Sonntag, 28. Juli 2013

E-CAT - KALTE FUSION FÜR DIE AUTONOME ENERGIEVERSORGUNG. (HELIODA1)

Conrebbi: E-Cat – kalte Fusion für die autonome Energieversorgung

28. Juli 2013 

Veröffentlicht am 26.07.2013

Es könnte bald ein Gerät geben, mit dem eine autarke Energieversorgung möglich ist. Der E-Cat nutzt die Möglichkeiten der kalten Fusion, um Energie aufgrund des Fleischmann- Pons- Effekts zu erzeugen.


28. Juli 2013 um 10:53 | #2

Wenn der einzelne Mensch begreift, dass er selber eine freie Energie Maschine ist, dann kann er auch diese in Technologie wandeln.

Der Weg zur Erkenntnis aller Dinge ist entschlüsselt…
es gibt ein Molekül, eine Droge die wir selber produzieren und damit Erkenntnisse haben..
erstmals veröffentlichter Vortrag darüber!

Und die Möchtigen und Wissenden der Welt haben diesen Göttertrunk schon immer genutzt!!
hier zum Vortrag
http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2013/07/gott-in-uns-dmt-das-erkenntnismolekul.html


  1. Raumenergie
    28. Juli 2013 um 00:48 | #4
  2. Raumenergie
  3. Raumenergie
    28. Juli 2013 um 01:04 | #6

    Ein Video 56 Minuten: Prof. Dr. Claus W. Turtur erklärt vor 2000 Zuhörern in der Schweiz, die Wirkungsweise seines Raumenergie – Konverters, das heißt, wie aus dem Nichts Energie produziert werden kann, rund um die Uhr, an jedem trockenen Punkt dieser Erde, (und sogar auch im Vakuum) völlig OHNE Abgase, und das quasie fast kostenlos, so dass Jede/r selbst autark zu Hause den benötigten Strom für Geräte, und zur Wärmeerzeugung, ohne jemals irgend etwas nachzufüllen – nachzukaufen müssen, erzeugen KÖNNTE.

    Ist das nicht schön, Erdöl – Erdgas – Uran – Kohle – Holz – Wasser – Wind – Sonne ect. ist damit nicht mehr wirklich zur Energieerzeugung unbedingt notwendig, bzw. im Prinzip nicht mehr nötig. Ein Kasten, halb so groß wie ein Kühlschrank, für etwa 10 KW ist für einen Haushalt völlig ausreichend

  4. Raumenergie
    28. Juli 2013 um 01:06 | #7

    http://www.slimlife.eu/wordpress/2013/07/sensationelle-tesla-doku-manipulationsente-ware-die-richtige-bezeichnung/


    1. Ostfront
      28. Juli 2013 um 02:01 | #13

      Es könnte bald ein Gerät geben, mit dem eine autarke Energieversorgung möglich ist. Der E-Cat nutzt die Möglichkeiten der kalten Fusion, um Energie aufgrund des Fleischmann- Pons- Effekts zu erzeugen?

      Freie Energie?

      Die These der Freien Energie geht davon aus, daß in aller Materie eine kosmische Urkraft (Vril) steckt, die sogenannte Nullpunktenergie. Allein in einem Sandkorn ist damit schon soviel Energie gebunden, daß die gesamte Menschheit versorgt werden könnte. Da dies so unendlich viel Energie ist, muß man quasi von freier Energie sprechen.

      Grundlagen

      Die theoretischen Grundlagen legte Viktor Schauberger, der davon ausging, daß alles „in der Natur allgemein dem Aufbau der Substanz diene“ und diese Interaktion durch Resonanzen erfolgt. Gelänge es, diese Schwingungen nutzbar zu machen, dann wäre dies eine unerschöpfliche Energieform. Nikola Tesla soll sich mit der praktischen Umsetzbarkeit beschäftigt haben.

      Der VS-Amerikaner Thomas Henry Moray soll ebenso eine solche Möglichkeit praktisch umsetzbar gestaltet haben. Auf äußeren Druck hin wurden dessen Bemühungen jedoch nicht weiter verfolgt.

      Kritik

      Sicher ist in einem Sandkorn die Energie mc² enthalten. Jedoch ist diese Bindungsenergie nach dem gegenwärtigen Wissenstand nicht nutzbar. Ebenso ist in Wasser auch hohe chemische Energie enthalten, welche jedoch auch nicht nutzbar gemacht werden kann, da Wasser bereits ein Endprodukt einer Verbrennung darstellt. Kernenergie kann nur oberhalb etwa Eisen nutzbar gemacht werden, etwa durch Kernspaltung und darunter durch Kernfusion. Beides wird auch gemacht, etwa in Bomben. Auch die Ätherenergie, welche Tesla angezapft haben soll, insbesonders mit einem behaupteten Auto ohne sichtbare Energiequelle, strafen die davon Zeugenden der Lüge. Ähnlich verhält es sich mit der behaupteten Vakuumenergie der modernen Judenphysik. Die freie Energie wurde bisher noch niemals bewiesen, jedoch nutzen einige Geschäftemacher den Glauben an die freie Energie als Verdienstmöglichkeit aus. Noch niemals wurde aus einer Maschine mehr Energie herausgeholt als man hineingesteckt hat. Nur mit dem Geld verhält es sich anders. Freie Energiebetrügereien werfen dank der großen Masse der Unverständigen offensichtlich beste Gewinne ab.

