Montag, 5. August 2013

HSBC SCHLIESST KONTEN VON ÜBER 40 DIPLOMATISCHEN MISSIONEN. (HELIODA1)

Chaos bei Konsulaten und Vatikan, nachdem HSBC ihnen aufträgt, sich nach einer anderen Bank umzusehen

http://www.thisismoney.co.uk/money

Übersetzung: Crae´dor

Diplomaten in London befinden sich im Chaos, nachdem die größte britische Bank HSBC sie als Kunden hinausgeworfen und ihnen 60 Tage gegeben hat, um ihre Konten auf andere Banken zu verlegen.

Ihre Situation wurde noch schlimmer, weil andere Banken nun zusammenrücken und es ablehnen, ihre Geschäfte anzunehmen.

Mehr als 40 Botschaften, Konsulate und Hochkommissariate sind davon betroffen. Sogar dem Vatikan wurde der Marschbefehl erteilt.

hsbc
Verwüstung: HSBCs Entscheidung, die Botschaften als Kunden hinauszuwerfen, hatte ein Chaos verursacht, weil andere Banken sich geweigert haben, ihre Geschäfte zu übernehmen.

Die päpstliche Repräsentanz in Großbritannien, die Apostolische Nuntiatur, hatte viele Jahre ihr Geld bei HSBC deponiert. Nun aber wurde ihr aufgetragen, sich eine andere Bank zu suchen.

Eine diplomatische Quelle sagte, er glaube, HSBC hatte befürchtet, vor den Botschaften bloßgestellt zu werden, nachdem sie letztes Jahr von US Behörden zur Zahlung einer Strafe von $ 2Mrd. verurteilt worden war.

Sie wurde für angebliche Geldwäscheaktivitäten verantwortlich gemacht wegen ihres Lateinamerika-Handels mit Drogenkartellen. HSBC bestätigte zu dieser Zeit, dass sie es versäumte, wirksam Geldwäsche zu bekämpfen.

Bernhard Silver, Haupt des Konsularischen Korps, der die Botschafter in UK vertritt, sagte: „HSBCs Entscheidung verursachte Verwüstung. Botschaften und Konsulate benötigen dringendst eine Bank, nicht nur um Geld für Visa und Pässe einzunehmen, sondern um die Gehälter der Angestellten zu zahlen, die Mieten, sogar Mautgebühren.“

Botschaften müssen auch Botschaftsunterkünfte bezahlen und manchmal sogar Schulgebühren für die Kinder der Diplomaten. Keine dieser Rechnungen kann beglichen werden ohne ein gültiges Bankkonto.

John Belavu, Minister der Hohen Kommission von Papua Neu Guinea, sagte: „ Wir haben alles versucht, aber die GB Banken mauern.“

Andere Botschaften sind gleichermaßen angespannt. Eine sagte: „HSBC hat uns keine wirkliche Erklärung gegeben. Sie gaben uns nur eine Frist, bis Mitte August eine andere Bank zu finden. Wir können keine finden und wir werden verrückt.“

Aus Bankenquellen ist zu hören, diplomatische Missionen gelten als ‚politisch vorgeführt‘, was bedeutet, sie sind der Gefahr der Geldwäsche ausgesetzt.

HSBC behauptet jedoch, dass ihre Entscheidung ein Teil einer Bewertung aller Geschäftskunden ist, um zu sehen, ob sie fünf Kriterien – ‘internationale Konnektivität, Wirtschaftsentwicklung, Rentabilität, Kosteneffizienz und Liquidität’ – befriedigen.

Ein Diplomat sagte: „Wir wissen nicht mal was diese Kriterien bedeuteten.“

HSBC erklärte der „Mail on Sunday“ zu den Voraussetzungen nichts und sagte bloß: „HSBC hatte seit Mai 2011 eine wiederholende ‚Fünf-Filter-Bewertung’ angewandt, und unsere Dienste für die Botschaften bilden keine Ausnahme.“

Das Foreign & Commonwealth Office sagte, es wäre im Kontakt mit HSBC und hätte eine Anzahl diplomatischer Missionen mit Empfehlungsschreiben ausgestattet, um bei der Eröffnung neuer Bankkonten behilflich zu sein.

Die Katastrophe kommt, während HSBC sich darauf vorbereitet, morgen ihre Halbjahresbilanz offenzulegen. Es wird erwartet, dass die Gruppe in den ersten sechs Monaten des Jahres $14,6 Mrd. Gewinn erwirtschaftet hat. In derselben Zeit des letzten Jahres erwirtschaftete sie $ 12,7 Mrd.


