Samstag, 6. Juli 2013

BRD: VERSUCHTE VERHAFTUNG HEUTE MIT NAZIMETHODEN. (HELIODA1)

Versuchte Verhaftung heute mit Nazimethoden…


hier die Schilderung unseres Lesers zu seiner versuchten Verhaftung…

mutmassliche-polizeigewalt-derby

Samstag, 06.07.2013

11:45 Uhr

Zwei angebliche Polizisten aus Wietze in Niedersachsen

Herr Oberkommissar (OK) Dumke

Frau Kommissarin (K) Brylewski

kamen in Polizeiuniform auf mein Grundstück und drangen unaufgefordert in meine Wohnung ein.

OK Dumke sagte zu mir, er hätte einen Haftbefehl gegen mich.

Er hatte mehrere bedruckte DIN A 4-Blätter in der Hand und schrie mich förmlich an, dass dies ein Haftbefehl sei, den OK Dumke gegen mich ausführen wird, wenn ich nicht 300 Euro zahle.


Ich sagte zu K Brylewski, eine schlanke, blonde Frau, ca. 40 Jahre alt und 1,70 m groß, und (OK) Dumke, ein untersetzter, dunkelhaariger-melierter Mann, ca. 55 Jahre alt und 1,70 m groß,: „ ich mache jetzt ein paar Fotos von Ihnen hier in meiner Wohnung.“ Beide wehrten sich vehement dagegen, indem beide mich darauf hinwiesen, dass keine Fotos angefertigt werden. Ich sagte zu den beiden: „Sie wollen mir in meiner Wohnung Vorschriften machen? Sie wissen, dass nach dem Grundgesetz, die Wohnung unantastbar ist. Was Sie hier machen ist reine Naziwillkür. Und das wissen Sie.“

Ich bat OK Dumke, dass ich mir von diesem Haftbefehl eine Kopie machen darf. OK Dumke lehnte dies lautstark ab mit der Bemerkung; Sie haben so einen Haftbefehl bekommen.

Ich sagte ihm, dass ich so einen Haftbefehl nicht kenne und auch nicht bekommen habe.

Als ich ihm den vermeintlichen Haftbefehl aus der Hand riss und eine Kopie machen wollte, wurde OK Dumke handgreiflich in meiner Wohnung. Er schrie mich förmlich an, dass er mich jetzt mitnehmen wird.

Ich sagte OK Dumke, dass dieser Haftbefehl ungültig ist, weil er keine richterliche Unterschrift trägt, was nach Deutschem Recht unerlässlich ist. Ich sagte K Brylewski und OK Dumke: „Sie handeln widerrechtlich und führen diese Ihre Aktion rein privat durch.“

polizei_in_NazizieitIch sagte weiterhin: „Sie wenden hier Nazi-Methoden an, denn die Erzwingungshaft, die Sie hier anwenden, hat ihre Wurzeln in der Nazizeit. Darüber sollten Sie mal nachdenken.“

Ich sagte zu OK Dumke, dann müssen Sie mich jetzt verhaften. Er wendete den Polizeigriff an, der aber wirkungslos blieb, weil ich mich total schlaff machte und auf dem Fußboden in meinem Arbeitszimmer hinsetzte.

OK Dumke zerrte an mir herum, um mich in sein Polizeiauto zu zerren. Er schrie mich an, dass passiver Widerstand auch Widerstand gegen die Polizei ist.

Ich sagte zu OK Dumke und K Brylewski: „Sie sind keine Menschen. Menschen würden nie unmenschlich handeln.“ Daraufhin gab mir OK Dumke zur Antwort: „Ich lasse mich von Ihnen nicht beleidigen. Ihre Aussage werde zur Strafanzeige bringen.“ Daraufhin bemerkte ich: „Ich hoffe doch ganz stark, dass Sie mich anzeigen werden.“

OK Dumke benutzt sein Fernsprechgerät, um Verstärkung anzufordern.

Ich stand auf und sagte zu Dumke, ich zahle die 300 Euro, wenn ich eine Kopie vom Haftbefehl machen darf.

OK Dumke sagte: „Sie können keine Kopie machen, das erlaube ich nicht. Sie können sich gern eine Kopie des Haftbefehls auf meiner Dienststelle abholen. Hier können Sie keine Kopie machen.“

Ich fragte K Brylewski, wo dieser ominöse Haftbefehl eigentlich herkommt. K Brylewski sagte, die bekommt OK Dumke zugeschickt und werden dann von ihm abgearbeitet. Ich sagte zu K Brylewski: „Was Sie hier machen ist ihre höchst eigene und private Angelegenheit, weil kein Richter Ihrem TUN zugestimmt hat. Sie handeln rein privat. Darüber sollten sie mal nachdenken“.

Daraufhin sagte K Brylewski: „Ach Sie glauben, ich gehe zum Dienst und mache einfach meine rein privaten Angelegenheiten.“ Ich sagte zu K Brylewski: „Sie wissen, dass Sie im Unrecht handeln, weil der Haftbefehl von keinem Richter unterschrieben ist. Nach Deutschem Recht muss ein Haftbefehl von einem Richter unterschrieben sein.“

Da ich nicht nach Wietze auf die Wache wollte, weil ich mit dem Taxi hätte heimfahren müssen, gab ich gegen meinen Willen und unter Protest der K Brylewski 300 Euro in bar in 50 Euro-Scheinen.

OK Dumke hatte ein Kassengerät dabei, dass aber nicht funktionierte. Und ging daraufhin zu seinem Polizeiauto, dass auf der anderen Straßenseite geparkt war. K Brylewski hatte immer noch meine 300 Euro in der Hand und wollte OK Dumke hinterherlaufen. Ich sagte daraufhin zu ihr: „Sie bleiben mit meinen 300 Euro hier bei mir. Und zwar solange, bis ich eine Quittung von Ihnen habe.

Das tat K Brylewski dann auch. Sie blieb mit meinen 300 Euro solange bei mir an der Gartenpforte stehen, bis OK Dumke mit der Kassenquittung zurück war.

In dieser Zwischenzeit fragte ich K Brylewski, ob die Pistole, die sie bei sich trägt, mit scharfer Munition geladen sei. Und können Sie damit auch Menschen totschießen. Sie reagierte schockiert und schluckte. Sie sagte dann: „Darauf muss ich Ihnen jetzt nicht antworten. Und darauf werde ich auch nicht antworten.“

Ich sagte weiterhin zu K Brylewski: „Sie sind Kommissarin und müssten eigentlich wissen, dass ein Haftbefehl nach Deutschem Recht von einem Richter unterschrieben sein muss. Da dieses vermeintliche Schreiben, dass mir Ihr sogenannter Kollege zeigte, keine Unterschrift trägt, handeln Sie hier jetzt und heute rein privat.“

Den Kassenbon über 300 Euro bekam ich von K Brylewski in die Hand gedrückt. OK Dumke verschwand sofort in seinem Auto. Zu K Brylewski bemerke ich noch: „Dass, was sie hier TUN müssen sie mit Ihrem Gewissen vereinbaren. Offenbar wissen sie, dass Sie hier nach Nazi-Methoden handeln.“

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