Samstag, 27. Juli 2013

ERNÄHRUNG UND KREBS. (HELIODA1)

27/07/2013

Gesundheit: Hilft Diät gegen Diabetes und Krebs? 4

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Es gibt viele Diäten. Eine von ihnen soll sogar das Tumorwachstum aufhalten. Derzeit laufen die klinischen Studien.


[KETOGEN]

Als »ketogen« bezeichnet man Speisepläne, die weitgehend oder vollständig auf Zucker und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wie Pasta, Kartoffeln und Reis verzichten. Zu diesen »Low-Carb«-Diäten gehören beispielsweise die Atkins- und die Paleo-Diät. 

Der Organismus schaltet dabei nach einer gewissen Übergangszeit auf den Hungerstoffwechsel um. Das heißt, er deckt seinen Glukosebedarf durch den Abbau von Proteinen und Fetten. »Ketogen« heißt diese Art der Ernährung deshalb, weil dabei in der Leber Fettsäuren zu Ketonkörpern abgebaut werden. Das sind oxidierte Alkohole. Sie dienen dann vor allem dem Hirn als Ersatz für den Zucker als Energielieferant.


[AUTISMUS]

Ursprünglich wurde diese Diät vor fast hundert Jahren für die Therapie epilepsiekranker Kinder entwickelt. Später entdeckte man, dass die Keto-Diät auch für Leistungssportler, Diabetiker und Menschen, die Übergewicht entspannt und in Ruhe abbauen wollen, geeignet ist. Neurologen des Massachusetts General Hospital berichten nun über die Heilung von Autismus mithilfe der Keto-Diät.

Diese Aussage würde nebenbei auch bestätigen, dass es sich beim Autismus tatsächlich um ein Nervenleiden und nicht um ein sozialpsychologisches Problem handelt. Interessant ist, dass die amerikanischen Neurologen bei ihrem Experiment darauf achteten, dass die diätetische Nahrung nicht nur glutenfrei blieb (was der Verzicht auf Kohlenhydrate ohnehin mit sich bringt), sondern auch kaseinfrei.


[MILCHEIWEISS]

Denn das Milcheiweiß fördert, wie wir heute wissen, den Autismus und die Suchtgefährdung. Kasein wird unter bestimmten Bedingungen (wenn das Enzym Casein-kinase-i-e fehlt) in Casomorphin und Gliadorphin umgewandelt. Gliadorphin wirkt bis zu 20 mal stärker als Morphin.

Gluten- und kaseinfreie Nahrung gehört nach der Auswertung einer norwegischen Studie inzwischen zur Standardbehandlung von Autisten. Neuerdings wird die Keto-Diät auch für die schulmedizinische Behandlung von Krebspatienten erwogen. In der alternativen Heilkunde wird sie schon länger dazu eingesetzt. Offenbar erfolgreich. Ausgangspunkt sind die Forschungen von Dr. Johannes Coy am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Dr. Coy entdeckte die Bedeutung des Enzyms Transketolase-like 1 protein (TKTLi) für das schnelle Wachstum und die Resistenz von Krebszellen durch erhöhte Glukoseaufnahme. Das alles ist unstrittig.


KREBS UND ERNÄHRUNG

Im Unterschied zu normalen Zellen, welche den Zucker durch Veratmung in den Mitochondrien über den Zitronensäurezyklus vollständig zu Wasser und Kohlenstoffdioxid abbauen, vergären die TKTLi-positiven Krebszellen die Glukose nur zu Milchsäure, was energetisch wenig effizient ist. Daher ihr außerordentlich hoher Zuckerbedarf.

Durch die Anhäufung von Milchsäure lösen sich dann die den Tumor begrenzenden
Zellverbände auf und es entstehen Metastasen. Schneidet man die Krebszellen durch eine geeignete Diät von der Zuckerzufuhr ab, dann können sie sich nicht weiter vermehren, vermutet Dr. Coy. Obwohl PET-Untersuchungen an Krebspatienten diese Vermutung bestätigen, ist die Hochschulmedizin noch skeptisch gegenüber dem von Dr. Coy vorgeschlagenen Einsatz der Keto-Diät in der Krebstherapie.

Man hat Angst vor Schäden infolge der einseitigen Ernährung. Aufschluss über die Berechtigung dieser Bedenken wird eine große klinische Studie in einer Rehaklinik in Bad Kissingen liefern, die in diesem Sommer durchgeführt wird. Vieles deutet darauf hin, dass die Ernährung beim Krebs eine Rolle spielt. Insofern wird man von dem Studienergebnis nicht sonderlich überrascht werden.

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QUELLE: nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013


[HINWEIS by Dipl. W. Timm / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV: Vergleiche Wissenschaftshistorische Schriften von unserem Privatgelehrten CARL HUTER (1861-1912) aus dem Jahr 1898 "MEINE STELLUNG ZUR SCHULMEDIZIN & HEILWISSEN, digital publiziert von Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm auf Hauptseite von CHZA, http://www.chza.de !]


Noch ein paar Links zum Thema.

Jeder hat mal Krebs. Manche werden dabei erwischt.
http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/17341390eebd696

Beweis: Krebsindustrie will keine Heilung.
http://www.kopp-online.com/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/pf-louis/beweis-krebsindustrie-will-keine-heilung-nicht-einmal-durch-medikamente.html

Krebsmedikamente machen Tumore aggressiver und gefährlicher.
http://www.kopp-online.com/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/s-l-baker/eilmeldung-krebsmedikamente-machen-tumore-aggressiver-und-gefaehrlicher.html

Vitamin D und Krebs – neun Fakten, die man Ihnen vorenthalten will.
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/aurora-geib/vitamin-d-und-krebs-neun-fakten-die-man-ihnen-vorenthalten-will.html;jsessionid=8024384D9C12290DA823A99F864C64F8

“Ein Krankenpfleger packt aus: Die tödlichen Methoden der Chemo-Mafia”
http://www.wahrheiten.org/blog/2009/11/13/ein-krankenpfleger-packt-aus-die-toedlichen-methoden-der-chemo-mafia/

http://staatenlos.info/index.php/2013-01-07-06-54-05/handlungsanleitung-heimatpaket



EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !