Mittwoch, 19. Juni 2013

DIE BANKEN-MAFIA - FINANZIERUNG VON STALIN UND HITLER. (HELIODA1)

Sowohl Stalin als auch Hitler wurden durch die Banken-Mafia finanziert…Und aufeinandergehetzt!

Geschrieben von Maria Lourdes - 19/06/2013

Unendliche Steppen, riesige Sumpfgebiete keine ausreichend befestigten Straßen, Staub und Hitze sowie im Winter klirrende Kälte, eigentlich eine Wüste. Gemeint ist das Gebiet: westliches Russland, das Baltikum, Weißrussland, die Ukraine und der Großteil Polens. Hier auf dieser Karte unten als “Russian Desert” tituliert.

Der Teil Europas in dem die wesentlichen Auseinandersetzungen der letzten beiden Weltkriege, besser -des zweiten dreißigjährigen Krieges- stattfanden. Ein Gebiet das somit zu unterschiedlichen Zeiten von den Deutschen / Nazis und von den Russen / Sowjets beherrscht wurde. Das bedeutet, dass die rund hundert Millionen Menschen, die dort lebten, selbst ständig Vergleiche zogen, was oftmals eine Frage von Leben und Tod war.

Geeignet für Experimente- für soziale Zwecke.

Renate Riemeck, Historikerin, beschreibt in ihrem Buch: Mitteleuropa, Bilanz eines Jahrhunderts exakt dieses Gebiet als „Wüste, für sozialistische Experimente geeignet“. 

“Hinter den Plänen standen u.a. maßgeblich das englische Königshaus und der Vatikan. So wird Geschichte gemacht. Deutschland hat man danach systematisch in 2 Weltkriege getrieben. Und der Kommunismus, sowohl als auch der Nationalsozialismus, wurden als Modell dann „ausprobiert“. Zitat Ende – (Quelle: Mitteleuropa, Bilanz eines Jahrhunderts)

Auch sind in der Karte von 1890 in etwa die Grenzen von 1945 abgebildet. 55 Jahre vorher!

Kommt die Karte aus der City of London?
Diese Karte soll testamentarisch an Lord Rothschild weitergegeben worden sein! Ob die Karte aus der „City of London“ kommt, weiß man nicht. Fakt ist, es gibt sie und ein soziales Experiment kann sowohl ein Krieg, aber auch ein Konzentrationslager als “Wohnort für Zwangsarbeiter”der IG-Farben Werke sein.

Das “Experiment Kommunismus” oder auch„Nationalsozialismus“ hier zu erwähnen, wäre wohl einer Verschwörungstheorie nahe, zumindest was den Mainstream anbelangt, ist aber so: gar heftig wurde experimentiert, sagt Maria Lourdes!

preparata

Guido Giacomo Preparata, ein in Boston geborener Italiener und in den USA, Frankreich und Italien aufgewachsen, war bis 2008 Assistenzprofessor für Volkswirtschaft an der Universität von Tacoma (Bundesstaat Washington) und hat im Jahr 2005 ein außerordentlich wichtiges Buch veröffentlicht. Wer Hitler mächtig machte – Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten. Er beleuchtet darin die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus einem anderen als dem üblichen Blickwinkel und zeigt, wie die Politik Großbritanniens und der USA von Anfang an darauf ausgerichtet war, Deutschland als mögliches Hindernis gegenüber westlichen Herrschaftsbestrebungen auszuschalten.

Mitteleuropa sollte keine unabhängige und eigenständige Rolle spielen dürfen, sondern dem Westen einverleibt werden. Unter allen Umständen wollten die westlichen Eliten verhindern, dass es zu einer Annäherung Deutschlands und Russlands käme, weil das ihren Zielen der Beherrschung des eurasischen Kontinents diametral entgegengesetzt gewesen wäre.

Preparata: “…Danach war das Aufkommen des Nazismus in Deutschland alles andere als ein Zufall. Mehr als 15 Jahre lang(1919–1933) haben sich seiner Ansicht nach die anglo-amerikanischen Eliten in die deutsche Politik eingemischt, um eine reaktionäre Bewegung zu schaffen, die als Schachfigur für ihre geopolitischen Intrigen benutzt werden konnte. Ohne diese (auch finanzielle) Unterstützung hätte es keinen Führer und keine Aufrüstung geben können…”

Als die treibende Kraft dabei identifiziert Preparata ”…westliche Clubs, Eliten oder Bruderschaften, die ähnlich wie frühere Dynastien vor allem aus den Banken, dem diplomatischen Korps und der Vorstandsaristokratie von Großunternehmen gespeist würden…” (Quelle: Wer Hitler mächtig machte - Preparata, Guido G)

sutton

Prof. Antony Sutton (1925 – 2002) in seinem letzten öffentlichen Interview, über die Machenschaften und Hintermänner, die den Kommunismus und Hitler finanziell unterstützt haben.

So wurden zum Beispiel die Gorki-Betriebe in der Sowjetunion per Technologietransfer durch Ford(Henry Ford war seit 1938 ein großer “Förderer” von Adolf Hitler) beliefert.

Sutton: “…Unter anderem finanzierten US-Banken der Wall Street Lenin`s bolschewistische Revolution 1917, als die dortige Bewegung in Moskau und Petrograd (Leningrad oder heute St. Petersburg) begann Fuß zu fassen. Die Wall Street Bankster wollten keine zweite USA, sondern einen geschlossenen Markt schaffen – der Sozialismus war so ein Markt. Mit den ersten 5-Jahresplänen Lenin`s, unter Federführung der Wall Street, startete der Aufbau der bis dahin maroden Sowjetindustrie durch amerikanische, englische und deutsche Unternehmen…” (Quelle: Wall Street & the Bolshevik Revolution, Antony C. Sutton)

Sowohl Stalin als auch Hitler wurden durch die Banken-Mafia finanziert. …..Und aufeinandergehetzt! 

Lupo Cattivo – der böse Wolf – Diese Artikel sind ein “muss” für jeden der an Geschichte interessiert ist!

Prof. Carroll Quigley - US-amerikanischer Historiker und Zivilisationstheoretiker

Tragedy and Hope – Katastrophe und Hoffnung - Sein Hauptwerk Tragedy and Hope ist ein legendäres Buch. In seiner Durchleuchtung der Aktivitäten und Verbindungen der englischen und amerikanischen Oberschicht und des internationalen Finanzkapitalismus legte er Dimensionen des internationalen Geschehens offen, ohne die das Zwanzigste Jahrhundert wohl kaum verständlich wird. Tragedy and Hope wird hier zum ersten Male in einer Auswahlausgabe auf Deutsch herausgegeben. Die Auswahl umfasst die relevanten Teile des Werks, die sich auf die Geschichte des Weltkriegszeitalters bis 1939 beziehen. hier weiter

Gerd Schultze-Rhonhof – ehem. Major der Bundeswehr

Der Krieg, der viele Väter hatte - Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. »Wer sich informieren möchte, hat ein Problem: das meiste, was im Buchhandel angeboten wird, folgt der Version der Siegermächte – und die revisionistische Literatur, die es unter dem Ladentisch auch gibt, neigt dazu, Hitlers Politik zu beschönigen. Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (…) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert! (…) Schultze-Rhonhof erzählt ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist. Besonders spannend in diesem Buch ist die Analyse der so genannten Schlüsseldokumente, die in Nürnberg herangezogen wurden, um der Reichsführung und den Generälen eine langfristige Weltkriegsplanung nachzuweisen. (…) Das bisher beste Buch zum Thema, das man besonders auch jüngeren Leuten in die Hand drücken sollte.« hier weiter

Gerd Krumeich - Weltkriegshistoriker

Nationalsozialismus und Erster Weltkrieg – Der Erste Weltkrieg hat Hitler überhaupt erst möglich gemacht daran besteht heute kein vernünftiger Zweifel mehr. Umstritten und in vieler Hinsicht ungeklärt ist hingegen, welche eigentliche Bedeutung der Krieg von 1914 1918 sowie die militärische Niederlage und ihre politischen Folgen (Novemberrevolution, Versailler Vertrag) für den Aufstieg und die Durchsetzung des Nationalsozialismus nach 1933 hatten. hier weiter