      Siehe auch: Deutsche Physik

      Die Deutsche Physik ist eine weitgehend auf Deutschland begrenzte Lehre, deren Beginn auf das Erscheinen von Philipp Lenards Werk Große Naturforscher 1929 datiert werden kann und die mit dem Zusammenbruch des Dritten Reiches 1945 endet. Sie lehnte die moderne Physik – namentlich die Relativitätstheorie und Quantenmechanik – als jüdisch ab und entwickelte Gegenkonzepte. Die bekanntesten Vertreter sind die beiden Physik-Nobelpreisträger Philipp Lenard (1862–1947) und Johannes Stark (1874–1957).

      Für die Deutsche Physik existierte kein formales Programm, sie entwickelte sich in der Auseinandersetzung um die abstrakte moderne Physik in Veröffentlichungen und Vorträgen. Die bekannteste und immer wieder zitierte Definition stammt aus dem Vorwort von Lenards vierbändigem Lehrwerk Deutsche Physik von 1936, das – ohne dieses Vorwort – bis weit in die 1950er Jahre zur Lehre weiterverwendet wurde:

      „‚Deutsche Physik?‘ wird man fragen. Ich hätte auch arische Physik oder Physik der nordisch gearteten Menschen sagen können, Physik der Wirklichkeits-Ergründer, der Wahrheits-Suchenden, Physik derjenigen, die Naturforschung begründet haben. – ‚Die Wissenschaft ist und bleibt international!‘ wird man mir einwenden wollen. Dem liegt aber immer ein Irrtum zugrunde. In Wirklichkeit ist die Wissenschaft, wie alles was Menschen hervorbringen, rassisch, blutsmäßig bedingt. [...] Naturforschung […] hat kein Volk überhaupt je begonnen, ohne auf dem Nährboden schon vorhandener Eigenschaften von Ariern zu fußen.“

      Im Weiteren führt Lenard aus, die wissenschaftliche Arbeit vollziehe sich „in enger Zwiesprache mit Naturvorgängen“: „Der unverbildete deutsche Volksgeist sucht nach Tiefe, nach widerspruchsfreien Grundlagen des Denkens mit der Natur, nach einwandfreier Kenntnis vom Weltganzen“. Unmittelbare Fragen an die Natur können nach Lenards Ansicht nur durch das Experiment beantwortet werden, theoretische Überlegungen bauen darauf auf. Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen müssten „auf dem festen Boden der klassischen Physik“ anschaulich beschrieben und erklärt werden.

      Damit begründete die Deutsche Physik Ziele, Inhalte und Methoden auf der Grundlage der nationalsozialistischen Weltanschauung und unterschied sich darin von der Diskussion um das physikalische Weltbild in anderen Ländern. Als ihre Grundlagen galten

      das „Postulat der mechanischen Begreifbarkeit“ (Lenard): deren Anschaulichkeit und Aufbau auf Grundlage der klassischen Physik;
      das unmittelbare Erlebnis der Natur;
      das Experiment als methodische Grundlage, auf dem theoretische Überlegungen aufbauen.

      Zu den zentralen Begriffen der Deutschen Physik zählten

      die physikalischen Grundbegriffe Kraft und Energie,
      der Begriff des Mechanismus, definiert durch „die Anwendung mathematisch formulierbarer, d.h. quantitativ auswertbarer Vorstellungen, die eine anschauliche Entsprechung in der uns anschaulichen Erkenntnis ermöglichenden Denkform des Raumes und der Zeit gestatten“,
      der Begriff des Äthers, mit dem auch der Aufbau des Atoms und das – von Lenard anerkannte – Relativitätsprinzip erklärt werden.

      Die klassischen Bereiche von Lenards Lehrbuch waren identisch mit der international akzeptierten Physik. Nur die Relativitätstheorie und die Quantentheorie wurden abgelehnt. An ihrer Stelle entwickelte Lenard bereits seit 1910 eine Äthertheorie, die auch das Michelson-Morley-Experiment und andere relativistisch interpretierte Experimente erklären sollte. Für die Atomphysik war Johannes Stark zuständig: mit einem klassischen Modell sollten Phänomene erklärt werden, die sonst mit der Quantentheorie behandelt wurden. Darüber hinaus entstanden innerhalb der Deutschen Physik keine weiteren Neuerungen in der theoretischen Physik, da sich deren Vertreter kaum mit aktuellen theoretischen Fragen der Atomphysik beschäftigten.

      Die Deutsche Physik gilt heute als spezifisch deutsche Gegenentwicklung zur modernen Physik, die in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg zunehmend antisemitische Züge bekam und sich im Dritten Reich institutionalisieren konnte. Für die Wissenschaftsentwicklung hatte sie keine Bedeutung.http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Physik


      http://staatenlos.info/index.php/2013-01-07-06-54-05/handlungsanleitung-heimatpaket



      EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !