Freitag, 28. Juni 2013

HOLOCAUST-DOKUMENTE IM IG-FARBEN PROZESS. (HELIODA1)

luftaufnahme-auschwitz-us-airforce

Holocaust-Dokumente im IG-Farben Prozess.

Den im Auschwitz-Prozess 1965 gerichtsamtlich gemachten und somit “rechtskräftig gewordenen” Feststellungen, wonach Entkleidungsräume und Gaskammern für Tötung von Menschen (zumal Millionen Menschen) unterirdisch unter den Krematorien gelegen haben und “Tag und Nacht ununterbrochen in Einsatz waren”, widerspricht das Dokument N1-9912, abgedruckt im Buch “Auschwitz im IG-Farben Prozeß Holocaust-dokumente S. 66ff), wonach Zyklon-B Dämpfe (Blausäure) explosiv sind und nicht mit offenem Feuer, glühenden Drähten in Verbindung gebracht werden dürfen und im übrigen verhältnismäßig lange an sämtlichen Oberflächen haften, also auch an Leichen.

(Bild: US Aire Force Luftaufnahme aus 6.000 Meter Höhe, Krematorium I + II in Auschwitz Birkenau mit behaupteten unterirdischen Entkleidungs- und Vergasungsräumen – kein Rauch zu sehen. 25. August 1944)

“Wir werden noch ganze Komplexe umschreiben müssen. Entscheidend ist dabei die Dokumentenfrage. Das ein Hauptteil der zeitgenössischen Akten uns überhaupt noch nicht zugänglich gemacht worden ist, ist noch für viele Überraschungen gut. Die Russen haben kein einziges Dokument herausgerückt; die Franzosen halten ebenfalls ihre Archive und das, was sie bei uns mitgenommen haben, verschlossen. Die Amerikaner wählen bei dem, was sie uns zurückgeben, sehr vorsichtig aus. So stehen wir immer noch unter einer merkwürdigen Bevormundung.” (Sonderdruck XII 1978, “Die Welt”)
- Prof. Hellmut Diwald -

Die Dokumentation über den im Jahre 1948 beendeten IG-Farben-Prozeß ist eine zeit-geschichtliche Beweisgrundlage von außerordentlicher Bedeutung. Gerade deshalb bleibt die Verwunderung darüber, daß wohl das Gerichtsurteil, nicht aber die Fülle an Einzel-heiten während des Prozeß-Verlaufes bislang der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden waren. Wer weiß wie viele Bücher, Broschüren, Publikationen aller Art sind seit 1945 in die “meinungsbildende Öffentlichkeit” — will sagen in die Millionen Menschen erreichende Öffentlichkeit — hineingegeben und hochgelobt worden, seien es die sogenannten “wissenschaftlichen” Werke, “Augenzeugen-Berichte”, “Gutachten”, “Dokumentationen”, seien es romanhafte Erzählungen oder “Holocaust”- Verfilmungen.

Dennoch: So gut wie nirgendwo in jenen Publikationen findet sich jene Wirklichkeit, wie sie den Alliierten spätestens seit dem IG-Farben Prozeß bekannt geworden ist. Kaum einer jener Publizisten, Propagandisten, Politiker, im Hass gegen das “Nazi-System” verbundener Eiferer hat offenbar ein Interesse daran, den Völkern das aufzuzeigen, was in und um Auschwitz wirklich war.

Die wissenschaftlichen Analysen von Paul Rassinier (“Das Drama der Juden in Europa”, “Was nun, Odysseus? ” u.a.), Prof. Arthur Butz (“Der Jahrhundertbetrug”) und Dr. Wilhelm Staglich (“Der Auschwitzmythos”) haben in den letzten Jahren bereits eine Fülle bisheriger Falschmeldungen widerlegt. Der langjährige oberste Weltzionisten-führer Nahum Goldmann hat in seinen beiden Lebenserinnerungsbüchern (“Das jüdische Paradox” und “Mein Leben als deutscher Jude”) bestätigt, daß er “mit Geschichten erzählen Millionen verdient” hat, daß Millionen Juden aus dem
ehemaligen deutschen Herrschaftsbereich den Krieg überlebt haben, daß im Jahre 1952*) niemand auch nur eine annähernd zureichende Vorstellung von der Zahl der Überlebenden Juden hatte.

Erst die weit über vier Millionen Wiedergutmachungsanträge (Anträge konnten bekanntlich nur Überlebende stellen!) sowie sonstige Forderungen spezifischer jüdischer Gruppen brachten diese doch gewaltige Zahl jüdischer Überlebender aus dem ehemaligen deutschen Herrschaftsbereich ans Licht der Geschichte!

