Mittwoch, 26. Juni 2013

FAMILIENPOLITIK IN BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND: STIRBT DER DEUTSCHE AUS? (HELIODA1)


Eine gewaltige Summe gibt der Staat direkt oder indirekt für Familien aus. Insgesamt pro Jahr bis zu 200 Milliarden Euro. Trotzdem liegt in Deutschland die Geburtenrate seit 1975 konstant niedrig – im Schnitt zwischen 1,24 und 1,45 Kindern pro Frau.

Die Gründe dafür sind vielfältig. 

So hat sich die gesellschaftliche Haltung zum Thema Elternschaft deutlich verändert. Vor einem halben Jahrhundert galt man eigentlich erst als richtig erwachsen, wenn man einen Beruf hatte, verheiratet war und Kinder hatte. Heute gibt es für das Kinderkriegen keine Anerkennung mehr. 

Und kaum noch jemand erwartet, dass sich seine gesellschaftliche Stellung durch Nachwuchs verbessert. Viele Menschen befürchten offenbar sogar, dass mehr als zwei oder drei Kinder ein Makel sein könnten.


Problematisch sehen viele Deutsche der Studie zufolge auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Sorge, dass man nicht gleichzeitig den Kindern und den Arbeitgebern gerecht werden kann, ist groß – vor allem bei den Müttern. Sie sehen sich in einem zeitlichen Dilemma und damit vor der grundsätzlichen Entscheidung zwischen Kindern und Job. 

Viele Frauen – besonders in Westdeutschland – werden demnach noch immer von alten Rollenbildern geleitet. Sie haben die Vorstellung, dass sie keine guten Mütter sind, wenn sie ihr Kind in fremde Hände geben. Vor allem Hochqualifizierte lassen es dann gleich ganz bleiben mit dem Nachwuchs.


Doch sollte man auch die Gesamtsituation in der BRD nicht außer acht lassen. Die Kultur wird politisch korrekt zerschlagen, jedes Recht auf Selbstbestimmung wird dem Volk abgesprochen, die Zuwanderung und somit die Überfremdung nimmt zu, die Ausplünderung des Volkes nimmt dramatische Formen an und vor allem schwingt man immer noch die Nazikeule wenn man sein verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch nimmt.

Bei so vielen Schwierigkeiten leidet offenbar gleich die gesamte Einstellung gegenüber Kindern. Sie werden der Erhebung zufolge nicht mehr selbstverständlich als Quelle für Zufriedenheit und Lebensfreude angesehen.

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 25.06.2013