Deutschland im Ersten Weltkrieg – Der Erste Weltkrieg aus deutscher Sicht, mit zahlreichen Abbildungen, Dokumenten und Selbstzeugnissen§Wie erlebten die Menschen, Soldaten wie Daheimgebliebene, die Wirklichkeit des Ersten Weltkriegs? Welches waren die Ursachen für den Krieg und für seine Ausweitung und Radikalisierung? Die beiden renommierten Weltkriegshistoriker Gerhard Hirschfeld und Gerd Krumeich haben ein einzigartiges Werk verfasst, in dessen Mittelpunkt zahlreiche Briefe, Tagebuchnotizen, offizielle Dokumente und Zeitzeugenberichte stehen. Dadurch vermitteln Sie ein authentisches Bild des Ersten Weltkriegs und neue Einsichten in die politischen, militärischen, gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse.

Weiterführende Quellen:

DAVID L. HOGGAN - Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert - 

geboren am 22. März 1923 in Portland im US-Staat Oregon, im Zweiten Weltkrieg Dienst in der US-Army, dann Studium der Geschichte, 1948 Promotion an der Harvard-Universität mit einer Dissertation über die deutsch polnischen Verhandlungen 1938/39 ist heute das Thema. Nach kurzer Lehrtätigkeit am Massachusetts Institute of Technology in Boston war er von 1949-52 Assistenz-Professor und Mitarbeiter des Rektors an der Universität München, danach Professor für Geschichte an den Universitäten Berkeley, Carthage (Illinois) und San Francisco sowie am Menlo College. Wegen seiner revisionistischen Haltung wurden seine Anstellungsverträge schließlich nicht mehr verlängert und er fand keine akademische Stellung mehr, so daß er in wirtschaftliche Not geriet.

Er verstarb überraschend am 7. August 1988 nach einer Herzattacke.

In seinem letzten Werk: Anmerkungen zu Deutschland- das er noch kurz vor seinem Tode 1988 abschließen konnte, hat Hoggan Gedanken und Urteile zur Geschichte Deutschlands und Europas in den letzten 100 Jahren zusammengestellt und damit eine weitausholende Schau der Ereignisse seit 1871 geliefert.

Maria Lourdes 

KRIEGSPROPAGANDA VOM ERSTEN WELTKRIEG BIS HEUTE – IM WESTEN NICHTS NEUES! 

Gezielte und organisierte Kriegspropaganda wird seit dem ersten Weltkrieg bis heute bei allen kriegführenden Mächten betrieben. Wahre Könner in der Kunst der Lüge waren schon immer -die westlichen zionistischen- Medien. Vorallem in England und den USA sind die „wahren Könner“ zu finden. Von den Brutkästen in Kuwait, aus denen Sadam’s Schergen Babies rausholten und auf den Boden warfen, bis zu den jüngst in Libyen erfolgten „Greueltaten“ von Gaddafis Truppen. Beispiele finden sich viele, ein paar sollen hier kurz Erwähnung finden. Das infame Märchen von den abgehackten belgischen Kinderhänden war das beliebteste Greuelmotiv. hier weiter

Ohne Ersten Weltkrieg keinen Versailler Vertrag -Reichskanzler Dr. v. Bethmann Hollweg: “ Aber auch auf die Nachricht von der russischen allgemeinen Mobilmachung haben wir zunächst nur mit der Verkündigung des Zustandes der drohenden Kriegsgefahr geantwortet, die noch nicht die Mobilmachung bedeutet. Wir haben dies der russischen Regierung mitgeteilt und hinzugefügt, daß die Mobilmachung folgen müsse, falls nicht Rußland binnen zwölf Stunden jede Kriegsmaßnahme gegen uns und Österreich Ungarn einstelle und uns hierüber eine bestimmte Erklärung abgebe. Wir haben damit Rußland, selbst als das Schicksal des Krieges durch seine Schuld unabwendbar schien, noch einmal eine Frist gegeben, sich zu besinnen und im letzten Augenblick den Weltfrieden noch zu retten. … Es war umsonst. Rußland ließ uns ohne Antwort. England verharrte gegenüber Rußland in Schweigen. Frankreich leugnete durch den Mund seines Ministerpräsidenten gegenüber unserem Botschafter am Abend des 30. Juli die Tatsache der russischen Mobilisierung einfach ab und verfügte seine eigene Mobilisierung einige Stunden früher, als wir unsererseits zur Mobilmachung schritten. hier weiter

