Sonntag, 4. August 2013

ELTERN-KIND-BEZIEHUNG: DIE GEBURT DES EGO UND SEINER LIMITIERUNGEN. (HELIODA1)


Die Geburt des EGO und seiner Limitierungen

4. August 2013 | 1 Kommentar

geschrieben von Steven Black:

Da kommt wieder schwerer Stoff auf euch zu – na ja, nicht wirklich schwer zu verstehen, aber die Schwierigkeit besteht eher darin, den Mut dafür zu haben, ob man in sich selbst dasselbe entdecken kann.


Die grundlegende Erkenntnis von Daniel Stacy Barron, nämlich die Tatsache, daß die vielfältigen Probleme unseres Lebens aufgrund angestauter Ängste in unserem Emotionalkörper entstehen, welche durch die in der Psychologie allgemein anerkannten Mängel zutage treten, weil das Individuum keine, oder nur geringe Bestätigung/Anerkennung erhielt. 

Während jedoch psychologische Ansätze mitnichten dafür Sorge trugen, korrekte Definitionen dafür zu entwickeln und daher auch nie in der Lage gewesen sind, diesbezüglich Heilung zu bewirken, bringt Barrons elementare Prämisse, daß der Mangel darin besteht, weil Eltern nicht FÜHLEN, was Kinder fühlen WÄHREND sie es fühlen, eine revolutionäre These an den Start. Und die durch die detaillierte Beschreibung des WIE, WO, WANN und WARUM, welche sich wie ein roter Faden durch den Aufbau seiner Werke zieht, jedermann ein grundsätzliches Verständnis dazu in die Hand gibt – und daraus kann sich Heilung ergeben. 


Denn zuerst muss man wissen was los ist, um die etwaige Richtung des Heilansatzes zu bestimmen. Falsche, bzw. unkorrekte Erkenntnisse, produzieren natürlich auch mangelhafte Ergebnisse.

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Klinische gesammelte Theorien, was LIEBE ist – oder nicht, sind abstrakte und unvollständige Definitionen, die mich persönlich jedenfalls immer schon, halb in der Luft hängen ließen. Es gibt schon einige relativ gute Bücher dazu, aber noch in keinem musste ich so oft und inbrünstig mit dem Kopf nicken während des Lesens, wie in Es gibt keine negativen Emotionen”. 


Barrons genaue und im Detail niedergelegte Kriterien von Liebe, bezüglich der Eltern – Kind Beziehung, lässt sich ohne Ausnahme auf ALLE Menschen anwenden. Sie ist im Grunde sehr einfach, dennoch konnte sie bisher niemand so klar darlegen: Die elterliche Liebe wird von Kindern gefühlt, wenn sie fühlen können, daß die Eltern zur selben Zeit fühlen können, was Kinder fühlen, wenn sie es fühlen. 


Wahrscheinlich würden die meisten unter uns behaupten: “Nein, auf mich trifft dies nicht zu, ich habe Liebe von meinen Eltern bekommen.” Ja, dies denken viele, wenn sie nicht grade bei der Geburt weggegeben wurden, oder anderweitig negative Erfahrungen verbuchen mussten. Auch der Großteil der Eltern würden im Brustton der eigenen Überzeugung sagen, ich liebe mein Kind und hab es mit Liebe “überschüttet”. Tja, mehr oder weniger – aber es fehlte eine “Kleinigkeit”, nämlich die präzise Sichtweise was darunter überhaupt verstanden wird.

Für manche reicht da schon die materielle/finanzielle Pflege und Unterstützung aus. Dabei geht’s natürlich darum, daß Kinder in den Herzen der Eltern “ankommen” dürfen. Barrons drückt es so aus:

“Effektive Elternschaft hängt niemals davon ab, daß wir unsere Kinder mit Liebe überschütten.Sie hängt davon ab, daß wir unsere Kinder hereinlassen. “Unsere Kinder hereinlassen” bedeutet, näher beschrieben, den Kindern die Erfahrung zu vermitteln, daß die Eltern in dem Moment fühlen, was ihre Kinder fühlen, wenn sie es fühlen.” (D.S.B.-“Es gibt keine negativen Emotionen”. S.70.)

Ehrlicherweise muss ich zugeben, daß ich mich zuerst auch gegen die Erkenntnis wehrte, daß die Mehrheit aller Eltern-Kind Beziehungen auf Ko-Abhängigkeiten und emotionaler Unvollständigkeiten beruht. Aber daß braucht niemanden verwundern, wie könnte es anders sein, wenn doch die Eltern die grundsätzlich selben Verwundungen und Mängel durchlebten?