Ungeachtet dessen hat im September 1979 der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs das öffentliche Anzweifeln der millionenfachen Judenvernichtung — praktisch das Anzweifeln der 6 Millionen- Zahl — unter Strafe gestellt, und für diesen Fall das Grundrecht der freien Meinungsäußerung ausser Kraft gesetzt. Hierbei ist besonders auf den makabren Zusammenhang hinzuweisen, daß der Vorsitzende des für dieses Urteil zuständigen BGH-Senats anschliessend öffentlich erklärte, daß er für solche “allgemein bekannten histori-schen Tatsachen” keinerlei Nachprüfungen vorgenommen habe, da “jene Tatsachen offenkundig und durch eine Fülle von Dokumenten belegt” seien.

Inzwischen machen sich andere Gerichtsinstanzen diesen Tenor der höchsten Karlsruher Justiz zu eigen, auch die Formulierung, wonach die “Tatsache der massenhaften Juden-morde während des Dritten Reiches keiner Begründung mehr bedürfe, da sie offenkundig und die Dokumente über die Vernichtung von Millionen Juden erdrückend seien”. So heißt es dort weiter: “Abweichende Meinungen sind daher rechtswidrig und von dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit nicht geschützt”, — “da sie in grober Weise das verfälschen, was als historisch gesichert und allgemeinkundig anzusehen ist”.

Die historische Forschung wird mit solchen Richtersprüchen kriminalisiert, denn sie darf zu keinen anderen Forschungsergebnissen kommen und diese ausbreiten, selbst dann nicht, wenn die Beweislage dieses gebietet. Wie soll angesichts dieser Situation einhistorischer Sachgutachter, wie z.B. im Majdanek-Prozeß — ohne sich “strafbar” zu machen – die schon vor Prozeßbeginn behaupteten Millionen-Vernichtungen in Majdanek in Abrede stellen und sie als Propagandabehauptungen kennzeichnen? Dennoch ist dies geschehen:**) Die Zahl von über 1 Million wurde reduziert auf 250.000, diese dann auf 200.000, und diese dann als “wahrscheinlich”, als “annähernd realistische Schätzung” bezeichnet, die jedoch angesichts ”der unvollständigen Anhaltspunkte nur — wie alle Zahlen des Gutachtens — Annäherungswerte sein können”.

Wie gesagt: “Schätzung bei unvollständigen Anhaltspunkten”. Das ganze spielt sich auf dem Hintergrund der jahrzehntelangen Feststellungen durch die ”Holocaust-Historiker” ab, denen zufolge Majdanek ”kein Vernichtungslager” war.

Der Sachverstandige des Instituts fur Zeitgeschichte im Düsseldorfer Majdanek-Prozeß stellte 1980 fest,

“daß in der bisherigen Literatur und auch anderen Unterlagen … diese Zusammenhänge über den Bau von Krematorien und Gaskammern nie richtig untersucht worden sind.”


Oder um es mit den Worten einer anderen Veröffentlichung auszudrücken:

“Die Kapazität der Vergasungsräume konnte bisher nicht ermittelt werden.”

Dieses Zitat betrifft Auschwitz-Birkenau. Bedenkt man zudem: In derselben doch wohl als amtlich anzusehenden Publikation wird dargestellt, daß in ununterbrochenem 24-Stunden-Betrieb die gesamte Verbrennungsprozedur pro Leiche nur 15 Minuten betrug, die als arbeitsunfähig Selektierten dadurch getauscht wurden, daß man ihnen erklärte, “sie kämen zum Arbeitseinsatz”, die Opfer im Kellergeschoß ahnungslos nackt in die Gaskammer gingen, während im Stockwerk darüber die unentwegte Verbrennung besorgt wurde, und das Krematoriumspersonal offenbar gegen Zyklon-B-Dämpfe un-empfindlich gewesen sein müsste, es keine Funde von all dem gäbe, weil buchstablich
alles verbrannt und vernichtet worden sei, eine abschliessende Bilanz in bezug auf die Vernichtungslager nicht möglich sei, “da hierzu die meisten Vorarbeiten noch fehlen” (1976!), so bleibt einem Wissenschaftler nur das Staunen, wenn ein oberstes Bundes-gericht den öffentlichen Zweifel an der Richtigkeit solcher Darstellungen unter Strafe stellt und die Justiz in ihrer Praxis ein solches Urteil zum richtungweisenden Recht erklärt.

Wie man die Freiheit der Geschichtswissenschaft, die Freiheit zur Abwehr ausländischer, machtpolitisch motivierter Zweck-Propaganda als vorhanden und gewährleistet glaub-haft machen will, wenn zweierlei Rechtsmassstäbe – einer für die Besiegten und einer für die Sieger und ihre Helfershelfer – oktroyiert werden und abweichende Meinungen, Behauptungen oder Beweisführungen mit Strafen bedroht, kriminalisiert werden, bleibt das Geheimnis der Verantwortlichen dieser Politik.

Besonders grotesk ist dieses Verfahren, das in zunehmendem Masse den geistigen Freiheitsraum in der BRD noch mehr einzuengen droht, wenn diese Richter, die mit solchen Urteilen einem ganzen Volk verbindliche geistige Richtlinien auferlegen,

1.) selbst keine Fachleute auf diesem Gebiet sind;
2.) selbst keine Dokumentenprüfung benötigen, wie sie behaupten;
3.) kurzerhand Grundrechte, auf deren Gewährleistung sich der Bürger verlässt, einschränken;
4.) die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener kaum ahnden, wenn das deutsche Volk Opfer solcher Verunglimpfungen ist;
5.) in ihrer Argumentation bzw. “Beweisführung” auf andere “rechtskräftige Gerichts-urteile” verweisen, die jedoch alle an den gleichen oder ähnlichen Beweismängeln leiden (ausländische Zeugen ohne Meineid-Haftung; Sachverständigengutachten, deren Ver-fasser entscheidende Dokumente gar nicht im Original eingesehen und quellenkritisch überprüft haben; einseitige Rechtsverfolgung, weit über normale Verjährungsfristen hinausgehende Verfolgung; Unzugänglichkeit eines unveränderten Tatortes; Schätzungen statt Nachweise; Verwertung von Gutachten trotz Fehlens “der meisten Vorarbeiten” für
eine wissenschaftliche Erschliessung des Sachverhaltes; politischer und publizistischer Druck auf die Prozeßabläufe usw.).
6.) die Dokumente nicht nennen, von denen sie bebehaupten, daß sie den millionenfachen Judenmord beweisen würden;

Da die authentischen Dokumente, auf die hier verwiesen wurde, weder genannt wurden, noch von Experten ermittelt werden konnten, bleibt die Suche nach diesen Beweisen wesentliches Anliegen des Historikers.

Waren etwa die IG-Farben Dokumente gemeint? Gerade diese fallen indessen für solche Hinweise restlos aus. Was von diesen Dokumenten die Holocaust-Behauptungen bestätigt, sind ausschliesslich Aussagen von Zeugen der Anklage, die sämtlich bzw. in der Mehrzahl von folgendem gekennzeichnet sind:

a) Hörensagen-Aussagen unkonkreten Inhalts;
b) Übertreibungen;
c) Widersprüche und technische Unmoglichkeiten, die sich zumindest im Kreuzverhör ergaben;
d) Sicherheit der Belastungszeugen vor Strafverfolgung im Falle von Falschaussagen;
e) Ausnutzung der der Verteidigung auferlegten Nachteile, die ihre Position als Vertretung der besiegten Partei in einera Tribunal des Siegers schier hoffnungslos erscheinen lassen.

Wie sollte z.B. ein so konstruiertes Militärgericht der US-Besatzungsmacht in Deutschland einen französischen Juden wegen Meineides bestrafen, der die Massenvergasungen selbst gesehen haben wollte, aber dabei solche technischen Unmöglichkeiten von sich gab, daß es selbst die amerikanischen Militärrichter nicht glauben konnten; oder wie sollte es ehemalige britische Kriegsgefangene in Auschwitz bestrafen, die 1948 doch vor einem Gericht eines siegreichen Verbündeten gegen Deutschland erzählen konnten was sie wollten?

Das ehemalige Recht, unter dem die Angeklagten gehandelt hatten, galt nicht mehr; mit neuem “Recht” des Siegers und neuer politischer Zielsetzung wurde gewertet, aus-sortiert, unterstellt, gefälscht, “von Amts wegen zur Kenntnis genommen”. Den Beweis-mängeln der Verteidigung standen die weltweiten Informationsquellen der Anklage-behärde gegenüber; erpresste Zeugenaussagen wurden als Wahrheitsbeweis ausgegeben, während unerwünschte Belege der Verteidigung als unglaubwürdig oder nicht belangvoll abqualifiziert oder überhaupt missachtet wurden.Im IG-Farben-Prozeß war der Ver-teidigung insbesondere in der das ganze Prozeßgeschehen prägenden ”Holocaust” -Thematik eine zusätzliche Zurückhaltung auferlegt, um die davon nicht betroffenen Angeklagten nicht noch wegen “Verstocktheit gegenüber geschichtlichen Tatsachen” zu gefährden. Dieser Zusammenhang ist grundsätzlich den Fragen der Verteidiger an die Belastungszeugen u entnehmen.

Diese Fragen bleiben hier weitgehend unpräzis oder werden gänzlich abgebrochen, wenn die Widersprüche oder behaupteten Unmöglichkeiten in der Holocaust-Thematik allzu offensichtlich zu werden drohten. Auf diese Weise möchten die Anwälte ein gewisses Wohlverhalten gegenüber dem Gericht signalisieren, was ohne Zweifel ja auch den hier von nicht betroffenen Angeklagten wiederum zugute kommen sollte. Auf keinen Fall kann aber deshalb daraus geschlossen werden, daß dieser Prozeß das Holocaust-Geschehen — sei es durch Zeugenaussagen, sei es durch Dokumente – in einer solchen Weise bestätigt habe, daß daraus ”historische Tatbestände” festgeschrieben werden konnten.


Der IG-Farben Prozeß hat eher das Gegenteil bestätigt.

Hierbei bleibt festzustellen:

Der IG-Farben Prozeß war nicht darauf angelegt, die Beweisführung darüber zu erbrin-gen, ob in Auschwitz-Birkenau Millionen Juden mittels Gas ermordet worden sind oder nicht. Das solches geschehen sei, hat das Gericht ohne eigene Beweisführung “von Amts wegen zur Kenntnis genommen”, wie es diesem durchaus nicht unabhängigen – von “neutral” schon gar nicht zu reden! – Militärgericht kraft Kontrollratsbestimmungen und Regierungsauflagen (z.B. Londoner Statut vom 8. August 1945) auferlegt worden war.

Der IG-Farben Prozeß enthüllte indessen Sachverhalte und Fakten, die als solche die nach der Kapitulation Deutschland angelasteten Massenmorde in Auschwitz nicht nur im propagierten Ausmaß, sondern grundsätzlich fragwürdig erscheinen lassen.

Dies beginnt mit den Nachweisen über den ungeheueren Arbeitskräftebedarf im Groß-bereich Auschwitz, geht über zum Nachweis über die modernsten Krankenhausein-richtungen in Auschwitz und speziell in Birkenau, die Kultureinrichtungen in den Lagern und ihre intensive Nutzung durch die Häftlinge, bis hin zur Bestatigung von Zyklon B als weltweit bekanntes Entwesungsmittel. Diese Nachweise erstrecken sich weiter von den für Massengräber völlig ungeeigneten Bodenverhältnissen, bis zur absoluten Ungeeignetheit von Methanol für Leichenverbrennungen (Methanol sollte den Zeugenaussagen zufolge jenes Brennmaterial gewesen sein, mit dem Millionen von
Leichen verbrannt worden sein sollen).

Schon in folgendem Faktum beginnt die grundsätzliche Unlogik: Das IG-Werk Auschwitz in einer Größenordnung mit über 30.000 Beschäftigten verschiedenartigster Nationa-litäten — hinzuzurechnen wäre der bereits vorhanden gewesene Industrie-Großraum Oberschlesien, für den das Stammlager Auschwitz Arbeitskräfte bereitstellte! — ist früher geplant und in Angriff genommen worden (1940), als die sogenannte “Gesamt-lösung der Judenfrage”, die nach dem Krieg als “Endlösung” etikettiert wurde. Diese soll angeblich frühestens seit der “Wannsee-Konferenz” am 20. Januar 1942 in die Wege geleitet worden sein.

Wenn somit frühestens von diesem Datum an unter ”Gesamtlösung” = “Vernichtung” gemeint gewesen sein sollte, diese “Vernichtung” aber nur unter strengster Geheim-haltung organisatorisch und technisch ermöglicht werden konnte, so dürften sich jene “Vernichtungs-Planer” allenfalls eine menschenleere, unzugängliche Gegend ausgesucht haben. So taten es die Sowjets z.B. im April/Mai 1940 zur Vernichtung des polnischen Offizierskorps! Für ihr Massenverbrechen (Genickschuss für 15.000 Offiziere) suchten sie sich den Wald von Katyn und zwei weitere Geheimplätze aus. Keinesfalls ist für einen solchen — zumal in die ”Millionen” gehenden “Vernichtungs-Plan” ein in rasantem
Wachstum begriffenes Industriezentrum an der deutsch-polnischen Grenze geeignet gewesen. Dort konnte niemals eine Geheimhaltung gewährleistet werden.

Die dringend benötigte Rüstungsindustrie wäre den ganzen Krieg über lahmgelegt worden, weil angesichts eines Holocaust-Geschehens in Sicht- und Riechweite niemand mehr gearbeitet, sondern nur noch Widerstand geleistet hätte. In Wirklichkeit hatten sogar die britischen Kriegsgefangenen jenes Lagers — ganz abgesehen von den übrigen Arbeitern verschiedenster Nationalität — Ausgang in die Umgebung!

Im Jahre 1939 war Auschwitz bereits eine Stadt von 12.000 Einwohnern. Das Dorf Birkenau lag 2 km davon entfernt, wo es dann später auch ein Lager für Arbeitsunfähige gab. Angesichts all dieser Tatbestände dürfte es nicht zufällig sein, daß alles das, was mit dem IG-Farben Prozeß im Zusammenhang steht und ans Licht kam, seither mit totalem Stillschweigen zugedeckt wurde, um die Propagandaschablonen aus dem Jahre 1945 unwissenden und unkritischen Generationen in unentwegter Folge einhämmern zu können.

Im Urteil des IG-Farben Prozesses stellte das US-Militärgericht noch einmal aus-drücklich fest, daß die Moskauer Erklärung vom 30. Oktober 1943, das Londoner Statut vom 8. August 1945 sowie das IMT-Urteil nebst Begründung vom 1. Oktober 1946 in unlösbarem Zusammenhang mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 10 stünden und dies die “juristischen” Grundlagen der Rechtfindung und Rechtsprechung seien. Welcher Hohn auf jedes unbefangene Rechtsempfinden damit von vornherein in das ganze System dieserart Prozesse eingeführt wurde, wird erst richtig deutlich, wenn man diese Grundlagen untersucht. Mittel der Rechtsbeugung sind hier “amtlich” verordnet!


Am eindrucksvollsten im Artikel 21 des Londoner Statuts:

“Der Gerichtshof soll nicht den Beweis für allgemein bekannte Tatsachen erfordern, sondern soll sie als bewiesen betrachten. Es sollen auch als bekannt und bewiesen gelten:
Regierungsurkunden und Berichte der Vereinten Nationen, einschliesslich der Hand-lungen und Urkunden der in den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees sowie die Protokolle und Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der Vereinten Nationen.”

Für die historische Forschung sind daher weder die Anklage, noch das Urteil verbindlich, sondern ausschliesslich die im Prozeß zur Sprache gekommenen und bestätigten Fakten.
So ist z.B. bedeutsam, daß sämtliche Anklagezeugen, die die Vergasungsthese be-kundeten, übereinstimmend aussagten, daß “im Umkreis von mindestens 50 km ein jeder — auch Kinder und Zivilisten selbstverständlich — von den täglich stattfindenden Vergasungen wußte”, während alle “Holocaust-Historiker” ebenso übereinstimmend bekunden, daß das ganze Geschehen nur dadurch erklärlich sei, “weil niemand mit Aus-nahme einer ganz kleinen Gruppe davon wusste, und alle Opfer nackt, ahnungslos und ohne Widerstand, dicht gedrängt in die Gaskammern gingen”.

Die Vielzahl weiterer solcher Beispiele ist der vorliegenden Dokumentation zu entnehmen. Zwischen historischen Fakten und Ergebnissen politischer Justiz tun sich somit unüberbrückbare Gegensätze auf. Der Leser möge dies bedenken.

Die nachfolgende Dokumentenzusammenstellung ist lediglich der besseren Übersicht halber gekürzt worden, wobei jedoch stets nach dem Maßstab vorgegangen worden ist,

a) möglichst prägnant das Wesentliche zu erfassen,
b) Wiederholungen zu vermeiden,
c) zuweilen Abkürzungen zu verwenden (z.B. auch KL für Konzentrationslager),
d) auf das Geschehen in Auschwitz zu konzentrieren,
e) die Übersicht zu wahren zwischen Anklage, Dokumenten, Zeugenaussagen, Plädoyers der Verteidiger und Urteil.

So wird diese Dokumentation für alle politisch historisch Interessierten, aber auch für die nachwachsenden Historiker, Publizisten und Politiker eine jedermann zugängliche grundlegende Beweisführung ”dafür sein, was die Reichsführung und die IG im
Bereich Auschwitz in Wirklichkeit geleistet haben, wobei zweifellos die durch diesen Prozeß nicht naher aufgehellten Sachverhalte anderen Untersuchungen vorbehalten bleiben müssen.

Hier gibt es das gesamte Heft mit 40 Seiten als PDF-Dokument.

Quellen: PRAVDA-TV/Public Domain/Dipl. Pol. Udo Walendy(1981) vom 28.06.2013

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