Wir werden diesen Burschen Hitler prügeln. Er wird nicht ungestraft davon kommen - Den Schlüssel für die Inszenierung des sogenannten “zweiten Weltkrieges” stellte der Vertrag von Versailles dar. Wie bereits im Artikel über das Versailler Diktat (hier) dargelegt, waren mit der ‘Neuordnung Europas’ eine Fülle neuer Konfliktpotentiale geschaffen worden, die auch Deutschlands Grenzen betrafen. Dass diese Konfliktpotentiale, eigentlich müsste man sagen “Pulverfässer”, bewusst geschaffen wurden, ist hinlänglich bekannt. Was weniger bekannt ist, die Tatsache, dass Russland  im ersten Weltkrieg und geschwächt durch die Revolution 1917, ebenfalls große Gebiete abgeben musste bzw. durch das aggressiv auftretende Polen russische Gebiete annektiert wurden. hier weiter

Hitler an die Macht! Guido Giacomo Preparata – Wer Hitler mächtig machte! - Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten. Preparata beleuchtet darin die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus einem anderen als dem üblichen Blickwinkel und zeigt, wie die Politik Großbritanniens und der USA von Anfang an darauf ausgerichtet war, Deutschland als mögliches Hindernis gegenüber westlichen Herrschaftsbestrebungen auszuschalten.

Mitteleuropa sollte keine unabhängige und eigenständige Rolle spielen dürfen, sondern dem Westen einverleibt werden. Unter allen Umständen wollten die westlichen Eliten verhindern, dass es zu einer Annäherung Deutschlands und Russlands käme, weil das ihren Zielen der Beherrschung des eurasischen Kontinents diametral entgegengesetzt gewesen wäre.

Preparata greift auch die Forschungen Antony Suttons auf, dessen verdienstvolle Publikation “Wall Street und der Aufstieg Hitlers” Ende 2008 erstmals auf Deutsch erschienen ist, rund 33 Jahre nach der englischen Originalausgabe 1976. hier weiter

Wall Street und der Aufstieg Hitlers - Sutton, Antony C. - Das bahnbrechende Werk von Antony C. Sutton (1925 – 2002) untersucht den von der offiziellen Geschichtsschreibung verdrängten Zusammenhang zwischen Wall Street Bankiers und dem Aufstieg Hitlers.

Der Perseus Verlag legt hiermit die deutsche Erstausgabe des vor 33 Jahren auf Englisch erschienenen Klassikers des britischen Historikers Wall Street and the Rise of Hitler vor. Sutton ist unseren Lesern u. a. aus den Aufsätzen von Andreas Bracher bekannt, der auch ein Vorwort zur deutschen Ausgabe schrieb. Während die Halbwahrheit, dass der Hitlerismus mit Hilfe der amerikanischen Streitkräfte 1945 besiegt wurde, in alle Köpfe gehämmert wurde, bleibt die andere Hälfte der Wahrheit, dass derselbe Hitlerismus nur mit Hilfe westlicher (britisch-amerikanischer) Kapitalhilfe überhaupt aufgebaut werden konnte, bis heute ein Tabu akademischer Geschichtsschreibung. Die gegenwärtige Schleuderfahrt der Wall Street-Praktiker, die unter dem rein kommerziellen Motto “Geld stinkt nicht”, Geschäfte treiben, wo es eben geht, legt es nahe, auch einmal Wall Streets Geschäftsbande mit dem Dritten Reich ins Auge zu fassen. Suttons Buch sollte jedoch nicht als Anklage gegen die Wall Street oder gar gegen “Amerika” gelesen werden, sondern als akribischer Nachweis, wohin eine rein wirtschafts-egoistisch ausgerichtete Denkweise letztlich führen muss zu einem Bündnis mit menschheitsfeindlichsten Kräften und ihren Trägern. So könnte es zu einem Erwachen für die Notwendigkeit “höherer Zwecke als die Bereicherung” führen, wie sich der weit blickende Laurence Oliphant einmal ausdrückte. hier weiter

Wall Street & the Bolshevik Revolution, Antony C. Sutton - hier gratis online lesen - oder hier bestellen.

Vortrag Antony C. Sutton Wall Street deutsch bei Weltkrieg.cc