebellen+haben+das+Giftgas+eingesetzt+/596904/detail.html


zu dem Thema folgendes VIDEO: https://www.facebook.com/photo.php?v=292308154242390&set=vb.289845694488636&type=2&theater


” WICHTIGGGGG!!!!!!!!!!!!!!!!!
ALLE MÜSSEN DAS LESEN UND TEILEN!!!

In diesem Video sieht man, wie die Anhänger (vllt. “Mediziner”) der Terroristen chemische Substanzen in das Blut der Leichen injizieren. 

Verwunderlich ist auch, dass die beiden toten Männer am Anfang verbundene Arme haben. Wir glauben kaum, dass man den Leuten auch noch die Arme verbinden muss um den “Giftgas”-Einsatz durchzuführen.”

gefunden bei: https://www.facebook.com/Syr.A.D.W


Gruß an die, die begriffen haben WEN die EU/ USRAEL HIER W-O-M-I-T (!!!)unterstützen
Giftgas



UPDATE-1

Und wieder mal steht die Welt am Rand eines 3. Weltkriegs.

Russland: Marineaufgebot gegen US Angriff auf Syrien!
syrien2

Der Giftgas-Angriff in Syrien ist noch nicht mal untersucht, schon befinden sich US-Kriegsschiffe auf dem Weg nach Syrien. Obwohl es keine Anzeichen dafür gibt, dass das Assad-Regime am schrecklichen Massenmord beteiligt ist, nutzt die USA die False-Flag Operation als Kriegslegitimation gegen Syrien. 

Die Russen reagieren und stocken die Marine in der Region auf. Auch der Iran wird nicht tatenlos zuschauen, wie die USA Syrien überfallen.

Und wieder mal steht die Welt am Rand eines 3. Weltkriegs. Grund ist die US-Aggression gegen Syrien, obwohl gemäss Umfrage die Mehrheit der Amerikanerinnen und Amerikaner gegen eine Intervention sind. 

Russland versucht mit einem Aufgebot grösserer Marinekräfte einen Angriff der USA auf Syrien zu verhindern. Der Kalte Krieg ist nicht bloss wieder zurück, sondern so heiss wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Während die USA mit allen Mitteln versucht, einen Krieg gegen Syrien vom Zaun zu brechen, will Russland dies mit allen Mitteln verhindern. Wie ein russischer General in den Medien zitiert wird, wolle Russland als Gegenmassnahme seine Seestreitkräfte im Mittelmeer verstärken. Ausserdem wird das Militär von Assad weiterhin mit russischen Waffen versorgt. 

Russland sollte der Welt die groben Verletzungen der UN-Charta im Hinblick auf Ägypten und Syrien vor Augen führen, sagte der russische General Iwaschow gegenüber Interfax: „Wir sollten stärker über die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten Ägyptens und vor allem Syriens reden.“ Auch der Iran wird einen weiteren US-Krieg verhindern wollen – mit allen Mitteln.

Wenig Rückhalt hat die Obama-Regierung auch von der eigenen Bevölkerung, die sich allmählich fragt, warum die USA Milliarden von Steuerdollar in Übersee-Kriege investiert, statt das Geld im eigenen Land zu investieren.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Russland+Marineaufgebot+gegen+US+Angriff+auf+Syrien+/597176/detail.html


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politaia.org - Kommentar: Die Internationale Finanzmafia ist fest entschlossen, ihre Bluthunde in London, Paris, Washington, Tel Aviv, Ankara und Riad gänzlich von der Leine zu lassen. Die Pressehuren haben ihr Trommelfeuerwerk schon seit Tagen am Laufen. Es gibt wohl kein zurück mehr.

Vorwand gesucht

Nach Meldungen über den Einsatz von Giftgas in Syrien: Für das vom Westen angeführte Interventionskartell steht die Regierung Assad als Urheberin fest…]


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Zahlreiche Hinweise deuten darauf hin, dass die syrische Regierung ihre eigene Bevölkerung nicht mit Chemiewaffen angegriffen hat


Wie die amerikanische Nachrichtensendung CBS News berichtet, sind die USA dabei, ihre Planungen für einen Krieg gegen Syrien abzuschließen – so werden etwa Kriegsschiffe in der Region an Positionen verlegt, von wo aus sie Marschflugkörper gegen die syrische Regierung abfeuern können. Als Rechtfertigung dient die Behauptung, die syrische Regierung habe Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt.

Als die USA das letzte Mal den gleichen Vorwurf gegen die syrische Regierung erhoben, wurde dieser als unzutreffend entlarvt. Aber könnten die Vorwürfe dieses Mal nicht doch stimmen? 

Es überrascht nicht, dass Russland als Syriens engster Verbündeter Zweifel äußert. Die französische Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) berichtete:

 

»Russland, das bereits bei früheren Vorwürfen erklärte, es verfüge über Beweise für den Chemiewaffeneinsatz syrischer Rebellen, gab seiner tiefen Skepsis über die Behauptungen der Rebellen Ausdruck.

 

Das Außenministerium erklärte, der Zeitpunkt der Vorwürfe – die UN-Inspekteure hatten gerade ihre Arbeit aufgenommen – ›lässt uns vermuten, dass wir es wieder einmal mit einer vorsätzlichen Provokation zu tun haben‹.«


Aber Russland steht mit seinen Zweifeln längst nicht allein. AFP berichtet weiter:

»›Im Moment bin ich keineswegs völlig überzeugt, denn die Menschen, die den Betroffenen helfen, tragen keinerlei Schutzkleidung oder Atemgeräte‹, sagte Paula Vaninnen, Direktorin von VERIFIN, des finnischen Instituts zur Überprüfung der Einhaltung der Chemiewaffenkonvention. 

›Im Falle eines wirklichen Angriffs würden sie dadurch auch kontaminiert und müssten entsprechende Symptome aufweisen.‹«


Der Leiter des Projekts für chemische und biologische Sicherheit des renommierten Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI, »Stockholmer Internationales Institut fürFriedensforschung«), John Hart, erklärte, er habe in den Augen der Opfer nicht die  zu erwartenden Anzeichen erkennen können, die überzeugende Beweise für den Einsatz chemischer Waffen wären. 

»In den Videos, die ich mir in den letzten Stunden angesehen habe, wies keines der Opfer extrem verkleinerte Pupillen auf…, die überzeugend belegten, das die betreffenden Personen phosphororganischen Nervenkampfstoffen ausgesetzt waren«, sagte er.

 

Und Gwyn Winfield, Herausgeber des britischen MagazinsCBRNe World, das sich auf Themen im Zusammenhang mit chemischen Waffen spezialisiert hat, erklärte, die bisher vorliegenden Hinweise deuteten nicht darauf hin, dass die eingesetzten chemischen Stoffe den waffenfähigen Substanzen entsprächen, über die die syrische Armee in ihren Waffenlagern verfüge. 

»Uns liegen keine Berichte darüber vor, dass das medizinische Personal und das Pflegepersonal … ebenfalls zu den Todesopfern gehören. Dies würde nahelegen, dass die Giftigkeit der eingesetzten Kampfstoffe nicht von der Art ist, die wir als militärisches Sarin ansehen. Es könnte sich durchaus um ein weniger starkes Nervengas handeln«, erklärte Winfield gegenüber AFP.


 

Die israelische Tageszeitung Haaretz berichtet:

»Westliche Chemiewaffenexperten, die zumindest Teile der Berichterstattung untersuchten, äußern Zweifel daran, dass waffenfähige chemische Substanzen eingesetzt wurden, betonen allerdings auch, dass begründete Schlussfolgerungen erst nach genauen Untersuchungen vor Ort gezogen werden könnten.

Dan Kaszeta, ein früherer Offizier des Chemical Corps der amerikanischen Armee, das für die Verteidigung gegen chemische, biologische, radiologische und atomare Kriegführung zuständig ist und ein führender privatwirtschaftlich tätiger Berater, verwies darauf, dass auf den Fotos und in den Videos einige wichtige Details fehlten. ›Keine der Personen, die die Opfer behandeln oder sie fotografieren, tragen irgendwelche Chemiewaffen-Schutzanzüge‹, sagte er, ›und dennoch scheint niemand von ihnen in irgendeiner Weise geschädigt zu sein‹. 

Damit müssten praktisch die meisten waffenfähigen Chemiewaffen ausgeschlossen werden. Dies gelte auch für die Mehrzahl der Nervengase, da diese Substanzen nicht so einfach verfliegen. Vor allem dann nicht, wenn sie in einer so hohen Menge freigesetzt wurden, die zum Tod von Hunderten von Menschen führe. 

In einem solchen Fall wären auch die Oberflächen der Körper und die Kleidung kontaminiert, und jeder, der ungeschützt auch noch Stunden nach dem Angriff mit ihnen in Kontakt käme, würde geschädigt. 

Darüber hinaus, fuhr er fort, ›finden sich auch keine der anderen Anzeichen, mit denen man im Falle eines Chemiewaffenangriffs rechnen muss, wie etwa Opferzahlen im mittleren Bereich, schwere Sehprobleme, Erbrechen und unkontrollierte Darmentleerungen‹.

Steve Johnson, ein führender Experte für die Folgen von Belastungen mit gefährlichen Stoffen an der Universität Cranfield, der mit dem britischen Verteidigungsministerium in Fragen der chemischen Kriegführung zusammenarbeitete, meinte, ›aus den uns bisher vorliegenden Einzelheiten bedeutete eine hohe Zahl von Opfern in einem ausgedehnten Bereich eine ziemlich massive Ausbringung. 

Und bei dieser Stärke der chemischen Kampfstoffe müsste man erwarten, bei den eintreffenden Opfern eine hohe Kontamination festzustellen, und dies würde auch die helfenden und behandelnden Personen schädigen, die nicht angemessen geschützt sind. Aber dies ist hier nicht der Fall‹.

Auch viele andere Fragen bleiben unbeantwortet. Einige betreffen den Zeitpunkt des Angriffs, der zu genau der Zeit erfolgte, als sich UN-Inspekteure in Damaskus aufhielten, um früheren angeblichen Chemiewaffeneinsätzen nachzugehen. 

Unklar bleibt auch, welche vermeintlichen taktischen Ziele die syrische Armee mit einem solchen Angriff verfolgen sollte, wo es ihr doch in den vergangenen Wochen gelungen war, die Aufständischen, die in zentrale Gebiete im unmittelbaren Umfeld der Hauptstadt eingedrungen waren, wieder zurückzudrängen. 

Aber wenn es sich nicht um einen Angriff mit Chemiewaffen handelt, was hat dann den Tod so vieler Menschen ohne äußerlich sichtbare Verletzungen ausgelöst?...

Die syrischen Rebellen (und vielleicht andere beteiligte Akteure in der Region) haben ein deutliches Interesse daran, dieses tragische Ereignis als den bisher schwersten Chemiewaffenangriff der dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gegenüber loyalen Streitkräfte darzustellen, auch wenn dies nicht der Fall ist. 

Dies gilt insbesondere dann, wenn sich gerade ganz in der Nähe UN-Inspekteure im Land aufhalten. Und sie haben auch Interesse daran, so vorzugehen, solange sich der amerikanische Präsident Barack Obama hinsichtlich der militärischen Unterstützung der Aufständischen zurückhaltend verhält und nur das Überschreiten einer ›roten Linie‹ [eben ein Chemiewaffeneinsatz der Regierung] ihn zu einer Änderung seiner Politik bewegen könnte.

Die Rebellen und die Ärzte vor Ort sind vielleicht tatsächlich überzeugt, dass chemische Waffen eingesetzt wurden, da sie einen solchen Angriff fürchten. Aber sie verfügen möglicherweise nicht über das erforderliche Wissen und die entsprechenden Geräte, eine solche Diagnose zu stellen. 

