Mittwoch, 21. August 2013

KRAFTORT UNTERSBERG BERCHTESGADENER LAND. (HELIODA1)

Der Untersberg

Kraftort UNTERSBERG Berchtesgadener Land

UntersbergKein Berg in den Alpen fand in den letzten Jahren so viel Beachtung in der Öffentlichkeit und in den Medien wie jener Gebirgsstock, der das Berchtesgadener und Salzburger Land durch seine Präsenz charakterisiert.


Der Dalai Lama hat anlässlich seines Salzburgbesuches 1992 über den Berg gesagt, er sei das “Herzchakra Europas”. Manche bezeichnen ihn bereits als das oder ein “Herzchakra der Erde “. 

Begriffe die aus der spirituellen Vorstellung der beseelten Natur und Erde verständlich werden und die in der westlichen Geomantie erklärbar geworden sind. Man spricht von einem Erdenergienetz, das auch den Untersbergüberspannt und an markanten Orten – sogenannten Kraftorten – besondere Kräfte erfahrbar werden lassen.


Der Untersberg kennt viele Namen: Er wird von der Bevölkerung als„Wunderberg“, als „magischer Berg“, als “heiliger Berg” uvm. bezeichnet.

Den Name “Untersberg” wird am 28. Juni 1306 zum ersten Mal erwähnt. Seit geraumer Zeit hat der Untersberg auch die Bezeichnung ”Berg des Lichts”,welche sich auf seine Lichtphänomene und Sonnenphänome zurückführen lässt.


Unvergleichbar mit anderen Bergen des Alpenraumes hat er immer schon zu Märchen und Sagen angeregt. Er ist von gigantischen Höhlensystemendurchzogen, die immer noch nicht ganz erforscht sind. Diese unzähligen Höhlen sind durch die Auswaschungen im Kalkgestein entstanden.

Es wird berichtet, dass Menschen, die in diesen Höhlen waren, erzählten, dass sie gegen die Annahme nur kurz in den Höhlen gewesen zu sein, erst nach Jahren in das Dorf zurückkamen und sogar von ihren Mitmenschen nicht mehr erkannt worden sind.

Kobolde und Zwerge hüten in diesen Höhlen unermeßliche Reichtümer.

Die Wälder des Berges hingegen beherbergen Riesen und die Wildfrauen, die mit ihren Fähigkeiten Ihnen geleistete Dienste mit Reichtum vergelten.


Untersberg_MittagsscharteZu den vielen Legenden und Erzählungen gehören auch das Zeitphänomen des Untersbergesmit Zeitlöcher und Zeitsprüngen.

Bis in die jüngste Zeit wurden Erlebnisse und Geschichten zu diesem Phänomen erzählt: Etwa der vor 30 Jahren verstorbene Zahnarzt ausBerchtesgarden, Herr Dr. Köberle, berichtete über dieses Phänomenen im Berg.

Diese Zeitveränderung zeigt sich in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges, in der Mittagsscharte. Geologen sprechen dabei von einer extremenVerwerfungszone, die sich auch auf die Zeitqualität auswirken kann.


Untersberg1_02.12_klein

Eine weitere Geschichte erzählt von einem Bauer, der am Krankenbett folgendes berichtete:

Als er in der Christmette war, seien ihm alle Anwesenden in der Kirche fremd gewesen: Die Menschen im Kirchenschiff waren„Untersbergler“ – Menschen die in den Höhlen des Berges leben. 

Diese Erzählung unterstreicht die Legende der „Spiegelwelt“. Demzufolge leben und beten in den Höhlen des Berges – wie im „wirklichen Leben“ Adelige, Bauern, Knechte und Mägde. An ihrer Spitze soll der gütige Kaiser Karl der Große regieren, der einst Europa einte.


In den 14 „Untersbergkirchen“ feiert eben dieses Volk ihre Gottesdienste zu nächtlicher Stunde. Früher hätten die Leute abends auch zu den Untersberglern gebetet um Schutz für ihr Haus und ihre Almen.