Diese “Ko-Abhängigkeit” definiert sich dadurch, weil Eltern entweder zu viel Distanz zu den Kindern halten, oder klammern, während es weitgehend um die Bedürfnisse der ELTERN, nicht des Kindes geht. Daher gibts es großen fehlenden Raum, mit unerfüllter emotionaler Zuwendungen im Kind. Schon lange bevor daran gedacht wird, die Mann-Frau Beziehung mit Kindern zu erweitern, sind Paare unbewusster Weise auf Kinder aus, um ihre eigenen, unerfüllten Sehnsüchte nach innigem Kontakt zu stillen, die weder in der Beziehung mit dem Partner, noch als sie selber Kinder waren vorhanden sind. Daher müssen Kinder oft als “Ersatzeltern” herhalten, um dem emotionalen Durst ihrer Eltern zu dienen. Da sie aufgefordert sind, die energetisch-emotionalen Bedürfnissen der Eltern zu erfüllen, verwehrt sich dem Kind die Erfüllung des eigenen Verlangen danach. 


Lasst uns dies bitte, etwas genauer anschauen:

Es geht hierbei NICHT darum, mit Fingern auf jemanden zu zeigen, sondern um ein umfassendes Verständnis dessen zu bekommen, sich Selbst und daß DaSein besser zu verstehen. Eltern anzuklagen wär grundsätzlich unfruchtbar, daß WIR – mehr oder weniger – unsere Eltern SIND, und meist mit denselben Verletzungen und emotionalen Defiziten. Wir haben jedoch die Chance, aufgrund der immer bekannter werdenden Zusammenhänge, endlich in Richtung Heilung –und damit Ganzwerdung zu gehen.


Was Barron den “existenziellen Horror des Seins” nennt, beruht auf die Erfahrung der Seele, sich von der göttlichen AllLiebe und Einheit getrennt zu fühlen. Dies ist, wie unschwer nachzuvollziehen, der “Preis des Vergessens” und resultiert in die allererste, ultimative ANGST, aus der ALLE weitern Ängste erst hervorgehen. Ausgezeichnet beschrieben wird dies in “Erzherzung”.


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Und wir, hier in der 3. Dichte erleben die tiefst mögliche Abtrennung, den größten Abstand – wie wir glauben und daher erfahren wir den größten Schmerz. Es brauchte einige Zeit, um zur Erkenntnis vorzudringen, daß es Verlassenheit vom göttlichen Aspekt und der Einheit gar NICHT GIBT, denn alles ist durchdrungen davon und es könnte nichts existieren, ohne diese Verbindung, die in unserem Herzen verborgen ist.


Die buddhistische Behauptung, beruhend auf den sogenannten 5 Skandhas, bzw. Ansammlungen, wie seit Tausenden Jahren mehr oder weniger kritiklos wiedergekaut, “sind im Einzelnen die Empfindungen des materiellen Körpers mit seinen Sinnesorganen, die Gefühle, die Wahrnehmung, die Geistesformationen, und schließlich das Bewusstsein. Die Skandhas werden auch Gruppen der Anhaftung, Aggregate, Daseins- oder Aneignungsgruppen oder Zusammenhäufungen genannt.”

Bereits in einer seiner ersten Lehrreden, in der „Lehrrede von den Kennzeichen der Nicht-Seele“ (SN 22.59) legte der Buddha dar, dass kein Bestandteil einer Person die Merkmale einer festen Seele aufweist. Die Lehre von den Skandhas oder fünf Daseinsfaktoren ist neben der Lehre vom Leid ein zweiter Grundpfeiler des Buddhismus.”

Die Folgerung daraus beinhaltet die Ansicht,  daß sich ein getrenntes EGO durch die 5 Skandhas bilden würde. Diese Behauptung ist in ihrer Grundaussage FALSCH! Schon vom Gefühl her ahnt man, daß irgendwas nicht stimmen kann. Barron jedoch, selbst ein Kenner buddhistischer Praxis, schlüsselt die Mechanismen und die Ausbildung jener Struktur, deutlich besser und auch nachvollziehbar auf.


Wie im letzten Beitrag bereits angeschnitten, “schwimmt” daß Neugeborene Wesen in einer “UrSuppe” visueller, olfaktorischer, auditiver, gustatorischer und taktilem Seins. Es IST reines Erleben, der Begriff von der sogenannten Entwicklungspsychologie dafür, wird URUBORUS genannt – die sich selbst nährende Schlange. Es gibt da noch keinen Unterschied von dem Selbst und von Anderen, während das Neugeborene an der Brust der Mutter liegt. Es ist eher eine emotionale Erfahrung, die über eine Art von Verschmelzung der uruborischen Realität mit den 5 Sinnen.

Und wie ebenfalls schon in “das mentale Paradigma” kürzlich angeführt, ist die Reihenfolge der Ausbildung unserer verschiedenen Körper, in Emotionalkörper, Mentalkörper und physischer Körper (die anderen Körper bleiben für diesen Beitrag eher unberücksichtigt) gegliedert.

Die Entwicklung unseres Selbst beginnt sodann über die Herauslösung der Uruborus Realität von reiner Erfahrung, damit öffnet sich die Möglichkeit eine Erfahrung zu machen/zu haben. 

Von Barron beschrieben als eine neurologische Objektbeziehung mit äußerlichen Bestandteilen des Lebens, die allmählich aus dem noch undifferenzierten Uruborus   “ausgefällt” werden, während gleichzeitig die innere Wahrnehmung eines Egos zunimmt, das nun in der Lage ist, diese nach und nach ausgefällten äußeren Bestandteile und Objekte zu erfahren. “  (S. 97)

Das “Werkzeug” für diesen neurologischen Prozess ist der MENTALKÖRPER. Durch seine Ausformung und Stufenweiser stetiger Verdichtung, bildet sich die Fähigkeit zu abgrenzenden Erfahrungen. Dem, was wir Selbstgefühl, Ichbewusstsein oder Ego nennen. Der “Samen” zur Bildung des Mentalkörpers wird durch den fortgesetzten elterlichen Kontakt zum Kind gesetzt.  

Quelle: –>
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Wenn sich Eltern über das Bettchen ihres Kleinkindes beugen und möchten, sodaß das Kind sie/ihn sieht, bereitet dies dem kindlichen Bewusstsein einen ursprünglichen Nährboden für sein Selbst. Entstanden einzig durch die Aufmerksamkeit einer Bezugsperson. Und es antwortet darauf, indem es seine aufkeimenden Selbst-Grenzen erweitert. Der stetig wachsende Mentalkörper des Kindes wirkt wie ein Prisma und spaltet allmählich die Inhalte der Erfahrungen, die aus einem einzigen “uruborischen LICHT” bestand, in duale “Blöcke” auf – in daß, was Erfahrung IST und jenes, was Erfahrung HAT. Durch eine Art lockere, selbstreflektierende Beziehung zwischen dem Emotional – und Mentalkörper, wird eine Unterscheidung zwischen DIES von DAS ermöglicht. Und es lernt einen Bezug zwischen diesen herzustellen.

Die Anwesenheit der Eltern “landet” im Kind, weil sein physischer-und emotionaler Körper schutzlos und verletzlich ist, dadurch können seine Bezugspersonen sein Wesen energetisch durchdringen. Dies ruft einen resonanten Klang in der “Stimmgabel seines Herzens” hervor, welche bereits in seinem Seelenwesen energetisch vorhanden ist. Die dabei auftretende Melodie des Herztons ist direkt abhängig von der “Musikalität” der jeweiligen Bezugsperson und wie durchlässig deren  Emotionalkörper ist.


Diese “Inbesitznahme” des Kindes durch die Eltern ist eine wesentliche Ursache, sodaß sich das kindliche Bewusstsein als getrenntes Wesen wahrnehmen kann, welches sich während einer ganzen Reihe von Stufen immer mehr vertieft. Es fühlt sich wirklicher und es stärkt sein Sein. Die Fürsorge und elterliche Zuwendung macht seine Realität sicherer und vermittelt ihm mehr als Gefühl einer Existenz, sondern das es gemocht wird, daß es BEDEUTUNG hat für seine Eltern und in deren Herzensfeldern lebt. Unschwer wird hier ersichtlich, daß die makellose Erfüllung dieser DaSeins Stufe in direktem Zusammenhang damit steht, wie stark das Kind fühlen konnte, daß die Eltern – Just in Time, gleichzeitig MIT ihm fühlen konnten, was es fühlte. 

“Eine grundsätzliche ECHTHEIT wird einem durch das Wissen vermittelt, im Mentalkörper der Eltern zu leben, ein grundsätzlicher WERT dagegen, im Emotionalkörper der Eltern zu leben.”(S. 103)

Je mehr Defizite im Emotionalkörper der Eltern, desto weniger sind sie fähig, dem Kind eine vollständige Vermittlung diesbezüglich dessen zu geben, gleichzeitig zu fühlen, was es fühlt, während es das fühlt. Desto geringer die emotionale Vermittlung, desto defizitärer diese Phase der Ego Entwicklung. Wenn dies passiert, weiß zwar das Kind daß es in den Eltern lebt und erfährt ein Minimum an sicherer Realität, die jedoch durch die Tatsache getrübt wird, daß diese Verbindung nicht mit emotionalen Aspekten, wie Farben oder Wärme gefüllt ist. Emotionales fühlen, oder “bewohnen” tritt nur mangelhaft auf und so bleibt dieser so wichtige, ja entscheidende Entwicklungsabschnitt unvollständig. 

Dadurch entstehen existenzielle Lücken in der Struktur des Selbst – und HIER Freunde, kommen wir zum “Knackus Punktus”:

“ Unsere tiefste emotionale Prägung als Mensch findet in dieser Phase statt, in der wir emotional in unseren Bezugspersonen “landen” müssen, bevor wir in uns selbst “landen” können, denn die Realität wird dementsprechend sicher gemacht. “(S.103)

Gesetzt also der Fall, daß wir nicht umfassend emotional damit versorgt wurden, ist dies die “Stunde Null”, wo der existentielle Schmerz auflodert, indem wir die emotionale Dynamik erleben, daß unsere Eltern nicht fühlen, was wir fühlen, während wir es fühlen.

Dadurch kommt jenes dysfunktionale Verteidigungssystem ans Tageslicht, was als “die Maske”, oder narzisstische Persönlichkeit benannt wird. Dies ist die Geburt des “strategischen Selbst” ..

Durch den emotionalen Mangel spalten wir uns entweder energetisch oder emotional vom Emotionalkörper ab und es tritt ein strategisches Bedürfnis auf, diese Lücke in uns zu schließen. Zur Kompensierung dieser Lücke muss der Mentalkörper eingesetzt werden, mit dem leider unschönen Resultat, daß wir das Gefühl für unsere emotionale Authentizität verlieren. Dies äußert sich dann in einem tiefsitzenden Selbstwertlosigkeitsgefühl, welches verborgen im Unterbewusstsein sitzt und uns später im Leben zu allerlei Kompensationen motiviert, welches zu diversem Suchtverhalten führt, vollkommen egal, wie wenig wir uns dessen bewusst sind.

Etwa um die Zeit, wenn sich im Kind Alpträume zeigen und es nicht mehr im eigenen Bett und/oder Zimmer schlafen will, erlebt es ein erschreckendes Stadium der Getrenntheit. Die grauenerregende Erfahrung im Emotionalkörper, unwiderruflich von den Eltern getrennt zu existieren, kann seine frühere Erfahrung, im Herzen und Bewusstsein der Eltern “abgespeichert” zu sein, keine sichere Realität mehr vermitteln. Naheliegender Weise hat es das dringende Bedürfnis zu erleben, daß seine Bezugspersonen länger bei ihm sind, um sich zu vergewissern, daß auch dann noch da sind, wenn ihre Aufmerksamkeit zurückgenommen wird.   

In dieser letzten Phase der Selbstdifferenzierung setzt eine mentalkörperliche Projektion ein, daß sein Selbst ein Ende hat, welche einen von der Angst aktivierten Wall bildet, wodurch sich jedoch das Gefühl für die Echtheit des Selbst verstärkt. Letztlich führt dies dann dazu, daß zu stark an sein Gefühl vom Selbst bindet, ja, es klammert sich regelrecht daran und überidentifiziert sich mit ihm.

Die buddhistische Annahme, bzw. Behauptung, daß die Natur des Egos nicht real sei und eine reine Illusion, wird von Barron dadurch widerlegt, daß die Illusion daran läge, “wie sehr wir uns aus Angst, mit dem Ego als der einzigen Realitätserfahrung, die wir kennengelernt haben überidentifizieren.” (S. 98)

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In vielen Schriften wird jedoch das Ichbewusstsein und das Ego, in negativer Weise beschrieben und gleichgesetzt, ohne einer Differenzierung vom “Masken – Ego” und seiner grundsätzlich angelernten Erfahrungen. Daher können wir all die diversen Bemühungen und die Behauptung sehen, das Ego müsse transzendiert und dekonstruiert werden.  Nein, es muss nur authentisch werden und frei von seiner limitierenden Maske(n), die unsere leben beeinträchtigen.


Und es gibt nur einen Weg dazu, die Heilung der Angst auf der Herzensebene.

Dieses kleine Destillat von etwa 100 Seiten kann man sicherlich leicht verdrängen, indem man sich sagt, “ach, schon wieder ein Besserwisser.” Damit beraubt man sich aber der Möglichkeit, tief und ehrlich in sich selbst zu blicken und die “schwelende Wunde” im Herzen anzuschauen. Bevor irgendwelche Heilung überhaupt geschehen kann, steht zuvor die Erkenntnis und Akzeptanz – von was auch immer. Das kann nicht jeder, den dafür braucht es schon ein wenig Mut.

Liebe Freunde, liebe Leser und Mitgemeinde des “fürchterlichen Geschmacks”, dies dürfte der letzte Beitrag gewesen sein – ich fahre für einige Zeit weg. 

Ab 7. 8. 2013 befinde ich mich – mehr oder weniger, im Urlaub. Zwinkerndes Smiley Macht’s gut einstweilen und vergesst nicht zu Leben .. 

Quellennachweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Skandha

https://stevenblack.wordpress.com/2013/07/27/das-mentale-paradigma/

http://staatenlos.info/index.php/2013-01-07-06-54-05/handlungsanleitung-heimatpaket



EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !

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