Samstag, 29. Juni 2013

BERLIN: UPDATE - DIE POLIZEILICHE HINRICHTUNG EINES NACKTEN IM BERLINER NEPTUNBRUNNEN. ACHT BEWAFFNETE GEGEN EINEN NACKTEN MIT MESSER. (HELIODA1)

Die Hinrichtung im Berliner Neptunbrunnen acht Bewaffnete gegen einen Nackten mit Messer?!

UPDATE, 30. Juni 2013

Hier das Beweis-Video der willkürlichen Tötung eines Nackten im Neptunbrunnen vor dem Berliner Rathaus:

  1. Debatte um Todesschuss der Polizei in Berlin

    neptunbrunnen

    Berlin – Zwei Tage nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen 31 Jahre alten Berliner weitet sich die Debatte um die Rechtmäßigkeit des Polizeieinsatzes aus.

    In Internet-Foren und Medien rügten Bürger und Experten – teils anonym – den Schützen. Sie kritisierten, dass er auf den Brustkorb und nicht die Beine gezielt habe. Nach Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sprang der frühere grüne Justizsenator Wolfgang Wieland dem Beamten in der «Bild am Sonntag» bei: «Dem Polizisten ist wohl kein Vorwurf zu machen, er ist durch den Ausgang der Geschichte sehr gestraft.»

    Der Beamte hatte den nackten und verwirrt wirkenden Mann am Freitag imNeptunbrunnen vor dem Roten Rathaus in Berlin erschossen, nachdem dieser zunächst sich selbst und dann ihn mit einem Messer angegriffen hatte. Der 31-Jährige starb an einem Lungenschuss.

    Ob der Polizist in Notwehr handelte, wird noch geprüft. Er wollte den Mann nach Angaben der Staatsanwaltschaft zuerst beruhigen und aus dem Brunnen holen. Die Mordkommission des Berliner Landeskriminalamts ermittelt gegen den Polizisten wegen Totschlags.

    Auch die Frage, ob wirklich scharf geschossen werden musste, um den Mann zu stoppen, gerät zunehmend in den Fokus. «Generell sollte dieser Fall die Diskussion starten, inwieweit bei solchen Fällen andere Hilfsmittel wie Pfefferspray zum Einsatz kommen sollten», sagte Wieland. Henkel sprach sich in der «B.Z. am Sonntag» dafür aus, die Polizei mit Elektroschock-Pistolen, sogenannten Tasern, auszustatten. Sie seien trotz Risiken ein vergleichsweise mildes Mittel. Taser setzen einen Angreifer kurzzeitig außer Gefecht.

    Nach dem Strafgesetz darf sich ein Polizist mit dem Mittel wehren, das aus seiner Sicht nötig ist, um einen Angriff direkt und unmittelbar zu beenden, erläuterte der Berliner Polizeisprecher Stefan Redlich der dpa. «Allerdings ist er aufgefordert, das mildeste Mittel zur Verteidigung zu wählen.» Ob der Schuss in den Brustkorb am Freitag gerechtfertigt war, müsse die Staatsanwaltschaft klären. Im konkreten Fall sei der Angreifer auf Armeslänge an den Polizisten herangekommen. «Ein Messer ist auf kurze Distanz eine absolut tödliche Waffe», sagte Redlich. Ein Schuss ins Bein wäre aus Sicht des Sprechers keine ausreichende Verteidigungshandlung gewesen.

    Auch der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, und der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin, Bodo Pfalzgraf, gehen von Notwehr aus. «Der 31-Jährige war nicht mehr ansprechbar, verletzte sich selbst und brachte auch Unbeteiligte in Gefahr», sagte Malchow der dpa. Handele es sich um Notwehr, sei der ganze Körper Trefferfläche, erklärte Pfalzgraf im rbb-Inforadio. «Man muss diesen lebensbedrohlichen Angriff abwehren. Da wird nicht trainiert, auf Arme und Beine zu schießen.»

    Diskussionen löste am Wochenende zudem ein Video im Online-Netzwerk Facebook aus, das die Erschießung des Mannes zeigt. «So etwas darf nicht gepostet werden. Wenn es etwas gibt, wo Facebook sofort reagieren muss, damit die Bilder aus dem Netz genommen werden, dann sind das solche Fälle», sagte der CDU-Medienexperte und Unions-Fraktionsvize Michael Kretschmer dem Nachrichtenmagazin «Focus». Die Bilder des auf Facebook zigfach geteilten Youtube-Videos seien «menschenverachtend».

    Ähnlich äußerte sich im «Focus» ein Sprecher von VerbraucherschutzministerinIlse Aigner (CSU): «Offenbar reichen die technischen Instrumente und die Teams, die Inhalte der Seiten angeblich rund um die Uhr prüfen, nicht aus.»

    gefunden bei:http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article117579996/Debatte-um-Todesschuss-der-Polizei-in-Berlin.html#disqus_thread

    .

    ANMERKUNG von TA KI:

    ….siehe auch unseren Beitrag vom 29.6.2013:http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/29/die-hinrichtung-im-berliner-neptunbrunnen-acht-bewaffnete-gegen-einen-nackten-mit-messer/

    Überall werden die Menschen dieses Volkes mit Überwachungskameras, Abhöraktionen, dem Mitlesen Ihrer privaten Post und E-Post tagtäglich konfrontiert und es schert diese eingesetzte ReGIERung einen feuchten Kehrricht. Wenn aber im Gegenzug Menschen aus diesem Volk Bild- und Tonmaterial erstellen von unhaltbaren und unfassbaren Momenten, dann sind alle schnell und laut dabei und rufen nach Massregelungen und Moral.

    Es ist abscheulich mitanzusehen wie sich auch die Medien, gleich einer billigen Hure, bücken vor diesen eingesetzten Marionetten wie Michael Kretschmer und Ilse Aigner um ihren Schmutz dem Volk mit erhobenem Zeigefinger zu verkünden.

    Ärgert es, dass auf dem Video zu sehen ist, dass weder die Distanz vor einem mit Messer Bewaffneten eingehalten wurde, oder ärgert es mehr, das der Täter seine Dienst/-Tatwaffe an einen Kollegen übergab???

    Oder ist es so ärgerlich, das niemand sehen sollte, dass ca. 10 Uniformierte mit gezogener Waffe einen offensichtlich geistig gestörten Nackten umzingeln?!

    WAS ist denn nun wirklich Menschenverachtend???

    …danke an TA KI

    .

    Gruß an die Aufrichtigen


    ENDE UPDATE


War der Todesschuss wirklich notwendig?

28. Juni 2013 18:59 Uhr, A. Losensky/ K. Marrach/ A. Schmalz/ M. Wittge | Aktualisiert 11:29 Die Kugel des Beamten trifft den 31-jährigen Weißenseer in die Brust, durchschlägt die Lunge und tötet ihn.

Der Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus: Hier starb Manuel F. durch den Schusss aus einer Polizeipistole
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Sie wollen einen nackten Mann davor bewahren, sich mit einem Messer umzubringen. Doch dann erledigt das ein Berliner Polizist mit einem gezielten Brustschuss aus seiner Dienstpistole für ihn – und acht Polizeibeamte stehen drumherum und sehen zu.

Der Neptunbrunnen von Reinhold Begas vor dem Roten Rathaus in Mitte, einer der schönsten und ältesten Berlins. Seit Freitag mit Blut befleckt. Dort starb Manuel F. (31) durch den Schuss aus einer Polizeiwaffe.


Das dramatische Protokoll: Gegen 9 Uhr wendet sich eine Passantin an einen der Wachposten vor dem Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters. Da sei ein junger Mann, der sich „komisch“ benehme. Auch andere werden auf ihn aufmerksam. Michel B. (38) aus Prenzlauer Berg zur B.Z.: „Der Typ saß zwanzig Meter entfernt vom Brunnen auf einer Bank. Stand unvermittelt auf, ging zum Brunnen, zog sich aus und hat sich reingelegt. Fing an, sich mit einem Messer an Armen und Hals zu verletzen. Dann kam auch schon die Polizei, acht bis zehn Beamte umstellten den Brunnen.“

Einige Polizisten vom Abschnitt 32 in der Keibelstraße tragen blaue Sommeruniform. Andere volle Montur mit schwarzen Schutzwesten. Alle sind ausgebildet im Umgang mit Krisensituationen. Jeder trägt eine Schusswaffe. Busfahrer Hans-Joachim K. (63) zur B.Z.: „Die haben ihre Waffen sofort gezogen. Riefen: Messer weg, Messer weg!“ Dann fällt der Schuss. Es ist 9.36 Uhr.

Ein Amateurvideo zeigt später Folgendes:

Ein Polizist in blauer Uniform ist in den Brunnen geklettert. Der nackte Manuel F. kommt schnurstracks auf ihn zu, wechselt das Messer von der rechten in die linkeHand, winkelt den Unterarm an, als er anderthalb Meter vor den Polizisten steht. Der Beamte weicht bis zum Brunnenrand zurück. Und als er nicht mehr weiterkommt, schießt er aus nächster Nähe auf den nackten Mann. Acht Sekunden: Der nackte Mann steht reglos da, wirkt verwundert, hält sich mühsam aufrecht, taumelt in den Neptunbrunnen.

Erst dann stürzen alle Polizisten zu ihm hinEr tritt um sich. Später versuchen die Polizisten, so viele Kameras und Handys zu beschlagnahmen, wie sie kriegen können. Trotzdem landen Videos im Internet. Rettungssanitäter versuchen noch, den nackten Mann zu reanimieren. Kurz darauf ist Manuel F. (31) aus Weißensee tot. Lungendurchschuss. An den Wunden, die er sich selbst zufügte, starb er nicht, ergibt die Obduktion. „Ob eine Straftat oder Notwehr vorliegt, wird geprüft“, sagt Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft.

Unklar ist, warum Manuel F. in den Brunnen stieg. Er hatte sich vorher noch an der Marienkirche gesonnt. Seine Kleidung, eine Bluejeans und ein rot-weiß kariertes Hemd, lag ordentlich zusammengelegt mit seinen Turnschuhen auf dem grauen Granit der Stufen vor dem Neptunbrunnen. Eine 60 Meter lange Spur von Bluttropfen führt vom Brunnen weg, diesen Weg könnte er genommen haben.

Der Todesschütze wurde vom Dienst freigestellt. Es heißt, er brauche psychologische Hilfe. Die 1. Mordkommission ermittelt. RTL wurde mittlerweile ein Handyvideo zugespielt, das zeigt, wie der Beamte auf Manuel F. schießt.

gefunden bei: http://www.bz-berlin.de/tatorte/war-der-todesschuss-wirklich-notwendig-article1700924.html

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Warum gab Polizist die Waffe dem Kollegen?

Nach dem Todes-Drama im Neptunbrunnen sind noch viele Fragen offen. Die B.Z. beantwortet die wichtigsten.

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Warum stieg der Polizist überhaupt in den Brunnen?

Kriminaldirektor Stefan Redlich (46), Sprecher der Berliner Polizei: „Der Mann stand im Brunnen und verletzte sich selbst mit einem Messer. Daraufhin stieg der Beamte in den Brunnen, um ihn davon abzuhalten, sich selbst zu verletzten und ihn zu entwaffnen.“


Wieso schoss der Beamte dem Messer-Mann nicht ins Bein?

Ein Schuss ins Bein hätte den 31-Jährigen nicht unbedingt gestoppt. Er drohte mit einem Messer und war nur noch 1,5 Meter von dem Polizisten entfernt. Ein Messer gilt in Polizeikreisen gefährlicher als eine Kugel. Denn ein größeres Volumen dringt in den Körper ein und zerstört dabei viele Gefäße. Redlich erklärt: „In der Ausbildung lernen Polizisten bei einem Messer-Angriff den Angreifer auf Distanz zu halten. Durch den Beckenrand hinter ihm, konnte der Beamte diese Distanz nicht herstellen. Mit einem Beinschuss hätte der Angreifer weiter laufen können und wäre weiterhin eine Gefahr für die Polizisten gewesen.“


Muss man einen finalen Schuss ankündigen oder einen Warnschuss abgeben?

Es gibt zwei Arten von Rechtsgrundlagen bei Schusswaffengebrauch: Das Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwangs bei der Ausübung öffentlicher Gewalt (UZwG). Polizisten dürfen schießen, um ein Verbrechen zu verhindern. Aber nur wenn andere Maßnahmen keinen Erfolg haben oder vergeblich wären. Auf einen flüchtenden Straftäter darf geschossen werden, aber der Polizist muss den Schusswaffengebrauch durch einen Warnschuss oder die Warnung: „Polizei, bleiben Sie stehen oder ich schieße“, vorher ankündigen.

Die zweite Rechtsgrundlage ist die Notwehr (§ 32 StGB). In einer Notwehrsituation muss der Polizist den Schusswaffengebrauch nicht vorher ankündigen. Er muss allerdings die Verteidigung wählen, die die Situation erfordert. Dies gilt übrigens für jeden Bürger.


Wie werden Polizisten auf eine solche Situation vorbereitet?

In der Ausbildung werden vergleichbare Situationen trainiert, bei denen die Polizisten lernen, wie sie sich im Notfall zu verhalten haben.


Warum griffen die Kollegen des Schützen nicht ein?

„In der Ausbildung lernen die Beamten, dass man sich Personen mit langen Messern nicht nähern soll. Eine Distanz muss hergestellt werden. Deshalb griffen die Kollegen nicht ein, um nicht auch noch sich selbst zu gefährden“, sagt der Polizeisprecher.


Warum übergab der Todesschütze seinem Kollegen die Waffe?

Wenn ein Polizist einen Menschen durch eine Schussabgabe verletzt, ist die Waffe ein Beweisstück. In diesem Fall ermittelt die Mordkommission, weil ein Mensch zu Tode kam.


Was passiert jetzt mit dem Beamten?

Der Polizist wird seelsorgerisch betreut und ist vorerst vom Dienst freigestellt.


Wie bewertete die Staatsanwaltschaft den Fall?

Es spreche einiges dafür, dass der Beamte in Notwehr gehandelt hat, erklärte der Sprecher der Staatsanwalt, Martin Steltner. Doch werde dies noch geprüft.


Was passierte nach dem Abtransport der Leiche?

Der Tatort wurde vollständig vermessen, Spuren gesichert. Das Wasser im Brunnen wurde abgelassen. Dabei wurde die Patronenhülse gefunden, das Projektil allerdings nicht. Danach wurde der Ort des schrecklichen Geschehens gereinigt.

gefunden bei: http://www.bz-berlin.de/tatorte/warum-gab-polizist-die-waffe-dem-kollegen-article1701007.html

…danke an TA KI

Gruß an die Wehrlosen

QUELLE: BZ

  

[EINSCHUB BY WOLFGANG TIMM / KOMMISSION 146: 

Einladung zum neuen Vortrag in HAMBURG - Norderstedt /Norddeutschland, Mittwoch 03.Juli 2013: 

Die Deutsche Karte GG 146 - Ursache & Lösung
Befreiung aus der NaZi- Tyrannei = Welt-Frieden und Zukunft für alle !
1813 Befreiung Deutschlands & Europas vom Napolonischen Joch!
2013 Befreiung 
Deutschlands & Europas aus dem BRD/EU- Gleichschaltungsjoch! 

Ort:
 
Hamburg - Norderstedt
Restaurant Evento 
MOORBEK PASSAGE 
Rathausallee 35
22846 Norderstedt
 
http://www.restaurant-evento.de/

Datum:
Mittwoch, den 03. Juli 2013 
Beginn: um 18:00 Uhr - 21:00 Uhr


Eintritt kostenlos = Fahrgeldspende erwünscht.
/ kostenloses Infomaterial: blaue Heimatpunkte, Faltblätter +++ 

Die BRD führt die NaZi- Kolonie des III. Reiches *DEUTSCH* 1934 weiter
 
Das Militär - Grundgesetz überlagert die gültige Verfassung v. 1919 
Die BRD- Kolonie *DEUTSCH*1934 überlagert den deutschen Heimatstaat 
Seit 1945 Welt- Krieg, keine Friedensverträge mit 54 Nationen 
Die BRD darf, will und kann keinen Frieden schließen 
Das Personal *DEUTSCH* 1934 wurden ab 8.12.2010 STAATENLOS in der BRD NaZi- Kolonie 

Art. 116 GG „deutsche Staatsangehörigkeit“ 1934 
Art. 16   GG STAATENLOS 
Art. 139 GG Befreiung von der faschistischen Gleichschaltung 
Art. 146 GG Heimatangehörigkeit / Welt- Frieden 

GENERALLÖSUNG = unsere BEFREIUNG vom Nazijoch
 
= § Pflichtgemäße Verfassungsumsetzung GG146 in Verb. mit GG 139!
- Urkunde 146 - der blaue Heimat- & Friedenspunkt:
 
Zurück in die Heimat = Welt - Frieden & positive Zukunft für alle! 
http://staatenlos.info/index.php/aus-der-heimat-in-die-staatenlosigkeit

WENN DEUTSCHLAND FREI IST, WIRD GANZ EUROPA BEFREIT! 
Die Ursache aller Probleme wird beseitigt!
Der EU & NATO Terror ist dann ebenfalls beendet.
Welt- Frieden & Zukunft für alle!

NUR DIE DEUTSCHEN KÖNNEN DAS AUSLÖSEN = GG146.
  
Ich freue mich Sie begrüßen zu dürfen. 
Heimatliche Friedensgrüße von Rüdiger Klasen 

038852/58951 
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Wichtiger Hinweis: Bei Bedarf biete ich ab 10 Teilnehmer Vorträge an! ]

13 Antworten

  1. Nicht im Haß offenbart sich die schlimmste Sünde des Menschen, sondern in der Gleichgültigkeit.


  2. Warum wurde nicht der “Krisenpsycholüge” eingeflogen ? –
    gehört doch zum Stammrepertoire, seit bestimmten Amokläufen – ?
    … aber immerhin ist nun DER Täter (ähmm MÖRDER) beim Psycholügen….

    Morgen kommt bestimmt eine dicke Krisendiskussion im Zionistenfunk-ZDF, damit alles schön ZER/BE-REDET bzw. zurechtgebogen werden kann. da schon zu öffentlich…
    ja, – die kleinen Telefon-Kameras die zur Privatspionage ausersonnen wurden, modelieren nun etwas anders die “kleine Welt des gläsernen Bürgers”.


  3. Der Polizist ist locker über die Brunnenbegrenzung gesprungen und zwar rückwärts! Genau diese Brunnenbegrenzung wurde aber von dem Kriminaldirektor Stefan Un-(Redlich) als Hauptgrund zur Distanzverhinderung angeführt. Stefan Redlich ist damit als vorsätzlicher Lüger identifiziert. Wahrscheinlich assoziiert auch der Kriminaldirektor Un-(Redlich) mit der Nähe des schwulen Rathauses das Bewusstsein ein Arschloch zu sein.

    Nach meiner Einschätzung ist ein verwirrter und nackter Mann nicht in der Lage diese Situation (etliche Polizisten im Halbkreis in ca. 7 m Entfernung postiert und der Hauptverteidiger Bewaffnung im Anschlag) zu beherrschen.