Lazarus1Zu den 14 Untersbergkirchen gehören:

Großgmainer Pfarrkirche
Grossgmain_Wallfahrtskirche_klein

St. Bartholomä am Königssee
Stiftskirche in Berchtesgaden
Maria Gern
Salzburger Dom
Maria Kirchenthal
Feldkirchen
Seekirchen
Max Glan
St. Michael
St. Gilgen
St. Zeno
Maria Eck
die nicht mehr existierende St. Reichenhaller Kirche

Marienheilgarten

Der Untersberg trägt eine Botschaft in sich, die zum Beispiel bei derjährlichen großen Untersbergwallfahrt am 14. August erfahrbar wird.

Start und Ziel ist dieMarienwallfahrtskirche Großgmain. Der daneben liegendeMarien-Heilgarten gehört zu den Kraftzentren der Region und man hört von vielen Heilerfolgen, die ein Aufenthalt dort oder das heilkräftige Wasser bewirkt haben sollen. Insbesondere die vielen Heilquellen des Untersbergs sind bezeichnend für die Kraft jenes Berges.

Eine weitere Wallfahrt ist die “Almer Wallfahrt”, die bei St. Bartholomä endet.

Die Almer Wallfahrt findet am Samstag nach dem 24. August (Bartholomäustag) statt.
Von der Almer Wallfahrt heißt es u.a. bei Hans Haid (Mythen der Alpen), dass die zahlreichen besonderen Wegstationen bei der Gebirgsüberschreitung (Wunderquelle, Totes Weib, u.a.) auf eine vorgeschichtliche Kultnutzunghindeuten.


Die Untersbergwallfahrt wird von jenem legendären Untersbergpfarrer gar erst seit einigen Jahren praktiziert.


Bei der Almer Wallfahrt wird zum Schluß – auf der Rückfahrt mit dem Schiff über den Königssee – an der Falkensteiner Wand angehalten, um dort den Toten zu gedenken.


Quelle_Almbachklamm_1

Rund um den “Wunderberg” – wie er eben in früheren Zeiten ausschließlich genannt wurde – schöpfen die Menschen wieder Wasser von seinen Quellen, dass ihnen Kraft und Heil geben soll.

Über eine der bekanntesten Quellheiligtümer, der „Irlmaier-Madonna” in der Almbachklamm,die der Freilassinger Seher und Brunnenbauer Alois Irlmaier dem Zahnarzt Köberle hinterlassen hatte und die dieser in der Klamm aufstellen ließ, wurde im letzten Jahr auch im Radio in mehreren Folgen berichtet. Beim schweren Unwetter 1998 sei diese Madonna heil stehen geblieben. Der dortigen Quelle wird Heilkraft für die Augen nachgesagt.

Die bekannteste alle Sagen aber ist die von Kaiser Karl dem Großen, der tief im Inneren des Berges schläft und erst dann wieder erwacht, wenn die Raben nicht mehr um den Gipfel kreisen.


Die Kraft des Berges zieht viele Menschen an – und nicht immer nur die rechten Leute: Adolf Hitler verliebte sich in diese Gegend vordergründig wegen des Untersberges. Er ging in der Annahme, er sei der neue Friedenskaiser wie einst Karl der Große, der ja im Untersberg schläft.

Der Zauber des Untersberges wird natürlich auch durch die Natur unterstrichen. Die wunderbare Aussicht vom Gipfel über die weiten Flächen des Alpenvorlandes bis hinein zu den Alpenkämmen ist ein unvergeßliches Erlebnis.

Kaiser_Friedrich1

Der alte Barbarossa,
Der Kaiser Friederich.
Im unterirdschen Schlosse
Hält er verzaubert sich.

Er ist niemals gestorben,
Er lebt darin noch jetzt;
Er hat im Schloss verborgen
Zum Schlaf sich hingesetzt.

Er hat hinabgenommen
Des Reiches Herrlichkeit,
Und wird einst wiederkommen
Mit ihr zu seiner Zeit.

Der Stuhl ist elfenbeinern,
Darauf der Kaiser sitzt;
Der Tisch ist marmelsteinern,
Worauf das Haupt er stützt.

Sein Bart ist nicht von Flachse,
Er ist von Feuersglut,
Ist durch den Tisch gewachsen,
Worauf sein Kinn ausruht.

Er nickt als wie im Traume,
Sein Aug’, halb offen, zwinkt,
Und je nach langem Raume
Er einem Knabe winkt.

Er spricht im Schlaf zum Knaben:
Geh’ hin vor’s Schloss, o Zwerg,
Und sieh, ob noch die Raben
Herfliegen um den Berg.

Und wenn die alten Raben
Noch fliegen immerdar,
So muss ich auch noch schlafen
Verzaubert hundert Jahr.

Friedrich Rückert

 Umfangreichere Informationen zum Untersberg finden Sie unserer Seite

gefunden bei:http://www.kraftort.org/Deutschland/Bayern/Untersberg/untersberg.html


Die Lichtphänomene und Zeitphänomene des Untersbergs im Detail

am Kraftort UNTERSBERG

Am und auf dem Untersberg gibt es verschiedene Licht- und Sonnenphänomen zu beobachten:

Die Sage um die Mittagsscharte – also da, wo genau die Grenze zwischen Bayern und dem Salzburger Land verläuft – weist auf ein Zeit(höhlen)portal hin, was sich dort, alle paar Jahre zu Maria Himmelfahrt (15. August) öffnen soll.

Tatsächlich existiert mitten in der Mittagsscharte eine Höhle namens “Steinerner Kaser” , in der sich um 14 Uhr am 15. August ein Lichtphänomen beobachten läßt.

Durch einen sogenannten Tagschlot wird die Höhle zur Mittagszeit “erleuchtet”.
Noch beeindruckender wird dieses Lichtschauspiel, wenn Sonne und Wolken sich abwechseln, dann kann man im Höhleninneren ein “Pulsieren” erleben.

Ein weiteres Sonnenphänomen ergibt sich in Verbindung mit demTeufelsloch (Sonnenauge) im benachbarten Lattengebirge (siehe dort).

Sonnenaugen wurden auch künstlich geschaffen. In manchen Kirchen wurden in der Mauer Sonnenlöcher eingebaut oder Fenster entsprechend ausgerichtet, dass die Sonne zu bestimmten Zeiten – meist an christlichen Festtagen – den Altar oder andere sakrale Gegenstände bestrahlt.
Z.B. in der 
Kirche von St. Zeno in Bad Reichenhall  gibt es am Heilig Abend (24. Dezember) ein “Lichtwunder”:

Durch das Rosettenfenster oberhalb des Chors fällt die Sonne um 15 Uhr auf den Altar.

Untersberg_Zeitlinie_Grafik_im_Detail_klein

Die Zeitlinie (Kyrilllinie) am Untersberg von Norden aus gesehen
(Mitte links: der Goiser Hügel mit der Kirche, bei dem es einen mysteriösen Erdstall gibt)


Durch den Mythos vom Zeitportal in der Mittagsscharte (Foto links oben), der besonderen Weihnachtsfeier am 25. November in der Waldandacht (Foto rechts unten) von Großgmain und zahlreichen Berichten von Zeitverlusten in jenen Bereichen ergibt sich eine Linie, um die herum Zeitphänomene auftreten.


Der Orkan Kyrill am 18.01.2007 hinterließ am Untersberg eine Schneise der Verwüstung. Diese Schneise deckt sich mit der Zeitlinie und macht deutlich, dass an geomantisch labilen Zonen Naturkräfte sich potenzieren oder diese förmlich anziehen, so dass die Zeitlinie nun auch als “Kyrill-Linie” bezeichnet wird.

gefunden bei: http://www.kraftort.org/Deutschland/Bayern/Untersberg/Licht-_u__Zeitphanomene/licht-_u__zeitphanomene.html