HSBC schließt Kontos von über 40 diplomatischen Missionen

банк HSBC лондонFoto: EPA


Die größte Bank Großbritanniens informierte über die Kontoschließung von über 40 Botschaften, Konsulaten und diplomatischen Vertretungen in London. HSBC gab bekannt, dass diplomatische Missionen 60 Tage haben, um ihre Aktiva zu überweisen.


Dieser Beschluss von HSBC rief in den Botschaften eine richtige Panik hervor, informiert die britische Zeitung „Mail on Sunday“. Die Bankleitung sagt, dass sie diesen Schritt wegen Sicherheitsstärkung ihrer Tätigkeit unternahm.


Im Jahre 2012 bestrafte die USA HSBC fast für zwei Mrd. USD, indem sie die Bank einer Schaffung von günstigen Bedingungen für Geldwäsche durch Drogenbosse und kriminelle Strukturen 

beschuldigten.

Quelle:  HSBC-schließt-Kontos-von-ueber-40-diplomatischen-Missionen 


Die Bar ist leer … die Party ist vorbei

siehe auch: Die Bar ist leer … die Party ist vorbei  4. August 2013

Die Bar ist leer … die Party ist vorbei Oh, wie seeeehr liebe ich die ganzen Daten, die jetzt gerade ausströmen!!!


…..Die Banken, die Unternehmensregierungen, der IWF, die BIZ und alle ihre Lakaien sind total pleite

Sie haben nicht mal mehr Rauchschwaden im Tank um irgendwas vortäuschen zu können. Alle ihre Geldquellen und ihre geheimen Geldverstecke sind weg, weg, weg. Ich sage voraus, daß ihr über die nächsten paar Wochen eine Menge mehr Artikel wie diese beiden hier lesen werdet…



http://removingtheshackles.blogspot.de/2013/08/the-bar-is-now-dry-party-is-all-over.html

Übersetzung: Patrizia

Sonntag, 4. August 2013

Die Bar ist leer … die Party ist vorbei

Oh, wie seeeehr liebe ich die ganzen Daten, die jetzt gerade ausströmen!!! Ich war mitten in einem anderen Artikel, der noch mehr Punkte miteinander verbindet zwischen dem Vatikan und den Vereinigten Staaten … aber das hier ist wirklich ein Stück, das zuerst raus muss. HSBC schließt Konten von Botschaften und sogar Vatikan-Konten. Die Vereinigten Staaten gaben vor ein paar Tagen bekannt, daß sie ihre Botschaften in „Krisenregionen“ wegen „Sicherheitsrisiken“ schließen würden … aber wie ich allen im RTS Skype-Raum sagte, wenn „Sicherheitsrisiken“ tatsächlich bedeutet „Wir haben kein Geld mehr und können unsere Rechnungen nicht mehr zahlen“, ja, dann stimmt’s.

Die Party ist vorbei, Freunde. Danke für’s Vorbeischauen, aber die Bar ist leer, die Erdnüsse sind alle und die Türsteher tragen gerade die Betrunkenen raus. Der Barkeeper hat soeben festgestellt, daß das Trinkgeld fehlt und die Kasse scheint auch verschwunden zu sein. Wo sie nun für ihre bereits verschacherte Sauftour nicht bezahlen können, werden sie wohl morgen oder übermorgen auch keine weitere Fusel-Lieferung mehr bekommen – wo ausgerechnet ihr letztes Alkoholversteck, von genau dem Händler kam, der noch übrig war (nachdem sie alle anderen Sauftour-Verstecke kaputtgemacht gemacht haben weil sie da auch die Rechnungen nicht bezahlt haben) … Sie haben versucht, ihren eigenen Schnaps zu brennen, haben gedacht, er könnte als 12 Jahre alter Scotch durchgehen … aber die Flasche ist ihnen mitten ins Gesicht explodiert.

Die Banken, die Unternehmensregierungen, der IWF, die BIZ und alle ihre Lakaien sind total pleite. Sie haben nicht mal mehr Rauchschwaden im Tank um irgendwas vortäuschen zu können. Alle ihre Geldquellen und ihre geheimen Geldverstecke sind weg, weg, weg. Ich sage voraus, daß ihr über die nächsten paar Wochen eine Menge mehr Artikel wie diese beiden hier lesen werdet.