Die Europäische Union forderte am Mittwoch, die UN-Inspekteure vor Ort sollten Zugang zu den mutmaßlichen neuen Orten eines Chemiewaffeneinsatzes erhalten, aber da dies das Mandat der Inspekteure übersteigt, ist es eher unwahrscheinlich, dass die syrische Regierung dem zustimmen wird.«


Stephen Johnson, Experte für Waffen und chemische Kampfstoffe am Forensischen Institut in Cranfield, meinte, die Videobilder seien »verdächtig«:

»In einigen dieser Videos finden sich Szenen, die einen ein wenig ›hyperrealen‹ Eindruck machen und gestellt wirken. Ich will damit nicht sagen, dass sie gefälscht sind, aber sie wecken einen gewissen Argwohn. 

Bei einigen der gezeigten Personen, die Schaum vor dem Mund haben, wirkt dieser Schaum ein wenig zu weiß, zu rein und scheint nicht von der Art innerer Verletzungen herzurühren, die man erwarten würde. In einem solchen Fall würde man mit einem blutigeren oder gelberen Schaum rechnen.«


Und der Experte für chemische und biologische Waffen Jean Pascal Zanders erklärte, die Bilder zeigten möglicherweise Erstickungsopfer, und das lasse sich nicht mit dem Einsatz von Senfgas oder dem Nervengas VX oder Sarin in Einklang bringen:

»›Ich verwende in diesem Fall bewusst nicht den Begriff Chemiewaffen‹, sagte er und fügte hinzu, der Einsatz von Industriegiften liefere eine wahrscheinlichere Erklärung.«


Und Michael Rivero fragt:

»Warum sollte Syriens Machthaber Assad die UN-Chemiewaffen-Inspekteure nach Syrien einladen und dann einen Chemiewaffenangriff gegen Frauen und Kinder an genau dem Tag durchführen, an dem diese in Syrien eintreffen, und noch dazu in einer Region, die nur wenige Kilometer vom Aufenthaltsort der Inspekteure entfernt liegt?

Noch während ich diese Zeilen schreibe, sind von den USA ausgebildete und ausgerüstete Einheiten bereits dabei, die Grenze nach Syrien zu überschreiten, und die Kriegsmarine der USA begibt sich auf Positionen, von denen sie einen massiven Angriff mit Marschflugkörpern auf Syrien beginnen kann, der mit Sicherheit mehr Syrer das Leben kosten würde, als bei diesem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff gestorben sind.«

Wenn Assad tatsächlich Chemiewaffen einsetzte, würde er sie nicht eher gegen die angeheuerten Söldner richten, die versuchen, ihn zu stürzen? Warum sollte er Frauen und Kinder angreifen? Nein, allein die amerikanische Regierung, die sich verzweifelt bemüht, ihre Kriegsagenda durchzusetzen, profitiert davon.

Beim letzten Chemiewaffenangriff in Syrien erklärte Oberst Lawrence Wilkerson, der frühere Stabschef des damaligen amerikanischen Außenministers Colin Powell, er sei der Ansicht, Israel habe den syrischen Rebellen Chemiewaffen zur Verfügung gestellt, um die syrische Regierung in Misskredit zu bringen. 

Der britische Abgeordnete George Galloway vermutet in Zusammenhang mit dem jüngsten Chemiewaffenangriff das gleiche.

 

Wir müssen ganz klar feststellen: Wir wissen nicht, wer den Angriff durchgeführt hat, und welche Waffen dabei zum Einsatz kamen.

 

Aber angesichts der gut dokumentierten Tatsache, dass die USA seit 20 Jahren auf einen Regimewechsel in Syrien hinwirken – und seit 50 Jahren mit inszenierten Täuschungsmanövern arbeiten –, sollte man sich eine gesunde Skepsis bewahren, bis alle Beweise ausgewertet sind.


 

Denn viele stellen sich die Frage, ob es sich hier um eine ähnliche Inszenierung wie im Vorfeld des Irakkriegs mit den angeblichen dortigen Massenvernichtungswaffen, also ein Irak 2.0 handelt. 


So schreibt die britische Tageszeitung The Independent:

»Bilder, die zeigen, dass die syrische Armee Chemiewaffen gegen die von den Rebellen gehaltene Region Ghuta im Osten von Damaskus einsetzte … müssen mit Skepsis betrachtet werden, da die Behauptungen sehr an ähnliche Beschuldigungen erinnern, die gegen Saddam Hussein im Vorfeld der Invasion des Iraks durch Amerikaner und Briten 2003 erhoben wurden. Damals hatte man ihm vorgeworfen, über Massenvernichtungswaffen (WMD) zu verfügen…


Ähnlich wie im Irak, wo die Opposition die meisten Hinweise auf WMDs lieferte, hat auch die syrische Opposition ein Interesse daran, der syrischen Regierung den Einsatz von Chemiewaffen anzulasten, um auf diese Weise eine ausländische militärische Intervention auszulösen…


Aber die augenfällige Tatsache, dass ein Einsatz von Chemiewaffen gegen das ausdrückliche Interesse der syrischen Machthaber verstieße, ist für sich genommen kein Beweis dafür, dass er nicht geschehen ist. Regierungen und Armeen verhalten sich nicht immer vernünftig. Aber man kann sich nur schwer einen überzeugenden Grund dafür vorstellen, warum sie so handeln sollten, verfügen sie doch über zahlreiche andere Mittel und Möglichkeiten, Menschen im Osten Ghutas zu töten – wie etwa schwere Artillerie oder Kleinwaffen, die sie regelmäßig einsetzen…


Die bisherigen Beweise für den Einsatz von Chemiewaffen stammen aus zweiter Hand und aus nicht unparteiischen Quellen.«



Kriegskartell des Westens zum Äußersten entschlossen

Kommentar: Die Internationale Finanzmafia ist fest entschlossen, ihre Bluthunde in London, Paris, Washington, Tel Aviv, Ankara und Riad gänzlich von der Leine zu lassen. 

Die Pressehuren haben ihr Trommelfeuerwerk schon seit Tagen am Laufen. Es gibt wohl kein zurück mehr.
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Vorwand gesucht

Nach Meldungen über den Einsatz von Giftgas in Syrien: Für das vom Westen angeführte Interventionskartell steht die Regierung Assad als Urheberin fest

Von Karin Leukefeld

Nachrichten über einen möglichen Giftgaseinsatz in Syrien mit vielen Toten haben innerhalb weniger Tage die Region im östlichen Mittelmeerraum an den Rand einer militärischen Eskalation gebracht. 

Politiker, Journalisten und Experten in den USA, Europa, Israel und in den Golfstaaten diskutieren über verschiedene Szenarien eines militärischen Eingreifens. 

Rußland, China, Iran, Irak und die BRICS-Staaten warnen dagegen vor einer militärischen Eskalation. Was sich genau in östlichen Vororten und Satellitenstädten der syrischen Hauptstadt Damaskus ereignet hat, ist weiterhin unklar.

Die Organisation »Ärzte ohne Grenzen«, die in den Gebieten arbeitet, die von den Aufständischen kontrolliert werden, erklärte, daß in weniger als drei Stunden 3600 Menschen mit »neurotoxischen Symptomen« in drei verschiedenen Krankenhäusern aufgenommen worden seien. Patienten hätten unter Krämpfen, starkem Speichelfluß und Atemnot gelitten….

http://www.jungewelt.de/2013/08-26/04…

Paris: Beschluss über militärisches Eingreifen in Syrien in einigen Tagen möglich

Frankreich kann sich laut Außenminister Laurent Fabius in den kommenden Tagen für ein mögliches Eingreifen in Syrien entscheiden, meldet Reuters am Montag.

„Es muss eine angemessene Reaktion sein“, erklärte Fabius. Alle Möglichkeiten einer Beilegung in Syrien würden erwägt. Die einzige Variante, von der keine Rede sei, hieße „nichts tun“.

Nach den Berichten über einen mutmaßlichen Kampfstoffeinsatz am 21. August nahe Damaskus hatte Frankreich mehrmals erklärt, es schließe Aktionen auch ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrates nicht aus. Zuvor hatte Fabius gesagt, eine „Reaktion der Stärke“ werde nötig sein, sollten sich die Berichte über chemische Waffen bestätigen.

http://de.rian.ru/security_and_military/20130826/266736987.html

London: Intervention in Syrien ohne Uno-Unterstützung möglich

Eine Intervention in Syrien ohne Einigung dazu im UN-Sicherheitsrat ist laut dem britischen Außenminister William Hague denkbar, meldet Reuters am Montag.

„Gibt es eine Möglichkeit, den Einsatz chemischer Waffen in Syrien zu beantworten, sollten sich die Mitglieder im UN-Sicherheitsrat nicht auf eine einheitliche Position einigen können? Ich wäre bereit, die Wette einzugehen, dass es möglich ist. Diese empörenden Ereignisse und Verbrechen  können erwidert werden“, sagte Hague. „Ich denke nicht, dass diese Situation annehmbar ist.“

Der Weltsicherheitsrat wolle zudem keine Verantwortung für eine Beilegung der Syrien-Krise übernehmen, äußerte Hague.

http://de.rian.ru/security_and_military/20130826/266736533.html

Türkei wird sich jeder Koalition gegen Damaskus anschließen

Die Türkei wird sich jeder Koalition gegen Assads Regime anschließen, selbst wenn es keine offizielle Entscheidung des UN-Sicherheitsrates geben wird, sagte der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu.

Derzeit besprechen 36-37 Länder diese Alternativen. Wenn eine Koalition gegen Syrien im Laufe dieser Besprechungen gebildet wird, dann werde die Türkei dieser Koalition beitreten“, so Davutoğlu.

Ankara habe sich seinen Worten zufolge immer dafür stark gemacht, dass die Internationale Gemeinschaft auf Grundlagen von UN-Entscheidungen handelt, aber in diesem Fall sei die Regierung bereit, andere Varianten in Betracht zu ziehen, wenn der UN-Sicherheitsrat keine Entscheidung über Ausübung von Druck auf Damaskus träfe.

http://german.ruvr.ru/news/2013_08_26/Ahmet-Davuto-lu-Turkei-wird-sich-jeder-Koalition-gegen-Damaskus-anschlie-en-7022/

Cameron fordert schnelles Eingreifen von Obama

Barack Obama erwägt nach dem verheerenden Giftgasangriff in Syrien einen Militärschlag gegen Diktator Assad. 

Der britische Premier Cameron drängt den US-Präsidenten zum Handeln: Die Intervention müsse schnell erfolgen. Im Gespräch ist ein einmaliger Angriff von Nato-Schiffen auf Stellungen des Regimes…

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-cameron-fordert-schnelles-eingreifen-von-obama-a-918542.html

Islamisten wollen Giftgasangriff rächen

Im syrischen Bürgerkrieg will die islamistische Rebellengruppe Al-Nusra-Front für die mutmaßlichen Angriffe mit Chemiewaffen Vergeltung üben. 

“Die alawitischen Dörfer werden den Preis für jede chemische Rakete zahlen, die unser Volk in Damaskus getroffen hat”, sagte der Kommandeur der Al-Nusra-Front, Abu Mohammed al-Dschawlani, in einer im Internet veröffentlichten Audiobotschaft. 

“Zusätzlich werden wir tausend Raketen vorbereiten, die wir auf ihre Städte feuern, um das Massaker in Ghutabei Damaskus zu rächen.”…….

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-08/syrien-al-nusra-alawiten-rache

Frankreich droht Syrien mit “Reaktion der Stärke”

Frankreich hat der syrischen Führung mit einer harten Reaktion gedroht, sollten sich die Vorwürfe eines Chemiewaffeneinsatzes nahe der Hauptstadt Damaskus bestätigen. 

In diesem Falle wäre eine “Reaktion der Stärke” notwendig, die über eine “internationale Verurteilung” hinausgehe, sagte Außenminister Laurent Fabius den Sendern RMC und BFMTV. 

“Ich will nicht präziser sein”, fügte Fabius hinzu. Eine Frage nach möglichen Luftangriffen beantwortete er nicht, doch schloss er den Einsatz von Bodentruppen in Syrien aus.

http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-mutmasslichem-giftgas-angriff-frankreich-droht-syrien-mit-reaktion-der-staerke-1.1751926