Mittwoch, 12. Juni 2013

KARLSRUHE ENTSCHEIDET. DER KOMMENTAR BY CRASH NEWS. (HELIODA1)

Karlsruhe entscheidet: Baldiges Euro-Ende oder wieder braves Abnicken?

www.bild.de
11
Juni 2013
11:02

Zitat von www.bild.de:












































meint dazu:

Schon wieder muss sich das sogenannte Bundesverfassungsgericht um die offensichtlichen Verfehlungen der “alternativlosen” Politik in Berlin kümmern. Gesetze sind schließlich nicht dazu da, um auf oberster Regierungsebene auch nur beachtet, geschweige denn eingehalten zu werden. Doch das macht nichts, weil die Partei-Kollegen in den roten Roben auf dem einen Auge blind sind und das andere stets gekonnt zukneifen, wenn es um die “Rettung des Euro” geht.

In der Vergangenheit hat das höchste Gericht bereits mehrfach eindrücklich bewiesen, auf wessen Seite es steht – jedenfalls auf der Seite der Bürger. Nicht nur, wenn es um den Euro geht, sondern auch in anderen, eigentlich eindeutigen Fällen, wissen sich diese Richter zu helfen, um völlig ungeniert am helllichten Tage geltendes Recht zu brechen und dabei den Schein von Unabhängigkeit zu wahren.

Tatsächlich ist das Verfassungsgericht unabhängig, zwar nicht von der Politik und den Machenschaften der “Elite” hinter den Kulissen, doch zumindest unabhängig vom Gesetz. Denn wo kein Kläger, da kein Richter. Wer wollte schon das höchste Gericht verklagen und vor allem, vor welchem Gericht? Es gäbe da zwar noch den Europäischen Gerichtshof, allerdings wird dieser wohl kaum jemals gegen den Euro entscheiden.

Daher können sich die Karlsruher Richter beruhigt zurücklehnen, denn auch wenn sie den systematischen Hochverrat aus Berlin wieder einmal durchwinken, kann ihnen niemand gefährlich werden. Im Gegenteil, die einzige Drohgebärde gegenüber dem Gericht kam von Seiten der EZB, namentlich also der EU-Außenstelle von Goldman-Sachs.

Würde dagegen in einem privaten Rechtsstreit der Beklagte dem Richter seine Kompetenz und Entscheidungsgewalt streitig machen oder ihm gar persönlich drohen, wäre der Skandal ungeahnt groß. Nicht so jedoch beim Eliten-Projekt Euro, denn es gilt, dieses Zerstörungswerk keinesfalls abzubrechen, sondern bis zum bitteren Ende durchzuziehen.

Erst wenn die Mittelschicht nachhaltig angeschlagen und finanziell ausgeblutet, das Volksvermögen an korrupte Regierungen und marode Banken übertragen wurde, darf die Zwangseinheitswährung fallen gelassen werden. Jedoch nicht etwa, um endlich ein ehrliches und gerechtes System aufzubauen, sondern um durch einen noch nie dagewesenen Crash Platz für die nachfolgende Welteinheitswährung zu schaffen.

Dieser Plan wird um jeden Preis ausgeführt werden, koste es, was es wolle, ganz egal wie viele Leichen den Weg dieser Kriminellen noch pflastern. Aus diesem Grunde ist auch bereits jetzt klar, wie Karlsruhe entscheiden wird, denn die Richter werden es nicht wagen, mehr als eine allerhöchstens dezente Rüge auszusprechen und ansonsten alles brav durchzuwinken. Schließlich sind das auch nur mächtige Menschen, die um ihren bequemen Posten fürchten. Und eine Krähe hackt einer anderen kein Auge aus.

Der Zug rollt also weiter und fährt mit Volldampf in Richtung Abgrund. Während etliche unserer europäischen Nachbarn bereits auf dem Zahnfleisch daherkriechen, scheint in der XXL-Aufschwungsrepublik Deutschland nach wie vor alles im grünen Bereich zu liegen – im wahrsten Sinne des Wortes, denn dieses Land steht längst unter sozialistischer, ökofaschistischer Besatzung, während es sich gleichzeitig einer schier allmächtigen Finanzdiktatur unterwerfen muss.

Dann mal los, lieber Bürger, auf, an die Arbeit, die nächsten Blankoschecks liegen bereits im Kanzleramt und warten auf die Unterschrift unserer obersten “Volksvertreterin”, ermächtigt “im Namen des Volkes” durch eine tiefe Verbeugung aus Karlsruhe.