Dieser Artikel fasst es etwas mehr zusammen:

„… Für den Fall, daß ihr es nicht wusstet, die „offiziellen“ nationalen Schulden sind mehr als 70 Tage lang gleich geblieben. Wie ist das möglich, wenn man überlegt, daß die nationalen Schulden ungefähr um eine Million Dollar pro Minute steigen?

CNSNews.com zufolge, die die fortlaufenden Schuldenzahlen des U.S. Finanzministeriums analysiert haben, sind die Schulden auf Bundesebene mehr als 70 Tage lang auf genau 16.699.396.000.000,00 stehengeblieben, Stand 29. Juli. Das sind ungefähr 25 Millionen Dollar unter dem vom Kongress zugelassenen gesetzlichen Limit von 16.699.421,095.673,60 Dollar:

Der Anteil der Schulden auf Bundesebene gemäß des vom Kongress festgesetzten gesetzlichen Limits hatte bereits zu Geschäftsschluss am 17. Mai 16,699,396,000,000.00 Dollar erreicht. Bei Geschäftsschluss eines jeden weiteren Geschäftstages seither war der Anteil immer bei 16,699,396,000,000.00 Dollar, gemäß der offiziellen Bilanz, die vom Finanzministerium veröffentlicht wurde.


Wir sollten das Schuldenlimit in den nächsten 25 Minuten überschreiten, aber …

Wohlgemerkt, wenn die Schulden sich auch nur um einen Penny erhöht hätten in dieser Zeit, hätte dies die gesetzliche Höchstgrenze überschritten und wäre eine Gesetzesverletzung gewesen. Das Finanzministerium sagt, daß dies nicht geschehen sei, trotz der Tatsache, daß zum Zeitpunkt, an dem dieser Artikel geschrieben wird, die U.S.-Schuldenuhr (USDebtClock.org) die nationalen Schulden weit über dem gesetzlich festgelegten Limit anzeigt (höher als 16.884 Milliarden Dollar).

Aber da ist noch mehr. „Auch wenn die offizielle von der Regierung bekanntgegebene Bilanz der Schulden sich 70 Tage lang nicht bewegt hat, ist das Finanzministerium damit fortgefahren, Wechsel, Banknoten und Anleihen zu einem Wert zu verkaufen, der den Wert der Wechsel, Banknoten und Anleihen, die sie eingelöst haben, übersteigt“, berichtete CNS News.

Gemäß des Täglichen Berichts des Finanzministeriums für den 17. Mai hatte das Ministerium zu der Zeit in der Tat 4.776.995.000.000,00 Dollar eingelöst seit dem Beginn des Fiskaljahres am 1. Oktober 2012. Seit dem Tag hatte das Finanzministerium bereits 5.354.508.000.000.00 Dollar in neuen Wechseln, Anleihen und Banknoten bisher abgestoßen. „Das stellt eine Nettozunahme öffentlicher, im Umlauf befindlicher U.S.-Regierungs-Schuldeninstrumente von 577.513.000.000,00 Dollar für das Fiskaljahr dar, sagte CNS News. Außerdem:

Seit dem 26. Juli, dem neuesten Bericht des Finanzministeriums zufolge, hatte das Finanzministerium bereits annähernd 6.128.368.000.000,00 Dollar an Wechseln, Banknoten und Anleihen während des Fiskaljahres eingelöst. Aber zur gleichen Zeit, gemäß der Stellungnahme, hat das Finanzministerium zusätzliche 6.759.148.000.000,00 Dollar an Wechseln, Banknoten und Anleihen verkauft – eine Nettozunahme von 630.780.000.000,00 Dollar für das Jahr.

Das bedeutet, der Wert der öffentlich im Umlauf befindlichen Schuldeninstrumente des U.S. Finanzministeriums ist seit dem 17. Mai um 53.267 Milliarden Dollar angestiegen, obwohl das Finanzministerium sagt, daß die Schulden sich nicht einen einzigen Penny darüber bewegt haben in der gleichen Zeit …“

Wie ich sagte, die Party ist soooo was von vorbei. Dies ist die letzte Vorstellung dieses Stückes und wir haben nicht vor, es noch mal zu wiederholen. Ich liebe diesen Absoluten Plan soooo sehr.

….. wisst ihr …. das Ganze macht mir so V I E L Spaß!

http://www.bbc.co.uk/news/uk-23565506

„Chaos“ während HSBC sich daran macht, Diplomaten-Konten zu schließen

Bild 17

Der Ehrenkonsul von Benin sagt, seine Vertretung habe Schwierigkeiten, eine neue Bank zu finden

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Die HSBC-Bank hat Berichten zufolge mehr als 40 diplomatische Vertretungen gebeten, ihre Konten zu schließen als Teil eines Programmes zur Reduzierung von Geschäftsrisiken.

Der Botschafteramtssitz des Vatikans in Großbritannien, die Apostolische Nuntiatur, ist unter den besagten Betroffenen.

Der Leiter des konsularischen Korps von Großbritannien sagte der Mail on Sunday, die Entscheidung habe „Chaos“ verursacht.

Das Außenministerium ist in Kontakt mit HSBC, um einzuspringen und den Diplomaten zu helfen, ein anderes Bankkonto zu eröffnen.

HSBC sagte, Botschaften seien den gleichen Bewertungen ausgesetzt wie andere Geschäftskunden. Sie müssten fünf Kriterien erfüllen – internationale Konnektivität, wirtschaftliche Ausprägung, Rentabilität, Kosteneffizienz und Liquidität.

Ein Sprecher sagte: „HSBC hat seit Mai 2011 ein Programm von “Fünf Filter“-Bewertungen für alle seine Geschäfte eingesetzt, und unsere Dienstleistungen für Botschaften sind da keine Ausnahme.“


„Wir kommentieren keine individuellen Kundenbeziehungen.“

Die Mail on Sunday berichtete, daß die Hohe Kommission von Papua Neuguinea und das Ehrenkonsulat von Benin ebenfalls gebeten wurden, sich neue Kontoverbindungen innerhalb von 60 Tagen zu suchen.

Bernard Silver, Leiter des konsularischen Korps, der die Konsuln in Großbritannien repräsentiert, sagte dem Blatt: „Die Entscheidung von HSBC hat Chaos verursacht“.

„Botschaften und Konsulate brauchen dringend eine Bank, nicht nur für Geldeinnahmen durch Visa und Reisepässe, sondern auch um Mitarbeitergehälter, Mieten und auch City-Maut zu bezahlen.“

John Belavu, Gesandter der Hohen Kommission von Papua Neuguinea, sagte: „Wir machen seit 22 Jahren Bankgeschäfte mit HSBC, und daß sie uns jetzt auf diese Art rauswerfen, schlug ein wie eine Bombe.“

Lawrence Landau, Ehrenkonsul von Benin, sagte dem Blatt, seine Vertretung habe Probleme, eine neue Bank zu finden.

Er sagte: „Wir haben es überall versucht, aber alle UK-Banken weigern sich.“


Verdächtige Konten

Botschaften werden von Banken wie Geschäftskunden behandelt, da sie im Allgemeinen Dienstleistungen wie Barzahlungen, Gehaltsabrechnungen und Geldanleihen nutzen.

Sie müssen auch für Botschafter-Unterbringungen und Schulgebühren für die Diplomatenkinder aufkommen – Ausgaben, die schwierig zu handhaben sind ohne ein gültiges UK-Bankkonto.

Sie gelten manchmal als gefährdet in Bezug auf Geldwäsche-Aktivitäten wegen ihrer politischen Beanspruchung, und Banken wurden in der Vergangenheit abgemahnt weil sie verdächtige Konten nicht gemeldet haben.

Die Riggs National Bank in Washington wurde mit einem Bußgeld belegt und musste dies bezahlen, nachdem ein US-Senatsbericht 2004 aufgedeckt hatte, daß leitende Angestellte im Botschaftsgeschäft dem chilenischen Diktator Augusto Pinochet geholfen hatten, Millionen von Dollar zu verstecken.

HSBC wurde im letzten Jahr mit einer Strafe in Höhe von 1,92 Milliarden Dollar (1,26 Milliarden Pfund) von U.S.-Behörden belegt, nachdem sie wegen angeblicher Geldwäsche-Aktivitäten beschuldigt wurde, besagte mittels lateinamerikanischer Operationen von Drogenkartellen durchgeführt zu haben.

Die Bank hat zu dem Zeitpunkt zugegeben, daß sie gescheitert sei, der Geldwäsche nicht entgegenzuwirken.

http://staatenlos.info/index.php/2013-01-07-06-54-05/handlungsanleitung-heimatpaket



EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !