Montag, 5. August 2013

KOHLs FRÜHE ERKENNTNIS: TÜRKEN SIND WEDER INTEGRATIONSFÄHIG NOCH - WILLIG. (HELIODA1)

04/08/2013

Kohls frühe Erkenntnis: Türken sind weder integrationsfähig noch -willig 1


kohl.

Wirklich erstaunlich, welche Weitsicht mancher Politiker in früherer Zeit bereits besaß. Doch entweder mangelte es dem Kanzler damals an Mut, die vorliegenden Pläne umzusetzen oder aber jemand anderes hinderte die damalige Regierung daran, im Sinne des Landes und der Bürger zu handeln. 30 Jahre später ist der Zug nun abgefahren, die “Früchte” dieses Versagens allgegenwärtig.

Obwohl 1982 lediglich 1,5 Millionen Türken in der BRD lebten, wollte Helmut Kohl die Hälfte von ihnen nach Hause schicken und den Rest durch verschiedene Maßnahmen endlich integrieren. Schon damals zeigte sich, dass Ausländer mit der Integration bei uns grundsätzlich keine Probleme haben, ob sie nun aus Südeuropa oder Südostasien stammen. Einzig die Türken hatten schon vor 30 Jahren nicht die Absicht, sich der neuen Heimat auch nur ansatzweise anzupassen, sondern genau umgekehrt.

richter ohne gesetz

Heute leben doppelt so viele Türken und sogenannte Türkischstämmige bei uns als 1982, knapp drei Millionen sind es nach offiziellen Zahlen. Die Bereitwilligkeit, die bisherige türkische Identität aufzugeben, zeigt sich in den Einbürgerungszahlen: Nicht einmal 30.000 pro Jahr nahmen 2011 die deutsche Staatsbürgerschaft an.

Für jemanden, der seine angestammte Heimat verlässt, um dauerhaft in einem ganz anderen Land und Kulturkreis leben zu wollen, ist die Quote von einem Prozent mehr als nur gering und zeigt, dass ein Türke aus Prinzip eben für immer ein Türke ist und bleiben will.

Kohls Plan zeigt daher, dass er – zumindest zu diesem frühen Zeitpunkt seiner Regierungsmacht – zum einen erkannte, welches Problem hier vor uns lag und er zum anderen tatsächlich einmal im Sinne der Bürger dachte und sogar handeln wollte. Das beweist insbesondere seine Absicht, die Demigration der Türken nicht etwa vor der Wahl großartig zu thematisieren, was damals sicherlich gepunktet hätte, sondern sie erst hinterher umzusetzen. Wie wir wissen, blieb es allerdings bei diesem frommen Wunsch.

Unser Land sähe heute ganz anders aus, hätte Kohl damals seinen Absichten wirklich Taten folgen lassen. Die islamische Unterwanderung wäre längst nicht so weit fortgeschritten, die allgegenwärtige Unterwerfung der heutigen Regierungsinstitutionen und Medien unter den Islam wäre wohl kaum vorhanden. Doch diese Chance hat Kohl verpasst, obwohl der Aufschrei zur damaligen Zeit sicherlich eher bescheiden ausgefallen wäre.

Zumindest im Vergleich zu heute. Allein eine derartige Äußerung, wie jene von Kohl vor Margaret Thatcher, würde heute jeden unmittelbar zu einem Rechtsradikalen abstempeln, den linksgrünen Medien sei Dank. Selbst nüchterne Studien, wie sie Ex-Bundesbänker Thilo Sarrazin in Buchform veröffentlichte, reichen heute bereits aus, um als “ausländerfeinlich” zu gelten, obwohl jeder tagtäglich sehen kann, dass die beiden Herren Kohl und Sarrazin absolut Recht mit ihren Aussagen haben.

Allerdings gibt es in unserer heutigen, unter politisch korrekter Gutmenschendiktatur stehenden Bananenrepublik keinen Platz mehr für gesundes Nationalbewusstsein. Wer sich nicht schämt, Deutscher zu sein, gilt unmittelbar als verdächtig. Es zählt nur noch der systematische Hochverrat am eigenen Land und dem eigenen Volk mittels kultureller Besatzung, wie eben der türkisch-islamischen, als auch mittels finanzieller Ausbeutung durch die Übernahme sämtlicher Schulden der Eurozone.

Wie stark Politiker in ihrem Handeln von persönlichen Belangen beeinflusst werden, demonstriert Helmut Kohls radikale Kehrtwende, als sich in seiner Familie eine deutsch-türkische Ehe anbahnt. Plötzlich wurden die Türken zu unseren besten Freunden und waren angeblich maßgeblich für unseren Wohlstand verantwortlich. Außerdem erhalten Ausländer, welche in der dritten Generation bei uns leben, seitdem vollautomatisch die deutsche Staatsbürgerschaft.

Mit rot-grüner Politik wurde das Ganze noch um Faktoren katastrophaler und wer heute auch nur den Hauch von kritischen Äußerungen gegen den Sozialzuzug und die systematische islamische Unterwanderung unserer Gesellschaft von sich gibt, der muss mit schweren Schlägen der rechten Keule rechnen.

Wir sind inzwischen sogar schon soweit, dass jugendliche türkische Totschläger mit Hilfe von “kompetenten Sozialarbeitern” von unseren Gerichten schuldunfähig gesprochenoder ihnen Reifeverzögerungen attestiert werden. Krümmt jedoch ein Deutscher auch nur ein Haar eines Türken, wird ein weltweit Aufmerksamkeit erregender Strafprozess angestrengt.

Klösterliche Selbstkasteiung ist gegen diese Form von nationaler Identitätsleugnung ein regelrechter Wellnessurlaub.

Schlussendlich werden sich insbesondere die Gutmenschen noch an ihren ausländischen Zöglingen besonders erfreuen, wenn diesen im Zuge der sich zuspitzenden Krise plötzlich die großzügigen finanziellen Mittel gekürzt oder gestrichen werden.

Dann wird nämlich die bisherige Toleranz der mehrheitlich nicht integrierten Türken gegenüber der einheimischen Bevölkerung ein jähes Ende finden.