    Eine völlig unangemessene und viel zu frühzeitige Entscheidung in dieser Situation. Wahrscheinlich hatte der Polizist aufgrund der Nähe des PObereitschen “Amts”-Stuhls eine Ejaculatio praecox.

    Seit einiger Zeit werden verstärkt sog. Migranten in den PO.dienst eingestellt. Viel “Spass” bei deren “Entscheidungen”.

    Grüße


  4. Sieht ganz nach einer Aktion der Geheimdienste aus, die damit etwas zeigen wollen……………..seht her,wir werden jeden kriegen………!


  5. Der Zufall will, dass ich einst Zeuge einer ähnlichen Situation war. Ein großer kräftiger Mann hatte sich in der Innenstadt auffällig benommen und hielt dabei ein großes Schlachtmesser in der Hand. Ein Streifenwagen der Polizei traf ein.

    Zwei hunge Polizeibeamte stiegen aus. Sie gingen auf den Mann zu, hielten dabei aber Abstand und baten ihn in ruhigem Ton freundlich, er möge doch das Messer aus der Hand geben und auf den Boden legen.

    Der Mann drohte den Beiden mit dem Messer, indem er immer wieder nach vorne schritt und dabei mit dem Messer stoßende Bewegungen vollführte.

    Es verging einige Zeit, während der die beiden Polizeibeamten immer wieder versuchten, den Mann dazu zu überreden, das Messer auf den Boden zu legen, aber vergebens. Schließlich ging einer der Beiden zum Streifenwagen und gab einen Funkspruch durch.

    Wenig später traf ein älterer Polizist auf einem BMW Motorrad ein. Er stieg vom Motorrad und ging auf den Mann zu. Er sagte nur ein Mal: “Lege bitte das Messer auf den Boden”- Als dies nicht geschah, zog er ohne Weiteres seine Pistole und schoss dem Mann ins Bein. Danach ging er zu seinem Motorrad und fuhr wieder davon.

    Der Mann lag am Boden. Er kam nicht mehr auf die Beine. Sie wollten ihn nicht mehr tragen. Sein Messer war beim Schuss aus seiner Hand gefallen. Es lag in sicherem Abstand neben ihm am Boden. Einer der jungen Polizisten ging darauf zu, trat es einige Meter weit weg und ergriff es, während sein Kollege zum Streifenwagen ging und über Funk ein Ambulanzfahrzeu anforderte. All dies geschah in den Niederlanden.

    Was in Berlin am Neprun Brunnen geschah, war eiskalter Mord, ausgeführt entweder aus Dummheit und Mangel an vernünftigem Training, oder bewusst aus noch unbekannten Gründen. Wir benötigen keine Ermittler und Staatsanwälte, die nur die Tatsachen verdrehen um die Sache in ein für sie und den Schützen günstiges Licht zu rücken. Das Volk weiß auch ohne ihren Hokuspokus, dass hier ein eiskalter Mord geschehen ist.


  6. 1 Mann mit Messer, der sich auch noch selbst verletzt und (mind.) 8 Bullen kacken sich die Buchsen randvoll… wenn der “Messermann” nicht durch das Verhalten eines blöden Bullen (hat sich doch selbst in die Sitiuation gebracht!) umgekommen wäre…eigentlich zum lachen, oder??? …diese feige Drecksbande!!!


  7. Schade, daß das Video privat ist… das hätte sicher viele interessiert. Auf dem Land sind sie soweit, daß gefesselte Personen in der Öffentlichkeit von Polizisten verprügelt werden :

    Früher hieß es wenigstens noch “der ist die Treppe runtergefallen”, wenn man im Keller an der Heizung verprügelt worden ist.

    Hoffentlich ist hier bald die Luft raus. Es kann nur noch besser werden.


  8. An alle die eh mit ihrem Leben abgeschlossen haben:

    Zur Nachahmung sehr empfohlen!!!

    Ihr braucht euch den Mord nicht mehr selbst antun.
    Auch mit dem Wagen als Geisterfahrer auf der Autobahn unterwegs und andere Menschen mit in ihren Tod reißen, ist nicht erforderlich, wie ihr seht.

    Wie ihr seht, es geht auch anders.

    Der GEWALTIGE® “Staat”® Bum! Bum!! Bum!!! DEUTSCH® hat ein derartiges feiges Muffensausen, dass er mit der geballten furchterregenden,
    nackten® MACHT® eines Mannes® nicht mehr fertig wird.

    Bum! Bum!! Bum!!!

    Ein Ordnungswidrigkeitsverfahren® mit Bußgeldforderungen®, Zinsen® und Beugehaft® bleibt euch so auch erspart!

    Wenn auch nicht Sieben so doch Fünf auf einen Streich:

    nix Ordnungswidrigkeitsverfahren®
    nix Bußgeldforderungen®
    nix Zinsen®
    nix Beugehaft® und
    viel Bum! Bum!! Bum!!!

    GENIAL!!!

    Bum! Bum!! Bum!!!

    Gratulation an Manuel F. (31)

    Bum! Bum!! Bum!!!

    Die Staatsgewalt® DEUTSCH® zuckt/zückt
    vor der MACHT® nackter® Männer® ein!
    Wer hätte das geahnt?

    Bum, Bum, Bum!

    Auf diese Hinrichtung ist ein Hare Krishna erlaubt. Prost!
    Und Bum, Bum, Bum!


  9. 29. Juni 2013 um 14:27 | Antwort
    Die bittere Wahrheit

    Die Handyeinsammelaktion, um die “Polizisten” nicht den begangenen Straftaten überführen können ist ein typischer Fall, um Beweise zu vernichten, damit in dem Scheinrechtssystem Firma-BRD vor den Augen der Alliierten weiter Unrecht begangen werden kann und damit weiter Beihilfe für Verbrechen im Waffenstillstand mit Waffengewalt geleistet wird.

    Diese “Polizei” bewusst in Anführungsstrichen ist keine Polizei des besetzten Staates, denn der Staat ist immer noch das Deutsche Reich, sondern Firmen-Polizisten der BRD-Firma, also “politisch motivierte Privatpersonen die Waffen offen tragen”, also gemäß Artikel 2 HLKO Paramilitärs, die sich das Amt eines Polizisten anmaßen, kein Freund und Helfer sind, was durch zahlreiche illegale Aktionen bewiesen werden kann.


    Um es nochmal ganz klar zu sagen:

    Das sind ganz klar alles waffenstillstandsgefährdende Feindseeligkeiten, denn diese Polizisten sind keine echten Polizisten des Staates sondern Privatpersonen und diese tragen gemäß HLKO die Waffen offen, sind also feindstaatlichen Paramilitärs völlig gleichgestellt.

    Weder die “BRD-Firmen-Polizei” noch die “BRD-Firmenjustiz” sind gewillt und rechtlich in der Lage nach HLKO die öffentliche Ordnung mit rechtstaatlichen Mitteln herzustellen, denn sie sind nicht staatlicher Gewalt unterworfen und vom Volk nicht legitimiert und wenden selbst rechtswidrige Gewalt an und müssten also nach HLKO selbst allein durch die Waffenbenutzung als Paramilitärs im Waffenstillstand verhaftet und vor ein Kriegsgericht gestellt werden.

    Das ist die Situation von fortwährenden Kriegsverbrechen für die die Alliierten allgemein, aber zu allererst die Oberbefehlshaber wegen Duldung von solchen Kriegsverbrechen persönlich verantwortlich sind.


  10. nachdem die brd-verwaltung unter us-amerikanischer fuehrung steht, ist dies nur der anfang, wie: http://www.truth.getweb4all.com/killer-cops/
    deshalb gilt es fuer deutsche zu handeln:
    grueße an den honigmann :)